Brakeforce One

NACHTRAG:
Upgrade auf 2013 machen lassen (neu Leitungen und Alu-Bremshebel)

Bremse verliert an einem Bremshebel wieder Öl (am Rädchen wo man den Druckpunkt verstellen kann, läuft das Öl raus). Kann Bremse auch nicht mehr ganz schleiffrei einstellen (war vorm Upgrade schleiffrei). Die Bremsbeläge werden nicht mehr ganz zurückgezogen...
Hatte jemand das gleiche Problem?

Aber sonst finde ich ist die Bremsleistung besser geworden, im Vergleich ohne Upgrade.

Ich hatte das beschriebene Problem vor dem 2013er Upgrade! Seit dem Upgrade bin ich mit der Bremse zufrieden.

Nach dem 2013er Upgrade:
+ mehr Bremsleistung
+ zwei Finger Bremshebel wirkt hochwertiger
+ definierterer Druckpunkt

- Bremsleitungen sind steifer und neigen eher zum "klappern"
 
NACHTRAG:
Upgrade auf 2013 machen lassen (neu Leitungen und Alu-Bremshebel)

Bremse verliert an einem Bremshebel wieder Öl (am Rädchen wo man den Druckpunkt verstellen kann, läuft das Öl raus). Kann Bremse auch nicht mehr ganz schleiffrei einstellen (war vorm Upgrade schleiffrei). Die Bremsbeläge werden nicht mehr ganz zurückgezogen...
Hatte jemand das gleiche Problem?

Aber sonst finde ich ist die Bremsleistung besser geworden, im Vergleich ohne Upgrade.

Nennt sich das heutzutage "Upgrade", wenn man Parts zur Problembeseitigung an den Hersteller schickt und diese dann mit anderen Defekten oder Mängeln "repariert" wieder beim Kunden eintrifft ?

Aber immerhin ist doch die Bremsleistung besser geworden, dafür kann man ruhig eine siffende Bremse in Kauf nehmen :daumen::lol:
 
Nicht wirklich. Nur springen sowohl die "Geiz ist geil" Idioten als auch das andere Ende des Spektrums viel eher ins Auge als all die vielen (zufriedenen) Kunden und Mitarbeiter der großen Masse an Firmen.
Made in Germany stand und steht für etwas Gutes. Trittbrettfahrer gibt es aber immer wieder.
 
Deutsche Fahrradhersteller zählen jetzt nicht zu den internationalen Größen im Geschäft. Deutsche Industrien haben aber ihre Märkte... Fragt euch doch woher der Ruf des Labels m.i.G. kommt. Das sind nicht die Fahrradhersteller, sondern Thyssen-Krupp, BMW und andere Größen. Die haben das geschaffen, nicht die Bikehersteller. Zu denen geht auch keiner mit einer Ausbildung, die ihm Einstiegsgehälter von 50k+ verspricht. Der kauft höchstens mal da. Und je nach Ausbildung nichtmal das...
 
Deutsche Industrien haben aber ihre Märkte... Fragt euch doch woher der Ruf des Labels m.i.G. kommt. Das sind nicht die Fahrradhersteller, sondern Thyssen-Krupp, BMW und andere Größen. Die haben das geschaffen, nicht die Bikehersteller. Zu denen geht auch keiner mit einer Ausbildung, die ihm Einstiegsgehälter von 50k+ verspricht. Der kauft höchstens mal da. Und je nach Ausbildung nichtmal das...

Obwohl das Label "made in Germany" ursprünglich eingesetzt wurde um vor unseren Produkten zu warnen.:aetsch:
Zu Zeiten der industriellen Revolution in England waren nämlich wir die, die (angeblich) schlechte Kopien hergestellt haben. Sozusagen die damaligen Chinesen.:D
 
Obwohl das Label "made in Germany" ursprünglich eingesetzt wurde um vor unseren Produkten zu warnen.:aetsch:
Zu Zeiten der industriellen Revolution in England waren nämlich wir die, die (angeblich) schlechte Kopien hergestellt haben. Sozusagen die damaligen Chinesen.:D

Ach, das ist ja interessant!

wikipedia schrieb:
Made in Germany (engl. für Hergestellt in Deutschland) ist eine Herkunftsbezeichnung. Ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als Schutz vor billiger Importware in Großbritannien eingeführt, gilt die Bezeichnung heute in den Augen vieler Käufer als Gütesiegel.
 
