Schönste Leserwerkstatt 2022 by bike-components: Zeigt her eure Schrauberbude und gewinnt!

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Schönste Leserwerkstatt 2022 by bike-components: Zeigt her eure Schrauberbude und gewinnt!

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MTB-News.de und bike-components suchen die schönste Bike-Werkstatt. Du hast Deinen Keller, das WG-Zimmer oder die Küche für das Schrauben astrein eingerichtet? Dann her mit den Bildern: Bewirb dich um den Titel „Schönste Bike-Werkstatt“! Wie ihr euch bewerben könnt, erfahrt ihr hier im Artikel.

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Schönste Leserwerkstatt 2022 by bike-components: Zeigt her eure Schrauberbude und gewinnt!

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singletrailer67

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Moin,
Dann möchte ich auch mal meine „kleine“ Werkstatt herzeigen… da ich beruflich mehr oder minder regelmäßig am werkeln bin habe ich selbstverständlich eine bestens eingerichtete Werkstatt in Bezug auf Metallbau wo man eigentlich mit etwas Gefühl und Einfallsreichtum auch viel mit großem Gerät am Rad schrauben kann… allerdings hatte ich immer ein gewisses Problem wenn es darum ging meine vielen Räder zu verstauen daher habe ich mir vor einigen Jahren im Schuppen eine kleine Männerhöhle geschaffen 🤪✌️.
Werkstatteinrichtung oder besser gesagt das ein oder andere Spezialwerkzeug hat sich mittlerweile auch zu mir verirrt wobei ich da definitiv nicht jedem Trend nacheifere und auch einiges selbst gebaut habe oder mir auch mit 0815 Werkzeug oft zu helfen weis.
Abgesehen vom schrauben lässt es sich hier auch sonst gut aushalten… Kühlschrank ist quasi immer gefüllt und auf nenn kleinen Plausch oder zu ner Runde Kicker sage ich zu den Kollegen nicht nein!
Ich würde mich jetzt nicht als den Ober Schrauber bezeichnen, bei mir wird auch nur mit Wasser gekocht aber ich kann glaub ganz gut improvisieren… damit bin ich bisher eigentlich immer irgendwie dahin gekommen wo ich hin wollte 😅.
Dümmste Aktion war eigentlich als ich versucht habe ein total verdelltes HR per aufgeschnittenen Schlauch als Inlay wieder TL zu montieren… hat soweit auch geklappt aber Gummi auf Gummi ohne Montagepaste flutscht relativ schlecht… 5Bar später war das Werk vollbracht und kaum den Schlauch weggelegt hat’s den Reifen von der Felge gezogen… die komplette Dichtmilch an der Decke und in meinem Gesicht, Innenleben vom Freilauf in der ganzen Werkstatt verteilt und ein halben Tag kein Gefühl in den Fingern da mir die Kassette draufgeknallt ist, zukünftig schmeiße ich kaputte Felgen gleich weg! 😂😂😂

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Das 😍 von mir für den GEDORE Adjutanten...
 

2pi

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Tretet ein...

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Der Umbau unseres Kellers war ein länger gehegter Wunsch. Lockdowns und die Tatsache, daß unser bisheriger lokaler Bikeshop keine Bikes mehr annehmen würde (oder nur mit ewig Wartezeit), die nicht bei ihnen gekauft wurden, haben den Ausschlag für das Projekt im Winter 20/21 gegeben. Ein echtes Corona-Projekt also.
Es sollte aber nicht nur eine Bikewerkstatt werden, sondern auch Elektronikwerkstatt, Stauraum für alle Hobbies und, ganz wichtig, ein Trainingskeller !

Es sind 2 miteinander verbundene Räume. Der kleinere war mal ein uriger, dunkler Partykeller mit Eckbank, in dem vor langer Zeit am Sonntagmorgen wohl bei Kartenspiel, Zigarre und zotigen Sprüchen vorgeglüht wurde, während Mutti oben auf dem sechsflammigen Herd den Braten gegart hat.

