Der Gravelreifen-Thread

Ist die HD-Variante denn spürbar pannensicherer? Dann wäre das durchaus eine Option.
Die G-One Allround in schwarz kriege ich in 45er Breite eh nicht her im Moment.

Also ich hab' mit der genannten Kombi jetzt bald 2000km runter, auf jedem Terrain, bei minimum 1,7 bar und bisher ist alles top. Inwieweit da jetzt der Reifen oder die dicken TPU-Schläuche den ausschlaggebenden Faktor darstellen, kann ich aber nicht sagen. Bin den Thundero HD vorher nie gefahren. Vermutlich ist es die Kombi.
 
Ich tippe auf Silikonöle. Billig, niederviskos und in kleinsten Mengen wirksam und kriecht überall hin.

Ich nehme einen Fleckenradierer, der ist schon auch etwas abrasiv.

Mein erster kritischer Fall war auch ein Conti 😄😄. Zufall, Omen, Verschwörung? 😉
Ehrlicherweise ist die Wahrscheinlichkeit dafür nicht so niedrig, weil ich ausschließlich Contis am Renner fahre. 👻
Vor Ausputzen war der in 5 Minuten platt. Danach war: alles unauffällig.

Die Tufos sind innen im Neuzustand vom Anfassen super flutschi. Da würde ich auch nicht kleben wollen. 🤔
Wenn man in einen PKW Reifen so ein Notfallset mit Dichtmilch hineinsprüht, muß man den Reifen vorher vom Trennmittel bereinigen? Kriegt man Schimpfe vom Abschleppdienst, weil man es nicht gemacht hat und es deswegen nicht dicht geworden ist?
Warum gibts bei Fahrradreifen immer Extra-Locken? Warum nimmt jeder an, daß irgendwas erst eine Spezialbehandlung braucht, damit es kompatibel oder gar erst einsatzfähig wird?
Ich hab noch nie einen Reifen innen behandelt und meine MTB Reifen waren mehr oder weniger immer gleich dicht mit Stans, Joeys u.a.
Selbst wenn da ein Trennmittel das Kleben verhindert, sollte die Milch das Loch verklumpen und muß nicht die Reifenfläche innen verkleben. Das Loch sollte kein Trennmittel haben.


Mal kurz die letzten Seiten für mich zusammengefasst. Ich kaufe mir für 120 Euro Hightech-Reifen um dann mit Chemikalien Chemikalien zu entfernen um dann fünf verschiedene Chemikalien auszuprobieren, welche denn mit meinem Hightech-Reifen funktioniert. Nach 2500km mit (aber mit 30er Schnitt) wird der Hightech-Reifen dann pannenanfälliger und spritzt mir die Chemikalien ans Hinterteil oder schwitzt sie überall raus. Und mit Reifen von 1998 wäre das alles unnötig. /s :D
+1
Im Jahr 2026 scheint bei den Radfahrern das Thema Tubeless noch ziemlich komplex zu sein. Und de Mehrheit nimmt das einfach so hin.
So als Beispiel: die Thunderos sind ein bißchen schwierig tl zu montieren. Habs bisher immer mit zusätzlichem Newmen tl strip und ggfls einem Spanngurt geschafft. Einfach ist aber anders.
Drei (3) Pannen innheralb kürzester Zeit, davon keine mit Dichtmilch abgedichtet.
Jetzt krieg ich den Reifen nicht mehr ohne Schlauch aufgezogen. Und das letzte Loch ist immer noch offen.
Und jetzt soll ich noch das Trennmittel rauswischen (dessen Basis mir nicht bekannt ist) oder rausreiben? So als Versuch "es könnte ja sein"?
Ähm...nö. Ich hab da eine andere Erwartung an Technik. Sie sollte einem das Leben leichter machen und nicht schwerer.
Und von den Preisen rede ich hier erst gar nicht...
 
