also ich kann das gerne nochmal etwas präzisieren, was ich meinte:
ich bin als Jugendlicher in den 80er und 90ern mal mit nem MTB gefahren, damals Starrgabel von Giant glaube ich.
Erst Ende letzten Jahres bin ich wieder überhaupt zurück ans "Radfahren denken" gekommen. Da bin ich recht schnell auf ein MTB als für mich passende Kategorie gekommen. Allerdings tatsächlich nicht durch MTBnews sondern vor allem durch Youtube-Videos und dem Durchforsten von onlineshops und Hersteller Seiten, dann hatte ich so irgendwas um die 25 Marken auf einem tatsächlichen Papierzettel drauf.
Für ein Auto, einen TV oder Monitor eigentlich schon unfassbar viele.
Erst vor paar Monaten hab ich mtbnews entdeckt und mich dann registriert.
Seitdem lerne ich so mindestens einmal in der Woche oder auch mal mehr wie jetzt mit "Intense" und "Salsa"
für mich neue Marken kennen.
Und dann denke ich wieder an die Marktsituation bei Autos, TVs und Monitoren. Da gab es in den letzten 20 Jahren immer wieder mal Zeiten, wo es große Konzentrationen durch Aufkäufe und Pleiten in diesen
Märkten gab.
Und da ist der MTB-Markt für mich wirklich ziemlich erstaunlich, weil ich den Eindruck bekommen habe,
dass wirklich jeder in dem Markt Geld verdienen kann.
Ich frage mich also aus einer "marktwirtschaftlichen" Betrachtung, ob die Goldgräber Stimmung auch mal
ins Gegenteil übergeht, und wenn ja, wann und wie das von statten geht.
Ich "wünsche" mir das nicht, aber find es einfach mega-spannend darüber zu schwadronieren.