Moin,
ich kann den negativen Tenor in diesem Forum nicht wirklich nachvollziehen. Ich hab mich im Vorfeld intensiv erkundigt was die Bremse kann und was nicht und habe dann zugeschlagen. Nach einem halben Jahr am Rad war auch ich nicht immer begeistert, aber das war nicht nur immer die Schuld des Herstellers sondern auch eigene Blödheit (Öl gehört nicht auf die Beläge :mad:). Inzwischen mag ich nix anderes mehr fahren.

Sicherlich ist es eine komplett andere Bremse, aber das sollte doch klar sein. Zu den vielen Kritikpunkten aber mal meine Anmerkungen:

- Hebel: Ja, der sieht billig aus, aber das sehen die meisten anderen auch. Karbon statt Kondition halt... :D Und die Ergonomie ist so schlecht nicht, man muss halt den Mittelfinger zum Bremsen nehmen und für meine kleinen Hände ist der Hebel besser als manch anderer der gefühlte 3 Kilometer vom Lenker wegsteht (Jaja, kann man auch bei denen einstellen, aber sie liegen trotzdem nicht so gut "im Finger")

- Bremswirkung: Sie bremst. Und das sehr gut. Ob sie "besser" oder "härter" bremst als andere ist mir eigentlich wurscht. Viel wichtiger ist doch, das ich eine mit anderen Bremsen vergleichbare Bremswirkung mit wesentlich weniger Kraftaufwand hinbekomme. Sie bremst anders als andere. Ich war eigentlich auch immer ein Freund eines knallharten Druckpunktes. Aber ehrlich: Wenn ich mir den damit erkaufen muss, das mir nach 8 km bergab die Unterarme wegfliegen brauch ich den nicht.

- Die "überzogene Werbung": Na wie soll BFO denn sonst werben? "Äh, 'tschuldigung, wir glauben wir haben da was entwickelt was ganz gut sein könnte, aber so genau wissen wir das auch nicht... ????? Das Unternehmen ist neu, der Markt an sich gesättigt. Da muss man auf die Ka... hauen, sonst wird man nicht wahrgenommen. Und das die Werbung immer übertreibt, also da sollten wir doch alle erwachsen genug sein um das zu wissen.

- Die fehlende Marktreife: Produktentwicklung kostet Geld. Also muss man irgendwann anfangen was zu verkaufen. Das das dann nicht immer gleich das gelbe vom Ei ist, ist zwar für die ersten Käufer blöd, aber die sollten wissen worauf sie sich einlassen. Uraltes Taxlergesetz: Kaufe NIE die brandneue E-Klasse, warte bis sie ein Jahr auf dem Markt ist, dann ist sie reif!! Ich habe 1991 eine der ersten MTB-Bremsen von Magura gekauft. 2 Jahre später waren die leichter, schicker, besser... Na und? Ist halt so. Klar, wer echte technische Mängel hat dem sollte geholfen werden, aber ich hatte mit dem Service noch keine Probleme.

- Die nicht automatisch nachstellenden Beläge: Kann man schlimm finden, aber ich finde dauerschleifende Beläge die beim ersten Wassertropfen anfangen zu quietschen wesentlich schlimmer. Abgesehen davon finde ich es gar nicht so schlecht mal ein wenig damit zu spielen wie aggressiv die Bremse zubeisst. Man muss sich ein bisschen mehr mit ihr beschäftigen, das mag sein, aber sie bietet auch Möglichkeiten die andere nicht bieten.

- Der hohe Preis: Ja, ohne Frage, der war zu Anfang zu hoch. Aber mit was wird verglichen? Die meisten anderen Bremsen kommen aus Taiwan oder sonst wo her. Da ist ALLES was mit der Produktion zu tun hat auch wesentlich teurer. Ein ROTWILD kostet doch auch viel, aber es gibt mit Sicherheit preiswertere Räder mit denen man auch sehr gut unterwegs ist. Und auch hier nochmal der Vergleich: Meine Magura war damals SCHWEINETEUER. Verglichen mit den damaligen Bremsen. Na und. Ich fand sie trotzdem geil.
Aber ich möchte wirklich mal gerne wissen wie viele Kritiker Kram an ihrem Rad haben, der nicht ein bisschen besser ist als wesentlich preiswertere Alternativen, aber da ist es dann in Ordnung oder wie? Wer so was kauft hat, und das geb ich auch gerne für mich selber zu, einen an der Waffel. Aber dazu muss man dann halt stehen.

