übertrainiert

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11. September 2005
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Hallo erstmal habe festgestellt das mein Ruhepuls von 47 auf 64 gestiegen ist trainiere ca 5X die woche davon 3X 2,0 stunden GA1 puls 130-150, 2X intervall trainig 1,15 stunden mit jeweils 2x 10 Minuten puls 160-170 fahre dieses trainig seit ca. 2 Monaten bin vorher nur GA1 gefahren über 4500 KM fühle mich gut, mache mir nur sorgen über den hohen ruhepuls könnte es seien das ich übertrainiert bin über tip würde ich mich freuen.:confused: :confused: :confused:

Gruß
Don Corleone

ps:ich trainieren mit dem MTB
 
so ich fahr 6 mal die Woche, wenn ich nicht gerade eingegipst bin wie jetzt, da belibt geug erhohlung, wenn man es sich richtig einteilt, und wenn man genügend Grundlagen aus den Jahren davor mitbringt...
 
Danke für eure beiträge aber so richtig weiter hat es mich nicht gebracht ich schreibe mal wann Ruhetag ist unhd zwar Montag und Freitag ich fühle mich sehr gut nicht´s tut weh oder dergleiche ich fühl mich richtig gut bis auf das mit dem Ruhepuls.

Gruß
Don Corleone
 
So eine Pulserhöhung ist (wenn richtig gemessen) dramatisch
und kündigt einen Infekt oder eben Übertraining an.
Ich würde sicherheitsalber mal drei Tage Pause machen und viel schlafen.
Dabei verlierst du noch keine Leistung und kannst schlimmes verhindern.

Warum trainierst du erst seit zwei Monaten intensiver?
(wobei - soo intensiv ist das ja gar nicht, genau betrachtet)
Was ist dein Maximalpuls?

Thb
 
ein paar Glas Bier oder Wein können den Ruhepuls auch ganz schön nach oben bringen! hier wurden schon Werte von bis über 100 erreicht!
 
ich kannte vorher keinen trainigsplan und bin nur just for fun gefahren bis ich jemanden kennengelernt habe der mir sagte um besser zu werden brauche ich einen trainigsplan, ich wurde von woche zu woche besser und fühle mich richtig gut die berge wo ich vorher große propleme hatte fallen mir um einniges leichter noch nicht ganz wie ich mir das vorgestellt habe aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut ich sollte vieleicht erwähnen um GA1 ( Puls 130-150 ) zu trainieren das muss ich schon ganz schön in die Pedalen Treten.Ach ja mein Maximal puls beträgt 192 bin 38 Jahre jung.


Gruß
Don Corleone

ps:
danke für eure beiträge
 
Ich tippe auch auf Infekt. Mach unbedingt ein paar Tage Pause und guck was passiert, entweder gehts zurück oder du wirst krank. Übertraining hat noch andere Symptome die bei dir zu fehlen scheinen.
 
wenn du gesund , und nicht übertrainiert bist könnnte es an deiner trainingsstruktur liegen
dein training ist zu stark in den sauren bereich verlagert.
das G1 training von zwei stunden ist im verhältniss zu den anderen trainingsparametern zu gering ausgelegt.
versuche dein G1 training in der häufigkeit zu reduzieren, aber dannpro einheit nicht auf zwei sondern auf vier bis fünf stunden auszudehnen...
so müsste der ruhepuls sich ebenfalls nach unten bewegen.....:daumen:
 
ich kannte vorher keinen trainigsplan und bin nur just for fun gefahren bis ich jemanden kennengelernt habe der mir sagte um besser zu werden brauche ich einen trainigsplan, ich wurde von woche zu woche besser und fühle mich richtig gut die berge wo ich vorher große propleme hatte fallen mir um einniges leichter noch nicht ganz wie ich mir das vorgestellt habe aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut ich sollte vieleicht erwähnen um GA1 ( Puls 130-150 ) zu trainieren das muss ich schon ganz schön in die Pedalen Treten.Ach ja mein Maximal puls beträgt 192 bin 38 Jahre jung.

Bist Du sicher, dass Du im korrekten Pulsbereich trainierst?
Bei 192 max scheint mir Obergrenze 150 für GA1 deutlich zu hoch, das wäre wohl eher GA2.
Hast Du mal Deine anaerobe Schwelle ausgetestet oder wählst Du die 130-150 auf Verdacht?

Gruß
Tom
 
was zum teufel ist eine anaerobe Schwelle kannst du mir das bitte erklären.


