Auf/Umbau [A]rgon GAM Pinion - I Hope so

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25. August 2023
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4.592
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Düsseldorf
Moin,
Um 2019 rum habe ich wieder mit dem Rad fahren angefangen. Zuerst mit einem Uralten Noname Bike, das mir ein Mittlerweile verstorbener Freund aufgebaut hat, dann kam ein Trek Fuel EX 7 2021 als mein erstes Trailbike.
So um den Dreh habe ich auch das erste mal ein Nicolai in Freier Wildbahn gesehen und war direkt verliebt. Als ich den Preis sah verging das aber recht schnell.

2023 habe ich mir dann, das Leasing com Trek ging zuende, überlegt, was ich will. Trailbike, Enduro... Wartung war ein großes Thema, das Trek war zwar nicht direkt pflegeintensiv, aber es war mir doch "zu viel".
Also ein Lasten/Pflichtenheft erstellt:

Alu oder Stahl
Externe Züge
Hardtail, aber Bikepark tauglich
Auch für 150km+ Touren geeignet
Robuster Lack oder Raw
Robuster Antrieb

Also die eierlegende Wollmilchsau.

Auf der Cyclingworld habe ich dann mal ein Pinion Bike probegefahren und war direkt verliebt. Der Antrieb war also klar. Der Rest war dann suchen. Am ende gab es nicht mehr so viel Auswahl, am Ende war Cheetah und Nicolai in der Endausscheidung. Nach Recherchen blieb dann nur noch Nicolai. Also auf nach Mehle, schei&& auf den Preis.

Dort hatte ich, auf der Durchreise nach Lübeck, ein Date mit Hendrik. Mein Ziel war eine Sinnvolle und Günstige, aber haltbare Konfiguration und er hat mich dahingehend perfekt beraten und nix aufgeschwatzt. Schwarz anodisiert, rote Akzente. Eine Bomber Z2 an der Front, Cockpit Level Nine, Hope Steuersatz, Hope Laufräder, Bikeyoke Revive Dropper, Magura MT Trail und mein heiß geliebter Brooks C17.
Nur 4 Monate später, am 3. August 2023, konnte ich den Hobel dann abholen:

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Die erste Runde wurde dann am nächsten Tag in den Niederlanden gefahren:

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Am nächsten Tag stand Willingen auf dem Programm. Da hab ich mir dann erstmal 3 Schläuche zerstört und im Regen auf der Freeride geflickt... Nach 3 Jahren und 13tkm Tubeless das erste mal Schläuche, und die halten keine 5km. Am Abend dann direkt auf Tubeless umgebaut.

So wie es kam, ist es nicht lange geblieben. Nach und nach habe ich Teile ausgetauscht. Immer wieder waren da Schnäppchen, an denen ich nicht vorbei gehen konnte. Ein Hope AM Vorbau in Rot für unter 50€ hat den Anfang gemacht, dann kam die Fahrrad.de Insolvenz und damit wurden die Magura durch Hope Tech 4 V4 und X2 getauscht, Reverse Scheiben... Der Hope Dropper Hebel kam dann auch irgendwann. Die Wolfpack haben einen Tag Greenhill nicht überlebt, ein 7cm Cut auf der Bounce and Blow hat dem Hinterreifen gekillt. Es kamen Nobby Nic in Tanwall. Als Hobbyfotograf müsste das natürlich standesgemäß in Szene gesetzt werden:

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Hope Union Clickpedale kamen ein paar Tage nach den Bildern auch. Viel Hoffnung also.

Für kleine Reparaturen auf dem Trail ist im Steuerrohr ein Granite Stash RT und Mucoff Tubeless Stealth Kits in den Lenkerenden. Nach fast 6000km beschränkt sich die Reparatur Liste auf einen Riemen (übergesprungen durch zu wenig Spannung), die erwähnten Reifen und Bremsklötze. Gabelservice und Ölservice am Pinion gabs auch.

Der Aktuelle Ausbau:
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Jetzt geht es wieder weiter. Bei den Kleinanzeigen habe ich in 2 Etappen einen Satz Hope Fortus 35 mit Pro4 Naben ergattern können. Dieser ersetzt einen 0815 Shimano Satz, den ich mit Racekings für Bikepacking aufgebaut habe. Diesmal kommen auch die Hope Floating Disc zum Einsatz. Ein Tanwall Satz Vittoria Mezcal 29x2.35" ersetzt die Racekings, die in 2.0" etwas zu schmal sind.

