Ja seid's ihr deppert? Mountainbiken ohne Helm ist nicht cool!

In der Regel freue ich mich, wenn ich Mountainbiker sehe. Der Sport wächst und gedeiht und von Jung bis Alt bewegen sich immer mehr Leute mit dem Fahrrad. In Deutschland und vielen anderen Ländern werden mehr Fahrräder als Autos verkauft. E-Bikes ermöglichen auch weniger sportlich orientierten Menschen Freizeitspaß auf dem Fahrrad. Alles in bester Ordnung also? Weit gefehlt!


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Man kann doch auch einfach ein paar Kilometer im Wald oder auf Feldern abreissen, wo man weder in die Nähe eines Autos, einer Steigung oder irgendwelcher anderen Gefahren kommt. Da kann mir doch keiner vorschreiben einen Helm zu tragen! Das ist auch in keiner Weise unvernünftig. Es kommt klar auch immer auf den Wohnort an, aber wenn ich über Felder an den Baggersee fahre bei 40°, macht es für mich keien Sinn einen Helm zu tragen! Dann müsste ich auch gleich noch Nackenschutz und Protektorenweste anziehen. Der Reglementierungswahsinn ist in unserem Land schon schlimm genug aber das dem hier eine Plattform gegeben wird finde ich schade und unnötig.
 
nö da entgleist nix, das is ja der springende Punkt.
Ohne Krankenkasse wär der Kuchen schnell gegessen. Wenn jeder für seine eigene Ömme zahlt, wo bitteschön ein stichhaltiges Argument hernehmen für eine Helmpflicht?
In dem Thread wurde ja schon mehrfach bekundet wir wurschtegal allen die anderen sind und man selber ja die ganzen "depperten" Radfahrer, Raucher, Säufer, Alten, Kranken, Helmverweigerer mitzahlt und deshalb angefressen ist.
Krankenkassen, Klinikbetreiber, Ärzte, etcetc werden die Abschaffung der GKK wohl zu verhindern wissen. :mad: Leider, da zahlt doch eh nur noch jeder 10te ein, der Rest ist Schüler, Hartzer, Selbstständig, Beamter, Privatier uswusf.

joh genau, und wenn wir uns deswegen selbst anfangen uns zu zerfleischen indem der raucher den säufer, der widerum den radfahrer weil der schon mit dem alten im clinch liegt und daher leichtes opfer scheint.... der helmverweigerer den knieschutzbefürworter und fleichlosglücklich-esser...

wer hat dann da was von..?
alles im staate deutschland wird solange reguliert bis keiner mehr versteht wie was eigentlich funktioniert und wie problemlos leben sein kann.
schalt mal ne ampel aus und schau mal wer überhaupt noch rechts vor links kann??
wer am fußgängerüberweg die oma z´ammhupt nur weil sie es mit ihrem rollator nicht geschafft hat in der viel zu kurzen grünphase über die strasse zu rollern...
wer hilft wenn jemand gestürzt ist, wer gafft lieber..

warum kommt heut jeder gleich mit nem anwalt daher... ?? ich kenn "meinen" anwalt nich und ich will auch keinen kennenlernen...

ich würde gerne an den "normalen" menschenverstand appelieren, aber der is wie oft wegreguliert und in gesetzen ersoffen..

ich kann nicht alles regeln, nur wenn du den leuten nicht wenigstens ein bisschen eigenverantwortung überlässt, dann mußt du irgendwann festschreiben, wie und wann zu atmen ist, weil: grundrecht ( jeder darf das ) und b: sinnvoll :daumen:

und wenn du das nicht gut sichtbar deklarierst dann werden dich sicher irgendwelche volldynamiker verklagen, weil du sie gefährdet hast...
 
Man kann doch auch einfach ein paar Kilometer im Wald oder auf Feldern abreissen, wo man weder in die Nähe eines Autos, einer Steigung oder irgendwelcher anderen Gefahren kommt. Da kann mir doch keiner vorschreiben einen Helm zu tragen! Das ist auch in keiner Weise unvernünftig.

genau das mein ich, der eine so der andere so... wenn´s dich net fratzt, alles gut, und wenn´s dich ( aus welchem grund auch immer ) hinpackt und die birne was abkriegt, ... auch alles gut, du darfst dann nur net jammern..

es soll jeder nach seinem gusto, und im punkt regulierungswahn geb ich dir zu min 100% recht...

cu ole
 
also ich bin ein klarer Verfechter von Helmen soweit man für etwas länger aufs Bike steigt. Der Helm hat mir schon mehrmals das Leben gerettet.