Gruß
Don Corleone

@ x-rossi
so kann man es auch sagen :p

@Don Corleone
Wer googlen kann ist klar im Vorteil - ich denke, das reicht für's erste:

Anaerobe Schwelle

Der Begriff anaerobe Schwelle (auch als aerob-anaerobe Schwelle oder Laktatschwelle bezeichnet; englisch: anaerobic threshold) ist ein Fachbegriff aus der Sportmedizin und der Leistungsphysiologie. Es handelt sich dabei um die höchstmögliche Belastungsintensität, welche noch ohne zunehmende Übersäuerung aufrechterhalten werden kann. Es herrscht hier ein Gleichgewichtszustand („steady state“) zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffaufnahme. Die anaerobe Schwelle liegt bei den meisten Sportlern in der Nähe einer Laktat-Konzentration von 4 mmol/l; dieser Laktatwert wird daher häufig zur Definition der anaeroben Schwelle verwendet. Der Wert von 4 mmol/l ist jedoch nicht allgemeingültig. Es sind größere individuelle Schwankungen möglich.Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Individuelle anaerobe Schwelle
2 Energiebereitstellung in Abhängigkeit von der Belastungsintensität
3 Die Bedeutung der (individuellen) anaeroben Schwelle in der Leistungsdiagnostik
4 Weblinks


Individuelle anaerobe Schwelle [Bearbeiten]

Um Missverständnissen vorzubeugen, wird der Begriff individuelle anaerobe Schwelle (iANS), verwendet. Wird bei einem Testverfahren bspw. die Leistung an der iANS ermittelt, so bezieht sie sich auf einen individuell (meistens nach dem Freiburger Modell) für diesen Sportler festgelegten Laktatwert.

Seit den frühen 70er Jahren wurden an den deutschen Sporthochschulen verschiedene Schwellenwertmodelle (Winkelmodell, Freiburger Modell, Dickhuth Modell usw.) diskutiert und erprobt.

Allen individuellen Modellen lagen verschiedene Belastungsprotokolle und Probandenmaterial zu Grunde, so dass die Voraussetzungen zur Nutzung der Modelle verschieden sind. Darüber hinaus sind die mathematischen Berechnungen in manchen Fällen sehr kompliziert.

Demgegenüber kann man davon ausgehen, dass bei der allgemeinen Verwendung des Begriffs anaerobe Schwelle (ANS) in vielen Fällen die 4 mmol/l-Konzentrationsgrenze gemeint ist.

Energiebereitstellung in Abhängigkeit von der Belastungsintensität [Bearbeiten]

Je nach Belastungshöhe gewinnt der Körper die umzusetzende Energie aus verschiedenen Quellen. Es werden vier Arten der Energiebereitstellung unterschieden. In Bezug auf die anaerobe Schwelle können wir drei Situationen unterscheiden:
Bei einer Belastung unterhalb der anaeroben Schwelle läuft die Energiebereitstellung zwar nicht ausschließlich unter Verstoffwechselung von Sauerstoff, also aerob ab, doch ist der Anteil der anaeroben Verstoffwechselung so gering, dass durch die jeweils vorhandene (beim trainierten Sportler besser ausgeprägte) Fähigkeit zum schnellen Laktatabbau der „steady state“ (vgl. oben) aufrechterhalten werden kann. Eine Ausdauerleistung kann hier sehr lange aufrechterhalten werden, z.B. bei einem Marathonlauf.
Eine Belastung an der anaeroben Schwelle ist die relativ höchste Belastung, die langfristig durchgehalten werden kann. (Die Glykogen-Reserven sind allerdings bei intensiver Dauerbelastung je nach Trainingszustand nach 60 bis 90 Minuten weitgehend erschöpft.)
Bei einer Belastung oberhalb der anaeroben Schwelle erfolgt die Energiebereitstellung zunehmend anaerob. Es kommt bei Überschreiten der abbauenden Vorgänge zu einem die Leistung beeinträchtigenden Anstieg von Stoffwechselprodukten, v.a. zum Laktatanstieg. Die Leistung ist daher nur kurzfristig (wenige Minuten) durchzuhalten. Für die Erbringung der der Wettkampfsituation entsprechenden Leistung hat die Fähigkeit, über anaerobe Verstoffwechselung zusätzlich kurzfristig Energie bereit zu stellen, dennoch eine hohe Bedeutung (sog. Attacken im Radsport, in jüngster Zeit auch beim 5.000- und 10.000-m-Lauf). Neben der Nutzung der Kreatinphosphatreserven ist die anaerob-laktazide Verstoffwechselung die einzige Möglichkeit, Leistungen zu erbringen, die höher liegen, als die, die der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit pro Zeiteinheit (äußere Atmung) entspricht. Da das Laktat später wieder unter erhöhter Sauerstoffzufuhr abgebaut werden muss und Kreatinphosphat wieder aufgebaut wird, spricht man in diesem Zusammenhang auch davon, dass eine Sauerstoffschuld eingegangen wird.

