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MTB/Rennrad

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9. Juli 2005
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Hallo,

nun schlagt nicht gleich die Hände über dem Kopf zusammen, oder attestiert mit meine Geistesschwäche, aber:

Ich habe fast 2 1/2 Tausen Euro in ein Mtb investiert, was mit folgende Features bescherte:

- gute 10Kg (HT ohne Gepäck)
- sehr gestreckte Sitzposition
- Leichtlaufreifen (für die Straße mit Mittelsteg und kleiner Lauffläche)

Jetzt frage ich mich, worin auf Asphalt die enorme Geschwindigkeitseinbußen gegenüber einem RR zustande kommen. Vorraussetzung ist, dass ich mit der Übersetzung annähernd auf RR-Niveau komme (also größtes Blatt kleines Ritzel). Könnt ihr mir sagen, ob das Geheimnis einfach in der Summe der kleinen Dinge liegt (dünne Slicks, bischen weniger Windwiderstand, bischen weniger Gewicht), oder ob ich etwas wesentliches übersehe?

Vielen Dank im Vorraus MfG TT.Narr
 
"Summe der kleinen Dinge" - so könnte man das sagen. Vor allem spielt der Rahmen eine Rolle, der hat eine zum RR ganz verschiedene Geometrie. Der Radstand des MTB ist i.d.R. etwas kürzer, wie auch der Vorlauf. Die Kröpfung und Länge der Kurbelarme ist meist anders. Die Übersetzung sowieso. Ganz schmaler Sattel. Der MTB_Hinterbau ist kräftiger, weil auf andere Belastungen ausgelegt, ebenso der Steuerkopf. Die Gabel des MTB ist viel schwerer (ungelenkte Masse!) Die Reifen sind anders aufgebaut (Beschleunigung!) Die Räder sind dünner und meist sparsam verspeicht. Die Silouhette eines RR ist im Vergleich zum MTB "irgendwie schmaler". Das Verhältnis Rahmenhöhe/Oberrohrlänge ist beim RR gestreckter. Der Lenker ist anders, im Gegensatz zum MTB meist unterhöht (d.h. der Lenker liegt tiefer als der Sattel). Deine Körperhaltung ist auf jedem Rad eine ganz andere, was zum Fahrgefühl und der Aerodynamik unmittelbar beiträgt. So viel fällt mir grad auf, wenn ich meine Räder so nebeneinander ansehe. Vielleicht hab ich auch noch was vergessen.
Und ausserdem waren Rennräder schon immer schneller als MTB's. :)
 
slicks bringen mehr als ich gedacht hätte. hab seit kurzem die conti sport contact in 1,6" und ich merke richtig, wie stark ich beschleunigen könnte, wenn mein rad- und ich vielleicht auch- ein paar kilo leichter wären.
 
Hattori Hanzo schrieb:
26" vs. 28" bei wie Du schreibst gleicher Übersetzung... (vorausgesetzt Übersetung != Entfaltung)

Ob ein 26" oder ein 28" Rad rollt spielt letzlich keine Rolle selbst mit einem 12" Rad wäre man bei entsprechender Übersetzung genauso schnell

Wenn du damit meinst dass man bei 26" noch eine höhere Übersetzung brauch um die gleiche Entfaltung zu erreichen da hast du natürlich Recht.

INMO hängt es in erster Linie von den Laufrädern ab. Mit schmalen Slligs und RR Laufrädern und Triathlon Lenker ist man genauso schnell.
 
:rolleyes: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Er sprach ja von seiner Übersetzung und eben NICHT von der Entfaltung!