Regulierungswahn hin oder her - soweit sich jemand ins Auto setzt muss er sich anschnallen - egal ob er nun 1 oder 100km fahren will. Beim Bike sollte es nicht anders sein.

Mittlerweile gibt es ja den Trend des Fahrrads als Modeaccessoire - am besten direkt mit einem Ergo-Lenker und entsprechenden Bremsen. Viele sind jedoch diese Lenkposition nicht gewohnt und fahren fast nur Oberlenker - bremsen auch entsprechend verzögert und fahren fast ausschließlich alle ohne Helm. Die Frisur ist wichtiger als das eigene Leben. Davon abgesehen, der Autofahrer oder andere Radfahrer, welcher in den Unfall verwickelt ist, darf dann sein Leben lang mit Schuldgefüllen leben ...

Wenn dann die helmlosen Hirnlosen in der Stadt sich wie die Könige des Großstadtdjungels benehmen und fleißig über Rot fahren und Autos schneiden ... ja was soll man dazu noch sagen.
 
Die Freiheit des Einzelnen hört genau da auf, wo er andere einschränkt. Sehe ich hier nicht gegeben. Soll jeder machen wie er will. Ich will ja auch nicht das andere mich zwingen ohne Helm zu fahren.
 
[...] Der Helm hat mir schon mehrmals das Leben gerettet.
[...]

Bist du deppert? Ständig vom Rad fallen und auf die Rübe knallen ist nicht cool. Bei mir hat der Helm einmal eine Platzwunde verhindert, aber das war's dann auch schon. Ansonsten bewahrt immer mein Hirn meinen Helm vor Schaden statt umgekehrt.
 
Es ist doch heute auch gesellschaftlich anerkannt, sich während des Autofahrens anzuschnallen und kein Alkohol zu trinken. Wo ist also das Problem?

Und welcher Grund spricht dafür, im Auto den Helm abzusetzen? Aus modernen Autos kann man doch sowieso nicht mehr rausgucken. Da kann man auch einen Fullface tragen.
Das Abflugverhinderungssystem ist natürlich auch mit Helm weiterhin sinnvoll. Wenn das Fahrzeug 180 km/h schnell und mehrere Tonnen schwer ist, ist Abspringen eher weniger aussichtsreich.
 
Die Welt ist nicht sicher und ich will auch nicht meine Freiheiten gegen das absolute Maximum an Sicherheit tauschen.

Sonst müsste jeder Rentner in voller Montur Motorradlederkombi und Vollvisierhelm ( ja, es gibt ein deutsches Wort für Fullface-Helm, könnt ihr euch gern aufschreiben )
seinen Rollator durch die Einkaufstraße schieben, weil Ihn der Würstelmann auf seinem Fahrrad umfahren könnte oder ne heiße Wurst verliert.


:daumen: :daumen: :daumen: :daumen:.....:bier:

G.:)
 
Oh wohl entsteht dem Helmträger Schaden.
Der typische Mauntainbeyker hat 3+x Helme und dafür den Gegenwert von mind. 12 Puffbesuchen gelassen. Fährt jemand ohne Helm Rad, kratzt das am Weltbild und schlimmer noch am eigenen Selbstverständnis. Helmi glaubt also alles richtig gemacht zu haben, generiert daraus eine moralische Überlegenheit + geifert sich latürnich ungeniert am Helmlosen ab, bevorzugt in Internetforen ;)
Wer die Probe auf´s Exempel machen möchte, einfach mal ein Bild eines helmlosen Radfahrers hochladen.

Davon mal ganz abgesehen, eine Helmplicht ist so dermaßen schwachsinnig, die kommt ganz bestimmt mit fraktionsübergreifender Mehrheit, jedenfalls in `schland war man sich noch nie zu schade für Derartiges. Diskutieren könnt ihr wie bald, nicht ob.
Hier habt ihr´s zuerst gelesen :cool:
Ich lass mir natürlich eingehen, dass man einen Helm trägt wenn man es krachen lassen will. Otto-Normal Radfahrer wäre meist schon mehr geholfen mit der richtigen Einstellung des Vehikels auf seine Körpergröße und der bequemen Erreichbarkeit von Lenker, Bremsen und Pedalen. Dazu noch ein wenig Aufklärung über physikalische Grundsätze allgemein, mehr Rücksicht und ein bisschen Fahrtechnik. Aber nein, lieber falsches Selbstvertrauen mit Helm und lockerem Vorbau.

t.franzef, helmlos seit über drei Dekaden :) Mein Freund der BMXer sagt immer: "Wer sich zum stürzen anzieht, der stürzt."
Helmet-wearing-Cartoon1.jpg


