Schnellspanner Stabilität verbessern

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Weiß da jemand von euch weiter, was Mudthemaster vor hat bzgl. exakte Einbaubreite des Ausfallendes von Steckachse 142 auf QR 135 und den zu verwendenden Endanschlägen?! Notfalls muss er die dann wohl kürzen, oder??!
Ich bin halt nur Laufradbauer und so nen Fall hat ich noch nie :confused:
So ich habe mal 2 Möglichkeiten recherchiert.

1. Möglichkeit

Umbau der Endanschläge auf


(Ist für 11-fach Gangschaltung, ich habe 10-fach, weis nicht, ob das ein Problem ist)

Dann wird ein Drehteil benötigt, welches es für das VR schon gibt. Davon habe ich mal was für das HR abgeleitet. Zur Info: Ich weis,
dass da noch Durchmesserzeichen fehlen und die Gesamtlänge nicht bemaßt ist. Das muss ich noch am Rahmen ausmessen.
20191022_151717.jpg

Fertig.

2. Möglichkeit



Und


Fertig

Die 3. Möglichkeit habe ich ja bereits verbaut.


Ich halte die 1. Möglichkeit für am stabilsten, da dort der Kontakt zur Nabe am größten ist.

Was denkst du?

Gruß
 

Heiko_Herbsleb

Ich hab Dich lieb.
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Laber doch nicht immer tausenderlei Möglichkeiten daher, sonder leg einfach mal knallhart die Fakten auf den Tisch.

1. Welche Nabe, respektive welches Einbaumaß hast Du?
2. Welches Einbaumaß hat der Rahmen? Wohl "stinknormales" Ausfallende für Schnellspanner ...
3. Welche Befestigung für das (gemutmaßte Schnellspanner) Ausfallende!

NUR DIE DREI FAKTEN!!
 
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Laber doch nicht immer tausenderlei Möglichkeiten daher, sonder leg einfach mal knallhart die Fakten auf den Tisch.

1. Welche Nabe, respektive welches Einbaumaß hast Du?
2. Welches Einbaumaß hat der Rahmen? Wohl "stinknormales" Ausfallende für Schnellspanner ...
3. Welche Befestigung für das (gemutmaßte Schnellspanner) Ausfallende!

NUR DIE DREI FAKTEN!!
Och jo, dann bestimmt zum hundertsten Mal.

1. Nabe von DT Swiss 350 (LRS E1700 Spline two)
2. 135mm und stinknormale Schnellspanneraufnahme
3. Schnellspanner

Viele Grüße
 
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So ich habe mal 2 Möglichkeiten recherchiert.

1. Möglichkeit

Umbau der Endanschläge auf


(Ist für 11-fach Gangschaltung, ich habe 10-fach, weis nicht, ob das ein Problem ist)

Dann wird ein Drehteil benötigt, welches es für das VR schon gibt. Davon habe ich mal was für das HR abgeleitet. Zur Info: Ich weis,
dass da noch Durchmesserzeichen fehlen und die Gesamtlänge nicht bemaßt ist. Das muss ich noch am Rahmen ausmessen.
Anhang anzeigen 927334
Fertig.

2. Möglichkeit



Und


Fertig

Die 3. Möglichkeit habe ich ja bereits verbaut.


Ich halte die 1. Möglichkeit für am stabilsten, da dort der Kontakt zur Nabe am größten ist.

Was denkst du?
max
Gruß
Warum ich da etwas in's Rätseln kam ist Folgendes:
Umrüst-Endanschläge werden von DT/Hope, etc. für die demendsprechenden Einbausystem der ansonsten einheitlichen Nabe angeboten.

1) Das die 15/100er Alu-Achse bei Spline 2 mitgeliefert wird ist: dass man im Falle eines Wechsels sich nicht die Demontage-Tools kaufen muss. Man kann die Endanschläge natürlich auch ohne Fachzeug wechseln. Z.B. Spitzzange (nicht so gut, geht aber) und 'ner Nuss, die max. 30 mm Außendurchmesser und min. 18 mm Innendurchmesser besitzt. Nach dem Raushebeln muss man die Endanschläge nämlich wieder reintreiben. Zum Ausbauen genügt übrigens auch ein Teil bzw. Stange die ca. 15 mm Durchmesser hat. Man hebelt damit den Endanschlag vertikal nach unten aus der Nabe. So, das dazu.
2) Normalerweise würde ich einem Kunden die 350er mit den QR-Endanschlägen einfach liefern. Dann steckt er da seinen QR rein; Fertig! Gleiches gilt übrigens auch für das HR