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Über die Zeit verrümpelte der Raum bei uns dann mit Sportklamotten, Fahrradzubehör und vielem mehr.
Jetzt ist es eine Werkstatt hauptsächlich für Elektronik und Bikekram.

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Der 2. größere Raum, der Heizungskeller, war mit Einbauschränken ausstaffiert und diente bislang als Werkstatt und Stauraum.

Der sollte ebenfalls umfunktioniert werden in Trainingsraum, Stauraum für Fahrrad- und Sportklamotten und eine gut belichtete Freifläche für Montage- und Servicearbeiten.

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Leider war der Boden hier für das Clickvinyl nicht eben genug und musste mit Ausgleichsmasse begossen werden. Dazu brauchte ich dann den kompetenten Handwerker.

Die Wünsche bekamen schnell Junge bei der Planung und wir haben dann Tabularasa gemacht, statt in Portugal auf dem Bike zu sitzen.

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Sämtliche Verkleidung raus, Elektrik und Wasser "aufgeräumt", einen neuen Trockenbau rein und eine Kassettendecke mit Akustikplatten und Licht (3x 3800 Lumen) eingezogen.

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Jetzt kann er so...

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oder so genutz werden:

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Je nach Aufgabe schraube ich im einen oder anderen Raum. Daher hängt das Werkzeug auch nicht an der Wand, sondern es befindet sich alles sortiert in Schubladen. Was benötigt wird, kommt vorher auf den Werkstattwagen oder wird auf der Werkbank zurecht gelegt.
Wie im OP Saal :D

Hier ein paar Beispiele:

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Bilder drüber: Waren mal Teil einer Küche.


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Bild drüber: Alles Eagle Schachteln downceycled.

Hier noch der Stauraum, in dem alles seinen Platz findet:

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Das größte ooopsie war bislang ein Ölunfall beim Wiederbefüllen einer Lyrik als sich der dünne Schlauch unter Druck von der Spritze löste und der Inhalt in den Raum ejakuliert wurde. Macht nix, da der Boden u.a. chemikalienbeständig ist.
Dem allerdings nicht genug, stieß ich die kleine 120 ml Flasche mit den ziemlich exakt letzten 10 ml an RockShox 0w-30 beim Versuch, die Spritze mit schmierigen Fingern wieder aufzuziehen, schwungvoll um. So musste ich das Öl von der zum Glück sauberen Werkbank "kratzen" (wie bei Dinner for one :D), um den Gabelservice doch noch zum Abschluss bringen zu können.

Für die Zukunft würde ich gerne noch in einen Zentrierständer etc. investieren, um auch die Laufräder selber warten bzw. vielleicht sogar aufbauen zu können.
 
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Hallo zusammen :)

Gerne möchte auch ich euch meine kleine Fahrradwerkstatt zeigen und wie sie mit vereinten Kräften im vergangenen halben Jahr entstanden ist. Sie befindet sich im Nebengebäude unseres Wohnhauses, welches meine Ur-ur-ur...-Großeltern um 1870 auf Lehmboden errichtet haben. Wo vor 50 Jahren noch Hühner und Ziegen lebten, sollte zukünftig meine neue Werkstatt sein.

Ende letzten Jahres räumten wir zwei der Schuppenräume aus, rissen wir die Zwischenwand heraus und beförderten insgesamt über 3 Kubikmeter Lehmboden und Ziegel nach Draußen. Der Boden sollte tiefer liegen als bisher, denn wir sind gegenüber unserer Vorfahren ein Stück gewachsen :)

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Kurz vor Weihnachten begannen wir mit dem Neuaufbau: bevor es richtig kalt werden sollte, musste der neue Boden fertig werden, damit er über die nächsten Wochen aushärten konnte. In diesen Tagen wurde ich regelrecht zum Experten für Betonestrich und dessen Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen.

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Der Stromanbieter freute sich auch, denn der noch recht zugige Raum wurde Tag und Nacht beheizt.

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Der Winter spielte mit, sodass wir im neuen Jahr wie geplant mit dem Innenausbau beginnen konnten. Jede helfende Hand war gern gesehen - auch die Oma musste mit ran.