Fazit: Es ist eine komplett andere Bremse, die mit Sicherheit nicht jeder mag. Aber das trifft für vieles zu. Gripshift mag nicht jeder, ein Cannondale-Lefty mag auch nicht jeder usw. Muss man ja auch nicht kaufen. Aber nur weil es nicht jeder mag ist es doch nicht *******. BFO bietet über seine Händler die Möglichkeit an, die Bremse Probe zu fahren. Wer das nicht macht (hab ich übrigens auch nicht) KANN böse überrascht werden. Ist aber dann schuld eigene....

In diesem Sinne wünsch ich noch nen schönen....
 
Moin Hatchet,

Inzwischen mag ich nix anderes mehr fahren.

Ohne Ironie: Freut mich für dich. Glaubst du nicht, dass ich mit meiner BFO auch lieber glücklich als (im Gesamten betrachtet) unzufrieden wäre?

Das das dann nicht immer gleich das gelbe vom Ei ist, ist zwar für die ersten Käufer blöd, aber die sollten wissen worauf sie sich einlassen.

DAS kann sicher nicht die Antwort für die vielen Käufer der ersten Serie sein, die hier kein Lifestyle Produkt, sondern eine Lebensabsicherung kaufen. Zumal das Teil am Anfang brutal teuer war und sich der gemeine Käufer sicher eher auf die Aussage "Made in Germany" (s. auch Magura und die Qualität) verlassen hat, als auf ausgiebige Tests.

Uraltes Taxlergesetz: Kaufe NIE die brandneue E-Klasse, warte bis sie ein Jahr auf dem Markt ist, dann ist sie reif!!

Wer soll denn dann eine so teures Produkt kaufen? Beta-Tester? Warum dann bspw. kein Einführungspreis, wenn doch bekannt ist, dass die erste Serie nicht fehlerfrei läuft? Mal etwas überspitzt formuliert.


Klar, wer echte technische Mängel hat dem sollte geholfen werden, aber ich hatte mit dem Service noch keine Probleme.

Es ist nur so, dass ich leider den Anschein gewonnen habe, für ein Upgrade nochmal zu bezahlen, damit es dann letztlich so funktioniert, wie es das am Anfang schon hätte tun sollen. Wäre das Upgrade kostenfrei gewesen, sähe die Sache möglicherweise anders aus. Ändert aber eher wenig am schlechten Gefühl, eine preisintensive Bremse gekauft zu haben, die dann noch einmal korrigiert werden musste.

In diesem Kontext verweise ich sehr gerne auf die Firma Lupine, die genau das macht, was BFO tut. Teure Produkte Made in Germany, die jedoch reibungslos funktionieren unds supported werden. Wenn man dem Forum dort glauben kann (und das tue ich mal), gibt es da so einige Servicefälle, die sehr, sehr kulant bearbeitet wurden. Da hat jemand etwas kapiert und mich als Kunden freut das sehr.

Die meisten anderen Bremsen kommen aus Taiwan oder sonst wo her. Da ist ALLES was mit der Produktion zu tun hat auch wesentlich teurer.

Korrekt. Doch wenn man sich das auf die Fahnen schreibt, sollte man auch den daraus folgenden Ansprüchen gerecht werden. Siehe hier auch der Punkt Service.

Gripshift mag nicht jeder, ein Cannondale-Lefty mag auch nicht jeder usw. Muss man ja auch nicht kaufen.

Mit dem wahrscheinlichen Unterschied, dass die von dir genannten Teile aber funktionieren. Wie es bei denen jedoch mit den ersten Serien aussah, weiß ich nicht. Das wäre vergleichbar mit Automatik und manueller Schaltung beim Auto.

Aber nur weil es nicht jeder mag ist es doch nicht *******. BFO bietet über seine Händler die Möglichkeit an, die Bremse Probe zu fahren. Wer das nicht macht (hab ich übrigens auch nicht) KANN böse überrascht werden. Ist aber dann schuld eigene....

So, ist es das? Hätte ich die BFO meines Händlers erst über die Alpen fahren oder das Teil für einige Wochen beschlagnahmen sollen? Ich weiß einfach nicht, ob er da mitgespielt hätte.

