Bester Marathon Reifen

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Re: Bester Marathon Reifen
Mir gehts jetzt nur um den Rollwiderstand:
  • Bei John Karrasch wäre der Thunder Burt (2,25 SG, Jahrgang?) deutlich schneller als der RH ProWall.
  • Bei BRR ist der RH Lite schneller als die neueren Thunder Burt (2,1 SR 2024, SG 2025).
Weiß jemand, wann John die TB getestet hat? Laut BRR sind die ja im Laufe der Modelljahre langsamer geworden.
Ist die Streuung innerhalb der Modelle so groß oder die Messmethoden der beiden so unterschiedlich? Alles nur Lotterie, wie man an den schnellsten Reifen kommt? :ka:
 
Ich würde sagen: Lotterie ist es keine, aber einige Dinge sind klar: wenn man längere Zu-/Anfahrten (welche zudem haupts. asphaltiert sind) zum eigentlichen Start einer Tour zu bewältigen hat, diese Fahrt außerdem nicht nur als Aufwärmen versteht und deswegen hier bereits schnell sein will, kommt um den Dupfi (or the good old RK, der ja immer noch erhältlich ist) nicht herum.
Ob der Thunder an den Dupfi herankommt, weiß ich nicht, da ich seit Jahren keine Schwalbe mehr fahre (bin ich über 30 Jahre gefahren, die kommen später wieder dran ;)), aber ich würde sagen, dass diese zwei Reifen die schnellsten "modernen" XC-Reifen auf Asphalt sind.

Sobald man den Asphalt hinter sich lässt, gibt es eine ganze Reihe von Reifen, die mehr Spass machen und auch mehr Reserven bieten als die oben genannten, aber eben trotzdem sauschnell sind, dazu gehören ganz bestimmt der XC RH (Lite od. ProWall), Rush, Aspen/Aspen ST, XC RC (hier noch mit ein paar Schwalben ergänzen) und noch einige andere.

Für Marathon über sagen wir 80, 90 oder 100 Km würde ich ohne Wenn und Aber den Dupfi nehmen, gefolgt vom Rush (den ich halt ziemlich gut kenne, der aber overall langsamer ist als der Dupfi). Ein Experiment mit XC RH würde ich dabei nicht machen (damit meine ich wirklich mich persönlich, weil Marathonwettbewerbe die einzigen Touren sind, auf welchen ich mich mit Zeitnehmung bewege und dabei einigermassen flott sein will, wenn schon mal die Uhr mitläuft ;)).
Aber ich war auch schon mit dem gräßlichen Honey Badger vorne recht flott (Top 15 beim Iron Bike Race, bei wirklich vielen Teilnehmern damals).
Dabei heisse ich nicht John, ja nicht mal Johann! ;)

Einsiedeln.jpg
 
Das Foto ist so trippy. Es sieht aus als hätte die Felge eine Innenweite von 10mm und als wären die Speichen außerhalb der Felge 🤣.
28er IW. Aus 2015 oder so. Ist noch ne 142er aber mit 2 kleinen Plastiksscheiben taugt es für das Hardtail.
Heute eine Speiche gerissen, die innen durchs Felgenband. Musste den RK von der Felge schneiden, ging nicht mehr runter 🫣🤣
 
Und vor allem wie geht es jetzt dem Hund, nachdem er die ganze Milch ausgetrunken hat 🤢
Glaube die Konsistenz der Milch-Brösel wäre tatsächlich als Hundefutter durchgegangen, roch aber eher geht so. Kollege Werkstatthund ist glücklicherweise auf Leckerchen getrimmt.
Und Dichtmilch scheint dem Fell nicht zu schaden 🙈🫣 der glänzt wunderbar
 
Hi zusammen,

Ich bräuchte mal ein paar Tipps oder Einschätzungen.

Die letzten 6 Jahre bin ich nur Wolfpack Race/Race (zuhause Nordschwarzwald/Stromberg) oder Race/Cross (Urlaub Alpen/Dolomiten) gefahren und habe keine Erfahrung mit anderen Reifen.
Auf meinem neuen Rad sind von Werk aus Maxxis Aspen vorne und hinten drauf, daher kam der Gedanke den Aspen hinten zu probieren und ggf. mit etwas griffigerem wie dem Rekon Race vorne zu paaren.

Die Maxxis Reifen finde ich aber ehrlich gesagt relativ schwer, sind locker +150gr Reifen im Vergleich zu Wolfpack Race/Cross.

Daher mal die Frage in die Runde, lohnt es sich mal wieder links und rechts von Wolfpack zu schauen und ein andere Reifen auszuprobieren wenn, ich bisher zufrieden war?

Dadruch dass ich jetzt sehr lange nichts anderes gefahren bin, fehlt mir einfach die Einschätzung wie gut Wolfpack (noch) im Vergleich zu anderen ist.

Nur weil ich gut damit klar kam heißt es ja nicht, dass andere, moderne Reifen nicht mittlerweile wesentlich besser sind.
 
Das ist aber ein komisches Fazit, wenn du hier regelmäßig mitliest. Der Rick wird gerne und oft gefahren…

Ja, das stimmt.

Aber … er sticht nicht mehr so hervor wie der Race King früher. Dabei ist er ein schneller und vor allem moderner Reifen. Genau so, wie man ihn sich wünscht: geringes Profil in der Mitte und gute Seitenstollen.

Nur so eine Beobachtung …
 
Hi zusammen,

Ich bräuchte mal ein paar Tipps oder Einschätzungen.