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In den nächsten Wochen wurden Wände und Decke gedämmt, mit Holz verkleidet und gestrichen. Die Elektrik wurde komplett erneuert und aus der alten Küchenplatte und anderen Holzresten entstand meine neue Werkbank. Wände und Boden wurden gestrichen und um den Raum heller zu gestalten, baute ich Fensterscheiben in die alten Schuppentüren ein.

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Und so langsam konnte es schließlich ans Einräumen der Werkstatt gehen. Doch vorher musste der Dachboden über der Werkstatt aufgeräumt und aussortiert werden. Mit dem einen oder anderem antiken Stück könnte ich wohl auch ein Fahrrad-Museum eröffnen :)

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Dann ging es an die Detailarbeit. Unter anderem wurde das Werkzeug an der Wand angebracht, damit ich zukünftig alles griffbereit habe. Auch ein neuer Schraubstock und der Zentrierständer fanden ihren Platz auf der Werkbank.

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Um die alten Strukturen des alten Schuppens mit dem Modernen zu verbinden, bauten wir die alten Fachwerkbalken wieder ein, die nun den Montageständer halten. Zugegebenermaßen verschätze ich mich im ersten Anlauf etwas mit den Maßen, doch mit einem kleinen Anbau war dieses Missgeschick schnell behoben.

Und nun: willkommen in meiner neuen Werkstatt!!

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Großen Respekt vor Deiner Arbeit!
Viel Spaß und Erfolg in der neuen Werkstatt!
 
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Angefangen hatte die Schrauberei vor vier Jahren mit meinem ersten "richtigen" Mountainbike, dass ich auch heute noch fahre. Mangels Fahrradwerkstatt in der Nähe galt von Anfang an der Grundsatz "learning by doing". Die meisten vorgenommenen Reparaturen endeten jedoch oft bereits nach wenigen Minuten, da erst einmal Werkzeug bestellt werden musste🙄
Hat es anfangs noch am Kassettenabzieher gemangelt haben sich über die letzten Jahre doch einige Werkzeuge angesammelt, sodass mittlerweile eigentlich alle Arbeiten am Fahrrad Zuhause erledigt werden können.
Über den letzten Winter wurde der Kellerraum komplett leer geräumt, um Platz zum Arbeiten und für eine größere Werkbank freizumachen. Außerdem wurde das Hobby mittlerweile zum (Ausbildungs-)Beruf.🥳
Was aktuell noch fehlt und wofür der Bike Components Gutschein gut eingesetzt werden könnte wäre ein vernünftiger Zentrierständer + Zubehör.
Euch allen noch eine gute Zeit und weiterhin viel Spaß beim Schrauben🙂
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In der Garage meiner Eltern hat es damals angefangen. Meinem Vater hab ich den Platz geraubt. Später hatte ich dann eine eigene Garage. Diese wurde zur Doppelgarage. Unzählige Motorräder habe ich zerlegt, optimiert, repariert, restauriert und wieder zusammen geschraubt. Wie sehr sehnet ich mich nach einer Werkstatt in der man auch ein heruntergefallene Schraube wieder findet. In der die Jungs gerne zum Bier vorbei kommen und man gemeinsam an den Bikes schraubt. 2006 haben wir dann ein Bauerhaus aus Ende dem 1800 Jahrhundert gekauft. Und da war er: ein Anbau der Potential zur Traumwerkstatt hatte. Nachdem wir über ein Jahr das Haus hergerichtet hatten, war die Werkstatt dran. Und das ist daraus geworden: ein Ort zum schrauben, verweilen, sich wohl fühlen, entspannen, Bier trinken, Freunde treffen und vieles mehr. Jeder Besucher fühlt sich wohl an diesem magischen Ort. So empfinde ich es zumindest....
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Hallo zusammen :)

Gerne möchte auch ich euch meine kleine Fahrradwerkstatt zeigen und wie sie mit vereinten Kräften im vergangenen halben Jahr entstanden ist. Sie befindet sich im Nebengebäude unseres Wohnhauses, welches meine Ur-ur-ur...-Großeltern um 1870 auf Lehmboden errichtet haben. Wo vor 50 Jahren noch Hühner und Ziegen lebten, sollte zukünftig meine neue Werkstatt sein.