Ein paar andere Updates habe ich noch geplant, das Rad gebe ich nämlich nicht mehr her. Ich warte drauf das es von Hope einen Alulenker gibt. Derzeit habe ich exakt ein Carbon Teil am Rad, einen Spacer. Der wird aber, ihr ahnt es schon, durch einen Hope Spacer ersetzt.

Anfang August geht es auf die nächste Bikepacking Tour, dann sieht's wohl eher so aus:

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Bis dahin.
 
Moin,
Um 2019 rum habe ich wieder mit dem Rad fahren angefangen. Zuerst mit einem Uralten Noname Bike, das mir ein Mittlerweile verstorbener Freund aufgebaut hat, dann kam ein Trek Fuel EX 7 2021 als mein erstes Trailbike.
So um den Dreh habe ich auch das erste mal ein Nicolai in Freier Wildbahn gesehen und war direkt verliebt. Als ich den Preis sah verging das aber recht schnell.

2023 habe ich mir dann, das Leasing com Trek ging zuende, überlegt, was ich will. Trailbike, Enduro... Wartung war ein großes Thema, das Trek war zwar nicht direkt pflegeintensiv, aber es war mir doch "zu viel".
Also ein Lasten/Pflichtenheft erstellt:

Alu oder Stahl
Externe Züge
Hardtail, aber Bikepark tauglich
Auch für 150km+ Touren geeignet
Robuster Lack oder Raw
Robuster Antrieb

Also die eierlegende Wollmilchsau.

Auf der Cyclingworld habe ich dann mal ein Pinion Bike probegefahren und war direkt verliebt. Der Antrieb war also klar. Der Rest war dann suchen. Am ende gab es nicht mehr so viel Auswahl, am Ende war Cheetah und Nicolai in der Endausscheidung. Nach Recherchen blieb dann nur noch Nicolai. Also auf nach Mehle, schei&& auf den Preis.

Dort hatte ich, auf der Durchreise nach Lübeck, ein Date mit Hendrik. Mein Ziel war eine Sinnvolle und Günstige, aber haltbare Konfiguration und er hat mich dahingehend perfekt beraten und nix aufgeschwatzt. Schwarz anodisiert, rote Akzente. Eine Bomber Z2 an der Front, Cockpit Level Nine, Hope Steuersatz, Hope Laufräder, Bikeyoke Revive Dropper, Magura MT Trail und mein heiß geliebter Brooks C17.
Nur 4 Monate später, am 3. August 2023, konnte ich den Hobel dann abholen:

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Die erste Runde wurde dann am nächsten Tag in den Niederlanden gefahren:

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Am nächsten Tag stand Willingen auf dem Programm. Da hab ich mir dann erstmal 3 Schläuche zerstört und im Regen auf der Freeride geflickt... Nach 3 Jahren und 13tkm Tubeless das erste mal Schläuche, und die halten keine 5km. Am Abend dann direkt auf Tubeless umgebaut.

So wie es kam, ist es nicht lange geblieben. Nach und nach habe ich Teile ausgetauscht. Immer wieder waren da Schnäppchen, an denen ich nicht vorbei gehen konnte. Ein Hope AM Vorbau in Rot für unter 50€ hat den Anfang gemacht, dann kam die Fahrrad.de Insolvenz und damit wurden die Magura durch Hope Tech 4 V4 und X2 getauscht, Reverse Scheiben... Der Hope Dropper Hebel kam dann auch irgendwann. Die Wolfpack haben einen Tag Greenhill nicht überlebt, ein 7cm Cut auf der Bounce and Blow hat dem Hinterreifen gekillt. Es kamen Nobby Nic in Tanwall. Als Hobbyfotograf müsste das natürlich standesgemäß in Szene gesetzt werden:

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Anhang anzeigen 2202258

Hope Union Clickpedale kamen ein paar Tage nach den Bildern auch. Viel Hoffnung also.

Für kleine Reparaturen auf dem Trail ist im Steuerrohr ein Granite Stash RT und Mucoff Tubeless Stealth Kits in den Lenkerenden. Nach fast 6000km beschränkt sich die Reparatur Liste auf einen Riemen (übergesprungen durch zu wenig Spannung), die erwähnten Reifen und Bremsklötze. Gabelservice und Ölservice am Pinion gabs auch.

Der Aktuelle Ausbau:
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Jetzt geht es wieder weiter. Bei den Kleinanzeigen habe ich in 2 Etappen einen Satz Hope Fortus 35 mit Pro4 Naben ergattern können. Dieser ersetzt einen 0815 Shimano Satz, den ich mit Racekings für Bikepacking aufgebaut habe. Diesmal kommen auch die Hope Floating Disc zum Einsatz. Ein Tanwall Satz Vittoria Mezcal 29x2.35" ersetzt die Racekings, die in 2.0" etwas zu schmal sind.

