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Gravelbike „Eierlegende Wollmilchsau“

Das mit dem digitalen Ökosystem leuchtet mir ein, wenn man das nutzt oder nutzen möchte. Das mit dem Wegfall von Wartung nicht, siehe Pinprobleme bei SRAM und die Ladelogistik zum Beispiel. Mich persönlicht nervt so etwas mehr, als alle zwri Jahre einen Schaltzug zu tauschen. Ich denke, es gibt für beides gute Gründe und es ist höchst individuell, was einem mehr liegt.
Ich war und bin nach wie vor Verfechter mechanischen Schaltens, muss aber zugeben, dass die Schaltperformance und Sorglosigkeit/Zuverlässigkeit elektronischer Schaltungen aus
meiner Sicht klar überlegen ist.

Nur bei einem Weltenbummlerrad würde ich auf mechanisch setzen.
 
Das mit dem digitalen Ökosystem leuchtet mir ein, wenn man das nutzt oder nutzen möchte. Das mit dem Wegfall von Wartung nicht, siehe Pinprobleme bei SRAM und die Ladelogistik zum Beispiel. Mich persönlicht nervt so etwas mehr, als alle zwri Jahre einen Schaltzug zu tauschen. Ich denke, es gibt für beides gute Gründe und es ist höchst individuell, was einem mehr liegt.
Mit Pins sehe ich nur Einzelschicksale und Ladelogistik ist kein Problem, da mit og Integration ohnehin die Ladezustände auf den Endgeräten angezeigt werden. Mechanische Schaltung ist ohnehin endlich im Mid und Highend Bereich, SRAM bietet bei aktuellen Gravel Gruppen gar nichts an, Shimano bei RR nur noch die 105 und mit der Komplettumstellung auf Wireless wird auch dort das Programm ausgedünnt und am Ende sicher nur noch Cues-Gruppen übrig bleiben. Defacto ist elektronisch mittelfristig unumgänglich, außer man arbeitet mit Low Budget Gruppen.
 
Mit Pins sehe ich nur Einzelschicksale und Ladelogistik ist kein Problem, da mit og Integration ohnehin die Ladezustände auf den Endgeräten angezeigt werden. Mechanische Schaltung ist ohnehin endlich im Mid und Highend Bereich, SRAM bietet bei aktuellen Gravel Gruppen gar nichts an, Shimano bei RR nur noch die 105 und mit der Komplettumstellung auf Wireless wird auch dort das Programm ausgedünnt und am Ende sicher nur noch Cues-Gruppen übrig bleiben. Defacto ist elektronisch mittelfristig unumgänglich, außer man arbeitet mit Low Budget Gruppen.
Nun ja, ein Sturz mit Defekt am Schaltwerk und man überlegt sich schon, ob man nicht besser mechanisch gewählt hätte.

Wenn irgendwann in 10 Jahren elektronisch so günstig ist wie mechanisch, denke ich auch mal drüber nach.

Aktuell fahre ich neben 11x auch noch 8x 9x und 10x (1. Generation VOR Tiagra 4700 und GRX400) und bekomme dafür mit etwas Gesuche hochwertiges Material. Die Schaltwerke sind außerdem von 8x bis 10x kompatibel (die hässliche Cues und MTB 10x Schaltwerke ausgenommen).

Und im Schadensfall unterwegs, komme ich auch mit einem Billigschaltwerk aus dem Baumarkt oder vom Schrottplatz weiter.

Wenn ich mir anhöre, wie laut die elektronische 105 12x schaltet, hält sich mein Habenwollen-Wunsch in Grenzen. Und auch die Probleme die SRAM User teils mit ihren Umwerfern haben, lassen mich noch Abstand halten. Die Anordnung der Schalttasten bei Shimano war bei einer Testfahrt mit Handschuhen eine Katastrophe.

Ich warte noch ab, bis elektronisch für mich passt und voll ausgereift ist und das bei deutlich günstigeren Preisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier bei uns im Haushalt haben wir beides, mechanisch und elektronisch.
Elektronisch sorgt hier halt öfter für Unmut als mechanisch, aber wie schon gesagt: höchst individuell. Ich bleibe bei meinen zuverlässigen mechanischen. Bei einem Rennrad geht es ja wunderbar, aber bei acht Rädern hab ich einfach keinen Bock, alle Ladestände zu überwachen.
 
