Cannondale Scalpel HT im Test: Progressives Race-Hardtail mit viel Komfort

Cannondale Scalpel HT im Test: Progressives Race-Hardtail mit viel Komfort

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"The Purest Form of Racing!" – so beschreibt Cannondale den Einsatzzweck des neuen Race-Hardtails Scalpel HT: Mit einer sehr progressiven Geometrie, bewährter Lefty-Federgabel und komfortorientiertem Hinterbau möchten die Amerikaner Hardtails wieder salonfähig machen. Ob das gelingt, haben wir getestet!

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Cannondale Scalpel HT im Test: Progressives Race-Hardtail mit viel Komfort
 

Hugo

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Was hat das damit zu tun, WO es ist? Und so lange jemand die Frage stellt, muss es sein.
wenn niemand mehr fragt, kann man damit also aufhören?

@Twenty9er
Kettenlinie sind 55mm, das müsste „Boost Ai“ sein, gegenüber dem normalen Boost um drei mm verschoben.
beim ursprünglichen Ai war der Offset 6mm groß, wurde mit der Einführung von Boost wieder kleiner.
 
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Bzgl. Der fehlenden Dropperpost. Meiner Meinung nach fehlt da nix.
Wie schon oft erwähnt mögen Weltcup Strecken immer anspruchsvoller werden, was ich im Übrigen immer noch bezweifle, früher waren die Fahrer nur einfach noch verrückter, die „Hometrails“ und Marathonstrecken der meisten Kunden sind jedoch unverändert.
Mag sein, aber dann ist doch die "long-low-slack" Geo eigentlich unnötig?

Ich hab hier noch ein 26" XC Hardtail mit Geo von 2013. Bergab wäre da eine Dropper-Stütze manchmal schon schön wenns ruppig und steil wird. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle dass das Ding 29er Laufräder, einen 66° Lenkwinkel und 1.18m Radstand hätte dann wäre ein Dropper nicht mehr nur schön sondern fast notwendig.
 

Hugo

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Mag sein, aber dann ist doch die "long-low-slack" Geo eigentlich unnötig.

Ich hab hier noch ein 26" XC Hardtail mit Geo von 2013. Bergab wäre da eine Dropper-Stütze manchmal schon schön wenns ruppig und steil wird. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle dass das Ding 29er Laufräder, einen 66° Lenkwinkel und 1.18m Radstand hätte dann wäre ein Dropper nicht mehr nur schön sondern fast notwendig.
Warum? An den Strecken ändert sich doch wieder nix. Oder würdest dann andere, anspruchsvollere Strecken oder Linien wählen?
Ob ne moderne Geo tatsächlich nötig ist, oder ob ne dropper schneller macht, häng doch immer davon ab, was man damit vor hat. Bei nem Racehardtail sehe ich es jetzt nicht als so notwendig an…klar, kann man machen, aber wirklich brauchen?
Und dann hast da ne cannondale Dropperpost drin, die zu wenig oder zu viel verstellweg hat und zu viel wiegt und n 31,6er Sitzrohr verlangt….
Gibt’s aktuelle Umfragen, wie viele hardtailfahrer mit Dropperpost unterwegs sind? Würde mich mal interessieren.

Bzw: was versprichst du dir denn von ner Dropperpost?
Die ist doch dafür da, mit dem hintern leichter nach hinten zu kommen. Langer Radstand und flacher Lenkwinkel machen selbiges doch weniger und nicht mehr erforderlich.
Wo du mit nem alten Rad mit dem hintern auf dem Hinterrad hängen musstest, kannst mit so nem langen Teil einfach gemütlich laufen lassen.
 
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Warum? An den Strecken ändert sich doch wieder nix. Oder würdest dann andere, anspruchsvollere Strecken oder Linien wählen?
Ob ne moderne Geo tatsächlich nötig ist, oder ob ne dropper schneller macht, häng doch immer davon ab, was man damit vor hat. Bei nem Racehardtail sehe ich es jetzt nicht als so notwendig an…klar, kann man machen, aber wirklich brauchen?
Und dann hast da ne cannondale Dropperpost drin, die zu wenig oder zu viel verstellweg hat und zu viel wiegt und n 31,6er Sitzrohr verlangt….
Gibt’s aktuelle Umfragen, wie viele hardtailfahrer mit Dropperpost unterwegs sind? Würde mich mal interessieren.

