Vorsatz 2021: Der Speck soll weg!

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Wie von vielen Ernährungsberatern vorgeschlagen, ist die 20/80 wirklich essentiell, um Gewicht zu verlieren. Die Umstellung der Ernährung ist wichtig. Ich will damit nicht sagen, dass man von einem Tag auf den anderen nichts Ungesundes mehr essen darf. Nur weniger als bisher. Wenn du früher 2500 Kalorien zu dir genommen hast, reduzierst du sie auf 2200 Kalorien oder so. Mit Sport kannst du sogar mehr verbrennen.
Das Prinzip ist wirklich so einfach.
Genau, Abnehmen funktioniert nur über ein Kaloriendefizit.

Mit was, im Prinzip scheiss egal. Geht auch wenn man nur Schokolade ist.

Die Gesundheit steht auf einem anderen Blatt Papier.
 
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Du denkst aber auch nur schwarz weiß, oder?
Per se sind nicht alle Süßstoffe schlecht. :ka:
Das was der Ottonormalbürger im Regal seines Lieblingsdiscouter findet schon.

Wer von euch kauft denn im Reformhaus oder Naturladen ein?

Dir meisten können sich das finanziell gar nicht leisten dort dauerhaft einzukaufen. Die müssen zum Discounter.

Habe gestern für 200g geräucherten Seelachs, 5 Scheiben Vollkornbrot und eine kleine Zwiebel 8,72€ bezahlt.
Wenn wir zu zweit einkaufen gehen kommen wir da unter 200 € nicht raus. Haben dann aber nur Essen für 2 Personen eine Woche.
Ein Monat hat aber 4,5 Wochen.
 
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Den augenscheinlich zurzeit beliebten Trend zu Verboten halte ich für nicht zielführend, empfinde ich persönlich schrecklich. Einzige Ausnahmen: andere werden geschädigt, seien es Menschen oder Tiere, oder es ist etwas nachweisbar giftig oder generell - und mit realistischen und abgesicherten Studien belegbar - stark gesundheitsschädlich.

Wer nicht von selbst oder durch andere Anregungen zu einer gesunden Ernährung findet, der muss im Zweifel die Konsequenzen tragen. Ansonsten soll bitte jeder nach eigener Facon glücklich werden. Es soll sich bitte auch jeder selbst nützen oder schaden dürfen wie er mag!

In einer Gesellschaft die mir vorschreibt, was ich essen darf oder nicht, möchte ich jedenfalls nicht leben. Allein die Vorstellung verursacht Gänsehaut. Und das meine ich keineswegs im Sinne von "Vorfreude".

Wo ich allenfalls Handlungsbedarf sehe ist das Marketing der Lebensmittelindustrie und dass jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. "Kaffee verhindert Krebs. Zucker ist schlecht. Low Carb ist gut. Nur Alkohol weg lassen, dann bleibst du gesund und wirst 100 Jahre alt. Kauf unser Bioprodukt, es ist von glücklichen Pflanzen die nur bei Vollmond von Jungfrauen gepflückt werden." Morgen ist im Zweifel jeweils das Gegenteil "richtig".

Vielfach wird von Produzenten und Presse suggeriert man können durch weglassen oder ergänzen eines Nahrungsmittels und ansonsten beibehalten auch der miesesten Ernährungs-Angewohnheiten Gutes für seine Gesundheit tun. Was für ein Nonsens!

Dass ein guter gemüse- und obstreicher Mix aus möglichst vielen frischen und wenig verarbeiteten Lebensmitteln aber eigentlich schon der Schlüssel zu gesunder Ernährung ist, gerät völlig in den Hintergrund. Zu diesem Mix darf doch auch gern mal Süßes, Fleisch oder Alkohol gehören, je nach Gusto und Verträglichkeit, und natürlich mit Maß.

Man darf doch nicht ernsthaft glauben, Menschen würden sich durch Ge-/Verbote zu gesunden Verhaltensweisen zwingen lassen, dieser Ansatz ist geradezu schwachsinnig und lehne ich vollkommen ab! Man kann nur durch eigene Überzeugung einen individuell gesunden Lebensstil entwickeln und beibehalten.

Gesellschaftliche Zwänge (nichts anderes sind Verbote) können auch Ernährungsstörungen verursachen und führen in letzter Konsequenz womöglich zur verordneten "Zwangsdiät im Sinne der Volksgesundheit". Allein der Gedanke an dgl. in Verbindung mit unserer Historie widert mich an!
 
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rad_fan

Schlammpaddler.
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Umgekehrt ist es, wir die Privatversicherten zahlen die gesetzl. Versicherten mit. Würdet Ihr mehr Beiträge zahlen müssten wir nicht fast 400 Euro monatlich bezahlen mit Ü50.