Aber trotzdem nett von Dir das von mir geschriebene, wenn auch umständlich, zu bestätigen!:cool:
 
SIDDHARTHA schrieb:
Ob ein 26" oder ein 28" Rad rollt spielt letzlich keine Rolle selbst mit einem 12" Rad wäre man bei entsprechender Übersetzung genauso schnell




sorry, aber falsch!
grad du als "profi" solltest wissen, dass je kleiner ein lafrad (freilich bei gleicher masse, stirnfläche, rollwiderstand usw...) ist, es um so besser beschleunigt, extrem beispiel bmx, und ein grosses den schwung besser hält wie beim rennrad halt. liegt einfach an der massenverteilung, dem umfang, den kreiselkräften und so.

auch wenn du nen conti gp mit 8 bar aufziehst und dir ein 56er blatt draufschraubst ist es schwerer die geschwindigkeit beizubehalten als mit einem rennrad.

allerdings, und das möchte ich hier ausdrücklich betonen, ist jehnseits der 20 km/h der luftwiderstand der grösste fahrwiderstand beim radfahren!

wenn man am mtb nen 150mm ,0° vorbau montiert und damit der oberkörper aus dem wind kommt hilft das evtl. mehr als grosse laufräder.
das gewicht des rades und die lagerreibung sind in der ebene ebenfalls nur zweitrangig.

zu einer anderen post:
die geometrie differenzen machen sich auch eher beim um die kurve fahren bemerkbar, ein rennrad hat meist einen kürzeren radstand als ein mtb und einen steileren lenkwinkel, was es leichter macht um asphaltierte kurven zu fahren, im gelände ist für mehr laufruhe der lenkwinkel flacher, am "flachsten" bei freeridern etwa, verküzt gesagt.

greets


mischa
 
Hallo,

jetzt muß ich in dieser Diskussion mal etwas unruhe stiften.

Bei mir kommt es ab und an mal vor, dass ich sowohl mit meinem Speedbike (6,8 kg im Renntrim; gerader aber tiefer Lenker am RR) als auch mit meinem Race-MTB (9,3 kg Hardtail mit Schwalbe FastFred 2,0) auf meiner 35 km Hausrunde bis auf drei Minuten die gleiche:eek: Zeit benötige! Das ergibt eine reale Geschwindigkeitsdifferenz von nur 1 km/h! Ich rätsele bis heute, warum ich mir ein RR gekauft habe, wenn ich mit dem MTB (fast) genau so schnell bin, aber vieeel Komfortabler bei nur 2,5 Bar! und mit Federgabel. Selbst mit meinem Fully mit 'nem 2,25er RacingRalph mit max 2,0 Bar war ich nicht langsamer.:confused: :confused: :confused:

Ich kann's mit nicht erklären, aber bei mir ist's halt so.

Grüße
kleinbiker
 
Hatter doch geschrieben: 35km.

Ich hab mal gelesen, dass der Rollwiderstand umso geringer ist je groesser das Rad ist.

Gruss
waldkater.
 
Ambientkatz hat sich viel Mühe gegeben aber ich kann nicht anders als einige technische Begriffe zu komentieren .


"Summe der kleinen Dinge" - so könnte man das sagen. Vor allem spielt der Rahmen eine Rolle, der hat eine zum RR ganz verschiedene Geometrie. Der Radstand des MTB ist i.d.R. etwas kürzer
- Der Radstand des RR ist kürzer -

, wie auch der Vorlauf.
- Es heißt Nachlauf -

Die Kröpfung und Länge der Kurbelarme ist meist anders.
- Rennradkurbeln bauen schmaler , die Auswahl an Kurbellängen ist größer -

Die Übersetzung sowieso. Ganz schmaler Sattel.
- MTB haben genauso schmale Sättel -

Der MTB_Hinterbau ist kräftiger, weil auf andere Belastungen ausgelegt, ebenso der Steuerkopf. Die Gabel des MTB ist viel schwerer (ungelenkte Masse!)
- Es heißt ungefederte Masse -

Die Reifen sind anders aufgebaut (Beschleunigung!)
- In erster Linie doch Leichtlauf beim RR und Stabilität und Gripp beim MTB -