Bzw: was versprichst du dir denn von ner Dropperpost?
Die ist doch dafür da, mit dem hintern leichter nach hinten zu kommen. Langer Radstand und flacher Lenkwinkel machen selbiges doch weniger und nicht mehr erforderlich.
Wo du mit nem alten Rad mit dem hintern auf dem Hinterrad hängen musstest, kannst mit so nem langen Teil einfach gemütlich laufen lassen.
Auch bei gleichen Strecken kann eine Dropperpost sinnvoll sein, wenn sich diese so besser oder angenehmer fahren lassen. Die Frage, ob man etwas wirklich braucht, also ob es notwendig ist, ist doch die falsche Frage. Die entscheidende Frage für mich ist, ob eine Dropper zu einem besseren Fahrerlebnis beiträgt und das bietet eine Dropperpost meiner Meinung.
Zudem muss man halt auch beachten, dass es bei Rennen nicht nur darauf ankommt, was man wirklich braucht, sondern was die Konkurrenz macht. Wenn die schneller oder ausgeruhter eine Abfahrt herunter kommt, weil sie eine Dropper verwenden, dann haben die halt einen Vorteil, den man mit den minimalen Gewichtseinsparungen gegebenenfalls nicht kompensieren kann.
Im übrigen glaube ich, dass das aufkommen der Gravelbikes ein bisschen dazu geführt hat, dass viele die Hauptsächlich Waldautobahn fahren möchten, sich heute eher weniger ein XC Bike kaufen als noch vor ein paar Jahren. Entsprechend denke ich, dass diejenigen, die sich heute ein XC Bike kaufen, und eben kein Gravel, eher grösseren Wert auf das befahren von Trails legen und für die dürfte eine Dropperpost durchaus willkommen sein.
 

Hugo

IBC DIMB RACING TEAM
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du gehst die frage falsch an. wegen 200gr. mehr gewinnst du berg runter soviel mehr sicherheit und spass, dass sich die frage stellt wieso du den ohne unterwegs sein willst. die positiven aspekte sind viel grösser als die negativen auswirkungen.
Der Logik folgend könntest direkt zum Fully greifen. Das ist bergab noch sicherer und macht mehr Spass.

Die ganze Denkerei und Glaubensbekenntnisse hier sind ja schön und gut. Ich glaube, das Produktmanagement bei C-Dale wird sich auch was gedacht haben. Vermutlich wird sich das Rad nicht schlecht verkaufen, wenn doch, gibt’s ja vielleicht bald eine Version mit Dropperpost ab Werk. Bis es soweit ist, kann sich jeder eine ans Rad schrauben, wenn er mag und wenn nicht, lässt er es bleiben :)
 
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Finde durch die tiefen Sitzstreben schaut der Rahmen irgendwie klobig aus. 27,2mm Stützenmaß ist jetzt auch nicht so doll bei einem neuen Modell...
Gewicht des Topmodells ist äh... na ja.
Im Racebereich spielt das Gewicht nun mal eine Rolle, da wird anscheinend das Potential nicht ausgeschöpft. Es empfiehlt sich eigentlich, wenn überhaupt, nur den Rahmen zu kaufen und dann leicht aufzubauen...
Total, der Überstand ist aber auch höher. Was ich nicht verstehe, schwerer, weniger Beinfreiheit und sieht dadurch aus wie ein Rennrad.

Mein Geo-Optimum ist ja das aktuelle Scott Scale.
Aber das ist wohl nicht mehr slack genug 😎
 
D

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Guest
Der Logik folgend könntest direkt zum Fully greifen. Das ist bergab noch sicherer und macht mehr Spass.

