!!! 7-GB Verbot/gesperrt !!!

Geplagter

Technology is no substitute for technique
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Zum Thema buddlen verteidigen:

Kannst Du mir die Aussage verlinken?
Dein Post Klick las sich offenbar nicht nur für mich so, als ob die "Geschädigten" die Mountainbiker und nicht die Waldbesitzer wären. Demnach ging ich davon aus, dass Buddeln deiner Ansicht nach in Ordnung ist. Das es nicht so ist, hast du aber zwischenzeitlich klar gestellt.
 
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Edit: @Trekki Ist auf deinem Bild im Hintergrund an der Mauer eine geöffnete Schranke zu erkennen?
Die Frage konnte ich heute morgen klären (erster Arbeitstag nach meinem Urlaub)
DSC00608.JPG

Es gibt eine Schranke, es gibt gelbe und rote Dreiecke.
Mit dem gelben Dreieck wird die wiedersprüchliche Beschilderung noch deutlicher.

DSC00610.JPG

Die Schranke selbst ist seit längerm nicht mehr genutzt worden, sie ist ziemlich zugewachsen.
 
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Ich hatte das bereits geschrieben. Es gibt einige solcher Stellen im Siebengebirge, z.B. quasi gegenüber am Beginn des Kutschenwegs. VZ 250 und das gelbe Dreiecke stellt klar, das Radfahren erlaubt ist. Ersetzt das "Fahrrad frei" Schild.
 
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Du kannst auch links Richtung Petersberg fahren und dann etwas weiter oben abbiegen.

Das kann man natürlich machen, ist aber mehr als die doppelte Strecke zum Einkehrhaus. Ich fahr die Straße zum Petersberg nicht so gerne hoch, einige junge Leute (Auto) sind dort mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, und wenn die einen genau in einer der Kurven überholen wollen, toll ist das nicht.

Übrigens ist die Straße zum Petersberg wohl auch falsch im Wegeplan markiert (blau). Das kann keine öffentliche Straße sein, oder darf man für das Benutzen von öffentlichen Straßen am Wochenende Geld verlangen?
 
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Das kann man natürlich machen, ist aber mehr als die doppelte Strecke zum Einkehrhaus. Ich fahr die Straße zum Petersberg nicht so gerne hoch, einige junge Leute (Auto) sind dort mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, und wenn die einen genau in einer der Kurven überholen wollen, toll ist das nicht.

Übrigens ist die Straße zum Petersberg wohl auch falsch im Wegeplan markiert (blau). Das kann keine öffentliche Straße sein, oder darf man für das Benutzen von öffentlichen Straßen am Wochenende Geld verlangen?
Sicher kann man das, eine Straße kann doch öffentlich sein und trotzdem privat.
Die doppelte Strecke ist das im Leben nicht.
 
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Sicher kann man das, eine Straße kann doch öffentlich sein und trotzdem privat.
Die doppelte Strecke ist das im Leben nicht.

Mit öffentlich meinte ich in öffentlicher Hand, nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Ich würde stark darauf tippen, dass die Straße zum Petersberg hoch Privatstraße ist. Und die blauen Wege im Wegeplan sollten eigentlich keine Privatstraßen enthalten.

Der direkte Weg hoch zum Einkehrshaus ist ca. 1.2km. Erst den Petersberg hoch und dann kurz bevor man oben ist rechts rüber sind bis zum Einkehrhaus insgesamt ca. 2.9km. Das ist fast das 2.5fache.
 
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Übrigens ist die Straße zum Petersberg wohl auch falsch im Wegeplan markiert (blau). Das kann keine öffentliche Straße sein, oder darf man für das Benutzen von öffentlichen Straßen am Wochenende Geld verlangen?
Ja, aber leichte OT - Gefahr, aber jeder LKW muss auf jeder Autobahn Geld bezahlen.

Diese Straße zum Petersberg ist als Privatstraße markiert, davon habe ich aber kein Foto gemacht.
Für das Rennrad sind beide Straßen interssant. Ich fahre die Straße zum Einkehrhäuschen weil sie einer meiner möglichen Arbeitswege ist.
 
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Übrigens ist die Straße zum Petersberg wohl auch falsch im Wegeplan markiert (blau). Das kann keine öffentliche Straße sein, oder darf man für das Benutzen von öffentlichen Straßen am Wochenende Geld verlangen?
"Blau" heisst im Wegeplan nicht, dass dadurch eine öffentliche Straße gewidmet wird, auch wenn es die Karte anders vermuten lässt. Im Text der Verordnung steht, dass die Karte nur wandern, reiten und radfahren regelt. Deswegen bei den "öffentlichen Straßen" das Wort "nachrichtlich" auf der Karte. Das generelle Fahrverbot wird in der Original-Verordnung aus dem Jahr 2002 in §5 geregelt (der teilweise wieder 2012 geändert wurde) und das muss man sich mal in Ruhe durchlesen, ob da auf Privatstraßen KFZ-Verkehr wirklich erlaubt ist.
 
