Hallo zusammen.
Ich freue mich alle Mitglieder des Forums begrüßen zu dürfen.
Ich habe einige Tage gewartet, um meinen Beitrag vom MTB-Unfall zusammenstellen zu können. Anbei kurze Beschreibung. Das ist am Wochenende am 10 Mai 2026 passiert. Durch die perfekten Wetterbedingungen habe ich mich entschieden nach Klinovec in Tschechien zu fahren und die dortigen Trails zu testen. Ich habe insgesamt 5 Runden gedreht. Erstmal 2-mal durch den blauen AZUR-Trail als WarmUp und danach fas 3-mal geschafft durch den roten RUBIN-Trail. Alles ging reibungslos bis zur fünften Runde (dritte Runde auf dem RUBIN Trail), als ich den MTB-Crash erlitten musste und mein Schlüsselbein in 3 Stellen gebrochen habe. Momentan ich versuche mich mit meinem MTB-Unfall auseinander zu setzen, heißt es in erster Linie auswerten was da schiefgelaufen ist und wie ich mich in der Zukunft vor solchen schlimmen „Nebenprodukten“ das Mountain-Biking währen kann.
Zu dem Ausgangspunkt:
Zu den Ursachen:
Aus heutiger Sicht die Season ist für mich vorbei. Ich darf erst auf den MTB irgendwann in 3 Monaten drauf und nur auf dem flachen Grund langsam fahren. Nach dem Unfall habe ich noch mit meinem Gedanken gekämpft, ob ich mich noch überhaupt auf dem MTB-Fahrrad mich setzen will. Jest geht langsam dieses Trauma weg, und ich habe das Gefühl, dass ich bald wieder auf den MTB-Trail fahren will.
Falls jemand von dem MTB-Forum Interesse und Zeit daran hätte, meinen Beitrag durchzublättern und ein par Kommentare liefern, werde ich sehr dankbar sein. Mir geht es in erster Linie um eure Meinungen um festzulegen, wo ein potenzieller verbesserungsbedarf sich befinden könnte. Das Umswitchen auf Enduro MTB ist nur eine Idee, aber wenn es auch ein Verbesserungspotential und mehr Sicherheit bietet, dann bin ich auf jeden Fall dabei.
Ich kann mir das Verabschieden vom MTB nicht vorstellen, aber ich will in Zukunft nicht zu einem MTB-Crash zulassen.
P.S: Ich bitte um Verzeihung, wenn es sich um mein Deutsch handelt. Ich bin Ausländer (MTB aus Polen), der in schönen Bundesland Sachsen seine Zuhause gefunden hat.
Ich freue mich alle Mitglieder des Forums begrüßen zu dürfen.
Ich habe einige Tage gewartet, um meinen Beitrag vom MTB-Unfall zusammenstellen zu können. Anbei kurze Beschreibung. Das ist am Wochenende am 10 Mai 2026 passiert. Durch die perfekten Wetterbedingungen habe ich mich entschieden nach Klinovec in Tschechien zu fahren und die dortigen Trails zu testen. Ich habe insgesamt 5 Runden gedreht. Erstmal 2-mal durch den blauen AZUR-Trail als WarmUp und danach fas 3-mal geschafft durch den roten RUBIN-Trail. Alles ging reibungslos bis zur fünften Runde (dritte Runde auf dem RUBIN Trail), als ich den MTB-Crash erlitten musste und mein Schlüsselbein in 3 Stellen gebrochen habe. Momentan ich versuche mich mit meinem MTB-Unfall auseinander zu setzen, heißt es in erster Linie auswerten was da schiefgelaufen ist und wie ich mich in der Zukunft vor solchen schlimmen „Nebenprodukten“ das Mountain-Biking währen kann.
Zu dem Ausgangspunkt:
- Ich fahre einen MTB Cube Stereo ONE22 HPC EX 29 carbon´n´black mit 130 [mm] vom Federweg an der Gabel und 120 [mm] hinten am Heck. Saison 2024.
- Der MTB war im perfekten Zustand und gut gepflegt.
- Laut CUBE, der MTB unterliegt der Kategorie 4 --> Link: https://www.cube.eu/de-de/support/bike-klassifikation
- Ich fahre diverse Bikes seit Jahren, eigentlich seit Kindheit (BMX) mit kleineren und größeren Unterbrechungen danach. MTB sei ich Teenage geworden bin. Auf dem Fully seit 2024, davor mit einem einfachem Hardtail.
- Das war mein zweiter Besuch eines Bike-Parks. Davor nur auf dem Terrain in der Umgebung (Freital/Dresden - Sachsen)
- Ich bin Jahrgang 1978
- Andere Sportdisziplinen die ich gerne mache: Snowboard & Tauchen
- Ich meide alles, was über die Linie der roten-Trail hinausgeht (Schwarze-Trail, schwere technische DH-Trails, usw., das ist auch meine Devise beim Snowboarden)
- Mein Ziel ist nicht irgendwelche Jumps, Drops, Tables, Gaps, usw. zu bewältigen. Mir ist lieber einfach so genannten „Flow-Trails“ mit angemessener Geschwindigkeit zu befahren.