So, jetzt zu den Umbausätzen der Endanschlägen

1) QR Ausfallenden/Gabeln haben im Aufnahmebereich nur ein Maß - die Achse liegt komplett auf und hält das LR
2) Steckachssysteme sind so gebaut, dass das LR in die Gabel/Ausfallende geführt wird. Daraus ergibt sich beim HR 135 mm bzw. 142 mm mit gleicher Weite des Ausfallendes. Gabelhersteller machen das z. T.unterschiedlich. Bei Fox, Manitou etc. wird das LR ebenfalls eingeführt. Größtes Innenmaß also 110 mm Standard /115 mm Boost. HR Steckachsen-Einbaumaße sind 142 mm Standard / 148 mm Boost.
3) Wenn also ein 135/12er Endanschlag auf der Nabe ist, handelt es sich um einen Satz für ein 130er Steckachen-Ausfallende. Das gibt es nur im Road-Bereich (Rennrad). Die Achse wird dadurch 2,5 mm L/R in das Ausfallende geführt. Wenn du auf den Umrüßtsatz blickst, steht da auch "Road" drauf. 11-fach daher, da eben Road-Version. Die MTB-Version führt schon lange Shimano 10-/11-fach, SRAM 10-fach oder aber SRAM XD 11-fach. Seit kurzer Zeit angepasst bei Shimano bis 12-fach und XD-SRAM ebenfalls bis 12-fach.
Lange Rede kurzer Sinn! Wahrscheinlich funktioniert das mit deiner Steckachsen-Idee, da ja in diesem Fall deine eigene Achse das LR in Position hält. Gemacht wurde der Endanschlag jedoch nicht dafür. Natürlich kann jeder machen was er will, ich allerdings habe da immer den gesunden Kompromiss zwischen Gewicht 'und' Stabilität vor Augen.
Hoffe, jetzt alles mal erklärt zu haben.
 
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Laber doch nicht immer tausenderlei Möglichkeiten daher, sonder leg einfach mal knallhart die Fakten auf den Tisch.

1. Welche Nabe, respektive welches Einbaumaß hast Du?
2. Welches Einbaumaß hat der Rahmen? Wohl "stinknormales" Ausfallende für Schnellspanner ...
3. Welche Befestigung für das (gemutmaßte Schnellspanner) Ausfallende!

NUR DIE DREI FAKTEN!!
Mit den drei Fakten ist ihm aber bei seiner Idee nicht viel weiter geholfen :heul:
 
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Warum ich da etwas in's Rätseln kam ist Folgendes:
Umrüst-Endanschläge werden von DT/Hope, etc. für die demendsprechenden Einbausystem der ansonsten einheitlichen Nabe angeboten.

1) Das die 15/100er Alu-Achse bei Spline 2 mitgeliefert wird ist: dass man im Falle eines Wechsels sich nicht die Demontage-Tools kaufen muss. Man kann die Endanschläge natürlich auch ohne Fachzeug wechseln. Z.B. Spitzzange (nicht so gut, geht aber) und 'ner Nuss, die max. 30 mm Außendurchmesser und min. 18 mm Innendurchmesser besitzt. Nach dem Raushebeln muss man die Endanschläge nämlich wieder reintreiben. Zum Ausbauen genügt übrigens auch ein Teil bzw. Stange die ca. 15 mm Durchmesser hat. Man hebelt damit den Endanschlag vertikal nach unten aus der Nabe. So, das dazu.
2) Normalerweise würde ich einem Kunden die 350er mit den QR-Endanschlägen einfach liefern. Dann steckt er da seinen QR rein; Fertig! Gleiches gilt übrigens auch für das HR

So, jetzt zu den Umbausätzen der Endanschlägen

1) QR Ausfallenden/Gabeln haben im Aufnahmebereich nur ein Maß - die Achse liegt komplett auf und hält das LR
2) Steckachssysteme sind so gebaut, dass das LR in die Gabel/Ausfallende geführt wird. Daraus ergibt sich beim HR 135 mm bzw. 142 mm mit gleicher Weite des Ausfallendes. Gabelhersteller machen das z. T.unterschiedlich. Bei Fox, Manitou etc. wird das LR ebenfalls eingeführt. Größtes Innenmaß also 110 mm Standard /115 mm Boost. HR Steckachsen-Einbaumaße sind 142 mm Standard / 148 mm Boost.
3) Wenn also ein 135/12er Endanschlag auf der Nabe ist, handelt es sich um einen Satz für ein 130er Steckachen-Ausfallende. Das gibt es nur im Road-Bereich (Rennrad). Die Achse wird dadurch 2,5 mm L/R in das Ausfallende geführt. Wenn du auf den Umrüßtsatz blickst, steht da auch "Road" drauf. 11-fach daher, da eben Road-Version. Die MTB-Version führt schon lange Shimano 10-/11-fach, SRAM 10-fach oder aber SRAM XD 11-fach. Seit kurzer Zeit angepasst bei Shimano bis 12-fach und XD-SRAM ebenfalls bis 12-fach.
Lange Rede kurzer Sinn! Wahrscheinlich funktioniert das mit deiner Steckachsen-Idee, da ja in diesem Fall deine eigene Achse das LR in Position hält. Gemacht wurde der Endanschlag jedoch nicht dafür. Natürlich kann jeder machen was er will, ich allerdings habe da immer den gesunden Kompromiss zwischen Gewicht 'und' Stabilität vor Augen.
Hoffe, jetzt alles mal erklärt zu haben.
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
 