Ende letzten Jahres räumten wir zwei der Schuppenräume aus, rissen wir die Zwischenwand heraus und beförderten insgesamt über 3 Kubikmeter Lehmboden und Ziegel nach Draußen. Der Boden sollte tiefer liegen als bisher, denn wir sind gegenüber unserer Vorfahren ein Stück gewachsen :)

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Kurz vor Weihnachten begannen wir mit dem Neuaufbau: bevor es richtig kalt werden sollte, musste der neue Boden fertig werden, damit er über die nächsten Wochen aushärten konnte. In diesen Tagen wurde ich regelrecht zum Experten für Betonestrich und dessen Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen.

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Der Stromanbieter freute sich auch, denn der noch recht zugige Raum wurde Tag und Nacht beheizt.

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Der Winter spielte mit, sodass wir im neuen Jahr wie geplant mit dem Innenausbau beginnen konnten. Jede helfende Hand war gern gesehen - auch die Oma musste mit ran.

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In den nächsten Wochen wurden Wände und Decke gedämmt, mit Holz verkleidet und gestrichen. Die Elektrik wurde komplett erneuert und aus der alten Küchenplatte und anderen Holzresten entstand meine neue Werkbank. Wände und Boden wurden gestrichen und um den Raum heller zu gestalten, baute ich Fensterscheiben in die alten Schuppentüren ein.

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Und so langsam konnte es schließlich ans Einräumen der Werkstatt gehen. Doch vorher musste der Dachboden über der Werkstatt aufgeräumt und aussortiert werden. Mit dem einen oder anderem antiken Stück könnte ich wohl auch ein Fahrrad-Museum eröffnen :)

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Dann ging es an die Detailarbeit. Unter anderem wurde das Werkzeug an der Wand angebracht, damit ich zukünftig alles griffbereit habe. Auch ein neuer Schraubstock und der Zentrierständer fanden ihren Platz auf der Werkbank.

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Um die alten Strukturen des alten Schuppens mit dem Modernen zu verbinden, bauten wir die alten Fachwerkbalken wieder ein, die nun den Montageständer halten. Zugegebenermaßen verschätze ich mich im ersten Anlauf etwas mit den Maßen, doch mit einem kleinen Anbau war dieses Missgeschick schnell behoben.

Und nun: willkommen in meiner neuen Werkstatt!!

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Super geil 👌🏼
Viel Spaß mit diesem Schmuckstück.
 
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Hallo zusammen
Angefangen hat alles vor 10 Jahren als ich das erste occasion Mountainbike kaufte. Ausgerüstet mit ein paar Gabel- und Inbusschlüsseln und einem Werkbank versuchte man sein Bestes. Bei jedem grösseren Problem bei welchem man Spezialwerkzeug benötigte, stellte ich mir die Frage: entweder kaufe ich das Spezialwerkzeug oder ich bringe das Bike zum Mechaniker. Mein Bike zum Mechaniker zu bringen lies mein Stolz nicht zu und somit kaufte ich viele Spezial- und Normale Werkzeuge selbst dazu oder bastelte mir selbst irgendwelche Vorrichtungen. Irgendwann wurden es so viele Werkzeuge dass nicht mehr alles im Koffer platz hatte und alles quer im Raum verteilt war. So eine aufgeräumte Werkzeugwand wäre schon was Gutes.... und vorallem teures... das geht günstiger und vorallem genau so gut. Also auf zum Hornbach und ein Paar Spanplatten kaufen. Daheim die Platten auf den Boden gelegt und mal die Werkzeuge sortiert und ausgelegt. Als dann alles schön ausgelegt war, gings ans befestigen der Werkzeuge. Die meisten hängen ganz einfach an Schrauben, an gebogenen Schrauben oder an Bügel. Zum schluss noch das Ganze an die Wand schrauben und fertig ist die selbst gemachte Werkzeugwand. Später kam dann noch der zweite Werkbank dazu und natürlch noch mehr Werkzeuge und krims krams

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Hereinspaziert...!!!

