Technologie Verbesserung in den letztn 10 Jahren

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Hat sich in den letzten 10 Jahren denn in Bezug auf Fertigung/Qualität/Haltbarkeit von Alu-Rahmen irgendetwas entscheidendes verändert? Auch was Verbindungstechniken für die Rohre, Formung usw. anbelangt?

(Bei mir stehen ein 2005er Alu-Hardtail und ein 2003er Leichtbau-Alu-Hardtail (Cola-Dose) im Keller, die unverzagt ihren Dienst verrichten, während beim 2015er Alu-Hardtail vor drei Wochen der Rahmen gebrochen ist.)
 

Florent29

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Wie kommen die damit durch die Tests???

Das Strive geht dann noch in de SAG und dann ist Feierabend berghoch.
Mal das gelesen?


Allerdings muss man beim Strive anmerken, dass es dieses Shapeshifter Gewürg hat.

Hat sich in den letzten 10 Jahren denn in Bezug auf Fertigung/Qualität/Haltbarkeit von Alu-Rahmen irgendetwas entscheidendes verändert? Auch was Verbindungstechniken für die Rohre, Formung usw. anbelangt?

(Bei mir stehen ein 2005er Alu-Hardtail und ein 2003er Leichtbau-Alu-Hardtail (Cola-Dose) im Keller, die unverzagt ihren Dienst verrichten, während beim 2015er Alu-Hardtail vor drei Wochen der Rahmen gebrochen ist.)
Eigentlich schon. Es gibt mittlerweile CAD-Programme mit Belastungssimulationen und bessere Hydroforming Techniken.

Was war denn das für ein HT? Also das 15er?
 
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Was war denn das für ein HT? Also das 15er?
Mein Trek Superfly 6, also eigentlich ein robuster Rahmen, der direkt am Sattelrohr gebrochen ist. Keine nennenswerte Sprünge oder sonstige Extreme, die der Rahmen aushalten musste und die zulässigen 136 Kg erreiche ich auch (noch) nicht :hüpf:.
Superfly_001.jpg
Superfly_002.jpg
 
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Das war dann ein Materialfehler.
Vermutlich.
Jedenfalls fühlt es sich im Nachhinein ziemlich ungut an, wenn man gerade einen recht holprigen Trail zügig runtergefahren ist und dann in der Ebene angekommen schaut, warum das Bike plötzlich so extrem knarzt...

Da ich nicht Erstbesitzer des Rads war, hat es nun 3 Wochen gedauert, bis Trek sich kulanterweise dazu entschieden hat, den Rahmen trotzdem kostenfrei zu tauschen. Mal sehen, wann er dann da ist (zwischenzeitlich habe ich ja ein neues Winter-/Ersatzrad gekauft, so dass ich den Rahmen und die Einzelteile des alten dann verticken werde).
 

sharky

1529, 2015, 2020?
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interessant, wie die diskussion hier abdriftet und sich zuerst nur um die geometrie drehte und nun bei crashfällen landete...

meine highlights, in order of appearance:
  • modernere geometrien, nach wie vor aktuell
  • steckachsen allerorten statt schnellspanner
  • breitere felgen & fettere reifen
  • tubeless
  • fernbedienbar verstellbare sattelstützen
  • bezahlbare und leichte 4 kolbenbremsen
  • 1x schaltung
 

Florent29

Blind Racing for life
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interessant, wie die diskussion hier abdriftet und sich zuerst nur um die geometrie drehte und nun bei crashfällen landete...
Naja, es fing ja alles mit einer passenden Frage nach verbesserten Fertigungstechniken an. Shame on you, @robzo !!! ;)

Und da glaube ich schon, dass sich die Zahl der Totalflops beim Rahmenbau durch moderne CAD Programme verringert hat. Und die Rahmen sind in Relation zur Belastbarkeit trotzdem leichter geworden, sowohl die Alu- wie auch die Carbonrahmen.

meine highlights, in order of appearance:
  • modernere geometrien, nach wie vor aktuell
  • steckachsen allerorten statt schnellspanner
  • breitere felgen & fettere reifen
  • tubeless
  • fernbedienbar verstellbare sattelstützen
  • bezahlbare und leichte 4 kolbenbremsen
  • 1x schaltung
Und schon wieder muss ich dir Recht geben. Wer bist du und was hast du mit @sharky gemacht?
 

Florent29

Blind Racing for life
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ok, etwas normalität in unserer "beziehung":
- kein fortschritt waren 29er :D
In Relation zu Geometrie und der Variostütze gebe ich dir Recht. Hab ich aber schon in Post #5 geschrieben.