Ist die HD-Variante denn spürbar pannensicherer? Dann wäre das durchaus eine Option.
Die G-One Allround in schwarz kriege ich in 45er Breite eh nicht her im Moment.

Der Michelin Power Gravel ist sehr pannensicher.

Seine Karkasse + Pannenschutz bin ich an 23 bis 28 mm Rennreifen über viele Winter gefahren, weil die Conti GP 4000 S in der Jahreszeit zu pannenanfällig waren.
 
@CC. Sorry aber das ist jetzt echt übers Ziel hinaus geschossen.
Man sagt dir wo deine Fehler liegen und du antwortest mit Whataboutism. Die Lernkurve bei dir hat keinen Gradient.

🙄 das Motzen: Bringt dich auch nicht weiter. Ich persönlich komme mit dem System Tubeless hervorragend klar bei momentan guten 10000-11000km Fahrten draußen jährlich. Wenns nix für dich is lass es doch sein.. aber auf die Technik schimpfen, weil du Fehler machst, ist halt.

Less than optimal.
 
Wenn man in einen PKW Reifen so ein Notfallset mit Dichtmilch hineinsprüht, muß man den Reifen vorher vom Trennmittel bereinigen? Kriegt man Schimpfe vom Abschleppdienst, weil man es nicht gemacht hat und es deswegen nicht dicht geworden ist?
Warum gibts bei Fahrradreifen immer Extra-Locken? Warum nimmt jeder an, daß irgendwas erst eine Spezialbehandlung braucht, damit es kompatibel oder gar erst einsatzfähig wird?
Ich hab noch nie einen Reifen innen behandelt und meine MTB Reifen waren mehr oder weniger immer gleich dicht mit Stans, Joeys u.a.
Selbst wenn da ein Trennmittel das Kleben verhindert, sollte die Milch das Loch verklumpen und muß nicht die Reifenfläche innen verkleben. Das Loch sollte kein Trennmittel haben.



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Im Jahr 2026 scheint bei den Radfahrern das Thema Tubeless noch ziemlich komplex zu sein. Und de Mehrheit nimmt das einfach so hin.
So als Beispiel: die Thunderos sind ein bißchen schwierig tl zu montieren. Habs bisher immer mit zusätzlichem Newmen tl strip und ggfls einem Spanngurt geschafft. Einfach ist aber anders.
Drei (3) Pannen innheralb kürzester Zeit, davon keine mit Dichtmilch abgedichtet.
Jetzt krieg ich den Reifen nicht mehr ohne Schlauch aufgezogen. Und das letzte Loch ist immer noch offen.
Und jetzt soll ich noch das Trennmittel rauswischen (dessen Basis mir nicht bekannt ist) oder rausreiben? So als Versuch "es könnte ja sein"?
Ähm...nö. Ich hab da eine andere Erwartung an Technik. Sie sollte einem das Leben leichter machen und nicht schwerer.
Und von den Preisen rede ich hier erst gar nicht...
Der Vergleich Fahrrad/Auto hinkt leider immer ziemlich stark. Fahrrad ist leider immer irgendwie komplexer und weniger „einfach machen“. Das Problem mit den Trennmittel finde ich auch sehr nervig und irgendwie ist das auch nur bei manchen Herstellern. Mit Maxxis hatte ich am MTB damit noch nie Probleme, Schwalbe am Rennrad/Gravel war bei mir auch problemlos, Tufo und Hutchinson dagegen waren total babbisch innen und mussten erstmal ordentlich ausgerieben werden.
 
