Neuer Conti Mountain King II

@Wobbi
Mit 100% Sicherheit liegen zwischen dem Nobby und dem MKII keine Welten!
Da widerspricht Dir jeder Testbericht und - für mich persönlich viel wichtiger - auch unsere zahlreichen Erfahrungen von zigtausenden Kilometern auf unterschiedlichsten Untergründen mit den beiden Reifen.
So kannst Du einen Nobby z.B. mit einem niedrigerem Druck als den MKII fahren. Machst Du es nicht, verlierst Du beim Nobby automatisch den hier viel diskutierten "Grip".

Gruß Schwitte

Hi!
mit welchem Druck?
 
Hinten kann ich (65kg + Ausrüstung) bei einem 2.25er Nobby problemlos bis auf 1.5bar runter gehen, ohne direkt einen Durchschlag zu riskieren oder das der Rollwiderstand all zu hoch wird, bzw. das Fahrverhalten in Kurven zu schwabbelig.
Beim 2.2er MKII ist alles unter 1.7bar grenzwertig, speziell das Fahrverhalten in druckvollen Kurven. Der Karkasse hat weniger Volumen als ein Nobby.

Beim 2.4er sieht es ähnlich aus. Auch hier kann man den Nobby mit 0.2bar weniger fahren.

Deswegen fahre ich derzeit auf meinem Alltags-Fully vorne den Nobby und hinten den MKII. Für mich die ideale Kombination aus Rollwiderstand und Traktion.

Gruß Schwitte
 
Hinten kann ich (65kg + Ausrüstung) bei einem 2.25er Nobby problemlos bis auf 1.5bar runter gehen, ohne direkt einen Durchschlag zu riskieren oder das der Rollwiderstand all zu hoch wird, bzw. das Fahrverhalten in Kurven zu schwabbelig.
Beim 2.2er MKII ist alles unter 1.7bar grenzwertig, speziell das Fahrverhalten in druckvollen Kurven. Der Karkasse hat weniger Volumen als ein Nobby.

Das Problem mit den abknickenden Seitenstollen scheinst aber nur Du zu haben. Fahre den MKII (2,4 Protection) vorn mit 1,4 bar und hinten mit 1,7 bar bei ca. 80 kg Fahrergewicht und kann das von dir immer und immer wieder beschriebene Problem nicht nachvollziehen.

Kann noch jemand von Schwitte's Problem mit den "Knick-Stollen" berichten???
 
das "problem" dürfte auch stark davon abhängig davon sein, welche maulweite die gefahrene felge und welche karkassen die gefahrenen reifen haben. der 2.4er rs verhält sich bei gleichem druck z.b. anders als der 2.4er protection, obwohl es das gleiche gummi im bereich der stollen ist.
 
Das Problem mit den abknickenden Seitenstollen scheinst aber nur Du zu haben. Fahre den MKII (2,4 Protection) vorn mit 1,4 bar und hinten mit 1,7 bar bei ca. 80 kg Fahrergewicht und kann das von dir immer und immer wieder beschriebene Problem nicht nachvollziehen.

Kann noch jemand von Schwitte's Problem mit den "Knick-Stollen" berichten???

Ich finde den Seitenhalt auch schlecht, ob dass an den Stollen liegt weis ich nicht. Ich habe den Reifen schnell wieder runter geschmissen! Bin ja nicht Testfahrer für Conti!

PS: Sogar meine Freundin findet den Seitenhalt vom MKII schlechter als von NN. Die bemerkt sonst solche Sachen nie! Aber das habe ich schon vor etwa einem halben Jahr hier reingeschrieben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde einfach den Grenzbereich sehr breit beim MK II.
Der Rutsch wohl etwas früher aber dafür sehr sehr kontrolliert ;-)
 
Ich finde der NN ist kein Vergleich zum Conti. Habe ich heute wieder gesehen. Nach einem Regenschauer waren die Trails und Wurzeln überall nass und rutschig. Meine Freundin ist mit nem 2.4NN am Hinterrad an jeder Wurzel weggerutscht, der Conti bei mir hatte überall ausreichend Gripp.
 
Also irgendwie gibt's hier so viele Stimmen für den Nobby Nic und so viele Stimmen für den Conti MKII, daß man wohl sagen kann, daß beide Reifen gut sind, nur das fahrerische Können scheint bisweilen sehr weit gestreut zu sein.

Cheers :daumen::streit:
 
Wer hat eigentlich den Shootout zwischen NN und MK II hier aufgemacht????? Als ob es nix anderes gäbe.

Gut dass wir noch Kenda, Maxxis, Onza, Bontrager, Specialized, Michelin u. a. zur Auswahl und zum Austesten haben.....

"Männer färben nicht, Männer tunen" :D
 
Die meisten Neubikes werden aber nun mal mit Schwalbereifen ausgeliefert. Davon wiederum ein Großteil mit NN. Deshalb haben wohl die meisten Leute hier damit schonmal Erfahrungen gemacht.
Ich kenne niemandender Onza, Kenda oder Specializedreifen fährt.
 
Kenda Nevegal Stick-E ist am Vorderrad ne Wucht. Grip ohne Ende, sowohl trocken, als auch bei Nässe, rollt allerdings wie ein Sack Nüsse.

MK II dagegen etwas weniger Grip als der Stick-E aber vom Rollwiderstand deutlich geringer.

Beide als Trail Reifen in 2.1, bzw. 2.2 Größe gefahren.
 
Ich habe vorne einen FAT Albert und hinten den Nobby Nic jeweils in 2.4. Jetzt suchen ich den optimalen Reifen um auf Asphalt und befestigten Wege möglichst gut voranzukommen. Also der Rollwiderstand soll möglichst gering sein. Gibt es so etwas in 2.4 Ausführung ... z.B. Race King oder ist ein gut aufgepumpten Mountain King 2 nur unwesentlich schlechter als ein Race King...