Die ganze Denkerei und Glaubensbekenntnisse hier sind ja schön und gut. Ich glaube, das Produktmanagement bei C-Dale wird sich auch was gedacht haben. Vermutlich wird sich das Rad nicht schlecht verkaufen, wenn doch, gibt’s ja vielleicht bald eine Version mit Dropperpost ab Werk. Bis es soweit ist, kann sich jeder eine ans Rad schrauben, wenn er mag und wenn nicht, lässt er es bleiben :)
So isses.:) Greife bei schwereren Strecken auch zum Fully. Fahre beides HT und Fully ohne Dropper.
Nicht weil ich absenkbare Stützen nicht mag, sondern weil ich meine jugendlichen fahrtechnischen Grundlagen in den 90ern gesetzt habe und bis heute einfach ohne auskomme. Hab die Dinger schon mehrfach ausprobiert und unter dem Strich fühle ich mich eben nicht wohler wenn der Sattel nicht da ist wo er (für mich) hin gehört. Kann mich einfach nicht daran gewöhnen und profitiere ergo dadurch nicht von den Vorteilen. Für mich ist die Dropper daher überhaupt kein muss. Da es aber Leute gibt, für die diese (auch bei XC/MH) unverzichtbar ist, kann ich die Entscheidung fürn 27,2er Sitzrohr von Cdale nicht so wirklich nachvollziehen.
 

Edith L.

Allwissende Müllhalde
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........Die Frage, ob man etwas wirklich braucht, also ob es notwendig ist, ist doch die falsche Frage. Die entscheidende Frage für mich ist, ob eine Dropper zu einem besseren Fahrerlebnis beiträgt und das bietet eine Dropperpost meiner Meinung.
.........

Diese Aussage scheint den Trend des "überbiked" zu bestätigen! Es kommt nicht mehr darauf an, was man braucht oder was notwendig ist.
Das Marketing jubelt jedenfalls, wenn es dann nur noch um Gefühle und Erlebnisse geht!

Hier geht es um ein XC(!)-Hardtail mit einem flexenden Hinterbau und nicht um ein Downcountry oder Trailbike!!! Dazu gehört eine flexende nur 27,2er dünne Sattelstütze. Da soll eine das gesamte System verhärtende und notwendigerweise dann nicht flexende Dropperpost rein? Dann viel Spass! Diese bockharten Gestühle von anno sonstwie möchte doch keiner mehr wiederhaben. Damit würde die gesamte Entwicklung der Hardtails in den letzten Jahren konterkariert!
Ich glaube, viele sind so ein Hardtail noch gar nicht gefahren!

Zum Unterschied zwischen Hardtail und Gravel gab es hier schon eine nette Gegenüberstellung.
 

slowbeat

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Diese Aussage scheint den Trend des "überbiked" zu bestätigen! Es kommt nicht mehr darauf an, was man braucht oder was notwendig ist.
Das Marketing jubelt jedenfalls, wenn es dann nur noch um Gefühle und Erlebnisse geht!
Jeder fährt was er/sie/es meint zu benötigen. Oder hamwer jetzt hier irgendwo eine Autorität, die das regelt?

Ich kann mich sehr lebhaft an meine Jugend erinnern. Ich bin mit "normalen" Fahrrädern oder auch per Rennrad zur Schule gefahren während andere mit diesen neumodischen Mountainbikes gefahren sind.
Und das obwohl die Mountainbikes nie was anderes als Straßen oder vielleicht mal einen Waldweg gesehen haben.
Was war das für eine verrückte Zeit in den 90ern, als sich jeder noch alles erlauben durfte.
 
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ufp

Daystrom Institut
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Diese Aussage scheint den Trend des "überbiked" zu bestätigen! Es kommt nicht mehr darauf an, was man braucht oder was notwendig ist.
Das Marketing jubelt jedenfalls, wenn es dann nur noch um Gefühle und Erlebnisse geht!

Hier geht es um ein XC(!)-Hardtail mit einem flexenden Hinterbau und nicht um ein Downcountry oder Trailbike!!!
Die Hersteller befinden sich halt auch im Dilemma.

Die einen wollen, eine Vario, die anderen nicht.
Die einen wollen progressiv und ein bischen Trail/Downcountry, die anderen agressives XC.

Daher bietet so mancher Hersteller auch eine aufgebohrte Version an.
Wem das nicht ausreicht, findet dann meistens bei Trailbikes eine Alternative.
 
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Für 27,2mm gibt es kein Argument, man kann auch problemlos mit einer guten Reduzierhülse von 30,9mm auf 27,2mm adaptieren und auf diese Weise den Weg für die Dropper frei lassen. Egal welches Bike, in 2022 hab ich kein Verständnis für Mountainbikes, die keine Dropper aufnehmen können (nein, Thomson oder DT sind keine Alternative).
 