- Wenn der MTB für einige Millisekunden leicht anhebt ist für mich noch OK.
- Auch wichtig --> Körpergröße: 183 [cm] / Körpergewischt: 83 [kg]
- Fehleinschätzung #1: Ausdauer eigenen Körpers, nach der vierte Runde war ich sehr erschöpft. Das war der Zeichen meines Körpers, dass ich mr die letzte Runde hätte sparen sollen.
- Fehleinschätzung #2: Die MTB-Trails ohne Protektoren nur mit F/F-Helme, Handschuhe und Goggles zu befahren.
- Fehleinschätzung #3: die kleine Sprunge über die „Tables“ in dem Zustand auszuüben.
- Stressfaktor #1: Viele Leute mit den kleinen Kindern auf dem Azur-Trail, deswegen nach zwei Runden fiel die Entscheidung auf RUBIN-Trail umzusteigen.
- Stressfaktor #2: An dem Tag war das Gewitter nachmittags angesagt, deswegen wollte ich die Zeit so weit wie möglich ausnutzen. 10:00 – 15:00 und ab nach Hause.
Zu den Ursachen:
- Meine Reaktionszeiten sind durch die Erschöpfung nachgelassen.
- Ungeeignet SetUp vom MTB à 130: Gabel/120: Heck [mm] ist höchstwahrscheinlich zu wenig für einen ROTEN MTB-Trail.
- Keine Protektoren getragen à wenigstens sollte ich das Bein/Knee-Protektoren und eine Protektoren-Jacke getragen haben
- Stressfaktor #2 à Kampf gegen die Zeit. Höchstwahrscheinlich zu schnell gefahren.
- Überschätzung eigener Kräfte.
- Ort des Crashs à zwei kleine „Tables“ hintereinander, gleich danach drei kleinen Wellen. Eigentlich nach dem zweiten „Table“ vor den Wellen.
- Ich kann mir nur erinnern, dass ich über den zweiten „Table“ leicht springen wollte.
- Ich habe stark gebremst, als ich nach dem zweiten „Table“ gewesen bin, in dem Moment wusste ich, dass ich um einen Tick zu schnell fahre und die Wellen kein ein Problem darstellen.
- Diagnose à das Schlüsselbein in drei Stellen gebrochen und operiert à Titanplatte mit den acht Schrauben
- Eigene körperliche Limits auswerten und anerkennen à in der Zukunft vielleicht nur die blauen Trails befahren. Gelegentlich dir roten Trails aber langsamer und auch ohne kleine Sprünge, nur einfach FLOW-mäßig drüberfahren.
- Protektoren-Jacke und Kein/Knee-Protektoren unbedingt tragen
- Noch mehr über der Fahrtechnik im anspruchsvollen Geländer auf einem MTB zu lernen.
- Auf Enduro MTB-Fahrrad umswitchen à 170: Gabel/170: Heck [mm]
- Gewisse Fähigkeiten auf einem leeren Platz üben, wie z.B. Wheelie, eventuell ganz kleinem Sprunge, um mehr Selbstvertrauen zu gewinnen, damit man auf das Ungewisse vorbereiten sein kann.
Aus heutiger Sicht die Season ist für mich vorbei. Ich darf erst auf den MTB irgendwann in 3 Monaten drauf und nur auf dem flachen Grund langsam fahren. Nach dem Unfall habe ich noch mit meinem Gedanken gekämpft, ob ich mich noch überhaupt auf dem MTB-Fahrrad mich setzen will. Jest geht langsam dieses Trauma weg, und ich habe das Gefühl, dass ich bald wieder auf den MTB-Trail fahren will.
Falls jemand von dem MTB-Forum Interesse und Zeit daran hätte, meinen Beitrag durchzublättern und ein par Kommentare liefern, werde ich sehr dankbar sein. Mir geht es in erster Linie um eure Meinungen um festzulegen, wo ein potenzieller verbesserungsbedarf sich befinden könnte. Das Umswitchen auf Enduro MTB ist nur eine Idee, aber wenn es auch ein Verbesserungspotential und mehr Sicherheit bietet, dann bin ich auf jeden Fall dabei.
Ich kann mir das Verabschieden vom MTB nicht vorstellen, aber ich will in Zukunft nicht zu einem MTB-Crash zulassen.
P.S: Ich bitte um Verzeihung, wenn es sich um mein Deutsch handelt. Ich bin Ausländer (MTB aus Polen), der in schönen Bundesland Sachsen seine Zuhause gefunden hat.
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