Die letzten 6 Jahre bin ich nur Wolfpack Race/Race (zuhause Nordschwarzwald/Stromberg) oder Race/Cross (Urlaub Alpen/Dolomiten) gefahren und habe keine Erfahrung mit anderen Reifen.
Auf meinem neuen Rad sind von Werk aus Maxxis Aspen vorne und hinten drauf, daher kam der Gedanke den Aspen hinten zu probieren und ggf. mit etwas griffigerem wie dem Rekon Race vorne zu paaren.

Die Maxxis Reifen finde ich aber ehrlich gesagt relativ schwer, sind locker +150gr Reifen im Vergleich zu Wolfpack Race/Cross.

...
Geht mir ähnlich. Wolfpack funktioniert im Stromberg sehr gut! ;) Aktuell aber eher Trail als Race ...
Mit Maxxis habe ich auf den Hausrunden eher nicht so gute Erfahrungen. Liegen aber alle schon etwas zurück in der 26" Zeit. Aspen liegt Zuhause im Keller und wartet auf trockenere Bedingungen. Kann ich mir aktuell nur im Sommer vorstellen. Rekon Race dürfte sich bei unserem Klebematsch recht schnell zusetzen (flache enge Profilblöcke in der Mitte). Ist aber nur meine theoretische Einschätzung. Sehr gut funktioniert haben bei mir auch immer diverse Conti Black Chili Reifen von Race King bis Trail King (offtopic ;))
Wenn Dir die dünne Karkasse der Wolfpacks nichts ausmacht, sehe ich keinen Vorteil für die Maxxis. Ausgesprochene Leichtläufer sind das bekanntlich auch nicht.
 
... mit ordentlich Snakebites! Das Wort kennen die Luschen von heute gar nicht mehr! 😆

Und heute kann ich mir am Gravel auf der Suche nach Komfort (ständiges Absenken des Reifendrucks) mit den ollen Schwalbe Super Ground Gestrüpp Karkassen völlig unvermittelt die Felge ruinieren.

Im Winter bin ich mit dem Schwalbe Ice Spiker mit der Lite Skin Karkasse endlich wieder in Genuss von Komfort gekommen und das trotz höherem Reifendrucks. Ich habe 26 Zoll Conti Supersonic Schläuche (ca. 100 g S) in 57-584 Reifen genutzt.

Kurioserweise hat man MtB TL Reifen auf dem Prüfstand meist mit tube only Reifen 200+ g verglichen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Für XC müssen für mich die Reifchen immer noch leicht sein,hab mir daher für meinen Winter LRS vor kurzem 2ältere 2,25er Rons gegönnt, die ihren Zweck erfüllen.
Anhang anzeigen 2320799
Hab es ähnlich gemacht mit Conti Race King und Cross King in Race Sport Ausführung. Die gab es vor Monaten im Sale.

Ich frage mich, wie Schwalbes neue G-One TLR Reifen wohl sind? Diese sollen sich von den Performance TLE und EVO/Pro TLE Varianten in der Karkasse unterscheiden.
 
Ja, das stimmt.

Aber … er sticht nicht mehr so hervor wie der Race King früher. Dabei ist er ein schneller und vor allem moderner Reifen. Genau so, wie man ihn sich wünscht: geringes Profil in der Mitte und gute Seitenstollen.

Nur so eine Beobachtung …
der RK war relativ alleine stehend für lange Zeit, vor allem, wenn man(n) halbwegs fahren kann. BCC ist ja nachwievor ne super Mische.
Für XCO taugte der dann heute nicht mehr, im Marathon gab’s dann auch viele irgendwann.

Der Rick hat nen Haufen "Konkurrenz", bei der man heute ja wenig falsch machen kann und wenn man nicht gerade Jünger der Trommeltestheinis ist, wird man vermutlich mit entsprechendem Huf und Radbeherrschung auch mit Dub, Scorpion Race, Speci, Schwalbe oder Apsens Weltmeister.

Und im Marathon wer nicht oft wechseln mag nimmt Ray und Ralle 2,25 SuRa und braucht keine Zeit mehr in irgendein Forum zu gehen. Wenn man leicht ist, reicht das auch für XCO gerade mit nem Insert.

Wenn man mit Reifen fehlendes Huf oder Fahrtalent ausmerzen mag, dann brauchts halt eine Optimierung in die eine oder andere Richtung. Ob man(n) das bei fehlendem Huf oder Talent überhaupt in Summe merkt, muss jeder selbst entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und im Marathon wer nicht oft wechseln mag nimmt Ray und Ralle 2,25 SuRa und braucht keine Zeit mehr in irgendein Forum zu gehen.
Ausser man spannt die Reifen auf eine supermoderne 30er Felge und wundert sich darüber, warum das Rad nicht ordentlich rollt. Vor allem der Ralle 2.25 wird da eckig, wie ein Autoreifen und drückt dauernd die Schulterstollen in bzw. auf den Boden.
 
Auf meinem neuen Rad sind von Werk aus Maxxis Aspen vorne und hinten drauf, daher kam der Gedanke den Aspen hinten zu probieren und ggf. mit etwas griffigerem wie dem Rekon Race vorne zu paaren.
Gib doch der Kombi Aspen/Aspen einfach mal ne Chance, wenn sie eh schon drauf sind.
Daran hatte ich nämlich für meinen Flitzer auch schonmal gedacht.
 
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