Die Räder sind dünner und meist sparsam verspeicht. Die Silouhette eines RR ist im Vergleich zum MTB "irgendwie schmaler". Das Verhältnis Rahmenhöhe/Oberrohrlänge ist beim RR gestreckter.
- RR-Rahmen sind kürzer und höher als MTB-Rahmen -

Der Lenker ist anders, im Gegensatz zum MTB meist unterhöht
- Es heißt der Sattel ist überhöht -

(d.h. der Lenker liegt tiefer als der Sattel). Deine Körperhaltung ist auf jedem Rad eine ganz andere, was zum Fahrgefühl und der Aerodynamik unmittelbar beiträgt. So viel fällt mir grad auf, wenn ich meine Räder so nebeneinander ansehe. Vielleicht hab ich auch noch was vergessen.
Und ausserdem waren Rennräder schon immer schneller als MTB's.
- das kommt immer auf den Fahrer an -




__________________
 
kleinbiker schrieb:
Hallo,

jetzt muß ich in dieser Diskussion mal etwas unruhe stiften.

Bei mir kommt es ab und an mal vor, dass ich sowohl mit meinem Speedbike (6,8 kg im Renntrim; gerader aber tiefer Lenker am RR) als auch mit meinem Race-MTB (9,3 kg Hardtail mit Schwalbe FastFred 2,0) auf meiner 35 km Hausrunde bis auf drei Minuten die gleiche:eek: Zeit benötige! Das ergibt eine reale Geschwindigkeitsdifferenz von nur 1 km/h! Ich rätsele bis heute, warum ich mir ein RR gekauft habe, wenn ich mit dem MTB (fast) genau so schnell bin, aber vieeel Komfortabler bei nur 2,5 Bar! und mit Federgabel. Selbst mit meinem Fully mit 'nem 2,25er RacingRalph mit max 2,0 Bar war ich nicht langsamer.:confused: :confused: :confused:

Ich kann's mit nicht erklären, aber bei mir ist's halt so.

Grüße
kleinbiker
Ich habe mit meinem MTB auch keine Probleme, ein hohes Tempo auf kurzer Distanz zu halten, aber bei Mittelstrecke (>100km) oder gar Langstrecke (>>200km) ziehe ich doch das RR vor, das macht sich dann schon bemerktbar;)
Vor allem, weil meißt bei Kurzstrecke viele Stops'n'Goes dabei sind, da ist der Schnitt eh nicht so sehr von der Strecke geprägt...

Der Nikolauzi
 
Auf 10 km 180 hm (Mein Arbeitsweg) ist das MTB ca. 3 Minuten langsamer. (bei gleichem Durchschnittspuls). Ursache sind:
- erhöter Luftwiderstand durch aufrechtere Haltung
- erhöter Luftwiderstand durch breitere Schutzbleche
- erhöter Rollwiderstand der Stollenreifen
- der Wiegetritt ist durch die Federgabel nicht sehr effektiv
- 4 kg Gewichtsunterschied beim bergaufradeln
- was ich noch vergessen habe

Aber egal, dafür kann ich mit dem MTB auf dem Rückweg durchs Naturschutzgebiet fahren, wo das RR im Schlamm stecken bleibt.
 
mr.impossible schrieb:
sorry, aber falsch!
grad du als "profi" solltest wissen, dass je kleiner ein lafrad (freilich bei gleicher masse, stirnfläche, rollwiderstand usw...) ist, es um so besser beschleunigt, extrem beispiel bmx, und ein grosses den schwung besser hält wie beim rennrad halt. liegt einfach an der massenverteilung, dem umfang, den kreiselkräften und so.

auch wenn du nen conti gp mit 8 bar aufziehst und dir ein 56er blatt draufschraubst ist es schwerer die geschwindigkeit beizubehalten als mit einem rennrad.

allerdings, und das möchte ich hier ausdrücklich betonen, ist jehnseits der 20 km/h der luftwiderstand der grösste fahrwiderstand beim radfahren!