Ein paar andere Updates habe ich noch geplant, das Rad gebe ich nämlich nicht mehr her. Ich warte drauf das es von Hope einen Alulenker gibt. Derzeit habe ich exakt ein Carbon Teil am Rad, einen Spacer. Der wird aber, ihr ahnt es schon, durch einen Hope Spacer ersetzt.

Anfang August geht es auf die nächste Bikepacking Tour, dann sieht's wohl eher so aus:

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Bis dahin.
Hi,

Glückwunsch, ein echt schönes Radl. Ich habe mir auch ein Argon GTB aufgebaut. Bin sehr zufrieden. Denke es ist mir gelungen. ich stelle später mal ein Bild in die Argon Galerie.
 
Der 2. Laufradsatz ist fertig aufgebaut und am Radl montiert. Die Fortus 30 mit 2,4" Nobby Nic und Rimpact Inserts für Trail Spaß und Park, und Fortus 35 mit 2,35" Vittoria Mezcal XC für Touren und XC. Der neue Satz ist 600gr. leichter.

Außerdem habe ich das einzige Stück Carbon (neben dem Riemen) ersetzt, den Vorbauspacer.

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Rollen richtig gut und leicht, ich hoffe das es auch etwas komfortabler wird als mit den 2,0" RaceKing.
 
Der 35er ist der neue LRS mit den Mezcal.

Zum einen sind natürlich die Reifen leichter, im Hinterrad bei den Nobbys habe ich aber außerdem noch ein Rimpact Insert. Auch die Bremsscheiben sparen pro Scheibe nochmal 30gr. ein. Die Fortus 35 sollen zusammen nur 22gr. Schwerer sein als die 30 SC.

Spätestens Freitag werde ich die erste größere Runde fahren, da freue ich mich schon drauf.
 
Moin,
3 Tage und 283km mit dem Argon durch Deutschland, Niederlande und Belgien liegen hinter mir. Die Mezcal waren sehr gut geeignet dafür. Insbesondere auf den sehr ständigen Wegen in Belgien. Meine Begleitung mit dem Gravel hatte da deutlich mehr zu kämpfen.

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Das Ziel war Antwerpen, was wir natürlich am 3. Tag auch erreicht haben. Am Abend mussten wir dann leider abbrechen wegen einer akuten Zeckenplage.

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Zuhause wartete dann ein Paket von RCZ auf mich. Darin war dann u.a. eine neue Gabel, von DT Swiss:

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Die Gabel fährt sich richtig fluffig, ich weiß nicht ob es an der Technik liegt oder daran, das die Bomber mal wieder einen Service bräuchte...

Wie man sieht, das Ganze Bikepacking geraffel ist auch erstmal wieder ab. Ein Overnighter ist eigentlich noch geplant, aber da meine Holde demnächst wieder Operiert wird und Unterstützung braucht, wird das wohl nix...
 
Und Fortus 35 mit 2,35" Vittoria Mezcal XC für Touren und XC.
Schönes Bike und konsequent umgesetzt als do-it-all Bike.
Was ist es denn für eine Größe und wie groß bist du?
Hat sich das Bike auch auf den langen Touren für dich bewährt? Ich frage deswegen, weil ich bei dem Sitzwinkel Bedenken hätte dass es für lange Touren zu viel Gewicht auf den Händen generiert.
 
Auch wenn ich kein Fan von Rot/Schwarz bin, gefällt mir das Rad doch sehr gut!

So ein HT mit Pinion als Do-it-All Bike wäre mal was. Aber noch ist mir das deutlich zu teuer!
 
Schönes Bike und konsequent umgesetzt als do-it-all Bike.
Was ist es denn für eine Größe und wie groß bist du?
Hat sich das Bike auch auf den langen Touren für dich bewährt? Ich frage deswegen, weil ich bei dem Sitzwinkel Bedenken hätte dass es für lange Touren zu viel Gewicht auf den Händen generiert.

Besser spät als nie...
Ich fahre das Argon in M und bin 174cm. Ich bin auch eins in L probe gefahren, das war aber dann zu lang und fühlte sich einfach zu groß an.

Für mich ist das Konzept voll aufgegangen, das Rad macht im Bikepark eine gute Figur, aber ist dabei auch Langstreckentauglich. Ich habe keine Probleme mit den Händen, auch bei 10h im Sattel. Ein paar 100km+ Touren habe ich damit schon gemacht.
Bei Bikepacking Touren packe ich auch noch den Aero Aufsatz auf den Lenker, zusammen mit leicht laufenden Reifen wird man damit dann schon schneller und kann auch mal die Griffposition wechseln.