Gibt es eventuell einen Übersichtstabelle mit den gängigen Reifen und deren Rollwiderständen...

Rad ist ein Canyon AM 6.0

Danke
 
@LANDOs

Auch wenn die Auflistung der Reifeneigenschaften nicht jeder verstanden hat, vielleicht hilft es ja als Orientierung trotzdem…

http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?t=565028


Übrigens war ich heute mal wieder auf ein paar feuchteren Trails unterwegs und ich finde den Grip vom MK II immer noch recht ansprechend.

Hatte vorher auch den Kenda drauf, aber wegen hohem Rollwiderstand getauscht.
 
Ich habe vorne einen FAT Albert und hinten den Nobby Nic jeweils in 2.4. Jetzt suchen ich den optimalen Reifen um auf Asphalt und befestigten Wege möglichst gut voranzukommen. Also der Rollwiderstand soll möglichst gering sein. Gibt es so etwas in 2.4 Ausführung ...
Da kann ich dir den X-King empfehlen. In 2.4 als RS oder Prot.

... z.B. Race King oder ist ein gut aufgepumpten Mountain King 2 nur unwesentlich schlechter als ein Race King...
Race King und Mountain King II kannst Du nicht miteinander vergleichen. Da liegen zwischen Rollwiederstand und Grip Welten.
 
Da kann ich dir den X-King empfehlen. In 2.4 als RS oder Prot.
Race King und Mountain King II kannst Du nicht miteinander vergleichen. Da liegen zwischen Rollwiederstand und Grip Welten.

Och, so böse ist der MKII doch gar nicht, was den Rollwiderstand betrifft. Zumindest nicht der 2.2er.
Rollt immer noch besser als ein Rocket Ron und das finde ich schon mehr als beachtlich was sich Conti da gebastelt hat.

Würde als Allrounder im gemäßigten Gelände aber auch den XK in RS empfehlen, wobei mein absoluter Lieblingsreifen (hinten) ist und bleibt der fette Race King.

Gruß Schwitte
 
Habt Ihr Euren MKII Protection 2.2 mal gewogen?

Habe und hatte einige Reifen von Conti, aber der ist der erste welcher vom Gewicht "voll" daneben liegt. 625g statt 590g
Da wiegt meine RQ nur 5g mehr.
Meine RQ ist bissle leichter, der Baron sogar ein ganzes Eck der MKII Racesport trifft genau die Angaben.

Nicht das mich das umbringt, war nur etwas erstaunt.

Naja, hauptsache nicht wieder sowas mit noch 25km heimweg
 
Nein das ist einfach nur ein Schlitz im Reifen. Zwischen scharfkantigen Felzen durch- bzw drübergefahren und abgerutscht.

Snakebite = Durchschlag, Schlauch wird zwischen Mantel und Felgen"hörnern" eingezwickt und "gelocht"
Es entstehen zwei parallel nebeneinander stehende Löcher. Darum Schlangenbiss.

Je nach Wucht werden das bis zu 1 cm lange Schlitze inkl. Delle in der Felge wenn du Pech hast.
 
Da werden bikes mit 150-160 mm federweg gebaut(gefahren) um sich dann leichtbaupellen aufzuziehen und sich am ende wundern das sie nicht halten :confused:

Sorry leute kann ich nicht nachvollziehen und das wegen 200g gewichtsersparnis.

Aber ok, wer mal ein paar Km nach hause schieben musste ist dann am ende vom leichtbaureifen geheilt:D

Damit das jetzt nicht zu sehr OT wird:

Im augenblick liebe ich bei diesem wetter meinen MK II 2,4 Protektion am HR.
Immer ausreichend traktion !

Cheers
George
 
@George P

Ist es nicht so, dass ein entsprechender Reifen auch die Frage nach der entsprechenden Felge nach sich zieht? So gesehen kämen zu den +/- 200g Reifen noch mal +/- 200-400g LRS dazu. DAS merkt man dann schon. Für meinen Einsatzzweck AM/Enduro taugen die MK II Pro 2.4 immer noch ganz gut - will noch nicht wieder wechseln....
 
@George P

Ist es nicht so, dass ein entsprechender Reifen auch die Frage nach der entsprechenden Felge nach sich zieht? So gesehen kämen zu den +/- 200g Reifen noch mal +/- 200-400g LRS dazu. DAS merkt man dann schon. Für meinen Einsatzzweck AM/Enduro taugen die MK II Pro 2.4 immer noch ganz gut - will noch nicht wieder wechseln....


Nur nochmal zum verständniss, ich bezog mich auf den MK II RS


Also ich würde sagen das die art was man fährt, felge und reifen bestimmt.

Nur zum beispiel, wenn man im bereich enduro unterwegs ist holt man sich doch ganz bestimmt nicht eine Racing Ralf in 2,25 und holt sich dann passend dazu noch eine felge mit 19mm maulweite.

Klarr kann man(n) das auch fahren ist aber glaube ich etwas sinnbefreit.

Ich glaube einfach das der ein oder andere noch nicht so ganz verstanden hat das der MK II RS mehr oder weniger eine CC pelle ist, also gute traktion bei schmuddelwetter und leicht genug um als CC pelle noch gerade so durch zu gehen.

Also ich möchte diesen reifen nicht im AM/Enduro bereich einsetzen,wäre mir einfach zu pannenanfällig.

Im grunde soll jeder so wie er mag, sich aber bitte am ende nicht beschweren :)


Cheers
George
 
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