Hier ein Blick für euch in den alten Schweinestall der uns hier und heute nun als Bikewerkstatt dient, welche wir nicht mehr missen möchten.
Eingerichtet wurde die Werkstatt vor 2 Jahren und seitdem macht das Schrauben an den Lieblingsrädern noch mehr Spaß als vorher. Ehrlichgesagt klappt auch vieles besser in einer sauberen Bude in der man sich auch mit Rad noch umdrehen kann.
Der Gios Rahmen wurde von meinem Vater ausrangiert. Das Rad fahre ich nun als Singlespeeder.
Die meiste Zeit verbringe ich hier aber mit Wartung, Pflege und Fehlersuche...Rennrad, Hardtail, Fully und das ganze in der Damen und Herren Ausführung, da ist irgendwie immer was zu tun.
Im nächsten Lockdown lerne ich dann zentrieren !?? hoffentlich nicht!!!

Grüße Micha
 

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Hippiehausen
Hallo zusammen,
die gezeigten Werkstätten sind ja der Hammer. Bin total von den Socken, was Ihr da alles realisiert habt.

Aus meiner Werkstatt möchte ich Euch ein Detail vorstellen, auf das ich doch ziemlich stolz bin.
Mein Problem ist wie so oft - Platz und außerdem werden in meiner Werkstatt nicht nur Fahrräder behandelt, sondern auch alles andere gemacht. Also schweißen, flexen, Holz sägen, fräsen. Was ich sagen will: viel Dreck und Staub.

Daher musste mein neuer Zentrierständer bei Bedarf verschwinden können. Einfach mal durchklicken...
 

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Hi Leute :)

Ich bin Student, und wie es sich für einen guten Studenten gehört wohne ich in einer kleinen WG mit entsprechend kleinem (2,9 m²) Keller. Der Deal mit meinem Mitbewohner ist: Ich kümmere mich um alle Fahrräder der WG und darf mich dafür im Keller beliebig austoben. Das Ergebnis sieht so aus:
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Um MTB, Rennrad und Werkzeug gemeinsam im Keller unter zu bringen ohne dass alles komplett voll gestopft ist musste eine kreative Lösung her. Also lebt mein MTB auf der Werkbank, mit dem Lenker zwischen Mineralöl und Aceton und mit dem Pedal an einem kleinen Haken befestigt.

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Wirklich am Fahrrad arbeiten kann ich im Keller leider nicht, selbst wenn Räder und Kappsäge ausgeräumt sind reicht der Platz einfach nicht für Mensch und Fahrrad gleichzeitig. Die einzige Alternative ist arbeiten im Gang, der aber leider mit 1,12 m zu schmal für einen normalen Montageständer ist 😅. Also habe ich im benachbarten Gitter Nietmuttern installiert um meinen modifizierten Montageständer befestigen zu können 😇

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Jetzt kann das Arbeiten theoretisch beginnen, allerdings muss man für jedes Werkzeug die fünf Schritte in den Keller machen und Ablagemöglichkeiten gibt es auch keine! So macht das schrauben keinen Spaß....
Deshalb ist die gesamte Werkstatt mobil und modular gebaut:

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Alle Werkzeughalter können entweder mit Leisten oder mit Haken an diversen Stellen im Gang aufgehängt werden, je nachdem wo man gerade am arbeiten ist. Ersatzteile sind in selbst gebauten Rollcontainern untergebracht, die gleichzeitig oben eine große Ablagefläche für Boxen oder Teile haben. Und wenn das nicht reicht gibt es magnetische Ablagen die an den Wänden platziert werden können :)
Auf diese weise ist das am meisten verwendete Werkzeug immer griffbereit.