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Diese bockharten Gestühle von anno sonstwie möchte doch keiner mehr wiederhaben. Damit würde die gesamte Entwicklung der Hardtails in den letzten Jahren konterkariert!
Ja, aber alle diese Veränderungen haben die Bikes auch nur angenehmer zum fahren gemacht. Notwendig sind die auch nicht, weshalb ich die Frage, ob etwas notwendig ist, als wenig zielführend erachte.
Letztendlich geht es bei der Frage, Dropperpost am XC Hardtail, doch nicht darum, ob das notwendig ist, sondern ob sich das Bike besser bzw angenehmer mit einer flexenden dünnen Sattelstütze fährt oder mit einer absenkbaren. Notwendig ist keines von beidem.
 
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Diese bockharten Gestühle von anno sonstwie möchte doch keiner mehr wiederhaben. Damit würde die gesamte Entwicklung der Hardtails in den letzten Jahren konterkariert!
Ich glaube, viele sind so ein Hardtail noch gar nicht gefahren!

Zum Unterschied zwischen Hardtail und Gravel gab es hier schon eine nette Gegenüberstellung.

Absolut richtig. Aus Komfortsicht, und da spielt auch die Länge der Fahrt eine Rolle, ist an ungefederten Bikes eine lange flexende Stütze aus Sicht von Komfort/Gewicht nicht zu ersetzen.

Daher macht auch ein geringer Überstand Sinn, Grundlage für die lange flexende Stütze, einen leichteren Rahmen und mehr Beinfreiheit im Gelände.

Daher verstehe ich hohe Überstände nicht. Ein Gravel kann in der Kombi extrem hoher Überstand, kurze Stütze, schmale Reifen, weniger Beinfreiheit im Gelände eigentlich mit zunehmender Entfernung nur unkomfortabler und ermüdender sein als ein gutes Hardtail. Ja selbst auf allem, was nicht perfekt geteert ist.
 
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Wenn man sich die Tests in den Fachmagazinen anschaut, ist der Rahmen relativ schwer, schwrere als der der beider FSI"s. Ich finde es Schade, dass die Gewichtsangaben von mtb news nicht überprüft werden. Insgesamt könnte der Text bis auf wenige Passagen auch aus einem Cannondale Katalog/Blog kommen.
Vielleicht besitze ich es auch irgendwann einmal, weil ich mal wieder dem Marketing verfalle und das 5 1/2 Jahre alte FSI irgendwann langweilig wird oder Ersatzteile für die Lefty 2.0 nicht mehr lieferbar sind. Rationale Gründe hierfür wird es für mich nicht geben, ich liebe die Agilität meiner beiden FSI"s und fahre auch eher technisch einfache Marathon Strecken. Komfort am Hardtail wird meines Erachtens eher über den Luftdruck des Reifens als über den Rahmen erzielt. Wenn der Rahmen zumindest 30 g leichter als der des FSI wäre, sähe es natürlich ganz anders aus, dann sprechen eindeutig technische Gründe für das Scalpel HT, das würde ich spüren.... ;-)
 
D

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Nanu, alle Kommentare dazu dass der Text orthografisch falsch ist wurden gelöscht?🤔
Der Text aber nicht korrigiert...
Da Zeichen wie der Asterisk, der Unterstrich, der Mediopunkt oder der Doppelpunkt nicht durch das amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung abgedeckt sind, rät die GfdS aus sprachwissenschaftlicher Sicht von der Verwendung dieser Formen genderneutraler und geschlechtergerechter Sprache ab.

Zum Bike ist mir tatsächlich noch positiv aufgefallen, dass Cannondale am Rahmen wieder zum PM-Standard zurückgekehrt ist.
 
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Nanu, alle Kommentare dazu das der Text orthografisch falsch ist wurden gelöscht?🤔
Der Text aber nicht korrigiert...
Das liegt vielleicht daran, dass die kritisierte Schreibweise kein versehen war, sondern sich die Redaktion bewusst dazu entschieden hat, diese zu verwenden. Entsprechend wird da auch nichts korrigiert und Kommentare, weil sie nichts mit dem Thema hier zu tun haben, gelöscht.
 