Und gerne wiederhole ich es noch einmal: Meine BFO scheint nun zu funktionieren, nachdem sie beim Upgrade war. Trotzdem ist es unterm Strich nicht das Erlebnis, das ich erwartet hatte. Für das Geld hätte ich mir auch einfach etwas anderes kaufen können.

Viele Grüße
Samoth
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
eieieieieieie..... Also das ich so auseinandergenommen werde hab ich nicht gedacht :p

Ich hab leider grad nicht die Zeit um auf alle Antworten einzugehen. Daher nur kurz mal ein paar Sätze:

Ich wollte damit nicht sagen das alle Kunden die mit der Bremse Probleme haben ruhig dasitzen und den Schnabel halten sollen. Da wäre ich auch der letzte, ich habe solche Fälle (Reklamationen) oft beruflich und glaub mir, es gibt Geschäftspartner die kriegen die Krise wenn ich da anrufe.

Ich bleibe trotzdem dabei das es bei einem solch neuen Produkt einfach ein hohes Risiko gibt, das nicht alles so ausgereift ist. Das muss man sich einfach klar machen. Was gab es zu Anfang für irrsinnig teure Flachbildschirme die noch dazu ein schlechtes Bild, einen perversen Stromverbrauch und was weiß ich noch alles hatten. Es ist immer so, die ersten Käufer SIND Beta-Tester. Ein komplett ausgereiftes Produkt kann man, wenn es ganz neu konzipiert ist, nicht auf den Markt bringen, weil einem schlichtweg die Stückzahl fehlt mit denen man Erfahrungen sammeln kann. Das ist nicht schön, aber es ist einfach mal die Realität. Bei Shimano ist es anders, die verbessern die XT-Baureihe die es ja schon x-Tausendmal gibt, schreiben XTR drauf und alles ist gut.

Klar konntest du damit nicht über die Alpen fahren. Nur scheint mir, das viele die Bremse gekauft haben und erst dann das erste mal dran gezogen haben. Wie gesagt, das Konzept ist gänzlich anders. Da muss man sich auch drauf einlassen wollen. Ich kenne in Berlin einen Händler der das Testbike auch für ein ganzes WE zur Verfügung stellt. Da kann man schon ausgiebig testen.

Wenn andere mit dem Service Probleme hatten, so ist das natürlich bedauerlich, aber ich hatte bisher keine, und ich denke das es schon Sinn macht wenn hier im Forum negative UND positive Erfahrungen zu lesen sind. Nicht mehr und nicht weniger. Soweit ich das überblicke, scheint beim Thema Service ja auch ein Lernprozess in Gang gekommen zu sein.

Aber ehrlich gesagt, ich hab auch nicht vor hier eine Firma zu verteidigen mit der ich nichts weiter zu tun hatte als ein Produkt zu kaufen. Ich wollte lediglich meine Erfahrungen mitteilen und natürlich niemanden angreifen der mit BFO Ärger hat. Daher lass ich es hiermit einfach mal gut sein.
 
Sorry aber du hättest vielleicht mal den ganzen Text lesen sollen, dann hättest du verstanden was ich meine: In der XTR stecken über 20 Jahre kontinuirliche Entwicklungsarbeit der XT drin, was ist denn da groß anders? DA KANN MAN KAUM ETWAS FALSCH MACHEN. Die haben ein paar neue Maschinen gekauft und gut. Das ist doch ein Vergleich von Äpfeln und Birnen.

Und nochmal, auch wenn es ******* ist: Überall wo etwas gänzlich neu konzipiert wird, sind die ersten Käufer Beta-Tester. Nur weil es einigen hier nicht gefällt ist es noch lange nicht falsch. Ich hab doch nun wirklich genug Beispiele gebracht. Und das trifft übrigens auch auf "Kleinigkeiten" wie den Airbus A 380 und den Dreamliner von Boing zu. Auch hier sind die ersten Käufer Beta-Tester.

Der entscheidende Punkt ist, wie der Hersteller damit umgeht. Und wenn es hier Leute mit negativen Erfahrungen gibt dann sollen die das doch ruhig sagen. Das gilt dann aber bitte auch für die, die mit dem Produkt zufrieden sind.
 