Es ist jetzt auch wieder für den Winter fit gemacht. Der LRS mit den Hope Pro5 und Nobbys, dazu die Klickpedale wieder gegen Flat gewechselt. Ist mir für den Winter einfach sicherer.

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Moin
Nach wie vor sehr zufrieden mit meinem Argon, so das sich am eigentlichen Aufbau nix geändert hat. Nach dem Letzten 3 Tage Trip nach Belgien stand für mich aber fest, ich brauche ein anderes Taschen Konzept fürs Bikepacking. Warum also nicht die eigene Ehefrau verskla... Ähhh, lieb bitten, dabei zu unterstützen. Madame ist Cosplayer und näht neben den Kostümen auch einen großen Teil ihrer Alltagskleidung und Krempel für den Hund. Entsprechend steht hier nicht nur eine Nähmaschine, sondern gleich 4... N+1 geht nicht nur in unserem Hobby.

Die Schnittmuster habe ich erstellt, sowie die Details und das Design ausgearbeitet. Das Schnittmuster habe ich insgesamt 2 mal ausgedruckt, einmal für den eigentlichen Zuschnitt und zum anderen für Papiermodelle zur Passform Bestimmung

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Bei der "Satteltasche", die genau das nicht ist, war ein wenig die Schwierigkeit, dass sie zum Sattel hin kleiner werden sollte. Außerdem ist beim Papiermodell das Hintere ende noch anders als in der Finalen Version.

Dann ging es ans Ausschneiden der Stoffteile und das Nähen, was meine Frau übernommen hat. Ich habe noch die fast 100 Gurtband Schlaufen geschnitten und abgeflämmt.

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Fleißige Näherin, hier an der Rahmentasche und der Durchführung für das Ladekabel für Garmin und Telefon.

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Nach einigen Tagen, Wochen, Monaten waren dann alle Taschen fertig. Leider Zeitlich so, dass ein Test nicht mehr wirklich möglich war, bevor die Geplante 4 Tages Tour starten sollte.
Eine Woche vor dem Geplanten Datum, bei Strahlendem Sonnenschein und 28 Grad sagte der Wetterbericht dann: Regen, Gewitter, Sturm. Das hat sich leider nicht gebessert, wodurch die große Tour verschoben werden musste. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, denn es kam genau wie vorhergesagt.

Aber Danke eines Zeitfenster von etwa 24h ohne Regen (Spoiler: wir wurden Nass) haben wir einen Spontanen Overnighter geplant. Um 11 Uhr jemand von 1NiteTent angeklingelt, ob die Möglichkeit besteht, in ein paar Stunden vorbeizukommen - Positiv!
Kurz die Tour geplant, von Düsseldorf nach Düsseldorf, 35km, immerhin davon nur 8km Straßen.

Dann ging es los, um die Taschen zu testen bin ich auch über einige Hometrails gefahren, die meine Begleitung lieber ausgelassen hat und den Parallelen Wanderweg genommen hat.

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Die Taschen haben alles mitgemacht, so dass wir dann wenig später am Zeltplatz angekommen sind und nach dem Aufbau erstmal Lokale Spezialitäten aus dem hiesigen Rewe genießen konnten

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Ein toller Abend am Großen Lagerfeuer, zusammen mit 2 Niederländischen und einem Freiburger Bikepacker, sowie dem Host samt Hund haben die Kleine Tour dann zu einem tollen Erlebnis werden lassen.

Am nächsten Morgen dann alles gepackt und vor der Herannahenden Unwetterfront versucht davon zu fahren. Diesmal direkter Weg, mitten durch Düsseldorf durch, 17km. Es sah gut aus!

3km vor dem Ziel dann...

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Wer hat den Fehler gefunden? Hier die Auflösung:

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Wir haben dann unser Rescue Squad (meine Frau...) aktiviert. Mit dem Auflegen hat es dann angefangen zu schütten. Wir waren nach 10 Minuten bis auf die Unterwäsche Nass, und haben noch 45 Minuten gewartet. Wenn man einmal Nass ist, ist's auch wurscht.

Meine Frau hat dann meine Begleitung abgeholt, ich bin die letzten 3 Kilometer noch geschwommen geradelt. Die Kamera habe ich, da nicht wasserfest, im Rucksack gelassen, aber ein Handybild gab's noch, mit Nasser Linse

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Die Taschen sind auch wasserdicht, zumindest eine Stunde bei Strömendem Regen.

Jetzt warte ich auf die nächsten paar schönen Tage, um den nächsten Overnighter zu fahren....

Noch ein paar Details:
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