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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Ob sich dein LR mit dieser Kombination allerdings dann korrekt zentrisch im Ausfallende befindet, entzieht sich leider meiner Kenntniss. Daher mein großes "Fragezeichen". Die Endanschläge L/R sind ja für die unterschiedlichen Systeme speziell ausgerichtet. Also alles ohne Gewähr!!

Nachtrag: Du könntest stattdessen aber die dir vorliegenden Endanschläge für eine 12/142er Steckachse beidseitig mit 3,5 mm abdrehen lassen. Damit bekommst du im richtigen Verhältniss das 12/135er Maß.
 
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Ob sich dein LR mit dieser Kombination allerdings dann korrekt zentrisch im Ausfallende befindet, entzieht sich leider meiner Kenntniss. Daher mein großes "Fragezeichen". Die Endanschläge L/R sind ja für die unterschiedlichen Systeme speziell ausgerichtet. Also alles ohne Gewähr!!
Dann ist das Thema "eigene Achse" gestorben. Das wär viel zu schade, wenn das Drehteil und die Beschaffung der Endanschläge für die Füße wär.

Bleibt nur noch auf 10x135mm thru bolt zu gehen. Aber wenn sich dadurch kaum spürbare Veränderung ergibt, (ich fahre im Mittelgebirge und leichte Trails eher selten)
bringt auch das nichts.

Naja egal, trotzdem reizt es mich Veränderungen an meinem Bike durchzuführen.
 
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Dann ist das Thema "eigene Achse" gestorben. Das wär viel zu schade, wenn das Drehteil und die Beschaffung der Endanschläge für die Füße wär.

Bleibt nur noch auf 10x135mm thru bolt zu gehen. Aber wenn sich dadurch kaum spürbare Veränderung ergibt, (ich fahre im Mittelgebirge und leichte Trails eher selten)
bringt auch das nichts.

Naja egal, trotzdem reizt es mich Veränderungen an meinem Bike durchzuführen.
Als Süd-Schwarzwäldler bin ich häufig mit meinem "Hardtail" auf sehr ruppigen 20/25° Hängen (unpräparierte Trails oder Querfeldein) und hatte bisher nie Probleme mit der Stabilität meines HR-QR's, zumal 80% der Last/Stabilität dann sowieso auf dem VR liegen. Wichtiger sind hier wohl eher gute stabile Laufräder!!!
 

Sickgirl

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Generell dürfte man die Stabilität einer Hohlachse garantiert nicht erhöhen indem man sie sinnlos mit Material auffüllt

Konsequenter Weise würde dann auch die Rahmen Rohre mit Beton ausgießen

Wenn schon dann richtig
 
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Ich verstehe das ganze Gelaber nicht . Für die Dt350 12 x 142 mm Nabe gibt es die Umrüstmöglichkeit auf 135 x5 Schnellspanner .
Oder eben eine DIY Methode wie auf der Zeichnung oben und die 142 mm Endstücke passend abrehen .
Nur dann keine 5mm Bohrung in denn Achsadapter sondern 5,5 bis 6 mm sonst bekommst den Schnellspanner nie wieder raus .
Wenn ich soetwas vorhätte würde ich es einfach machen und das Ergibnis dann vorzeigen .
 
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Ich verstehe das ganze Gelaber nicht . Für die Dt350 12 x 142 mm Nabe gibt es die Umrüstmöglichkeit auf 135 x5 Schnellspanner .
Oder eben eine DIY Methode wie auf der Zeichnung oben und die 142 mm Endstücke passend abrehen .
Nur dann keine 5mm Bohrung in denn Achsadapter sondern 5,5 bis 6 mm sonst bekommst den Schnellspanner nie wieder raus .
Wenn ich soetwas vorhätte würde ich es einfach machen und das Ergibnis dann vorzeigen .
Ja, das genau habe ich ihm ja gesagt. Außerdem hat er ja die 135 x 5 Endanschlage schon drauf. Bei den Spline 2 Systemrädern werden beide Varianten mitgeliefert.
 