Du weißt aber schon das du auch in der PKK Tarife wechseln kannst? Wenn dir die Leistungen eines anderen Tarif ausreichen, sparst du bares Geld. Ich darf aufgrund von etwas zu wenig Gehalt nicht in die PKK wechseln, würde es aber sofort tun wenn sich dadurch ein finanzieller Vorteil bietet.

Man kann seit einigen Jahren aber einen Trend zu mehr Prävention bei den KK erkennen, es gibt deutlich mehr Kurse bzgl Ernährung, Bewegung, Entschleunigung. Die Kassen merken auch das diese Aufwände die Menschen motivieren und nachhaltig Kosten sparen können. Ein guter Schritt.
 
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Wer von euch kauft denn im Reformhaus oder Naturladen ein?
Das allein garantiert auch keine gesunde Ernährung! Ebenso wenig wie häufig vordergründig nur marketinggetriebene Siegel wie "bio", "fair" etc.oder Kauf auf dem Wochenmarkt.

Man kann sich damit aber wunderbar selbst etwas vormachen, und letztlich hat da der alltägliche Marketing-Rain der Nahrungsmittelindustrie bei uns allen schon viel (Schaden) angerichtet. Alles wo Bio drauf steht oder was aus dem Reformhaus kommt wird gemeinhin als gesund angesehen. Auch das ist der grundfalsche Ansatz, weil es letztlich dem nötigen guten Ernährungsmix auch nicht zuträgt. Esse ich den ganzen Tag Quinoa mit Mandelmilch und Biobananen und trinke grünen Tee bekomme ich 100%ig irgendwann auch erhebliche Gesundheitsprobleme. Und seien es nur Verstopfungen.

Mein völlig ungespritztes Gartenobst ist zudem 100%ig mehr bio als jedes auch noch so grün gelabelte Produkt aus industrieller Produktion. Dafür nehme ich halt einen Totalverlust in schlechten Jahren in Kauf. Für jeden der damit Geld verdienen muss kann das aber nicht funktionieren, so dass ein gewisses Maß an Schädlingsbekämpfung, Düngung etc.dort immer nötig sein wird (und auch bei "Bioprodukten" selbstverständlich gestattet, nur eben deutlich stärker reglementiert ist).
 
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Umgekehrt ist es, wir die Privatversicherten zahlen die gesetzl. Versicherten mit. Würdet Ihr mehr Beiträge zahlen müssten wir nicht fast 400 Euro monatlich bezahlen mit Ü50.
Mit einer solchen Diskussion negiert man das hinter jeder Versicherung steckende Wort "Solidargemeinschaft". Wer schwer krank wird muss das nicht immer verschuldet haben. Das driftet jetzt sehr ins politische und in Weltanschauungen ab und hat mit Ernährung nix zu tun. Zeugt übrigens auch von Unkenntnis wie hoch der Beitrag eines freiwillig Versicherten in der GKK ist. Es waren bei mir letztes Jahr etwas über 350 Euro. Von den niedrigen Beiträgen PKK-Versicherter im jungen Alter konnte ich zwangsläufig auch nicht profitieren.

Ich gebe nur mal zu bedenken, das jemand, der bspw.in Indien aufgrund einer mangelernährungsbedingten Krankheit berufsunfähig wird, sich gleich einen stabilen Haken an der Decke suchen kann. Sofern ihn nicht die Familie unterstützt. Wer in einer solchen Gesellschaft leben möchte kann ja gern dahin auswandern.

Ansonsten glaube ich dass die Bemessung von Versicherungsprämien maßgeblich auf der Grundlage von Ernährungsgewohnheiten in unserer Gesellschaft nichts zu suchen hat. Ein Bonus beim Beitrag für "gesunde Ernährung" oder ein Malus für besonders negative Angewohnheiten wie Rauchen ist imho Anreiz und Ausgleich genug! Versicherungen und deren Leistungen können per se gar nicht gerecht für alle sein!!! Sondern allenfalls möglichst ausgeglichen für möglichst viele Versicherte.

Fast niemand wird übrigens in die PKK gezwungen! Die Kostenvorteile im jungen Alter und Leistungsvorteile werden (im Gegensatz zu Beitragserhöhungen) üblicherweise meist ohne größere Klagen gern entgegen genommen.
 
