Video-Thread: Fahrfehler (Crashes) / Analyse

pndrev

Professional Disliker
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Man sieht aber, dass diejenigen, die sich trauen mit Schwung den natürlichen Anlieger ganz außen zu nutzen, am wenigsten Probleme haben. Je weiter innen und je langsamer, desto weniger Grip - rutschig, seitlich hängend, kein Anpressdruck, zu steil in den Kurvenausgang vor dem Baum.
 
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Wenn man so stehen lässt wie der Typ am Anfang steigt halt das Restrisiko.
Man kann auch mit weniger Speed Spass haben.
Wenn man halt was gewinnen "MUSS", oder den Schw..zvergleich braucht.....
 
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So ähnlich hats mich letztes WE auch hingelegt. Vorderrad an nem Stein hängen geblieben und mir den Lenker zerissen. Außer Mittelhandprellung und klenere Abschürfungen an den Stellen, wo keine Protektoren ware, ist nicht viel passiert. Gut, mein FullFace hat unschöne Kratzer an der Seite. :D
Im Nachhinein weiß ich nicht wie das passiert ist. Ich fahre die Stelle öfters und hatte nie Probleme. Ich vermute mal, ich hätte statt 3-4m nur 1-2 Meter vorausschauen sollen.
 
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Marc B

MTB Experte, Cycling & Einrad-Freak :-)
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Auch schön zu sehen, wie bei der Enduro World Series Passagen unterschiedlich genommen werden ;)

 
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Auch schön zu sehen, wie bei der Enduro World Series Passagen unterschiedlich genommen werden ;)

...und wer in der Lage ist sein Fahrwerk richtig einzustellen. Da gab es durchaus Einige die die gleiche Linie genommen haben. Und bei einem hüpft das Rad wie nen Flummi über die Wurzeln und beim anderen ständig Bodenkontakt.
Dann primär Linienwahl. Und dann Geschwindigkeit. Und zwar gab es für mich definitiv zu häufig die Variante "zu schnell".
 
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:D:D:D
Geschwindigkeit Stabilität zwar - aber trickst nicht die Physik aus.
In dieser Beziehung ist das Video sehr informativ. Geschwindigkeit stabilisiert bei ruppigen Untergründen vor allem dann, wenn die Stöße statistisch kommen und keine großen Ausreißer dabei sind. Ist das schnell genug, gleichen sich Einwirkungen nach links und nach rechts prima aus. Aber wenn eine Richtung längere Zeit bevorzugt ist, stimmt das Argument nicht mehr. Hier war das der schräge Wurzelteppich bei der Einfahrt - hängend, also eine Rutschattacke über ein längeres Fahrstück. Das kann nicht gut gehen. Drüber gekommen sind am besten die, die rechts nach oben (aus Fahrersicht) einen angedeuteten Anlieger gefahren sind, um dann im ebenen Teil unten die Richtung zu korrigieren, die, die links (aus Fahrersicht) vorbei sind und so die meisten Wurzeln meiden konnten und bei etwas geringerer Geschwindigkeit die Richtung etwa am Baum und noch danach korrigieren konnten und einige wenige, die einen Teil der Wurzeln übersprungen haben. Bei denen war es aber schon auf der Kippe.
So habe ich das aus meiner bequemen Lage am Laptop wahrgenommen.
 
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Nochmal zurück zu dem Video auf Seite 20 von Hermida: Kanns sein, dass der einfach ne Variostütze fährt und deswegen viel besser mit dem ganzen Körper "mitgehen" kann? - Die anderen sehen mir im Vergleich alle deutlich gestreckter aus.
 
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Gerade den thread entdeckt, hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben.
Mir passiert es immer wieder, dass ich bei Sprüngen die Kontrolle verliere und schräg aufkomme. Wenn der Absprung nicht 100%ig sauber ist verdrehe ich in der Luft, komme schräg auf und geh über den Lenker. Glücklicherweise gibt es dazu ein Video. Wie kann ich die Schräglage vor der Landung korrigieren?
 
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In Deinem Video sieht man leider nicht so viel.
Wichtig ist auf jeden Fall, nicht am Lenker zu reißen. Der Manual Impuls kommt nicht aus den Armen, sondern aus dem Körper. Dazu die Arme gestreckt lassen und mit Körperspannung arbeiten. Das verhindert schonmal, dass es Dir den Lenker verreißt, was man Dir bei dem Video unerstellen könnte.

In der Flugphase hilft es mir dann, wenn ich das Rad "in mich hinein fliegen" lasse. Sieht dann etwa aus wie eine BunnyHop Bewegung, nur nicht so aktiv. Dann ist Dein Oberkörper locker und kann zumindest noch das schlimmste durch eine Gewichtsverlagerung verhindern.

Aber wie gesagt, ich glaube Dein Problem fängt früher an, also bei der Absprungphase.
 
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Nicht so sehr mit den Armen zu reißen ist schon mal hilfreich. "Meistens" klappt es ja auch... von 20-30 Sprüngen versaue ich vielleicht einen, allerdings hindert mich das daran größere Sprünge anzupacken, da ich halt im Falle eines unsauberen Absprungs nicht weiß, wie ich den Sprung korrigieren kann.
 
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Alle 20-30 Sprünge ist ja schon eine gute Quote. Das schaffen selbst Könner nicht immer. Eine gewisse Sturzquote muss man bei unserem Sport schon in Kauf nehmen.

Aber wie gesagt, nicht reißen, Gewicht bei Absprung sauber auf die Füße verlagern und das Bike kommen lassen.
 
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