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Alle wichtigen Inbus Größen sind direkt griffbereit und die Bits sind Magnetisch befestigt :D

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Für's arbeiten an Gabel, Dämpfer und Co. wird natürlich die Werkbank genutzt und bei Bedarf der Schraubstock montiert:

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Damit Kleinteile nicht einfach von der Werkbank rollen können ist an der Vorderkante eine kleine Nut eingefräst :)
Aber manchmal reichen die 30cm Tiefe der kleinen Werkbank einfach nicht aus, dann wird die große Werkbank ausgeklappt:

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Ich hoffe euch hat meine kleine Werkstatt-Tour gefallen :D Leider kann ich euch nicht mal einen Bruchteil der Features meiner Werkstatt zeigen, der Post ist schon so lang genug 😅
So dinge wie die automatische Staubabsaugung und Stromversorgung von Tauchsäge und Schleifmaschine oder meine Kappsägenstation brauchen eigene Posts ;)
Hier zum Abschluss noch ein par letzte Bilder:

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Viele Grüße ✌️
Flo

P.S.:
Das Beil im Eck ist entweder für die nervigen Keller Nachbarn die sich beschweren weil ich den Gang blockiere oder für den Trailbau, wer weis 😂
Die Pflöcke zum abstützen der Benchcut's spitzen sich nicht von alleine an 😉
 

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DennisMenace

Loud cassettes save lives.
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Wer hat, dem wird gegeben oder was? Komisches Konzept. Fänds gut, wenn sowas bei den werkstattlosen landet. Super krass, wieviel Kohle in vielen dieser privaten Werkstätten steckt.
OT: Im Offroad-Forum hat sich mal jemand ne eigene Halle für sein Hobby bauen lassen.

Der abschließbare Kern meiner alten Bude mit Schwerpunkt Haus-Hof-Auto. Von dem aktuellen Kellerloch gibts kein vorzeigbares Foto.

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Dort steht doch gar nicht, dass die professionellste und teuerste gewinnt? Die schönste heißt es. Anekdoten soll man noch erzählen. Vermutlich wird ein altes Gewölbe mit Tresen und Zapfhahn gewinnen.🤷‍♂️
 
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Herrlich, zwischen porentief reinem OP-Saal und mehrfachen Handgranateneinschlag alles vorhanden.

:D

(Und die Bilder helfen gewaltig wenn man sich vor Partner, Eltern oder Mitbewohner rechtfertigen muss..."Schau mal so völlig einen an der Murmel habe ich gar nicht").
 
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Hallo zusammen,

Hier die Story zu meiner Werkstatt:

Es war Mai 2020 als ich mein aktuelles MTB erstand. Einige Monate vorher bin ich mit meiner Partnerin in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Da stellte sich nun die Frage, wo ich meine neueste Errungenschaft parke, wenn ich einmal nicht die umliegenden Trails shredde.

Da wir einen kleinen - ungefähr 50m2 umfassenden - Garten haben, liebäugelte ich schnell mit dem Gedanken eines kleinen Gartenhäuschens, in dem ich unsere Bikes unterbringen und mich werkstatttechnisch austoben kann.

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Die Planungen eines Gartenhäuschens mit daran anschließendem Holzdeck, auf dem man das ein oder andere Afterride-Bier genießen könnte, liefen auf Hochtouren und schon bald entstanden die ersten Skizzen. Ungefähr 6m3 Erde sowie Schutt mussten aus dem ersten Stock, was die ganze Sache nicht einfacher machte, entfernt werden, damit eine zirka 15m2 große Terrasse samt Gartenhaus mit 4,5m2 Grundfläche entstehen konnten. Dabei war mir wichtig, dass ich wirklich alles selbst mache. Einerseits um die Kosten gering zu halten. Andererseits um das Projekt zu 100% nach meinen Vorstellungen verwirklichen zu können. Ich habe mir die Werkstatt also nicht nur eingerichtet, sondern als Ganzes errichtet.

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Das Gartenhaus selbst wurde in Fertigteilbauweise ausgeführt. Die Werkstatt besteht einfach gesagt aus fünf Holzrahmen (eine Bodenplatte sowie vier Seitenwände), auf welchen ich die sechs Dachbalken (die übrigens wiederum aus alten und somit recycelten Terrassenbrettern zusammen geleimt wurden) montiert habe. Darauf kamen Fichten-Dreischichtplatten und mehrere Lagen Dachpappe. Die Schalung besteht aus Western Red Cedar, einem kanadischen Nadelholz, welches extrem witterungsbeständig ist.