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Umgekehrt ist es, wir die Privatversicherten zahlen die gesetzl. Versicherten mit. Würdet Ihr mehr Beiträge zahlen müssten wir nicht fast 400 Euro monatlich bezahlen mit Ü50.
Dann kannste das auch gern in der gesetzlichen KK machen. In die PKV wechseln und sich dann über zu wenig Solidarität beschweren sondern sich noch als Retter der Armen und Schwachen zu stilisieren ist ja wirklich ziemlich frech. Wer reich genug ist in die PKV zu wechseln sollte dann auch solidarisch genug sein für arme Mitbürger die Leistungen mitzuzahlen.
In der gesetzlichen KV wäre dein Beitrag übrigens auch bei fast 400€ gedeckelt (360 glaub ich?)
Darum halte ich die PKV sowieso für eine egoistische und unsolidarische Art der Krankenversicherung.
Und versteh mich nicht falsch: Ich sichere mich auch, weil ich es mir momentan leisten kann, über das gesetzliche Maß hinaus ab, bleibe aber bewusst in der gesetzlichen KV weil ich das so richtig finde.
Das geht mit Zusatzversicherungen locker aufs selbe oder ähnliche Niveau wie mit der PKV, kostet aber die gesetzliche KV keinen Einzahler.

GG Art 14 (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Kann man easy auf Reichtum ausdehnen...
 
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Wer von euch kauft denn im Reformhaus oder Naturladen ein?

Dir meisten können sich das finanziell gar nicht leisten dort dauerhaft einzukaufen. Die müssen zum Discounter.
Wir/ich gehe dort einkaufen.
Und ja es ist teurer. Wobei das auch nur bedingt stimmt. Discounter ist auch erst mal nichts schlechtes, sondern häufig eher das was dort gekauft wird und damit meine ich nicht die Qualität, sondern wie Ernährung dann zu Hause stattfindet.

Regionales Gemüse ist manchmal sogar günstiger beim Biobauernladen, weil der Vertrieb eine andere Kalkulation ermöglicht. In der Herbstwinterzeit recht gesund in eine Hühnersuppe mit Nudeln oder Reis, kann man eine großen Topf machen kostet nicht die Welt und ist darüber hinaus bei Erkältung hilfreich.
Und so gibt es eine ganze Menge Gerichte, die man zubereiten kann und es kostet eben nicht die Welt.
Statt Braten oder Steak ein Ragout, Dinkel Nudeln dazu und Parmesan drüber.... lecker.
Divers Rissotos mit Gemüse oder z.B Garnelen.
Wenig Lust auf lange in der Küche stehen, dann Überbackener Feta (gerne Top Qualität in Salzlake) in Olivenöl, eingelegte Peperoni, Oliven Tomaten überbacken. Der Sud mit der Salzlake und ein wenig Peperoniwasser gestreckt. Dazu ein gutes Brot zum dippen, kostet weniger als ein Großer Burger und schmeckt.
So gibts Beispiele ohne Ende dazu hat man Spaß am Essen.

Was das Aufwiegen von Übergewichtig ist schlimmer als Sportverletzung betrifft bin ich ganz bei denen, die hier auf die Solidargemeinschaft hinweisen.
Lösungen suchen ist allemal besser als Schuldzuweisung.

Und die Überfettung der Bevölkerung ist ein extrem vielschichtiges Thema, was u.a. auch viel mit sozialem Status und Bildung zu tun hat.
 
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Dann kannste das auch gern in der gesetzlichen KK machen...
In der gesetzlichen KV wäre dein Beitrag übrigens auch bei fast 400€ gedeckelt (360 glaub ich?)
Richtig! Und beinahe den gleichen Betrag legt der Arbeitgeber (im Gegensatz zum privat Versicherten, bei Beamten ist es nochmals etwas anders) noch einmal dazu und überweist in Summe etwas mehr als 700 Euro an die gesetzliche.

Ich würde jetzt also nicht dazu neigen wollen, privat Versicherte mit 400 Euro Monatsbeitrag als besonders stark vom "Solidarsystem Krankenversicherung" in Anspruch genommene Menschen zu betrachten.

Auch den Glauben, privat Versicherte wären Sponsoren dieses Systems zugunsten gesetzlich Versicherter halte ich - vorsichtig formuliert - für eine irrtümlich Annahme. Vielleicht aus Unwissenheit über das, was wir freiwillig Versicherten so zahlen.
 
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auch der PKV Versicherte bekommt einen Anteil vom Arbeitgeber, und zwar maximal knapp 385€
Richtig, bis zu 385€, die der privat Versicherte Arbeitnehmer (im Gegensatz zum Mitglied in der GKV) ausgezahlt bekommt. Ohne eine Neiddebatte los treten zu wollen darf jetzt jeder gern rechnen, was vom Gehalt eines privat Versicherten effektiv auf die Krankenkasse entfällt (bspw. 400€ monatlich), und wie das beim freiwillig gesetzlich Versicherten aussieht (derzeit ~750€ monatlich).

