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- 18. Januar 2006
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hallo,
habe vor, im Oktober eine Radtour am Tauernradweg zu machen, dann weiter an der Donau und im Altmühltal.
Da ich aufgrund von Ferien fürchte, teilweise keine Unterkunft zu bekommen, erwäge ich die Mitahme von Zelt und Schlafsack.
Ich stelle mir das allerdings ziemlich feucht und kalt vor, das Zelt krieg ich wahrscheinlich nie trocken, es könnte auch Bodenfrost geben und den Schlafsack pack ich abends wieder feucht aus.....brrr... kann mir jemand gut zureden und Mut machen oder sagenhafte Tipps geben?
Ich bin nicht der große Zelter bzw. die Zelterin
Danke schon mal (oderbinichimfalschenforummitdemthema
)
habe vor, im Oktober eine Radtour am Tauernradweg zu machen, dann weiter an der Donau und im Altmühltal.
Da ich aufgrund von Ferien fürchte, teilweise keine Unterkunft zu bekommen, erwäge ich die Mitahme von Zelt und Schlafsack.
Ich stelle mir das allerdings ziemlich feucht und kalt vor, das Zelt krieg ich wahrscheinlich nie trocken, es könnte auch Bodenfrost geben und den Schlafsack pack ich abends wieder feucht aus.....brrr... kann mir jemand gut zureden und Mut machen oder sagenhafte Tipps geben?
Ich bin nicht der große Zelter bzw. die Zelterin

Danke schon mal (oderbinichimfalschenforummitdemthema
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aber halt nur zwei Nächte, mit der kälte war es nie ein Problem, die "Luftisomatten" sind wirklich super isolierend. Und wenn du einen Kunstfaser-Schlafsack hast, dann gibt es keine Probleme mit der gefühlten Feuchtigkeit...wobei es im Dezember ja ne andere Witterung ist als jetzt im Oktober. 


vielleicht im Wechsel, einmal Zimmer, dann wieder Zelt.
Nicht so empfehlenswert beim radeln. Logo.