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STANDARDTHEMA
Dies Bedarf einfach keiner Einleitung.
Es ist für mich aber ein ziemliches Mindgame, auch wenn meine subjektive Vorlieben jetzt nicht direkt von aussenstehenden Meinungen weggeschubst werden sollen, bin ich immer bereit eure Stimme darüber zu hören, denn:
Ich möchte mir zum ersten mal ein neues higher-end Enduro/Fully kaufen, welches natürlich bei der Logik etwas mehr kostet als meine vorherigen Bikes und wie bei den meisten irgendwie alle Diszipline abdecken soll (Singletrails, Jumptrails, Bikepark, Alpencross und Enduro Rennen).
Nachdem ich auf vielen Testbikes saß ist der Hersteller fix (Last Bikes). Ich bin Santa Cruz mal testgefahren und fand das 5010 eigentlich absolut Bombe, da es so verspielt und vielseitig ist. Auch nach dem Last Glen, Coal und Clay fand ich dass die 27,5" Bikes mich viel zentrischer positioniert haben und ich mich dabei wohler fühle. Daher kommt der Wunsch eines Fullys mit 130/130 bis 160/160 mm Federweg. Vor allem weil es vorher meist nur ein 26" DH und 27,5" Hardtail gab.
Klingt dann eigentlich alles ziemlich klar, hier kommen nur meine kleinen Probleme:
1. Ich möchte 2020 erstmalig Rennen fahren, dabei klingt ein 27,5" direkt nach einem Nachteil. Ist ein Nicht-29er überhaupt noch befähigt in Rennen aufs Treppchen zu kommen oder ist es nur eine Illusion, weil die Menge an 29er Fahrern in Rennen und der Hype prinzipiell viel zu groß ist, um sowas zu behaupten?
2. Verkaufsfähigkeit:
Sagen wir nach 3 Jahren Spaß auf dem Bike möchte ich gerne wieder wechseln. 27,5" werden jetzt schon von Leuten verkauft wie Fast Food. Wird das nach eurer Spekulation schwer sein es zu verkaufen bei einem NP von >4000 € ? Scheint mir ein wenig wie ein nicht so lukrativer Kauf zu sein, wenn man ganz streng den großen Spaß dahinter ausklammern würde.
3. Kleinere LRS auf langen Strecken:
Alpentouren, Marathon, lange Anstiege. Hier werden durch kleine Laufräder Abstriche gemacht, jedoch sind technische Anstiege wiederrum ein Vorteil!
Hier gilt wieder nur die Präferenz des Fahrers und die favorisierte Disziplin. Wofür entscheidet Ihr euch hier gezielt?
Intuitiv liegt mir 27,5", große Räder fühlen sich bei meiner Größe (180 cm, SL 85 cm, AL 64 cm) etwas komisch an und Bikes generell hoch.
Die Eingewöhnungszeit kann aber sehr kurz sein und ich profitiere von den großen LRS.
Unter dem Strich will man nur Spaß haben - die Krux ist nur ob ich mit den 3 "kleinen Problemen" wahrscheinlich rechnen werde eurer Meinung nach.
TL
R
Beste Grüße
RhinoDino
Dies Bedarf einfach keiner Einleitung.
Es ist für mich aber ein ziemliches Mindgame, auch wenn meine subjektive Vorlieben jetzt nicht direkt von aussenstehenden Meinungen weggeschubst werden sollen, bin ich immer bereit eure Stimme darüber zu hören, denn:
Ich möchte mir zum ersten mal ein neues higher-end Enduro/Fully kaufen, welches natürlich bei der Logik etwas mehr kostet als meine vorherigen Bikes und wie bei den meisten irgendwie alle Diszipline abdecken soll (Singletrails, Jumptrails, Bikepark, Alpencross und Enduro Rennen).
Nachdem ich auf vielen Testbikes saß ist der Hersteller fix (Last Bikes). Ich bin Santa Cruz mal testgefahren und fand das 5010 eigentlich absolut Bombe, da es so verspielt und vielseitig ist. Auch nach dem Last Glen, Coal und Clay fand ich dass die 27,5" Bikes mich viel zentrischer positioniert haben und ich mich dabei wohler fühle. Daher kommt der Wunsch eines Fullys mit 130/130 bis 160/160 mm Federweg. Vor allem weil es vorher meist nur ein 26" DH und 27,5" Hardtail gab.
Klingt dann eigentlich alles ziemlich klar, hier kommen nur meine kleinen Probleme:
1. Ich möchte 2020 erstmalig Rennen fahren, dabei klingt ein 27,5" direkt nach einem Nachteil. Ist ein Nicht-29er überhaupt noch befähigt in Rennen aufs Treppchen zu kommen oder ist es nur eine Illusion, weil die Menge an 29er Fahrern in Rennen und der Hype prinzipiell viel zu groß ist, um sowas zu behaupten?
2. Verkaufsfähigkeit:
Sagen wir nach 3 Jahren Spaß auf dem Bike möchte ich gerne wieder wechseln. 27,5" werden jetzt schon von Leuten verkauft wie Fast Food. Wird das nach eurer Spekulation schwer sein es zu verkaufen bei einem NP von >4000 € ? Scheint mir ein wenig wie ein nicht so lukrativer Kauf zu sein, wenn man ganz streng den großen Spaß dahinter ausklammern würde.
3. Kleinere LRS auf langen Strecken:
Alpentouren, Marathon, lange Anstiege. Hier werden durch kleine Laufräder Abstriche gemacht, jedoch sind technische Anstiege wiederrum ein Vorteil!
Hier gilt wieder nur die Präferenz des Fahrers und die favorisierte Disziplin. Wofür entscheidet Ihr euch hier gezielt?
Intuitiv liegt mir 27,5", große Räder fühlen sich bei meiner Größe (180 cm, SL 85 cm, AL 64 cm) etwas komisch an und Bikes generell hoch.
Die Eingewöhnungszeit kann aber sehr kurz sein und ich profitiere von den großen LRS.
Unter dem Strich will man nur Spaß haben - die Krux ist nur ob ich mit den 3 "kleinen Problemen" wahrscheinlich rechnen werde eurer Meinung nach.
TL

Beste Grüße
RhinoDino