Sorry aber du hättest vielleicht mal den ganzen Text lesen sollen, dann hättest du verstanden was ich meine: In der XTR stecken über 20 Jahre kontinuirliche Entwicklungsarbeit der XT drin, was ist denn da groß anders? DA KANN MAN KAUM ETWAS FALSCH MACHEN. Die haben ein paar neue Maschinen gekauft und gut. Das ist doch ein Vergleich von Äpfeln und Birnen.
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Ich hab den kompletten Text gelesen und die aktuelle XTR war eine komplette Neuentwicklung, sogar der Splint für die Belagssicherung war neu;)
Manche können halt neue Dinge gleich funktionierend entwickeln, Andere haben diese Fähigkeiten eben nicht. Nicht mehr und nicht weniger.

G.:)
 
Sag mal willst du mich nicht verstehen? Ein Konzern, nein DER Komponentenkonzern schlechthin mit X-Millionen Umsatz im Jahr bringt mit all der Erfahrung eine neue Serie auf den Markt und du vergleichst es mit einem Tüftler der ganz neu anfängt. Das kannst du nicht ernst meinen.

Aber weisst du was: Du hast recht. BFO ist der letzte Dreck, Shimano unser aller Gott, Politiker lügen nie und die Erde ist eine Scheibe. Zufrieden? Jut.
 
Egal wie viel Erfahrung und Geschick ein Entwickler hat -> in sicherheitsrelevantes Produkt gehört auch in sicherem Zustand auf den Markt. Punkt.

Der Vergleich mit der E-Klasse hinkt zudem gewaltig. Autos reifen beim Kunden, ja, allerdings werden hierbei im Normalfall nur kleinere Probleme beseitigt bzw. abgestellt. Feinschliff, Perfektionierung. Grundlegende Probleme findet der Hersteller im Allgemeinen deutlich früher, weit weg vom Kunden und fern ab öffentlicher Straßen.
 
So,
letzter Post dazu, es wird mir hier grade zu blöd:

Was erzählt ihr denn dauernd von "sicherheitsrelevanten Teilen". Ja, die Bremse ist ein solches, aber wieviele schwere Unfälle hat es denn mit der BFO gegeben?? Wieviele Tote? Über was reden wir hier eigentlich? Die Bremse funktioniert bei einigen nicht so wie sie sollte, das ist mehr als ärgerlich. Aber hier wird ja geradezu unterstellt das es lebensgefährlich ist, damit zu fahren. Und was sagt ihr dann bitte erst zu den massiven Problemen bei Magura??? Kommt mal wieder runter.

Und auch hier nochmal: In einem neuen Auto steckt bei der Produktentwicklung die Erfahrung aus dem Bau Millionen anderer Autos drin. Deshalb ist das leichter. Und zum Feinschliff: Wie war das als es mehrere tödliche Unfälle mit dem Audi TT gab weil er in der ersten Serie noch keinen Spoiler hatte?? Das passiert, wenn man als bis dato Hersteller von eher biederen Limousinen ein Sportcabrio baut. Von den vielen Rückholaktionen bei allen Herstellern in den letzen Jahren mal ganz abgesehen, und da handelte es sich nicht immer nur um Kosmetikgeschichten.

Aber zur Sicherheit nochmal: Mea Culpa, wie konnte ich nur eine andere Meinnung haben. BFO sucks... (Ironie aus) :D
 
BFO hat eine Fahrradbremse gebaut. Keine Gravitationsumkehr. Bremsen nach genau diesem Prinzip, minus "Stufenkolben", gibt es ebenso millionenfach auf dem Markt. Kein Grund, daß sowas nicht funktioniert wenn es auf den Markt kommt. Gerade nicht zu dem Preis, gerade nicht nach den Ankündigungen, gerade nicht wenn man mit "made in Germany" wirbt.
 
Sag mal willst du mich nicht verstehen? Ein Konzern, nein DER Komponentenkonzern schlechthin mit X-Millionen Umsatz im Jahr bringt mit all der Erfahrung eine neue Serie auf den Markt und du vergleichst es mit einem Tüftler der ganz neu anfängt. Das kannst du nicht ernst meinen.

Aber weisst du was: Du hast recht. BFO ist der letzte Dreck, Shimano unser aller Gott, Politiker lügen nie und die Erde ist eine Scheibe. Zufrieden? Jut.

Du hast da oben eine eindeutig pauschale und falsche Aussage getroffen, willst aber nicht dazu stehen. Stattdessen rastetst du gleich emotional aus, nur weil das Wort Shimano, als Beispiel fällt!!!:confused:

G.:)
 
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