Wenn man in einen PKW Reifen so ein Notfallset mit Dichtmilch hineinsprüht, muß man den Reifen vorher vom Trennmittel bereinigen? Kriegt man Schimpfe vom Abschleppdienst, weil man es nicht gemacht hat und es deswegen nicht dicht geworden ist?
Warum gibts bei Fahrradreifen immer Extra-Locken? Warum nimmt jeder an, daß irgendwas erst eine Spezialbehandlung braucht, damit es kompatibel oder gar erst einsatzfähig wird?
Ich hab noch nie einen Reifen innen behandelt und meine MTB Reifen waren mehr oder weniger immer gleich dicht mit Stans, Joeys u.a.
Selbst wenn da ein Trennmittel das Kleben verhindert, sollte die Milch das Loch verklumpen und muß nicht die Reifenfläche innen verkleben. Das Loch sollte kein Trennmittel haben.



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Im Jahr 2026 scheint bei den Radfahrern das Thema Tubeless noch ziemlich komplex zu sein. Und de Mehrheit nimmt das einfach so hin.
So als Beispiel: die Thunderos sind ein bißchen schwierig tl zu montieren. Habs bisher immer mit zusätzlichem Newmen tl strip und ggfls einem Spanngurt geschafft. Einfach ist aber anders.
Drei (3) Pannen innheralb kürzester Zeit, davon keine mit Dichtmilch abgedichtet.
Jetzt krieg ich den Reifen nicht mehr ohne Schlauch aufgezogen. Und das letzte Loch ist immer noch offen.
Und jetzt soll ich noch das Trennmittel rauswischen (dessen Basis mir nicht bekannt ist) oder rausreiben? So als Versuch "es könnte ja sein"?
Ähm...nö. Ich hab da eine andere Erwartung an Technik. Sie sollte einem das Leben leichter machen und nicht schwerer.
Und von den Preisen rede ich hier erst gar nicht...
Wie wäre es mit einem Wechsel der Sportart?
 
Vernunft ist wahrscheinlich Pathfinder. Ich schwanke zwischen G One RS in 50 oder komplett unvernünftigem 45er Caracal Race.

Ich kann für Schlauch aber nicht wirklich Ratschläge geben mangels Erfahrung.
Pathfinder bin ich dabei.

Der RS ist aber noch anfälliger als der Caracal. Dafür bessere Seitenstollen.

Aber eigentlich muss man dann schon fast den Power Adventure nehmen. Gleiche Liga wie der PF beim Rollwiderstand aber Pannenschutz ohne Ende.

https://www.bicyclerollingresistance.com/cx-gravel-reviews/michelin-power-adventure
 
Wenn man in einen PKW Reifen so ein Notfallset mit Dichtmilch hineinsprüht, muß man den Reifen vorher vom Trennmittel bereinigen? Kriegt man Schimpfe vom Abschleppdienst, weil man es nicht gemacht hat und es deswegen nicht dicht geworden ist?
Auch hier glänzt du wieder mit völliger Ahnungslosigkeit. Den Aufbau eines PKW Reifen mit einem "Noppenkondom" wie dem Gravelreifen zu vergleichen, darauf muss man erstmal kommen. :lol:
 
Also mit dem Thundero habe ich jetzt sehr viel Spaß gehabt. Endlich ein 28er LRS für mein Rad.
Das Ding ist einfach nur schnell! In 44er Breite, auf 22mm weiter R500 (Goldix R370, 28x Alpina Extralite/Ultralite, entspricht Laser/D-Light)

2,8bar v/h bei 75kg nackt, erstmal zur Sicherheit. Fährt sich im Wald erstaunlich komfortabel, auf der Straße erstaunlich direkt. Nur bei Schlamm wird es dann (erwartungsgemäß) zu viel des guten, aber nasser Schotter, weicher Waldboden... das geht deutlich besser als erwartet.
Dass der Reifen so gut dämpft, hätte ich nicht erwartet. Bin jahrelang 27,5" Racing Ralphs gefahren und nicht viel komfortabler unteraegs gewesen, aber da sieht man wieder, was die Karkasse ausmacht.
Übrigens sitzen die Reifen extrem gerade, weder Höhen- noch Seitenschlag.