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Nach etlichen Wochen, die ich nur neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit an meinem Projekt arbeiten konnte, stand der "Rohbau".

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Trotz der begrenzten Fläche sollte es an der Ausstattung nicht mangeln. Wärmedämmung, unter dem Putz verlegte Elektroleitungen samt LED-Spots sowie genügend Steckdosen, gummierter Werkstattboden, eine kleine Werkbank mit Montageständer, Lochwand für Werkzeug und Ersatzteile, genügend Schütten für Kleinzeug, Putztuchrolle sowie Mülleimer fanden ebenso Einzug wie ein Kompressor und diverses Kleinmaterial, was mir die etlichen zukünftigen Schrauberabende versüßen sollten. Im Winter heize ich die Werkstatt mit einem kleinen Elektrogebläse aus dem Baumarkt, was aufgrund der Dämmung bisher top funktioniert hat.

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Da der Platz - wie schon erwähnt - knapp ist, musste ich mir überlegen, die Fläche optimal zu nutzen. Die Bikes stehen daher an der hinteren Wand und sollten beim Schrauben am Besten einmal außen zwischengeparkt werden. Das stellt - wie ich finde - den einzigen Wermutstropfen dar, da es vor dem Schrauben einer kleinen Vorbereitungszeit bedarf. Ansonsten erreicht man aus der Montageposition eigentlich alle Werkzeuge und Pflegemittel mit einem Handgriff, was wiederum den größten Vorteil darstellt. Letzten Winter bin ich dann endlich fertig geworden und habe auch schon die ersten Schrauberabende in dem Gartenhaus verbracht.

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Falls ich einen der drei Gutscheine gewinnen sollte, wird der Gutschein natürlich sofort in die Ausstattung der Werkstatt fließen, denn die ist noch ausbaufähig (Zentrierständer, Schraubstock, etc fehlen). Eventuell werde ich auch noch einen kleinen Kühlschrank installieren, um die erwähnten Afterride-Biere auch entsprechend kühlen zu können :).

In diesem Sinne - Ride on, guys!
 
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6. September 2010
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"das" Pfälzer Dorf
@FlorianSumm - tolle Arbeit :daumen: Student im Bereich Holztechnik/Innenarchitektur?

und dann beim Gabelservice der Nachbar: "du, ich müsste mal in meinen Keller nebendran..." :lol:

(Anmerkung OT: ich kenn einen, dem haben sie aus einer gleichen Kellerausführung das 5 Wochen alte 5T€-RR geklaut; ich würde mal bei der Hausrat-Versicherung nachfragen bei Deiner Werkzeugmenge und den ganzen anderen Dingen)
 
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Ich hoffe mal Florian hat keine "kurze Zündschnur", sonst ist so eine Axt offen in der Werkstatt ja echt "gefährlich".
Das Beil ist entweder für die nervigen Keller Nachbarn die sich beschweren weil ich den Gang blockiere oder für den Trailbau, wer weis 😂
Die Pflöcke zum abstützen der Benchcut's spitzen sich nicht von alleine an 😉
 
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@FlorianSumm - tolle Arbeit :daumen: Student im Bereich Holztechnik/Innenarchitektur?

und dann beim Gabelservice der Nachbar: "du, ich müsste mal in meinen Keller nebendran..." :lol:

(Anmerkung OT: ich kenn einen, dem haben sie aus einer gleichen Kellerausführung das 5 Wochen alte 5T€-RR geklaut; ich würde mal bei der Hausrat-Versicherung nachfragen bei Deiner Werkzeugmenge und den ganzen anderen Dingen)
Danke :)
Nope, bin im Ingenieurwesen unterwegs (Chemieingenieur)....der Holzbau ist nur Hobby/Ehrenamt.

Passiert regelmäßig -.- Deswegen versuch ich immer spät abends/nachts zu arbeiten. Dann hab ich in der Regel meine Ruhe :)

Da mach ich mir schon länger Sorgen 😅 Mein Abteil hat wenigstes ein bisschen Sichtschutz, aber trotzdem....
 