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Generell dürfte man die Stabilität einer Hohlachse garantiert nicht erhöhen indem man sie sinnlos mit Material auffüllt

Konsequenter Weise würde dann auch die Rahmen Rohre mit Beton ausgießen

Wenn schon dann richtig
Ja, also ich bevorzuge auch eher so'n "labiles" Rad. Dafür aber lieber mit "stabilen" Laufrädern (Zentrierung/Speichentoleranz, etc..).
Beton klingt gut, dann rollt's endlich mal so richtig gut bergab :D
 
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Nur mal so, Schnellspannerachse ist eigentlich der falsche Ausdruck. Das ist eine lange Schraube, die die eigentliche Achse mit den Ausfallenden verspannt. Deshalb ist es mechanischen Unsinn, die Hohlachse auszufüllen und zu meinen, die würde dadurch stabiler.
 

gearhead

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Da ist nix besonderes! Siehe: https://www.bike-discount.de/de/kau...-12x135-150-190mm-thru-axle-umruestkit-757934
und
Bitte, gerne!
@WheelmasterDirk 135x12 ist in diesem Fall nicht Road, sondern die "normalmaßige" Version der alten 150x12 DH-Variante. Daher passen auch die gleichen Endkappen.

Edit: Ich fahre die Kombi so. Ist unauffällig.
Edit zum Edit: Ich möchte ein bisschen mehr Steifigkeit wahrnehmen als mit Standard-Q, aber ich höre auch Flöhe husten... Wichtiger war mir auch die Verschraubung mit M6 statt M5. Für mich hat sich der Umbau somit gelohnt.
 
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Geisterfahrer

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Nur mal so, Schnellspannerachse ist eigentlich der falsche Ausdruck. Das ist eine lange Schraube, die die eigentliche Achse mit den Ausfallenden verspannt. Deshalb ist es mechanischen Unsinn, die Hohlachse auszufüllen und zu meinen, die würde dadurch stabiler.
Hat ja Sickgirl oben schon sinngemäß geschrieben, sogar schön anschaulich formuliert. Stieß nur auf taube Ohren...
 
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@WheelmasterDirk 135x12 ist in diesem Fall nicht Road, sondern die "normalmaßige" Version der alten 150x12 DH-Variante. Daher passen auch die gleichen Endkappen.
Danke für's Info, kannte die halt nur von den im Road-Bereich eingesetzen Naben.
Aber logisch, da es ja auch keine eigentlichen Road-Rotoren gibt, muss natürlich auch das Maß, bei gleicher Nabenbreite bleiben. Man muß nur eben einwenig nachdenkeno_O

Edit: Den Grund mit M6 find ich sehr gut, da die DT RWS-Spanner mit M5 unmodifiziert nicht zu gebrauchen sind.
Bei 7 Nm reißt das Alugewinde raus. 15 Nm!!! soll man mindestens laut Waschzettel anziehen. (So ein Blödsinn!) Hab mir daher meine mit M8 auf M5 Stahl-Einsatz umgerüstet. Also dein Gewinde-Argument greift!!

Edit zum Edit: Das ist doch aber nicht'n M6 sondern M8 Gewinde, oder? Ist doch nen 10er Thru Bold!
 
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gearhead

dirt nerd
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Edit zum Edit: Das ist doch aber nicht'n M6 sondern M8 Gewinde, oder? Ist doch nen 10er Thru Bold!
Nope, ist M6. Im Grunde ist das das Gegenstück zur Adapter-achse für vorn. Eine hohlgebohrte Alu-achse mit 12mm Aussendurchmesser wird durch die 135x12 Achse gesteckt und wahlweise mit QR oder M6 Schrauben (M6 Innengewinde in der Achse + Minimum 25mm lange Bolzen) in den Ausfallenden fixiert. Das System ist vergleichbar mit den im Dirt Jump verbreiteten Bolt On Achsen.

Meine Baustelle waren im übrigen nicht die M5"Muttern" sondern die 5mm Spannachsen der von mir verwendeten Halo - spanner. Die "Muttern" sind sogar sehr schlau gemacht mit Verdrehsicherung, Ansatz für konus Schlüssel und ca. 11mm Gewinde im Alu. Da reissen (tatsächlich) eher die Spannachsen ehe das Gewinde ausreißt...
 
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