Denn ja, 29er haben alles schneller gemacht, aber den Sport nicht ansatzweise so extrem verändert wie die beiden Kollegen da oben. Das sind eher marginal gains, was iÜ auch für 1x Antriebe und viele andere kleinere Innovationen gilt.

Jetzt staunst du, was?
 
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alleyoop

faul, aber langsam!
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Meine Meinung zur Eingangsfrage: Kommt ganz aufs Rad und den Einsatzzweck an. Kollege hat nach wie vor sein 2010er Speiseeis Carbon Enduro Gedöhns. Hatte damals schon: 20mm Steckachse vorne, tapered Headtube, 160mm Federweg vorne u. hinten, Dropperpost, ordentlich zupackende 200/180mm Bremsen, Kettenführung, sauwenig Gewicht und ne sowohl runter- als rauftaugliche Geo.

Probleme gabs bisher genau 1x mit der Gabel (wurde anstandslos getauscht) und 1x mit beim Maulen gebrochenen Speichen, sonst rein gar nix (bis auf den gelegentlichen Platten halt, hält sich aber auch in Grenzen).

Für Gardasee Rumpelbiken, Alpentrails und den einen oder anderen Bikeparkbesuch immer noch 1a geeignet. Modernere Geo, etwas breiterer Lenker und Einfachantrieb wären nice, geht aber auch noch gut ohne (ich hätte zumindest Lenker und Antrieb umgebaut, aber mich fragt ja keiner.. ;) ).

Wäre ein modernes Rad schneller? Na hoffentlich, die sind ja auch ne Ecke teurer geworden. Hätte man mehr Fun damit? Vielleicht dann, wenn man erst auf nem modernen "lernt" und dann auf ein altes "gezwungen" wird. Ansonsten sind die alten Möhren auch alles andere als Spaßbremsen.
 

DerPUCK

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Moin Leute,

Sicherlich wäre ein modernes Enduro in schnellen Passagen schneller, weil ja die Länge und der Tiefe Schwerpunkt besser läuft bei schnellen Passagen.:D

Doch was ich auch gemerkt habe bei älteren Geometrien ist, dass die etwas nervöser aber dafür agiler auf den Trail sind. Daher denke ich, dass man auf stolperbike-passagen oder engen Spitzkehren trails mit einer alten Geometrie schneller ist. Den Unterschied merke ich besonders mit meinem Banshee morphine im Vergleich zu meinem Banshee Rune V2. Wenn ich die Bikes direkt vergleiche, habe ich in einer scharfen Kurve das Gefühl, dass ich mit dem Morphine schon am Baum an der Innenseite der Kurve klebe. Mit dem Rune habe ich das Gefühl, schon 5 m vorher einlenken zu müssen, um den Langholzlaster um die Kurve zu kurven.:D Dafür ist das Rune laufruhiger auf schnellen Passagen.:daumen:

Also sowohl alte als auch moderne Geos haben ihre Vorteile und Nachteile.

:D:bier::streit:

Send it:bier::hüpf:,

Johannes
 

Sven_Kiel

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Eigentlich alles geschrieben worden bis auf die Tatsache, dass letztendlich ,Neues‘ auch überraschen kann/konnte und sich Einstellungen ändern können. Hab leider vor 2 Monaten ohne Vorurteile ein 29er (igitt) aus Carbon Probe gefahren und es hat sich sehrsehr gut angefühlt trotz 1fach vorne 12 hi und einem 50er Ritzel. Wollte ich als fundamentalistischer biker ;-) nie fahren/anschaffen und gefällt mir mittlerweile deutlich besser als zb mein altes 26 Zoll aus Stahl. Ein echter Fortschritt aus meiner Sicht.
(beim Rennrad DI2)
Stillstand erlebe ich bei Laufrädern...da hat sich für mich ‚gefühlt‘ nicht viel verbessert.
 