P.S. Schifahren ist ein schönes Beispiel, da "fährt" ja bald jeder jetzt mit Helm. Früher (als alles besser war) haben die Leute nen Schikurs gemacht und sind erst dann ganz nach oben (mit dem steilen schnellen Raketenlift), als sie fahren konnten. Heute gondelt jeder Knalldepp hoch und ballert nach 6 Jagatee runter, kann ja nix passieren, er/sie hat ja nen Helm auf. Noch schlimmer, nüchterne Jugendliche mit Freisti(h)l- und Freireitschi die im zarten Alter von 16 zum ersten mal auf Schi stehen und nach drei Abfahrten im Schpasspark ihr geballtes Fahrkönnen samt alpiner Erfahrung in die Wildnis verlegen müssen. Mit Helm und Protektoren kein Problem, was soll da schon passieren?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie schon öfters gesagt, die Meisten fahren wohl ohne Helm, weil sie sonst "Schiss" haben sich ihre auch-so-tolle Frisur zu verschandeln,
mit Helm...anders kann ich mir die Choose nicht erklären, ohne Helm zu fahren...wobei, manche Folks, die man so auf der Straße
sieht..da fehlt es eher an brain.exe _und_ dem Helm.. :>
 
@RetroRider - lol ^^ mensch es gibt ja Fälle wo man nix für kann ... Die Unfälle waren ja nit beim MTB sondern im Stadtverkehr ;)

Dieses Jahr hat mich ein Taxler auf die Motorhaube aufgeladen, weil der NOCH blinder war, als mich meine eh schon krassen Anti-Autofahrer-Vorurteile haben vermuten lassen. Bin aber auf Händen und Füssen gelandet statt auf dem Kopf.
 
Der Reglementierungswahsinn ist in unserem Land schon schlimm genug .....
Diesen Teil Deiner Zeilen teile ich. Aber, der Reglementierungswahnsinn ist nur insofern Wahnsinn, solange es um die Biegung von Bananen und ähnlich Schwachfug geht.
Wenn es um die Sicherheit von Bürgern und um deren selbstentschiedene Selbstzerstörung geht, dann darf gerne -in zwingenden Fällen- der Staat eingreifen und per Zwang den Helm verordnen.
Jeder kann ungestört so lange saufen bis sein Hirn verschwunden ist und ab dann greift der Staat ein und entmündigt die Bürger, weil ihm nun das Hirn zum Denken fehlt. Viel zu spät und irrsinnig, denn wenn er am Ende der Sucht eingreift, dann kann (sollte!!!) er es auch viel früher machen, solange noch Hirn vorhanden ist.

Das gleiche gilt für anerkannte Sicherheitsausrüstungen, allerdings immer im Sinne der Verhältnismäßigkeit.
Das darf aber nicht bedeuten, dass für eine normale, vorschriftmäßige Autofahrt zukünftig die Helmpflicht gilt. Das sollte doch den Extremvarianten auf der Rennstrecke vorbehalten bleiben, denn mit Gurt und "Luftkissen" ist der Normalfahrer bestmöglich geschützt.
Diesen s.g. bestmöglichen Schutz wird der Radfahrer nur mit dem Helm erreichen. Und da dessen Benutzung verhältnismäßig ist, darf das auch per Zwang verordnet werden.
Wenn euch der Staat davor zu schützen versucht, dass ihr bei einem normalen Kneipenbesuch keine harten Drogen ungewollt in eurer Getränk bekommt, dann würden von euch doch fast alle das auch für gut und richtig halten, obwohl einige sicherlich Eigenverantwortlich mit Drogen umgehen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich bin ein klarer Verfechter von Helmen soweit man für etwas länger aufs Bike steigt. Der Helm hat mir schon mehrmals das Leben gerettet.

Schon mehrmals das Leben gerettet?????
Ich weiß jetzt nicht ob du ein verdammter Glückspilz bist weil du unversehrt viele extrem schwere Unfälle überstanden hast, oder der größte Pechvogel weil du schon so viele extrem schwere Unfälle hattest, oder einfach ein Schwätzer?

Zum Thema:
Helm ist sinnvoll, Helmpflicht ist quatsch. Will den keiner mehr Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen. Ach ja, das kann ja anstrengend sein...
Das Argument mit den Krankenkassen ist mehr als lächerlich!
1. Ist der beeinflussende Betrag minimal
2. Hat die Studie (Kanada) bewiesen das eine Helmpflicht die Verletzungen IM GESAMTEN nicht wesentlich reduziert.
3. Gibt viel mehr andere Aspekte die, die Krankenkassen belasten. Und ich meine nicht nur die Bereiche die schon angesprochen wurden (Auto, Rauchen, ERNÄHRUNG etc.) sondern auch wie die Gelder verteilt werden. Aber das ist ein anderes Thema.