Apropos - und zu obiger Diskussion: Mir ist beim HR auch erst die Montage misslungen, der Reifen wollte nicht dicht werden. Nochmal alles abgenommen, Band neu gewickelt, mit ausreichend Milch schon beim aufziehen gearbeitet - dichtet perfekt.
Ich war schon genervt beim ersten Mal, man muss aber sagen, da hatte ich in das Band auch zwei Macken gesetzt, so schwer war der aufzuziehen. Beim zweiten Mal war das einfacher, dichtete trotzdem - und ein drittes Mal gibt es hoffentlich nicht, wenn doch, kommt ein TPU Schlauch rein. Bin ich noch nie gefahren, aber neugierig. Achja, beide Thunderos sind in meinem Falle non-HD

Ob Fahrradreifen dadurch böse sind, weiß ich nicht. Ist halt komplex, die Möglichkeiten vielfältig. Viele, viele Freizeitsportler haben so gar keine Ahnung (möchte ich jetzt obigem Thundero-Kritiker nicht unterstellen) und können an ihrem 5000€-Renner gerade so wahrnehmen, dass die nen Conti GP fahren. Und die Freizeitfahrer erst. Meinen, ein ebenso teures "SUV" E-Bike unter Einsatz von 0 Fahrtechnik zu brauchen, und schnallen nicht mal, wie man einen loosen Gepäckträger wieder anschraubt (so gesehen beim befreundeten Fahrradhändler)

Ich sehe das so, dass man mit einem feinen Gerät auch feinen Gummi fahren sollte und dabei auch gleich mit dem Setup rumexperimentieren kann.

Back to topic 😅
Wo ich nie Probleme hatte und was ich immer empfehlen werde, wenn man TL und easy möchte: Schwalbe. Geht immer drauf, fast immer immer nur mit Pumpe allein, schwitzt nicht, leicht mit Salamis zu reparieren. Oft aber nicht die angenehmste Karkasse.
Meine 5 Jahre alten RR 27,5 leben immer noch - am Rad eines freundes. Brauchen jetzt mal etwas Milch nachgefüllt (oder einfach mal Ventil tauschen??), stehen sonst wie ne eins da. Schon beachtlich. Haben viele km gesehen... Da müssen die Thunderos sich noch bewähren, auch wenn ich sie erstmal richtig geil finde.
 
Lt BRR schon, nach meiner eigenen Erfahrung bei 2 Mitfahrern ist der Caracal der anfälligste Reifen, den ich bis jetzt mitbekommen habe.

Sonst würde ich den längst (wieder) fahren.
So können die Erfahrungen differieren. Ich denke, dass hier auch immer wichtig wäre, bei welchem Körpergewicht und bei welchem Druck die Reifen gefahren werden.
Laut BRR wäre der 45 Caracal noch besser zwecks Pannen. Dem ist meiner Meinung nicht so. (Tan) 40mm 37 Punkte, 45mm 42 Punkte.
Witzigerweise passt das ungefähr zum Verhältnis der Dicke der Lauffläche. 42/37 ist ca. 2,6/2,3

Grundsätzlich sagte die Kesselform , dass die Spannung umso höher wird je geringer die Wandstärke wird. und was bedeutet ja auch und das sehen wir auch in der Praxis, dass man dünnwandige Reifen mit weniger Druck fahren sollte


IMG_0257.jpeg
 
Also mit dem Thundero habe ich jetzt sehr viel Spaß gehabt. Endlich ein 28er LRS für mein Rad.
Das Ding ist einfach nur schnell! In 44er Breite, auf 22mm weiter R500 (Goldix R370, 28x Alpina Extralite/Ultralite, entspricht Laser/D-Light)

2,8bar v/h bei 75kg nackt, erstmal zur Sicherheit. Fährt sich im Wald erstaunlich komfortabel, auf der Straße erstaunlich direkt. Nur bei Schlamm wird es dann (erwartungsgemäß) zu viel des guten, aber nasser Schotter, weicher Waldboden... das geht deutlich besser als erwartet.
Da würde ich mal 0,5-0,7 bar runtergehen, dann hast du auch im Gatsch Grip. Ist doch viel zu viel Druck für dein Gewicht.