Sorry für mein rudimentäres Physikverständnis aber Beschleunigung ist doch Weg mal Zeit und Beibehalten der Geschwindigkeit wäre nur eine lineare Beschleunigung?

Ich lasse mich gerne belehren aber dann bitte auch mit überzeugenden Argumenten

mr.impossible schrieb:
wenn man am mtb nen 150mm ,0° vorbau montiert und damit der oberkörper aus dem wind kommt hilft das evtl. mehr als grosse laufräder.
das gewicht des rades und die lagerreibung sind in der ebene ebenfalls nur zweitrangig.

Da ein CC Rad sowieso ein 20mm längeres OR hat als ein Rennrad und Sattelüberhöhung dort mittlerweile Standard ist dürfte eigentlich ein normaler Vorbau reichen.
 
SIDDHARTHA schrieb:
Sorry für mein rudimentäres Physikverständnis aber Beschleunigung ist doch Weg mal Zeit und Beibehalten der Geschwindigkeit wäre nur eine lineare Beschleunigung?


du verwechselst m.E. nach die "normale" beschleunigung mit der Rotationsbeschleunigung.... das eine hat mit dem anderen ueber den Rad Radius ein Verhaeltniss.... aber was wir als Radfahrer machen ist erstmal die Radialbeschleunigung.... diese ist schwieriger (mehr Energie) je groesser der Radius im Zusammenhang mit der Massenverteilung der Raeder ist.... anders gesagt sind raeder die das gleiche wiegen und die gleiche Massenverteilung haben mit groesserem Radius schwerer zu beschleunigen... dafuer haben sie aber ein groesseres Traegheitsmoment danach... deswegen rollen unter anderem grosse Raeder besser... etc.etc.....

ciao

P.S. Es ist demnach falsch zu sagen dass ein Rennrad schneller im allgemeinen ist als ein MTB.... Es kommt auf das Streckenprofil an.... Sind viele beschleunigungspunkte nenne ich sie mal im SP so ist ein MTB schneller!
 
bluetoons schrieb:
du verwechselst m.E. nach die "normale" beschleunigung mit der Rotationsbeschleunigung.... das eine hat mit dem anderen ueber den Rad Radius ein Verhaeltniss.... aber was wir als Radfahrer machen ist erstmal die Radialbeschleunigung.... diese ist schwieriger (mehr Energie) je groesser der Radius im Zusammenhang mit der Massenverteilung der Raeder ist.... anders gesagt sind raeder die das gleiche wiegen und die gleiche Massenverteilung haben mit groesserem Radius schwerer zu beschleunigen... dafuer haben sie aber ein groesseres Traegheitsmoment danach... deswegen rollen unter anderem grosse Raeder besser... etc.etc.....


P.S. Es ist demnach falsch zu sagen dass ein Rennrad schneller im allgemeinen ist als ein MTB.... Es kommt auf das Streckenprofil an.... Sind viele beschleunigungspunkte nenne ich sie mal im SP so ist ein MTB schneller!

yep!
ausserdem wird beschleunigung doch mit m/s² angegeben und nicht m*s.

zum p.s.: da muss die strecke aber schon arg steil oder verwinkelt sein, aber im prinzip völlig richtig!

m.
 
mr.impossible schrieb:
yep!
ausserdem wird beschleunigung doch mit m/s² angegeben und nicht m*s.

zum p.s.: da muss die strecke aber schon arg steil oder verwinkelt sein, aber im prinzip völlig richtig!

m.