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Bike der Woche
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Hi Leute :)

Ich bin Student, und wie es sich für einen guten Studenten gehört wohne ich in einer kleinen WG mit entsprechend kleinem (2,9 m²) Keller. Der Deal mit meinem Mitbewohner ist: Ich kümmere mich um alle Fahrräder der WG und darf mich dafür im Keller beliebig austoben. Das Ergebnis sieht so aus:
Anhang anzeigen 1507978

Um MTB, Rennrad und Werkzeug gemeinsam im Keller unter zu bringen ohne dass alles komplett voll gestopft ist musste eine kreative Lösung her. Also lebt mein MTB auf der Werkbank, mit dem Lenker zwischen Mineralöl und Aceton und mit dem Pedal an einem kleinen Haken befestigt.

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Wirklich am Fahrrad arbeiten kann ich im Keller leider nicht, selbst wenn Räder und Kappsäge ausgeräumt sind reicht der Platz einfach nicht für Mensch und Fahrrad gleichzeitig. Die einzige Alternative ist arbeiten im Gang, der aber leider mit 1,12 m zu schmal für einen normalen Montageständer ist 😅. Also habe ich im benachbarten Gitter Nietmuttern installiert um meinen modifizierten Montageständer befestigen zu können 😇

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Jetzt kann das Arbeiten theoretisch beginnen, allerdings muss man für jedes Werkzeug die fünf Schritte in den Keller machen und Ablagemöglichkeiten gibt es auch keine! So macht das schrauben keinen Spaß....
Deshalb ist die gesamte Werkstatt mobil und modular gebaut:

Anhang anzeigen 1508017

Alle Werkzeughalter können entweder mit Leisten oder mit Haken an diversen Stellen im Gang aufgehängt werden, je nachdem wo man gerade am arbeiten ist. Ersatzteile sind in selbst gebauten Rollcontainern untergebracht, die gleichzeitig oben eine große Ablagefläche für Boxen oder Teile haben. Und wenn das nicht reicht gibt es magnetische Ablagen die an den Wänden platziert werden können :)
Auf diese weise ist das am meisten verwendete Werkzeug immer griffbereit.

Anhang anzeigen 1508034

Alle wichtigen Inbus Größen sind direkt griffbereit und die Bits sind Magnetisch befestigt :D

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Für's arbeiten an Gabel, Dämpfer und Co. wird natürlich die Werkbank genutzt und bei Bedarf der Schraubstock montiert:

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Damit Kleinteile nicht einfach von der Werkbank rollen können ist an der Vorderkante eine kleine Nut eingefräst :)
Aber manchmal reichen die 30cm Tiefe der kleinen Werkbank einfach nicht aus, dann wird die große Werkbank ausgeklappt:

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Anhang anzeigen 1508039

Ich hoffe euch hat meine kleine Werkstatt-Tour gefallen :D Leider kann ich euch nicht mal einen Bruchteil der Features meiner Werkstatt zeigen, der Post ist schon so lang genug 😅
So dinge wie die automatische Staubabsaugung und Stromversorgung von Tauchsäge und Schleifmaschine oder meine Kappsägenstation brauchen eigene Posts ;)
Hier zum Abschluss noch ein par letzte Bilder:

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Anhang anzeigen 1508057

Viele Grüße ✌️
Flo

P.S.:
Das Beil im Eck ist entweder für die nervigen Keller Nachbarn die sich beschweren weil ich den Gang blockiere oder für den Trailbau, wer weis 😂
Die Pflöcke zum abstützen der Benchcut's spitzen sich nicht von alleine an 😉
Das ist ja mal echt der Oberhammer! Ich jammere immer, weil in meiner Garage mit geschätzten 15m^2 zu wenig Platz ist ...

Wenn Du ein Tiny-House konstruierst, wie klein wird das dann? 7,5m^2 müssten Dir doch reichen, oder? Da ist dann aber alles drin, inkl. Whirlpool und Weinkeller :lol:
 
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