Wolftooth Rechner empfiehlt bei 85 kg System 2,1/2,3.
 
Da würde ich mal 0,5-0,7 bar runtergehen, dann hast du auch im Gatsch Grip. Ist doch viel zu viel Druck für dein Gewicht.

Wolftooth Rechner empfiehlt bei 85 kg System 2,1/2,3.

2,8 bar wären mir zwar auch zu viel, aber der Grip bei Schlamm ist beim Thundero grundsätzlich einfach nicht so der Hit. Genauso wenig wie Kurvengrip. Dafür ist der Reifen allg. ein Top Allrounder, der sich eben auch auf der Straße noch gut fährt.
 
@CriCro Dem stimme ich dir zu. Bei den 40er Caracal fuhr ich gerne mal höheren Druck. Umso anfälliger war der Reifen in Bezug auf Pannen.

Die 45er auf den Zipp XPLR fahre ich vorne mit 1,8bar und hinten je nach Beladung bis zu 2,1bar bei 85kg. Dennoch gibt es Durchstiche. Jedoch weniger als bei den Schwalbe RS.
 
Der neue Pathfinder hat noch die Pannenschutzlage? Würde auch zu den Werten bei BR R passen. Der neue Tracer hat sie laut BRR nicht mehr.
 
Der neue Pathfinder hat noch die Pannenschutzlage? Würde auch zu den Werten bei BR R passen. Der neue Tracer hat sie laut BRR nicht mehr.

Huch... wenn ich das richtig verstanden habe, ist der neue Pathfinder empfindlicher, als der alte Original Pathfinder – er ist ja auch leichter. Ich fahre (noch) den S-Works-Pathfinder... der ist leichter... und der ist auch echt super! Aber letztes Jahr in Dänemark hatte ich zwei Pannen (und um mich herum hatten das auch so einige andere erfahren aussehende Radreisende Gravel-Menschen... war eine Kombi aus Untergrund und Feuchtigkeit plus mit Gepäck fahren o.ä. ...).

Ich warte in Bezug auf Radreisen sehnsüchig auf die neuen Panaracer Gravelking ZX + ... die sind schwerer und versprechen daher wiederum Sicherheit in Bezug auf Pannen (also Sicherheit eher keine zu bekommen). Den ZX gibt es jetzt bei Bike-Components... aber noch nicht die +-Version... wenn schon denn schon...
 
Kurzes Feedback zu den 40 mm Challenge Getaway Pro tubeonly mit Latexschlauch.

Ist pannensicher.

Rollt ganz ordentlich.

Für einen Reifen mit nominell feiner Karkasse ist er eher unkomfortabel und leblos.
Das kenne ich vom 33 mm Challenge Baby Limus Pro nicht so.

Haben größere Rundlaufprobleme, die man beim Fahren auf glatterem Untergrund merkt.

Der Grip am Hinterrad ist auf hartem, trockenen Waldboden und auf feinem Schotter (wenige kleine Körner über hartem Untergrund ) bescheiden.
Er kommt am Hinterrad an steilen Hängen schnell ins Rutschen und dann muss man aufpassen, dass er nicht seitlich wegbricht.
Vielleicht liegt es an der schmalen 18 C Felge (DT R460)? Jedoch sind Schwalbe G-One Allround, Michelin Power Gravel, Panaracer Gravelking SK und Challenge Gravel Grinder Race in ca. 40 mm auf 14 bis 19 C gutmütiger zu handhaben.
Entsprechend ist das Profil des Getaway Pro am HR durchs frühe Rutschen stärker angegriffen als bei anderen Reifen.

