Nicolai ION GPI im ersten Test: Radikal anders, radikal besser?

Nicolai ION GPI im ersten Test: Radikal anders, radikal besser?

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Es gibt Testfahrten mit neuen Mountainbikes, und dann gibt es Testfahrten mit Mountainbikes wie dem Nicolai Ion GPI. Während sich erstere häufig nur mit geringen Neuigkeiten präsentieren, sprengt das Ion GPI schon auf den ersten Blick bestehende Erfahrungen. Geometrie und Antrieb sind offensichtlich anders. Ist anders besser?

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Nicolai ION GPI im ersten Test: Radikal anders, radikal besser?
 
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Mein Fazit:
Während alle anderen Bikehersteller nur rumhühnern (Mondraker mit ihrer Forward-Geo mal ausgenommen) und das Oberrohr jedes Jahr ein paar mm länger und den Lenkwinkel ein paar Minuten flacher machen geht Nicolai mit der mit Chris Porter entwickelten Geometrie an die sinnvollen Grenzen und zeigt was möglich ist. Und Überraschung: das ganze funktioniert hervorragend!


Hey PlanB,

du sprichst mir aus der Seele. Und dein Fazit bringts voll auf den Punkt was das Rumhühnern der anderen Hersteller anbelangt.

Ich bin 190cm groß und hab seit Okt. 2014 ein Tailor-Made ION15:
- mehr Federweg (155mm)
- 490er Reach
- 64° Lenkwinkel
PERFEKT! zumindest für meinen Einsatz. Ich fahr alles sehr gerne, vom steilen verblockten engen Waldtrail bis zum Speedmonster-Trail. Weder bei dem einen noch bei dem anderen Extrem hab ich mit nennenswerten Einschränkungen zu kämpfen, ganz im Gegenteil, es geht nochmals ein bisschen mehr und auch sicherer.

DSCF5062k.jpg

Und hier noch das 'Zorn'-Argon AM von meinem Kumpel, ebenfalls extra looong und mit 63.5° Lenkwinkel. Der ist genauso begeistert von den Fahreigenschaften.

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Danke, das bestätigt dass ich mit meiner Wahrnehmung nicht alleine bin. :bier: Dein Custom-Ion15 ist ja mal der Oberhammer! Sieht mit dem langen Hauptrahmen trotz 29" schon fast wieder wie ein normales Fahrrad aus. ;)
 

moparisti

death before digital
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Hey PlanB,

du sprichst mir aus der Seele. Und dein Fazit bringts voll auf den Punkt was das Rumhühnern der anderen Hersteller anbelangt.

Ich bin 190cm groß und hab seit Okt. 2014 ein Tailor-Made ION15:
- mehr Federweg (155mm)
- 490er Reach
- 64° Lenkwinkel
PERFEKT! zumindest für meinen Einsatz. Ich fahr alles sehr gerne, vom steilen verblockten engen Waldtrail bis zum Speedmonster-Trail. Weder bei dem einen noch bei dem anderen Extrem hab ich mit nennenswerten Einschränkungen zu kämpfen, ganz im Gegenteil, es geht nochmals ein bisschen mehr und auch sicherer.

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Und hier noch das 'Zorn'-Argon AM von meinem Kumpel, ebenfalls extra looong und mit 63.5° Lenkwinkel. Der ist genauso begeistert von den Fahreigenschaften.

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Was hat dein ION 15 genau für eine Farbe? Sieht echt stark aus.
Hast Du vielleicht ein Datenblatt von deinem Tailor ION? Würde mich mal interessieren. Wie wurden die 155mm erreicht? längere Kettenstreben oder wie wurde das umgesetzt?
 
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Das ION15 hat keine Standard-Farbe, ich hab es von einem guten Lackierer bei mir in der Nähe so machen lassen. Ist ein Lack von einem japanischen Auto-Hersteller, ich glaub Mitsubishi Hazelnut, ich müsste nochmal genau nachgucken.
Die 155mm wurden zumindest z. T. durch eine längere Kettenstrebe erreicht, was ausserdem sogar in meinem Sinne war. Ich hatte vor dem Custom ION schon das Serien ION15 in XL und wusste ziemlich genau wie weit ich wo hinwollte. Datenblatt gibts natürlich auch davon, bin blos nicht sicher ob das Anhängen von PDFs hier geht, ich poste so gut wie nie irgendwas, aber diesmal trifft es das Thema einfach perfekt...
 