DerPUCK

26 Zoll Fanatiker o.O
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Stimmt schon 29er sind bestimmt geil zu fahren und das würde mich auch interessieren.😆 Bloß der Sinn von 27,5 wird mir nicht klar. War eigentlich nur ein schlechter Marketing Gag meiner Meinung nach :aetsch: :spinner: wegen 1,2 cm mehr Felgenradius stirbt 26 Zoll weiter aus :ka::aufreg::wut:
 

Sven_Kiel

Bewegungsmensch
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Stimmt schon 29er sind bestimmt geil zu fahren und das würde mich auch interessieren.😆 Bloß der Sinn von 27,5 wird mir nicht klar. War eigentlich nur ein schlechter Marketing Gag meiner Meinung nach :aetsch: :spinner: wegen 1,2 cm mehr Felgenradius stirbt 26 Zoll weiter aus :ka::aufreg::wut:
27,5 hab ich auch :)...und wollte ich auch nie fahren. Der Unterschied ist aber so minimal, dass es kaum auffällt. So ganz kann ich mich aber auch nicht von 26 Zoll trennen und fahre noch nebenbei ein 91er Rigidbike von Scott mit Canti durch die Gegend. Das geht erstaunlich gut und besticht durch Direkt- und Wendigkeit. Hat alles seine Qualität...
 
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Nein, waren sie nicht.

Die Geos in den 90ern hatten steile Lenkwinkel, flache Sitzwinkel und kurze Kettenstreben (=Rennrad). Nur die Oberrohrlängen waren ähnlich.



Ohne absenkbare Stütze musste der Sattel bergab anders aus dem Weg - und zwar nach hinten. Jetzt kann er nach unten.

Unter anderem deshalb haben bis heute XC-Bikes, die für starre Stützen konzipiert sind, relativ flache Sitzwinkel.
Was hat der Sitzwinkel damit zu tun, ob eine Stütze fix oder absenkbar ist? Der Sattel ist bei der Abfahrt bei flacherem Sitzwinkel noch mehr im Weg als bei steilen, weil ich noch weiter nach hinten gehen muss, um ihn aus dem Weg zu haben, wenn die Stütze oben bleibt. Aber ganz abgesehen davon würde ich die absenkbare Sattelstütze als letztes bei den Innovationen nennen. Sie ist vielmehr ein Zeichen von Hektik und der Überzeugung, dass alle Rennen fahren. Denn ich schaffe es heute noch, die mit meinem Schnellspanner von Hand abzusenken. Die wirklichen Verbesserungen stecken in den Teilen. Die Rahmen sind leichter und viel besser auf die Anforderungen ausgelegt, steiff in eine Richtung, nachgiebig auf die andere Seite, wo ich es will. Breite Felgen und Breite Reifen ermöglichen geringen Luftdruck un hervorragende Bodenhaftung und Komfort. Bremsscheiben sind bis 203 mm sehr gut gerichtet und ermöglichen mit 4 Kolben Bremsen enorme Bremskraft bei wenig Handkraft. 2014 sind beim Bike Test fast alle Lenker gebrochen wie Streichhölzer, nur Syntace hat gehalten. Heute sind es mehr, die was können, wenn sie auch an die Carbon Teile von Syntace nicht rankommen. Last but not least, die durchschlagendste, ja, Verbesserung: 29er.
 

rhnordpool

Rainer Wahnsinn
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Sie ist vielmehr ein Zeichen von Hektik und der Überzeugung, dass alle Rennen fahren. Denn ich schaffe es heute noch, die mit meinem Schnellspanner von Hand abzusenken.
Stimmt so nicht oder bestenfalls nur für nen Teil der MTBler. Ich bin auch gewohnt, mit Stütze oben zu fahren. Und wenn mein Revier die Alpen wären mit nem Tourenprofil, wo man im wesentlichen einmal lange hoch fährt, Pause macht und dann wieder runter (mit Sattelstütze unten), dann hätte ich wahrscheinlich immer noch keine absenkbare Stütze.
Wenn man aber im Mittelgebirge unterwegs ist mit vielen kürzeren Anstiegen und ebensolchen Abfahrten, sieht die Sache schon ganz anders aus. Und ich bin wahrlich nicht schnell unterwegs bergab.
 

Sven_Kiel

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Sie ist vielmehr ein Zeichen von Hektik und der Überzeugung, dass alle Rennen fahren. Denn ich schaffe es heute noch, die mit meinem Schnellspanner von Hand abzusenken.
Wenn ich in den Alpen fahre, geb ich Dir recht...wenn Du aber ein kupiertes Gelände im Mittelgebirge mit vielen kleinen schnellen ups and downs fährst, dann kann eine absenkbare Stütze sehr viel Spass und den Fahrfluss/Flow verbessern....d.h. runterfahren schnell mit abgesenkter Stütze um sie direkt folgendem Uphill wieder auszufahren und schnell sitzend hochdrücken zu können. Sattelstütze manuell runter und zurück in die exakt "richtige" Bergauf-Position bringen können war doch eher immer etwas nervig.