Das mit dem digitalen Ökosystem leuchtet mir ein, wenn man das nutzt oder nutzen möchte. Das mit dem Wegfall von Wartung nicht, siehe Pinprobleme bei SRAM und die Ladelogistik zum Beispiel. Mich persönlicht nervt so etwas mehr, als alle zwri Jahre einen Schaltzug zu tauschen. Ich denke, es gibt für beides gute Gründe und es ist höchst individuell, was einem mehr liegt.

Fahr mal eine elektrische, ist schon komfortabler. Ich schalte seitdem viel öfter, weil es so bequem geht.

Bin letztes Jahr sogar eine Radreise mit der AXS gefahren und Ladelogistik war kein Problem
 
Fahr mal eine elektrische, ist schon komfortabler. Ich schalte seitdem viel öfter, weil es so bequem geht.

Bin letztes Jahr sogar eine Radreise mit der AXS gefahren und Ladelogistik war kein Problem
Das habe ich doch schon längst probiert.
Und mich hat es halt nicht überzeugt.
Das Surren nervt mich auch.

Aber ich verstehe die Faszination, teile sie bloß nicht.
Und im Gegensatz zu meinen mechanischen werde ich die elektronischen in 10 Jahren vermutlich nicht mehr fahren können, weil man defekte Akkus nicht mehr ersetzt bekommt oder die Elektronik kaputt ist.
Für mich persönlich macht das ökonomisch und ökologisch keinen Sinn.
 
Hier bei uns im Haushalt haben wir beides, mechanisch und elektronisch.
Elektronisch sorgt hier halt öfter für Unmut als mechanisch, aber wie schon gesagt: höchst individuell. Ich bleibe bei meinen zuverlässigen mechanischen. Bei einem Rennrad geht es ja wunderbar, aber bei acht Rädern hab ich einfach keinen Bock, alle Ladestände zu überwachen.
So ein Ersatzschaltzug soll auch leichter sein als ein Ersatzakku und weniger anfällig gegen Feuchtigkeit sein.

Und sollte man nicht gerade eine vollintegrierte Zugführung haben, bleibt der Zugwechsel ein Kinderspiel.

Aufmerksame Fahrer bekommen außerdem schnell mit, wenn erste Zugdrähte im STI gebrochen sind und können vor Totalausfall rechtzeitig jenseits einer Ausfahrt tauschen.
 
Fahr mal eine elektrische, ist schon komfortabler. Ich schalte seitdem viel öfter, weil es so bequem geht.

Ich wüsste nicht, wie ich mit einer elektronischen Schaltung häufiger schalten sollte.

Ich schalte auch sofort mit einer mechanischen Schaltung, wenn Trittfrequenz und Leistung nicht zusammenpassen und im hiesigen hügeligen Terrain muss ich das sehr oft tun und das noch mehr beim gezielten Training. Richtig schön ist es bei HIT-Trainingseinheiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfach zwei zusätzliche Akkus kaufen und fertig.
Braucht man eher nicht. Man wird rechtzeitig gewarnt. Knopfzellen für die Schalthebel sollte man dabei haben bei SRAM! Das ist tatsächlich doof, wenn die ausfallen während der Fahrt.
Beim Pendeln hingegen würde ich mir vor allem Gedanken darum machen, wie das Rad gesichert wird.
Nur wenn man in einer (asozialen) Stadt arbeiten muss. Betriebsgelände sind eher sicher.
Nämlich welcher?

Edit: die Frage ist ernst gemeint, außer der freien Positionierung von Zusatzbedienelementen sehe ich tatsächlich keine relevanten Vorteile.
Der Hauptvorteil, neben dem Offensichtlichen, ist, dass die Schaltvorgänge sehr verlässlich kommen. Man drückt und man weiß genau wann der Schaltvorgang erfolgt. Dieser erfolgt sehr präzise. Das könnte man jetzt von einer gut eingestellten mechanischen Schaltung auch sagen, aber die sind nicht immer gut eingestellt und bis es soweit ist, fummelt man.
Ich würde auch mal andersrum fragen: Wo liegt denn der Vorteil bei Bowdenzügen, außer dass die nicht elektronisch sind? Meiner knarzt gerade. Müsste wohl mal getauscht werden. Hab ich wenig Bock drauf. Such grade lieber nach einiger einigeraßen günstigen E-Schaltung.
 