Die Vorteile der freiwilligen gesetzlichen Versicherung beim Erreichen des Rentenalters sind mir allerdings bewusst. Weshalb ich mich niemals als "besonders stark belastet" oder großzügigen "Sponsor der gesetzlich Versicherten" hinstellen würde. Wenn das aber jemand mit privater KV tut muss ich dann doch tüchtig lachen.
 
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Ich bin weder freiwillig PKV noch ein AN.
Rest tut hier nichts zur Sache.

Ansonsten, so einfach mal zurück wechseln iss nicht.

Wer in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurück möchte, muss sein regelmäßiges Bruttoeinkommen so weit zurückfahren, dass es unter die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) fällt. Aktuell liegt diese bei 60 750 Euro brutto im Jahr.
 
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Hallo,

folgend ein paar meiner ganz persönlichen Regeln um das Gewicht zu steuern. Steuern, da manchmal ein paar Kilo mehr durchaus gewollt sind, z. B. in Muskelaufbauphasen. Evtl. hilft es dem ein oder anderen.

  1. Akzeptieren und nie wieder in Frage stellen ;-), dass nur eine negative Energiebilanz bzw. ein Kaloriendefizit zu einer Gewichtsreduzierung führt.
  2. Der eingeschlagene Weg muss dass ganze Leben funktionieren. Zeitlich befristete Maßnahmen sind Mist.
  3. Aus der Ernährung keine Religion machen, Essen muss Spaß machen.
  4. Nahrung die in irgendeiner Form bereits zubereitet ist möglichst vermeiden. Man kann quasi alles selbst machen und so den Energiegehalt der jeweiligen Mahlzeit direkt steuern.
  5. Bzgl. Punkt 4 die Kalorienwerte von Lebensmitteln verinnerlichen (z. B. Mehl hat ca. 400 kcal pro 100g) und Kopfrechnen lernen ;-).
  6. Nahrungsergänzungsmittel nur, wenn ein Mangel nachgewiesen ist. Das spart Geld, das sinnvoller investiert werden kann. Ausnahme: Neutrale Wheypulver, der Geschmack variert durch frisches Obst und Honig nach Bedarf.
  7. Neben dem Ausdauertraining auch Zeit in ein intensives Krafttraining investieren. Muskeln verbrennen Fett.
  8. Keine YouTubeVideos etc. schauen, da ist zu viel Schrott dabei (Fachwissen aus Fachliteratur beziehen). Die so gesparte Zeit in Bewegung und die Zubereitung hochwertiger Mahlzeiten investieren.
  9. ...

Noch ein Tipp bzgl. Leistung und Kalorien. Ist die mittlere Leistung über eine Trainingseinheit bekannt, lassen sich die verbrannten Kalorien mit der folgenden Formel leicht berechnen.

Kalorien = Leistung in Watt x Zeit in Stunden x 3,6

Beispiel (ca.): 200W x 1h x 3,6 = 720kcal

Info: Die Formel basiert auf der Annahme, dass die Umrechnung von Joule in Kalorien und der menschliche Wirkungsgrad sich quasi aufheben.

1 Joule = 0,239 Kalorien
Menschliche Wirkungsgrad: 0,2 – 0,25


Viel Erfolg und beste Grüße!
 
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Hallo,

folgend ein paar meiner ganz persönlichen Regeln um das Gewicht zu steuern. Steuern, da manchmal ein paar Kilo mehr durchaus gewollt sind, z. B. in Muskelaufbauphasen. Evtl. hilft es dem ein oder anderen.

  1. Akzeptieren und nie wieder in Frage stellen ;-), dass nur eine negative Energiebilanz bzw. ein Kaloriendefizit zu einer Gewichtsreduzierung führt.
  2. Der eingeschlagene Weg muss dass ganze Leben funktionieren. Zeitlich befristete Maßnahmen sind Mist.
  3. Aus der Ernährung keine Religion machen, Essen muss Spaß machen.
  4. Nahrung die in irgendeiner Form bereits zubereitet ist möglichst vermeiden. Man kann quasi alles selbst machen und so den Energiegehalt der jeweiligen Mahlzeit direkt steuern.
  5. Bzgl. Punkt 4 die Kalorienwerte von Lebensmitteln verinnerlichen (z. B. Mehl hat ca. 400 kcal pro 100g) und Kopfrechnen lernen ;-).
  6. Nahrungsergänzungsmittel nur, wenn ein Mangel nachgewiesen ist. Das spart Geld, das sinnvoller investiert werden kann. Ausnahme: Neutrale Wheypulver, der Geschmack variert durch frisches Obst und Honig nach Bedarf.
  7. Neben dem Ausdauertraining auch Zeit in ein intensives Krafttraining investieren. Muskeln verbrennen Fett.
  8. Keine YouTubeVideos etc. schauen, da ist zu viel Schrott dabei (Fachwissen aus Fachliteratur beziehen). Die so gesparte Zeit in Bewegung und die Zubereitung hochwertiger Mahlzeiten investieren.
  9. ...