Hugo

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Wenn man sich die Tests in den Fachmagazinen anschaut, ist der Rahmen relativ schwer, schwrere als der der beider FSI"s. Ich finde es Schade, dass die Gewichtsangaben von mtb news nicht überprüft werden. Insgesamt könnte der Text bis auf wenige Passagen auch aus einem Cannondale Katalog/Blog kommen.
Vielleicht besitze ich es auch irgendwann einmal, weil ich mal wieder dem Marketing verfalle und das 5 1/2 Jahre alte FSI irgendwann langweilig wird oder Ersatzteile für die Lefty 2.0 nicht mehr lieferbar sind. Rationale Gründe hierfür wird es für mich nicht geben, ich liebe die Agilität meiner beiden FSI"s und fahre auch eher technisch einfache Marathon Strecken. Komfort am Hardtail wird meines Erachtens eher über den Luftdruck des Reifens als über den Rahmen erzielt. Wenn der Rahmen zumindest 30 g leichter als der des FSI wäre, sähe es natürlich ganz anders aus, dann sprechen eindeutig technische Gründe für das Scalpel HT, das würde ich spüren.... ;-)
Durch die tiefen Sitzstreben ist der Rahmen bestimmt aerodynamischer als das F-Si
Das merkst garantiert 😉
 
D

Deleted 367867

Guest
Das liegt vielleicht daran, dass die kritisierte Schreibweise kein versehen war, sondern sich die Redaktion bewusst dazu entschieden hat, diese zu verwenden. Entsprechend wird da auch nichts korrigiert und Kommentare, weil sie nichts mit dem Thema hier zu tun haben, gelöscht.
Wieso die Kritik bezieht sich doch auf den Text. Wenn sich die Redaktion bewusst entscheidet faktisch falsch zu schreiben, dann braucht man sich auch nicht über Kritik daran zu wundern...
 

derliebewolf

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Der komplette Hinterbau mit Kettenstreben, Sitzstreben und Sitzrohr wurde daraufhin optimiert, Schläge des Untergrunds möglichst ideal zu absorbieren.

Ich will ja nicht meckern, aber das war doch schon beim 26er Flash von 2009 (0der 2008?) so? Zumindest so beworben? Mit flexender SAVE Stütze (hab gerade eine im Bikemarkt husthust :D) und extra flexiblen Kettenstreben. Fällt Cdale nix neues mehr ein?


(Fahre Flash 29 Monstercross, Jekyll und CaadX)
 

derliebewolf

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Bei der Ocho muss man fairerweise sagen, dass es eine getravelte 120er ist.


Kleiner Funfact…würde man die Gabel „ent-traveln“ würde der Lenkwinkel noch „progressiver“, der Sitzwinkel aber fast schon altmodisch :lol:
Ist das so? Keine Ahnung wie das bei den Ochos ist, aber die letzten alten (vor Hybrid) Leftys konnte man von 90mm (29") bis 145mm (26") beliebig mit Clips oder Säge traveln. Was sich dabei jedoch nicht geändert hat war das axle-crown-maß und damit auch nicht irgendwelche Geometriewinkel.

Kann aber gut sein, dass das bei der Ocho anders ist (längerer fuß?) und man das auch nicht mehr selber machen kann...
 

derliebewolf

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Und ob das Steuerrohr in XL wohl wirklich 135mm oder nicht zufällig die "alten" leftymaße von 134mm hat? Zumindest bei den FSI mit Lefty 2.0 war das ja noch so... Naja, dank tapered Steuerrohr passen da ja eh nur Lefty Ocho oder 3rd party gabeln. (von Steuerohradaptern mal abgesehen)


EDIT: ok, ich bin leise :D
 

Twenty9er

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@Twenty9er
Kettenlinie sind 55mm, das müsste „Boost Ai“ sein, gegenüber dem normalen Boost um drei mm verschoben.
beim ursprünglichen Ai war der Offset 6mm groß, wurde mit der Einführung von Boost wieder kleiner.
Danke für die Info. Stellt sich die Frage, ob die 3mm dann überhaupt noch einen Vorteil bringen oder man besser eine asymnetrische Felge nimmt.
 
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