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Du kannst auch links Richtung Petersberg fahren und dann etwas weiter oben abbiegen.
Die Straße zum Einkehrhaus ist auch Teil des NRW-Radnetzes und geht weiter auf dem Mantelweg zur Heisterbacher Straße. Wenn Otto Normalradler da erst mal bis auf den Petersberg hoch müsste, würde er sich bedanken. Wobei auch die Strecke von der L331 zum Einkehrhaus im NRW-Netz schon als Steilrampe deklariert werden müsste. Aber das ist ein Thema für andere Vereinigungen.
 

talybont

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Wobei auch die Strecke von der L331 zum Einkehrhaus im NRW-Netz schon als Steilrampe deklariert werden müsste. Aber das ist ein Thema für andere Vereinigungen.
Na dann komm mal nach Eppstein! Was die hier als Radweg deklarieren, ist der blanke Wahnsinn. Wenn man nicht auf der Strasse fahren will und weder das Lorsbachtal und die Strecke nach Fischbach nutzen kann, wird es ekelig. Rampen oberhalb 15%, stellenweise 20%. Alles offiziell ausgeschildert. Und das nicht nur an einem Berg, sondern an gleich vieren! Da ist der Radweg zum Einkehrhaus ein Flachstück (der mich mit SSP und Gepäck dennoch einmal zur Verzweiflung gebracht hat!
 
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In Eppstein (genauer: Vockenhausen) war ich schon mal, allerdings ist das über 30 Jahre her und war nur auf Asphalt, aber auch da gab es ein paar "Hügel", die mit Gepäck eine Herausforderung waren).

Das Einkehrhaus ist auch nicht das schlimmste, was man hier im Knotenpunktnetz aufgenommen hat. Der Stellweg von der Frühmeßeiche zur Margaretenhöhe ist auch drin, statt der Umfahrung auf gutem Weg bis in die Nähe des Löwenburger Hofs und dann zur Margarethenhöhe. Sowas passiert, wenn man am Reissbrett plant und keine Erkundigungen vor Ort einholt.

Edith: Hövel - Quirrenbach - Hühnerberg - Berghausen ist übrigens auch im Knotenpunktnetz drin. Solltest du dich also jemals hier in der Gegend verfahren, musst du nur die Strecke von 11 nach 12 finden. :)
 
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talybont

Rheinländer im Exil
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Das Einkehrhaus ist auch nicht das schlimmste, was man hier im Knotenpunktnetz aufgenommen hat. Der Stellweg von der Frühmeßeiche zur Margaretenhöhe ist auch drin, statt der Umfahrung auf gutem Weg bis in die Nähe des Löwenburger Hofs und dann zur Margarethenhöhe. Sowas passiert, wenn man am Reissbrett plant und keine Erkundigungen vor Ort einholt.

Edith: Hövel - Quirrenbach - Hühnerberg - Berghausen ist übrigens auch im Knotenpunktnetz drin. Solltest du dich also jemals hier in der Gegend verfahren, musst du nur die Strecke von 11 nach 12 finden. :)
Ich habe die ersten 28 Jahre meines Lebens in Hühnerberg gewohnt - was magst Du wissen? ;)
 

Jekyll1000

Ohne Jekyll & Spaß dabei ?
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Der GA kann es nicht lassen:

„Die Zerstörung des Kottenforstes durch rücksichtslose Mountainbiker, die außerhalb der Waldwege fahren, ist ein zunehmendes Problem“, mahnt Rolf Böhnke von der Naturschutzinitiative Bonn.

Quelle: https://ga.de/52261721

Scheint derzeit in Mode zu sein, dieses MTBler*innen-Bashing ...

Man muss schon ein Stück lesen, bis die DIMB zu Wort kommt.
 

NiklasR

Niklas
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Kölle
"..., Jugendliche bringen aber nicht die Gedult wie Erwachsene auf" ...
:D der war gut.. die Jugendlichen werden erwachsen und ändern wird sich in der Zeit NICHTS... ! Und btw.. was das wieder für'n Bild ist... ist das dieser "Uphillflow" :p ? Ich spar mir weiteres.. keine Zeit und Nerven! Schönen Samstag!
 
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Dehemm
Komme gerade aus dem 7GB; wieder parken einige Ausflügler direkt unterhalb des Drachenfels mit ihren Autos. Und der Oberhammer; mitten im Wald parkte ein KfZ vor dem Aufstieg zur Löwenburg (kein Forstfahrzeug). Wie man auf die Idee kommt dorthin mit dem Auto zu fahren und dann auf dem Forstweg zu parken, ist mir ein Rätsel.
Oberhalb der Magarethenhöhe in Richtung Dreiseenblick ist in großem Umfang gerodet worden. Im wesentlichen sind es alte Buchen, die umweltschonend mit dem Harvester gefällt worden sind. Sieht aus, als wären tausende von MTBs über die Fläche gefahren :lol:
 
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