Für mich ist alles, was den Fahrspass erhöht > innovativ. Ist aber nur meine Definition. Zum Thema Radgrösse...Fahrspass 29er vs. 26er ist definitiv nicht eindeutig Verbesserung wie Du das schreibst!
Letztlich kommt es IMHO auf den Fahrer und dessen Körpergröße und das Terrain an. je nach Kombination dessen ist eben das eine oder andere bike besser. Bei großen Menschen wie mir macht 29" sicher Sinn und ist innovativ. Ein kleiner Mensch ärgert sich eher, dass er deswegen keine Teile mehr für sein 26er bekommt und hasst diese Entwicklung (kenne da ein paar von).
 
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Wenn ich in den Alpen fahre, geb ich Dir recht...wenn Du aber ein kupiertes Gelände im Mittelgebirge mit vielen kleinen schnellen ups and downs fährst, dann kann eine absenkbare Stütze sehr viel Spass und den Fahrfluss/Flow verbessern....d.h. runterfahren schnell mit abgesenkter Stütze um sie direkt folgendem Uphill wieder auszufahren und schnell sitzend hochdrücken zu können. Sattelstütze manuell runter und zurück in die exakt "richtige" Bergauf-Position bringen können war doch eher immer etwas nervig.

Für mich ist alles, was den Fahrspass erhöht > innovativ. Ist aber nur meine Definition. Zum Thema Radgrösse...Fahrspass 29er vs. 26er ist definitiv nicht eindeutig Verbesserung wie Du das schreibst!
Letztlich kommt es IMHO auf den Fahrer und dessen Körpergröße und das Terrain an. je nach Kombination dessen ist eben das eine oder andere bike besser. Bei großen Menschen wie mir macht 29" sicher Sinn und ist innovativ. Ein kleiner Mensch ärgert sich eher, dass er deswegen keine Teile mehr für sein 26er bekommt und hasst diese Entwicklung (kenne da ein paar von).
Mit dem 29er hast du ein ganz anderes Überrollverhalten. Das merkst Du enorm. Das hat nichts mit der Körpergröße zu tun, auch wenn 29er für große Leute natürlich auch noch andere Vorteile mit sich bringen.
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Was hat der Sitzwinkel damit zu tun, ob eine Stütze fix oder absenkbar ist? Der Sattel ist bei der Abfahrt bei flacherem Sitzwinkel noch mehr im Weg als bei steilen, weil ich noch weiter nach hinten gehen muss, um ihn aus dem Weg zu haben, wenn die Stütze oben bleibt. Aber ganz abgesehen davon würde ich die absenkbare Sattelstütze als letztes bei den Innovationen nennen. Sie ist vielmehr ein Zeichen von Hektik und der Überzeugung, dass alle Rennen fahren. Denn ich schaffe es heute noch, die mit meinem Schnellspanner von Hand abzusenken. Die wirklichen Verbesserungen stecken in den Teilen. Die Rahmen sind leichter und viel besser auf die Anforderungen ausgelegt, steiff in eine Richtung, nachgiebig auf die andere Seite, wo ich es will. Breite Felgen und Breite Reifen ermöglichen geringen Luftdruck un hervorragende Bodenhaftung und Komfort. Bremsscheiben sind bis 203 mm sehr gut gerichtet und ermöglichen mit 4 Kolben Bremsen enorme Bremskraft bei wenig Handkraft. 2014 sind beim Bike Test fast alle Lenker gebrochen wie Streichhölzer, nur Syntace hat gehalten. Heute sind es mehr, die was können, wenn sie auch an die Carbon Teile von Syntace nicht rankommen. Last but not least, die durchschlagendste, ja, Verbesserung: 29er.
Mit dem Sitzwinkel bin ich bei Dir, bei den Lenkern kann ich nicht mitreden.

Variostützen mögen nicht DIE wichtigste Innovation sein. Und in Alpenregionen mit laaaangen An- und Abstiegen mögen sie auch nicht gaaaanz so einleuchtend praktisch sein wie woanders. Aber wenn ich angeschlagen bin, dann werde ich nachlässig und bequem. Und nach 500-1000 Höhenmetern am Stück, egal ob hoch oder runter, freue ich mich, wenn ich nicht umständlich noch den Sattel wieder mit dem Schnellspanner einstellen muss. Gerade beim Hochstellen werd ich da gerne auch mal ungenau.

Eine Ode auf die Variostütze!
 
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