Wer ist besser bei Nässe: Nobby Nic oder Fat Albert?

Dann schmeiss ich doch auch noch nen Reifen ins Rennen.
Ich fahre derzeit den Smart Sam @ 3,8 bar. Bin auch schon oft im Regen gefahren und hatte bisher keine Probleme. Grip und Rollwiderstand gefallen mir gut und mit etwas weniger bar fährt er sich auch im Gelände sehr anständig.

also ich glaube wir reden hier nicht von waldwegen wo man fast 4 bar fährt. da rollt jeder reifen leicht.
 
Die Reifenwahl bei diesen "Mischbedingungen" ist sehr schwierig meiner Meinung nach.
Was für einen Reifen kann man denn empfehlen für gefrorene und für matschige Böden.

Hatte bisher mal die "Maxxis SwampThing" ins Auge geworfen. Dies sind allerdings mehr Matschreifen und da weiß ich jetzt nicht ob diese dann für trockene, gefrorene Bedingungen guten Grip bieten.

Was denkt ihr darüber oder welchen Reifen könntet ihr mir noch bessere Reifen empfehlen?
 
Kenne NN und Albert mit 2,25" Breite und durfte feststellen, dass der Albert bei Nässe und Feuchtigkeit wesentlich besser als der NN ist. Das gilt ebenfalls für die Griffigkeit bei lehmig weichem Untergrund. Bei trockener Piste ist er NN jedoch ebenbürtig. Bei trockenem Asphalt sogar besser, da weniger Rollwiderstand.
Aber so unberechenbar wie der RR ist der NN allerdings nicht.

Es gab bei einer technisch schwierigen Tour (Feldberg bei herbstmässigem Wetter) ein paar Fahrer die mit NN unterwegs waren und mit dem NN gut klar kamen. Ich hingegen fand den Reifen furchtbar und einmal konnte ich das Hinterrad gerade so abfangen, bevor ich einen Abflug gemacht hätte.

Mein Fazit:
Im Sommer NN, im Winter/Herbst lieber den Albert aufziehen.
 
Hallo,

ich hatte mal für eine Ausfahrt den NN auf der VA - mach 50km hab ich den
mal gleich wieder abmontiert - läuft schwer, unsicheres Gefühl auf Straße in der
Kurve....

Hab mir auf Anraten mein Bike gerade mit Ritchey Z-Maxx 2,1 ausgestattet

S U P E R hatte noch nie so viel Gripp im Schnee und im Match!

Und das Teil rollt bei 2,5 bar echt locker über die Straße

Gruß Micha
 
Hallo,

ich hatte mal für eine Ausfahrt den NN auf der VA - mach 50km hab ich den
mal gleich wieder abmontiert - läuft schwer, unsicheres Gefühl auf Straße in der
Kurve....

Hab mir auf Anraten mein Bike gerade mit Ritchey Z-Maxx 2,1 ausgestattet

S U P E R hatte noch nie so viel Gripp im Schnee und im Match!

Und das Teil rollt bei 2,5 bar echt locker über die Straße

Gruß Micha

Jetzt lass nach....
 
also mit Reifen kenne ich mich überhaupt garnicht aus. Seit Jahren scheue ich mich etwas anderes aufzuziehen als den Hutchinson Python (Noppenkondom) oder den Black Jack (Low Budget Trainingsreifen, und für schweres Wetter) um mich nicht an neue Unarten gewöhnen zu müssen und den Grenzbereich neu auszuloten. Damit war alles irgendwie, besser oder schlechter fahrbar mit der Ausnahme von nassem Gehölz, da ging mit Beiden nichts.
Der Black Jack ist nun abgelöst, deshalb meine Frage. Kann ich überhaupt von irgendeinem Reifen erwarten, daß er mich bei Nässe besser über die Trails mit den kreuz und quer liegenden Elefantenrüsseln bringt? Wenn ja, welcher?
 
Ich finde der Black Jack schmiert schnell weg...ich hatte den light. Auf trockenem Boden ist er sauschnell und auch auf Asphalt sehr gut. Er rutscht gerne unkontrolliert bei schnellen Kurvenfahrten. Speziell vorne bietet er bei Matsch keinen Halt. Der Einsatzbereich dieses Reifen ist imho begrenzt.

Besser ist der alte Wildgripper XLS von Michelin. Mein Allround-Favourit...ähnlich XCR Mud. Ich hatte den XLS noch in 2.1...ein genialer Reifen mit wenig Verschleiß aber grenzwertig im Matsch. Danach hatte ich einen Nobby Nic, welcher meiner Meinung nach als 1.8er ein idealer Matschreifen ist, aber viel schneller verschleisst, wenn man ihn auch auf Straße fährt.

Mein aktueller Kandidat ist der IRC-Trailbear. Dieser hat sehr guten grip aber rollt mässig. Eine Alternative zu einem Albert und wesentlich günstiger.

Hängt also vom Einsatzbereich ab...es gibt nicht DEN besten Reifen. Sven
 
Ihr macht mich fertig, überall wird geschrieben der NN sei so toll und jetzt das. Naja 2 Stck. sind schon unterwegs.
 
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