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  • NICOLAI_Ion 15-Tailor 29er.pdf
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moparisti

death before digital
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Dankeschön. Das ist ja echt interessant. Ich ken mich mit Geometrien eigentlich nicht wirklich aus. Aber es scheint verdammt lang zu sein. man muss es wohl erstmal gefahren sein um mitreden zu können. Also beim Niner WFO wäre das ungefähr XXXL :)
Echt ein verdammt geiles Bike viel Spaß damit!!
 

Tyrolens

eBiker grüßen nicht.
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Hottentottenstaat
Geile Bikes habt ihr da. Aber was ich nicht so ganz verstehe: Niemand kombiniert flache Lenkwinkel mit langem Reach. Außer Chris Porter bzw. Nicolai. Selbst Mondraker ist beim Summum im Reach normal lang, dafür bei Bedarf ultra lang im Radstand per Lenkwinkel und Kettenstreben.
Mondraker holt sich bei der Forward Geometrie (Foxy, Dune) den Druck auf's Vorderrad über kurze Kettenstreben und steilen Lenkwinkel, dazu dann noch der lange Reach, der es auch ermöglichst, in Sicherheit Druck nach vorne zu geben. Aber geht sich das noch aus, wenn der Lenkwinkel auch noch sehr flach ist. Ich glaube, bei der Zorn Geo sind dazu die Kettenstreben fast ein wenig zu kurz, bzw. würde ich die persönlich wohl länger fahren. Mondraker hat am Dune 430er Kettenstreben und 66° Lenkwinkel, beim Dune Carbon kann man das auf 440 mm / 65° ändern. Runter gebrochen auf das Summum sind es bei 61° Lenkwinkel 460 mm. Mein Lieblings-DH-Bike, das Solid Strike hat 62° Lenkwinkel bei 448 mm Kettenstrebenlänge.
So gesehen müsste das ION Zorn im Vergleich zur Geometrie des Dune eben auch irgendwas bei 450 bis 460 mm Kettenstrebenlänge haben.

Ich kann mir irgendwie schwer vorstellen, dass man bei der Zorn Geometrie noch genug Druck auf's Vorderrad bringen kann. Mondraker hat die Geo entsprechend angepasst, Chris Porter nicht. Mich interessiert das ganze Thema halt, weil ich derzeit mit langen Kettenstreben und flachen Lenkwinkel fahre, aber halt mit kurzem Reach und mich interessieren würde, ob der lange Reach meinen Vorlieben entgegen kommt. Ich fahre meine Bikes stark über's Vorderrad, was sich schon zwangsläufig durch das steile Gelände hier ergibt. Insofern also wäre ich für diese Geo schon prädestiniert. Andererseits habe ich selbst bei meinem Reign nie Überschlagsgefühle (Kettenstreben 437 mm, Lenkwinkel 65°, Gabel hart).
 

wolfi_1

TTIP, TISA und CETA - gehts noch ?
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Mittn in Franggn
Vor 10 Jahren hätte man auch bei Hardtails mit 65 grad Lenkwinkel den Kopf geschüttelt - heute möchte ich das nicht mehr missen.

Ich kann mir das mit der Zorn-Geo als recht interessant vorstellen.

Probieren geht über studieren !

Lg
Wolfgang
 

LB Jörg

Erster + Sportajörg
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Vor 10 Jahren hätte man auch bei Hardtails mit 65 grad Lenkwinkel den Kopf geschüttelt - heute möchte ich das nicht mehr missen.

Ich kann mir das mit der Zorn-Geo als recht interessant vorstellen.

Probieren geht über studieren !

Lg
Wolfgang

Vor 12 Jahren war man bei der Bike (Europas größtes Mountainbikemagazin :D ) noch der Meinung, das 67 Grad wahnsinnig flach sind und sich total kippelig fahren läßt beim Einlenken :lol:

G.:)
 

berkel

Bikemessie
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Ich bin das GPI in "longer" (bei 1,89m) am WE in Lenzerheide probe gefahren. Ich konnte nicht so richtig was mit der Geometrie anfangen. In flachen mittleren bis langen Anliegern kommt tatsächlich ein Carving-Gefühl auf, das ist schon cool, in engeren Kehren fühlt sich das Gartentor ;) aber doch sperrig an. Dafür dass ich nicht wirklich Springen kann, kam ich in der Luft sehr gut mit dem Bike zurecht. Vom Getriebe war ich auch nicht sonderlich angetan, irgendwie hakelig, schwergängig und undefiniert im Vergleich mit einer Sram Kettenschaltung, dazu der Drehgriff der nicht nur beim Schalten sondern auch beim Greifen / Halten des Lenkers ungewohnt/unangenehm ist.