Die Bedeutung der (individuellen) anaeroben Schwelle in der Leistungsdiagnostik [Bearbeiten]

Festgestellt wird die Leistung an der (individuellen) anaeroben Schwelle durch einen stufenweisen Belastungstest verbunden mit mehreren Blutproben (Ohr). Durch Aufzeichnung der Kurve ist eine Bestimmung der iANS hier noch exakter möglich: Der starke Anstieg der Laktat/Leistungskurve signalisiert hier, dass der Organismus den „steady state“ nicht aufrechterhalten konnte. Eine näherungsweise Bestimmung ist auch unblutig über ein Herzfrequenz/Leistungs-Diagramm möglich: Ab der individuellen anaeroben Schwelle sinkt die Steigung der Herzfrequenz bei zusätzlicher Belastung (Knick in der Kurve). Bekannt ist in diesem Zusammenhang der Conconi-Test.

Nicht zu verwechseln mit der anaeroben Schwelle ist die aerobe Schwelle bei einer Laktat-Konzentration von ca. 2 mmol/l. Bei der aeroben Schwelle handelt es sich um die geringste Belastungsintensität, bei der erstmals ein Anstieg des Laktat-Werts gegenüber dem Ruhewert zu messen ist. Diese individuelle aerobe Schwelle wird in der Sportwissenschaft auch als minimales Laktatäquivalent oder Basislaktat bezeichnet. Das Laktatäquivalent ist der Quotient aus Laktat und Sauerstoffaufnahme. Da die Sauerstoffaufnahme nur in der aufwendigen Spiroergometrie direkt bestimmt werden kann und sich im unteren Leistungsbereich bei Gesunden proportional zur Leistung verhält, wird in der Regel alternativ der Quotient aus Laktat und Leistung zur Berechnung genutzt. Die Leistung, bei der dieser Quotient ein Minimum erreicht, wird als individuelle aerobe Schwelle bezeichnet.

Die anaerobe Schwelle hingegen hat im Leistungstraining eine große Bedeutung, da dem Training mit einer Intensität knapp unterhalb dieses Grenzwertes ein hoher Effekt bei der Entwicklung der aeroben Leistungsfähigkeit nachgesagt wird.

Heute ist es üblich – ausgehend von den im Stufentest ermittelten leistungsdiagnostischen Ergebnissen – die Einteilung der Trainingsbereiche in Prozentsätzen mit Bezug auf die iANS vorzunehmen. Dabei wird die Belastungsintensität in Intensitätsbereiche gegliedert, die in % der Leistung an der iANS in Watt oder in % der Herzfrequenz an der iANS angegeben werden, z.B. „Grundlagenausdauer – 65 bis 75% iANS“ (gemeint ist 65 bis 75% der Leistung an der iANS).
 
hierzu hätte ich auch mal ne frage :
ich fahre jetzt seit knapp 4 wochen so gut wie jeden tag 20 - 30 km rad.
wald-feld-wiese + ein paar hügel rauf und runter. meist 20-30 km, es können aber auch mal 40 - 60 km sein.
mein problem ist das mir die oberschenkel ständig leicht wehtun. ist, denke ich, ja normal da ich es nicht gewohnt bin und mich auch nicht zwischendurch erhole.
meine waden tun mir aber NICHT weh ! das verstehe ich nicht. ich habe zwar muskulöse waden ( liegt wohl am hohen gewicht welches ich mit mir rumschleppe ) aber sollten die nicht auch schmerzen ?
ist vielleicht ne blöde frage aber wann gewöhnt sich den so ein muskel an die tägliche belastung ? wie war das bei euch ?
meine haltung auf dem bike ist laut meinen bikeshop(verkäufern) in ordnung und die rahmengröße ist auch richtig ( 1,82m / 82er schrittlänge / 49er rahmen )
sach schon mal danke
 
Naja wenn du die Beine beim Radeln oder Treppensteigen merkst dann machts auch nichts weiter, ist dann halt Müdigkeit der Muskeln. Trotzdem könntest du den Dingern ja mal ne Pause gönnen, dann regenerieren sich die Muskeln und sind wieder leistungsfähiger.
 
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