Mit Pins sehe ich nur Einzelschicksale und Ladelogistik ist kein Problem, da mit og Integration ohnehin die Ladezustände auf den Endgeräten angezeigt werden. Mechanische Schaltung ist ohnehin endlich im Mid und Highend Bereich, SRAM bietet bei aktuellen Gravel Gruppen gar nichts an, Shimano bei RR nur noch die 105 und mit der Komplettumstellung auf Wireless wird auch dort das Programm ausgedünnt und am Ende sicher nur noch Cues-Gruppen übrig bleiben. Defacto ist elektronisch mittelfristig unumgänglich, außer man arbeitet mit Low Budget Gruppen.
Im Moment ist "peak mechanical", also man bekommt noch die besten mechanischen Schaltungen, die es je gegeben hat. Besser werden die vermutlich nicht mehr, da hier keiner mehr entwickelt.
 
Man drückt und man weiß genau wann der Schaltvorgang erfolgt. Dieser erfolgt sehr präzise. Das könnte man jetzt von einer gut eingestellten mechanischen Schaltung auch sagen, aber die sind nicht immer gut eingestellt und bis es soweit ist, fummelt man.

Man fummelt nur, wenn man nicht weiß, was man tut.
Nur die ersten Shimano 10X Gruppen sind frickeliger. Dann hat man das Zugeinholverhältnis geändert (und die Kassetten ab 11x breiter gemacht).
Kann natürlich sein, dass man mit mehr Ritzeln wieder an Grenzen stößt.
 
Im Moment ist "peak mechanical", also man bekommt noch die besten mechanischen Schaltungen, die es je gegeben hat. Besser werden die vermutlich nicht mehr, da hier keiner mehr entwickelt.
Der Peak in Sachen mechanischen Schaltwerken ist überschritten. Die heutigen haben neu seitlich schon so viel Spiel wie ältere Schaltwerke nach zehntausenden Kilometern.

Weiß natürlich nicht, wie das bei elektronischen SW aussieht. Hier kann aber der E-Motor mangelnde mechanische Qualität in den Gelenken des Schaltwerks kaschieren.
 
Braucht man eher nicht. Man wird rechtzeitig gewarnt. Knopfzellen für die Schalthebel sollte man dabei haben bei SRAM! Das ist tatsächlich doof, wenn die ausfallen während der Fahrt.

Die Warnung nützt ja in der Pampa nix, wenn kein Strom verfügbar ist.

Und selbst wenn man eine Powerbank dabei hat, will/muss man vielleicht eine Strecke durchfahren. Fahren und Laden gleichzeitig geht nicht.
 
Die Warnung nützt ja in der Pampa nix, wenn kein Strom verfügbar ist.

Und selbst wenn man eine Powerbank dabei hat, will/muss man vielleicht eine Strecke durchfahren. Fahren und Laden gleichzeitig geht nicht.

Wenn die Meldung, bei mir über den Karoo bzw Bolt kommt kann man eine normale Radtour zu Ende fahren. Wenn ich einen epischen 400er plane sollte man halt vorher prüfen und gegebenenfalls einen laden. Bei SRAM auch einfach einen zweiten Akku mitnehmen

Die Knopfzellen habe ich jetzt schon zwei Jahre drin und für meine Radreise habe ich halt zwei Stück als Reserve eingepackt (und nicht gebraucht)
 
Wenn die Meldung, bei mir über den Karoo bzw Bolt kommt kann man eine normale Radtour zu Ende fahren. Wenn ich einen epischen 400er plane sollte man halt vorher prüfen und gegebenenfalls einen laden. Bei SRAM auch einfach einen zweiten Akku mitnehmen

Die Knopfzellen habe ich jetzt schon zwei Jahre drin und für meine Radreise habe ich halt zwei Stück als Reserve eingepackt (und nicht gebraucht)

Nicht jeder koppelt seine Schaltung über einen Radcomputer. Aber ja, einfach einen zweiten (geladenen) Akku einpacken und fertig. So mache ich es immer bei entsprechenden Touren.

Mechanisches Schalten halte ich daher nur im Schadensfall für überlegen, da sich Defekte unter Umständen leichter lösen lassen.
 
Fahr mal eine elektrische, ist schon komfortabler. Ich schalte seitdem viel öfter, weil es so bequem geht.
Kauf dir ein E-Bike...auch total komfortabel und bequem ^^

Sorry, aber diese Wortwahl bei der Ausübung einer Sportart ist irgendwie merkwürdig und dann auch noch im Bezug auf mechanisches schalten.

Wahrscheinlich eh auf 1fach unterwegs, weil das Schalten damit viel leichter geht oO

Kotzi
 
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