Insgesamt ist mir das Teil zu schwer und träge mit zu kleinem Einsatzbereich wo es seine Vorteile ausspielt. Da hatte ich ehrlich gesagt bei der folgenden Probefahrt mit einem SC Nomad deutlich mehr Spaß - wahnsinnig verspielt im Vergleich (geiles Bike!), allerdings auch nicht so sicher.
 
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Interessant wäre eigentlich der Vergleich vom Nomad mit einem normalen ION 16 in entsprechender Größe gewesen.
Das ION GPI hat ja ein grundsätzlich anderes Konzept...
 
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Tja,...
Mal abgesehen von der speziellen Geometrie. Die Getriebe / Zahnriemenkombination ist doch ein absoluter Fortschritt. Ein normaler Trigger dürfte von Pinion in absehbarer Zeit kommen, gewichtsmäßig geht sicher auch noch ein wenig. Wenn hier noch optimiert wird sehe ich das Getriebe in Kombination mit einem Zahnriemen klar im Vorteil gegenüber der normalen Schaltung.
Wer kennt die Probleme der Schaltung nicht…mal bleibt man mit dem Schaltwerk irgendwo hängen - dadurch ist sofort die Schaltperformance verschwunden weil sich das Schaltwerk oder Schaltauge minimalst verbogen hat. Ständig muss man nachstellen, die Kette ölen / säubern, das Schaltwerk säubern. Außerdem hat man ja einen sehr hohen Verschleiß in allen Teilen des Antriebs.
Beim Getriebebike ist die ungefederte Masse am Hinterrad viel geringer was zu einer besseren Fahrwerksperformance führt. Allgemein liegt der Masseschwerpunkt besser (mittig und tief im Tretlagerbereich). Was die Wartung anbelangt: je nach Einsatz immer mal wieder das Getriebeöl wechseln. Vielleicht nach ein paar Jahren Verwendung den Zahnriemen…ansonsten doch ziemlich Wartungs - und Verschleißfrei.
Wie seht Ihr das?
 

duc-mo

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Wie seht Ihr das?

Nicht ganz so euphorisch... Bist du die Pinion mal gefahren???

Ich bin die Pinion nur einmal in einem anderen Bike probegefahren, kenne aber z.B. die Alfine sehr gut, weil ich die ein Jahr am Bike hatte. Wie bei allen Getrieben kann ich auch bei der Pinion nicht unter Last auf den nächst kleineren Gang schalten. Am Berg muss ich einmal kurz komplett den Druck aus den Pedalen nehmen um runter zu schalten. Bei der Kettenschaltung muss ich viel weniger Druck rausnehmen und selbst unter Volllast kann ich den Gang reinknallen (auch wenns auf Material geht)... Für mich ist das ein entscheidender Punkt der mich sehr häufig gestört hat, weil man an kniffeligen Uphills so einfach schneller aus dem Flow kommt...
Was ich so gelesen habe, kann ein einzelner spitzer Stein der sich zwischen Riemen und Zahnrad verirrt, den Riemen beschädigen und wenn der Riemen hin ist, dann wirds gleich relativ teuer... Und mit der Verfügbarkeit fangen wir besser gar nicht erst an... Die Pinion bietet je nach Modell zwar viel Bandbreite aber wer doch noch etwas mit der Sekundärübersetzung spielen will, der muss ebenfalls tief in die Tasche greifen. Eine Kettenschaltung ist da unkomplizierter und günstiger...
Insgesamt ist mir die Kettenschaltung dann doch lieber. Mehr als reinigen, Kette ölen und ein zwei Mal in der Saison die Kette rolierend zu wechseln ist für mich kein großer Aufwand, zumal ich selten das Problem habe, dass sich irgendwas verstellt und die Schaltleistung nicht stimmt...
 
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Tja,...
Konnte das Pinion bisher nur auf der Eurobike Proberollen.
Ok das hört sich nicht alles so gut an, danke für deine Erfahrung!

Die allgemein hohen Preise für das Getriebe und Ersatzteile usw. liegt wahrscheinlich an den
geringen Stückzahlen. Bei der XX1 beispielsweise bezahlt man allein für das Schaltwerk einzeln
aber ja auch locker 200€+
Das Problem mit dem Stein zwischen Zahnrad und Zahnriemen lässt sich wahrscheinloch
nur dadurch lösen, dass man statt dem Zahnriemen eine Kette verwendet.

