Einige von euch kennen meine Geschichte.
Aus anderen Threads, aus dem Blog – oder sogar persönlich.
Der ganz normale berufstätige Familienvater wollte es irgendwann einfach noch einmal wissen.
Das, was in der Jugend liegen geblieben ist, ließ mich nicht los. Also bin ich losgezogen und habe meinen alten sportlichen Träumen hinterhergejagt.
Innerhalb von fünf Jahren wurde aus „ich probier das mal“ ein 24h-Ultrafahrer.
Sponsoren kamen dazu, ein eigenes 1-Mann-Team entstand, irgendwann sogar mit Crew.
Der Weg dahin war selten leicht, oft schmerzhaft – aber immer ehrlich. Und genau dieser Leidensweg, begleitet von Blogbeiträgen mit einem Augenzwinkern, hat einige von euch zurück auf die Rennstrecke geführt. Manche sogar direkt in mein Team (Grüße gehen an @Aloha_Joe @gpzmandel & @sympho raus!).
24h-WM in Finale Ligure.
Sieg bei Rad am Ring.
Sieg am Alfsee bei der (inoffiziellen) deutschen Meisterschaft.
Mehr Kirschen auf der Sahnetorte gehen kaum.
Dass ich heute eine eigene Athletin habe, die ich auf ihr erstes 24h-Rennen vorbereite, fühlt sich ein bisschen so an, als würde ich meine eigene Geschichte noch einmal miterleben. Nur aus einer anderen Perspektive.
Aber so ehrlich muss man sein:
Diese Geschichte ist erzählt.
Mit 45 werde ich sportlich nicht mehr „mehr“ erreichen.
Die 24h-MTB-Szene stirbt leise vor sich hin.
Und auf dem Mountainbike selbst fehlt mir inzwischen die Motivation.
Die Grenzen, die ich jahrelang gesucht, verschoben und überschritten habe, kenne ich jetzt. Und ich habe gelernt, sie zu akzeptieren.
Also: Zeit für etwas Neues.
Wobei – neu ist es eigentlich gar nicht.
Den Thread „Zeugt her die Gravelbikes“ habe ich hier vor ziemlich genau zehn Jahren gestartet. Damals belächelt, heute überall. Gravel boomt und ist spätestens seit drei Jahren sichtbar in Deutschland und Europa angekommen.
Ich habe 2025 die Gravel Earth Series erlebt – The Hills, The Traka – und trotzdem gemerkt: Das ist nicht mein neues Rennformat.
Was mich wirklich gepackt hat, waren die Orte. Die Landschaften. Die Art, unterwegs zu sein.
Ganz ehrlich: Es gibt Schöneres, als 100 Runden um den Alfsee zu fahren.
Die Jagd nach der nächsten Bestmarke endet hier.
Ab jetzt geht es um das schönste Radsporterlebnis.
Statt Rennwochenenden kommen Microadventures.
Overnighter.
Bikepacking-Trips.
Statt Rennberichten gibt’s Strecken, die man nachfahren kann.
Statt Eventgelände: Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien, Österreich.
Einfach losfahren und schauen, wo es am meisten klickt – im Kopf und im Herzen.
Ich fahre nicht mehr fürs Ego.
Ich fahre für die Seele.
Diese neue Geschichte wird hier erzählt – und auf meinen anderen Kanälen.
Und wie immer im Leben gilt: Wenn man sich selbst verändert, verändert sich auch das Umfeld.
Langsam. Ehrlich. Schritt für Schritt.
Mit neuem Blogdesign, neuen Partnern – und einem neuen Bike, mit dem dieser Thread hier starten soll.
Aus anderen Threads, aus dem Blog – oder sogar persönlich.
Der ganz normale berufstätige Familienvater wollte es irgendwann einfach noch einmal wissen.
Das, was in der Jugend liegen geblieben ist, ließ mich nicht los. Also bin ich losgezogen und habe meinen alten sportlichen Träumen hinterhergejagt.
Innerhalb von fünf Jahren wurde aus „ich probier das mal“ ein 24h-Ultrafahrer.
Sponsoren kamen dazu, ein eigenes 1-Mann-Team entstand, irgendwann sogar mit Crew.
Der Weg dahin war selten leicht, oft schmerzhaft – aber immer ehrlich. Und genau dieser Leidensweg, begleitet von Blogbeiträgen mit einem Augenzwinkern, hat einige von euch zurück auf die Rennstrecke geführt. Manche sogar direkt in mein Team (Grüße gehen an @Aloha_Joe @gpzmandel & @sympho raus!).
24h-WM in Finale Ligure.
Sieg bei Rad am Ring.
Sieg am Alfsee bei der (inoffiziellen) deutschen Meisterschaft.
Mehr Kirschen auf der Sahnetorte gehen kaum.
Dass ich heute eine eigene Athletin habe, die ich auf ihr erstes 24h-Rennen vorbereite, fühlt sich ein bisschen so an, als würde ich meine eigene Geschichte noch einmal miterleben. Nur aus einer anderen Perspektive.
Aber so ehrlich muss man sein:
Diese Geschichte ist erzählt.
Mit 45 werde ich sportlich nicht mehr „mehr“ erreichen.
Die 24h-MTB-Szene stirbt leise vor sich hin.
Und auf dem Mountainbike selbst fehlt mir inzwischen die Motivation.
Die Grenzen, die ich jahrelang gesucht, verschoben und überschritten habe, kenne ich jetzt. Und ich habe gelernt, sie zu akzeptieren.
Also: Zeit für etwas Neues.
Wobei – neu ist es eigentlich gar nicht.
Den Thread „Zeugt her die Gravelbikes“ habe ich hier vor ziemlich genau zehn Jahren gestartet. Damals belächelt, heute überall. Gravel boomt und ist spätestens seit drei Jahren sichtbar in Deutschland und Europa angekommen.
Ich habe 2025 die Gravel Earth Series erlebt – The Hills, The Traka – und trotzdem gemerkt: Das ist nicht mein neues Rennformat.
Was mich wirklich gepackt hat, waren die Orte. Die Landschaften. Die Art, unterwegs zu sein.
Ganz ehrlich: Es gibt Schöneres, als 100 Runden um den Alfsee zu fahren.
Die Jagd nach der nächsten Bestmarke endet hier.
Ab jetzt geht es um das schönste Radsporterlebnis.
Statt Rennwochenenden kommen Microadventures.
Overnighter.
Bikepacking-Trips.
Statt Rennberichten gibt’s Strecken, die man nachfahren kann.
Statt Eventgelände: Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien, Österreich.
Einfach losfahren und schauen, wo es am meisten klickt – im Kopf und im Herzen.
Ich fahre nicht mehr fürs Ego.
Ich fahre für die Seele.
Diese neue Geschichte wird hier erzählt – und auf meinen anderen Kanälen.
Und wie immer im Leben gilt: Wenn man sich selbst verändert, verändert sich auch das Umfeld.
Langsam. Ehrlich. Schritt für Schritt.
Mit neuem Blogdesign, neuen Partnern – und einem neuen Bike, mit dem dieser Thread hier starten soll.