Noch ein Tipp bzgl. Leistung und Kalorien. Ist die mittlere Leistung über eine Trainingseinheit bekannt, lassen sich die verbrannten Kalorien mit der folgenden Formel leicht berechnen.

Kalorien = Leistung in Watt x Zeit in Stunden x 3,6

Beispiel (ca.): 200W x 1h x 3,6 = 720kcal

Info: Die Formel basiert auf der Annahme, dass die Umrechnung von Joule in Kalorien und der menschliche Wirkungsgrad sich quasi aufheben.

1 Joule = 0,239 Kalorien
Menschliche Wirkungsgrad: 0,2 – 0,25


Viel Erfolg und beste Grüße!
Du hast was vergessen.

Den freien Platz wo ich unterschreiben darf. Entspricht exakt meiner Erfahrung, nur bekommst Du es in kurze prägnante Sätze, wo bei mir die Prosa für einen (eher langweiligen Roman) reichen würde!
 
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Hat eher was mit zwei Kinder im Kindergartenalter zu tun, die seit ca 4 Monaten keine Freunde, keinen Sportverein und keine Kita gesehen haben und deshalb leicht unausgeglichen sind. Und zudem seit Geburt an Frühaufsteher (5-6 Uhr, auch an Wochende) sind. Aber kann nur besser werden😴😴
Oh mein Mitleid ist mit Dir o_O
Ich habe Zwillinge 16 Jahre und kann Dich bezüglich Frühaufsteher beruhigen, spätesten ab dem Moment wo sie früh ausstehen müssen mutieren die zu Langschläfern. :rolleyes:

Sätze wie, bewegt Euch in 20 Minuten (das ist ungefähr der Schulweg) sollt Ihr in der Schule sein und habt noch nicht mal...........
Sind dann Standard.8-)

Bedeutet bezüglich abnehmen, dass du schon mit einem hohen Grundumsatz an Kalorien nerven bedingt gesegnet bist:D
 
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mal so aus Interesse: wenn im Kochbuch steht Portion für 4 Personen. Wie gut kommt das für euch hin?
Reicht dann meistens für mich. Manchmal bleibt auch was über für Frau und Kinder ;)










Spaß beiseite: kommt auf Rezept und Kochbuch an. Generell: 120-150g Fleisch, 100g Sättigungsbeilage (Nudeln, Kartoffeln, Reis), Gemüse nach Belieben...
 
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mal so aus Interesse: wenn im Kochbuch steht Portion für 4 Personen. Wie gut kommt das für euch hin?
das langt mir dann meistens :D

Kannst du so nicht sagen, kommt aufs Kochbuch an, schau halt mal auf die Mengeangaben nimm die Hauptinhaltstoffe und stell dir vor ob du davon satt wirst oder ob es zuviel ist.
Bei meinen alten Menükochbüchern sind mir die Portionen teilweise zu groß bei andern Büchern gehst du hungrig ins Bett.
 
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Heute ging endlich mal wieder vernünftig was in Richtung Gewicht reduzieren.
Problem bei mir ist, ich will auch beim Abnehmen Spaß haben.
Bolzen an irgendwelche E Geräte liegt mir nicht auch, wenn ein Kettel er im Zimmer stehen habe.
Manchmal hab ich das Gefühl die einzige Bewegung, zu der ich damit komme, ist das Abstauben :(

Erst mal 2,5 Stunden an der Luft :hüpf:

DSC_3372.JPGDSC_3380.JPG
DSC_3384.JPG

mit mal besseren mal schlechteren Bedingungen, aber die ganze Zeit Spaß;)

Und dann gabs mein typisches FastfoodDSC_3408.JPG

6 Lammkotelett schnell vom beiden Seiten 2 Minuten bei max Hitze gegrillt und mit
Zaziki und einem Feldsalat zu Abend gegessen.

Die letzten Tage ging zumindest im Taunus für mich nichts da die Sturmböen angesagt hatten und Baumbruch.
Aber Heute war cool, obwohl der Schnee teilweise nicht Fahrbar war, null Grip, rutschiger Matsch.
 
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