Bin gespannt wie sich das in Zukunft weiterentwickelt.
 

Dampfsti

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Zwischen Wichtelgebirge und der Fränkischen ;-)
Wie seht Ihr das?

Ich sehe das genauso...

Bei einiger Gewöhnung an den Pinion Drehgriff geht das schon ganz gut...
Auch wird die Schaltperformance mit zunehmender Km-Leistung besser.

Getriebeöl wechseln??? Pinion schreibt 10000km Wechselintervall vor :D:D
Der Gates Riemenantrieb ist jeder Kette um Welten überlegen...;)
Vollkommen ruhig, Wartungsfrei und hält locker 10 mal so lange wie eine Kette.

Das Problem mit den Fremdkörpern zwischen Riemen und Riemenrad ist mit der Spannrolle auch passé...


Die Ellenlange Geo des GPI allerdings wär nix für mich...
Ich mags gern verspielt:rolleyes:
 
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Ich finde es geht in die richtige Richtung, aber für eine ernsthafte Alternative zur Kettenschaltung ist das System in meinen Augen zu teuer und zu schwer - das Ion GPI in Longest wiegt fast 17kg. Dass der Rahmen für ein bestimmtes Getriebemodell angepasst sein muss sehe ich ebenfalls als großen Nachteil. Gut gefallen hat mir auf der Probefahrt die lautlose Funktion durch den Riemen, die gute Übersetzungsbandbreite und das geringe Gewicht am Hinterrad, das sich bei Agilität und Hinterbauperformance definitiv bemerkbar macht.
 
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Vielleicht sollte man das ION GPI als gut bergauffahrenden DHler für dt. Strecken sehen. Ich bin den Proto gefahren und fands geil. Das Mehrgewicht merkt man durch den guten Schwerpunkt nicht so krass.
 

codit

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Vielleicht sollte man das ION GPI als gut bergauffahrenden DHler für dt. Strecken sehen. Ich bin den Proto gefahren und fands geil. Das Mehrgewicht merkt man durch den guten Schwerpunkt nicht so krass.
Ja Manta, sehe ich auch so. Unstimmig ist aber die Umsetzung des Konzepts für den Allmountain-Bereich (AC GPI). Da passt meiner Ansicht nach die Geometron-Geo nicht dazu. Das Gewicht würde mich weniger stören, aberRadstand und Reach - no go.
 
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Ja Manta, sehe ich auch so. Unstimmig ist aber die Umsetzung des Konzepts für den Allmountain-Bereich (AC GPI). Da passt meiner Ansicht nach die Geometron-Geo nicht dazu. Das Gewicht würde mich weniger stören, aberRadstand und Reach - no go.
Gibt's denn schon Geodaten vom Helius GPI? Beim Helius finde ich das hohe Gewicht gemessen am Einsatzzweck stärker störend. 14,5 Kilo wären super.
 

codit

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Gibt's denn schon Geodaten vom Helius GPI? Beim Helius finde ich das hohe Gewicht gemessen am Einsatzzweck stärker störend. 14,5 Kilo wären super.
Gibt nur die Aussage "Gometron-Geo" im Katalog. Wird nicht allzuviel Unterschied zur Ion-Geo haben, die "normalen" ACs und Ions sind sich ja auch sehr ähnlich.
Gewicht Sub 15 (bei 12fach) wäre schön, ist aber kaum machbar. Mein Olles AC mit Speedhub ist deutlich über 15kg und hat 26 Zoll. Dazu ist der Rahmen etwas schwerer geworden, Pinion P12 wiegt auch mehr und die Spannrolle ist ein Schwergewicht. Prinzipiell könnte ich aber mit dem Gewicht (als Tourenfahrer) leben, wenn es das AC GPI in normaler Geo gäbe.
 

codit

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Du kennst ja die Reach- und Radstandwerte von Geometron. Das kleinste ist dabei immer noch vieeel länger als L/XL bei normaler Geo. Will/kann ICH nicht gebrauchen.

Die Geo ist nach meiner Ansicht sinnvoll für DH mit Uphill-Tauglichkeit, aber nicht für Allmountain. Bei letzterem muss ich lange lange Sitzen und hochstarmpeln, da tut mir bei der extrem langen Geo das Kreuz zu weh.
 
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