Daher die Frage, ändert sich das Verhalten des Getaway grundlegend, wenn er auf 22 (DT C1800) bis 24 C (G1800) Felgen sitzt?

Muss es tatsächlich eine Challene Gravine Pro sein, wenn man einen breiteren Reifen aus dem Challenge Pro Regal haben will, der auch auf härterem Untergrund besser gript?
 
Huch... wenn ich das richtig verstanden habe, ist der neue Pathfinder empfindlicher, als der alte Original Pathfinder – er ist ja auch leichter. Ich fahre (noch) den S-Works-Pathfinder... der ist leichter... und der ist auch echt super! Aber letztes Jahr in Dänemark hatte ich zwei Pannen (und um mich herum hatten das auch so einige andere erfahren aussehende Radreisende Gravel-Menschen... war eine Kombi aus Untergrund und Feuchtigkeit plus mit Gepäck fahren o.ä. ...).

Ich warte in Bezug auf Radreisen sehnsüchig auf die neuen Panaracer Gravelking ZX + ... die sind schwerer und versprechen daher wiederum Sicherheit in Bezug auf Pannen (also Sicherheit eher keine zu bekommen). Den ZX gibt es jetzt bei Bike-Components... aber noch nicht die +-Version... wenn schon denn schon...
Radreisen? Am Hinterrad erfüllt der Schwalbe Almotion Evo dieses Zweck sehr gut. Wir haben die 40 und 55 mm Version tubeonly und nutzen Leicht-/Ultraleichtschläuche.
Rollt ordentlich und sind zumindest als tube-only Version sehr komfortabel.

Die Panaracer GK SK und GK SS jeweils in Plus sind steifer und rollen nicht so schön.

TL sind die Michelin Power Gravel und Power Adventure pannensichere Option mit gutem Komfort für TL- Reifen und mit ordentlichen Rolleigenschaften.

Die Plus Karkassen von Panaracer sind eher was für heavy duty Jobs, wenn man gemütlich unterwegs ist.

So mein bisheriger Eindruck.
 
Ich suche einen Gravelreifen bis 40 mm, der fast ausschließlich auf Straße bewegt werden soll.
Bisher war ich mit den Michelin Pro5 in 32 mm unterwegs.

Das Problem: Ausschließlich auf Asphalt unterwegs, aber in jeder zweiten Kurve liegt feiner Sand oder Schotter auf der Straße und selbst mit den 32 mm bekomme ich regelmäßig eine Panikattacke, wenn die unvermittelt anfangen auf feinem Sand zu rutschen.

Sollte ich einfach nur breiter gehen oder hilft bei soetwas ein leichtes Profil?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich suche einen Gravelreifen bis 40 mm, der fast ausschließlich auf Straße bewegt werden soll.
Bisher war ich mit den Michelin Pro5 in 32 mm unterwegs.

Das Problem: Ausschließlich auf Asphalt unterwegs, aber in jeder zweiten Kurve liegt feiner Sand oder Schotter auf der Straße und selbst mit den 32 mm bekomme ich regelmäßig eine Panikattacke, wenn die unvermittelt anfangen auf feinem Sand zu rutschen.

Sollte ich einfach nur breiter gehen oder hilft bei soetwas ein leichtes Profil?

Sand/Schotter auf Asphalt ist kaum mit Reifen zu begegnen.
Das kommt kleinen Murmeln unter den Füßen gleich.
Vielleicht mehr Profil, das sich verkrallen kann. Das geht dann aber meist zu Kosten des Grips jenseits der verschmutzten Straße, da die Kontaktfläche zwischen Gummi und Straße abnimmt.

Aufmerksames Fahren, den Untergrund lesen ...

Stelle umfahren oder im ca. rechten Winkel durchqueren ...


Außerdem hilft Fahrtraining im Gelände mit 33 mm CX Reifen, um mit schwierigem Untergrund souveräner umzugehen.
 
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