zum P.S: ja das muss sie... ist aber auch realistisch.... zum Beispiel eine Strecke mit viel Stadtverkehr...;)
 
bluetoons schrieb:
du verwechselst m.E. nach die "normale" beschleunigung mit der Rotationsbeschleunigung.... das eine hat mit dem anderen ueber den Rad Radius ein Verhaeltniss.... aber was wir als Radfahrer machen ist erstmal die Radialbeschleunigung.... diese ist schwieriger (mehr Energie) je groesser der Radius im Zusammenhang mit der Massenverteilung der Raeder ist.... anders gesagt sind raeder die das gleiche wiegen und die gleiche Massenverteilung haben mit groesserem Radius schwerer zu beschleunigen... dafuer haben sie aber ein groesseres Traegheitsmoment danach... deswegen rollen unter anderem grosse Raeder besser... etc.etc.....

ciao

P.S. Es ist demnach falsch zu sagen dass ein Rennrad schneller im allgemeinen ist als ein MTB.... Es kommt auf das Streckenprofil an.... Sind viele beschleunigungspunkte nenne ich sie mal im SP so ist ein MTB schneller!

Aber MTB-Laufräder sind meistens deutlich schwerer als Rennrad-Laufräder. Außerdem ist der Reifenumfang praktisch gleich. Nach meinem Gefühl beschleunigt mein Rennrad auch deutlich besser als mein MTB.
Gruß Sebastian
 
3 minuten auf 35 km ist schon recht viel. richtig rentieren tut sich das rennrad aber erst ab 100+. Mir geht es zumindest so dsa ich nach 100km auf dem MTB die Nase voll hab, auf dem RR lassen sich weite STrecken besser bewältigen.
 
slongslong schrieb:
Aber MTB-Laufräder sind meistens deutlich schwerer als Rennrad-Laufräder. Außerdem ist der Reifenumfang praktisch gleich. Nach meinem Gefühl beschleunigt mein Rennrad auch deutlich besser als mein MTB.
Gruß Sebastian


dasd gewicht ist in etwa das gleiche... der Umfang mit slicks am MTB aber deutlich kleiner.... ;)
Gefühl ist nicht gleich Tatsache...:D
Es stimmt aber wohl das in der Regel deine Aussage zutrifft.... siehe oberen Post....

Ich habe die Diskussion auf Physikalischer(Mechanischer) ebene geführt und nicht auf Subjektiver deswegen auch die teils Haarsteubende Aussage mit dem Streckenprofil.
 
Wer redet von Slicks am MTB? Außerdem gibts auch Slicks in 2.00 und größer.;)
Mit MTB Reifen ist das Gewicht höher.
MTB:
Reifen ca. 2*500g
Schläuche ca. 2*140g
Felgen ca. 2*425g

Rennrad:
Reifen ca. 2*220g
Schläuche ca. 2*70g
Felgen ca. 2* 415g

Macht ca. 720g Unterschied.

Wenn man von schmalen Slicks am MTB ausgeht fällt der Gewichtvorteil vom Rennrad natürlich weg und du hast wahrscheinlich recht.
Gruß Sebastian
 
mr.impossible schrieb:
auch wenn du nen conti gp mit 8 bar aufziehst und dir ein 56er blatt draufschraubst ist es schwerer die geschwindigkeit beizubehalten als mit einem rennrad.
:confused: Wieso das? Wenn die Geschwindigkeit gehalten werden soll, ist das Trägheitsmoment und somit der Raddurchmesser doch völlig egal.
 
Also, ich hab mein 96er MTB auch mehr oder minder zum Rennsemmel (in der Gallerie zu sehen) umgebaut und hänge damit locker viele ansässige Rennradclubfahrer ab.

Das Geheimnis liegt vielleicht auch ein bißchen in den Beinen :D

Auf jedenfall ist mein MTB kein Leichtbau und hat keinerlei Edelparts. Aber die 90 km auf der Straße sind trotzdem in 2 1/2 h schaffbar.

Aber vielleicht suchst Du ja auch Geschwindigkeiten jenseits der 40 km/h Durchschnitt. Dann wohl doch lieber Vollblut Rennrad.
 
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