Übrigens hat Hartschwanz mit seiner doch gewagten Aussage nicht unrecht. Was nicht heißt, dass ich das so hinnehme, sondern dass das die Idee der Natur ist.

Gruß und viel Spaß beim Biken
 
. Will den keiner mehr Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen. Ach ja, das kann ja anstrengend sein...
..
Eigenverantwortung?? Vielleicht im Sinn von wirtschaftliche Verantwortung für sich oder die Familie übernehmen und immer ordentlich schaffen und Geld verdienen.
Solange Du nur einen einzigen Angehörigen auf diesem Planeten hast, solange gibt es keine Eigenverantwortung!
Wenn Dir der Schädel zerstört wurde, dann kannst Du dich nicht mehr um Deine Kinder, Eltern oder Verwandte kümmern.
Das darf dann wie so oft der Sozialstaat leisten.
Ich kann das Gerede von der Eigenverantwortung nicht mehr hören. Das funktioniert in einem kleinen Land mit fast 90 Mio Einwohner nicht! Jede Deiner Handlung betrifft IMMER einen Mitbürger, egal ober er dich rettet, ärztlich versorgt, pflegt oder auf Allgemeinkosten beerdigt!

Es geht nicht um normale Lebensrisiken denen wir alle ausgesetzt sind, sondern um die vorsätzliche Mißachtung von Vorkehrungen die unser Lebensrisiko minimieren.
Kein Falschschirmspringer würde freiwillig auf den zweiten Schirm verzichten, obwohl er diesen eigentlich fast nie braucht!

Ich verstehe die Diskussion nicht! Es gibt Fahrradhelme in hunderten von Ausführungen und nach der richtigen Anpassung an den Träger bedarf es nur noch einer kurzen Eingewöhnung bis man das Teil auf dem Kopf nicht mehr als störend empfindet.
 
Fährt jemand ohne Helm Rad, kratzt das am Weltbild und schlimmer noch am eigenen Selbstverständnis. Helmi glaubt also alles richtig gemacht zu haben, generiert daraus eine moralische Überlegenheit + geifert sich latürnich ungeniert am Helmlosen ab, bevorzugt in Internetforen ;)

:daumen:

@TO: Einen derart undifferenzierten und polemischen Artikel zum Thema habe ich bislang in der allgemeinen Presse noch nirgendwo gefunden. Respekt!
Mal ganz abgesehen davon, daß ich mich in 99% dessen, was sich als Radfahrerausrüstung und -bekleidung in den Katalogen findet, nicht mal tot erwischen lassen möchte:
Ich bin hier grad ein bisschen aktiver im Zusammenhang mit der Petition gegen die "2m-Regel" im Spätzle-County und frage mich, wo das schlechte Image der Radfahrer im Wald wohl herrührt. Könnte es sein, daß dem braven Wandersmann dort der Sinn eher nach zawitschernden Vöggelein steht, als nach irgendwelchen abgespaceden, vermummten Kriegern vom Kampfstern Galactica? Könnte es außerdem sein, daß ich persönlich dort deshalb noch nie irgendwelche Konflikte hatte, weil ich eben ohne Stolpermütze unterwegs bin und auch keinerlei Anlaß sehe, mein Gesicht hinter einer halbschwulen, verspiegelten Fahrradbrille zu verbergen?
Denk mal drüber nach!

Gruß,

Clemens
 
Eigenverantwortung?? Vielleicht im Sinn von wirtschaftliche Verantwortung für sich oder die Familie übernehmen und immer ordentlich schaffen und Geld verdienen.
Solange Du nur einen einzigen Angehörigen auf diesem Planeten hast, solange gibt es keine Eigenverantwortung!
Wenn Dir der Schädel zerstört wurde, dann kannst Du dich nicht mehr um Deine Kinder, Eltern oder Verwandte kümmern.
Das darf dann wie so oft der Sozialstaat leisten.
Ich kann das Gerede von der Eigenverantwortung nicht mehr hören. Das funktioniert in einem kleinen Land mit fast 90 Mio Einwohner nicht! Jede Deiner Handlung betrifft IMMER einen Mitbürger, egal ober er dich rettet, ärztlich versorgt, pflegt oder auf Allgemeinkosten beerdigt!

Es geht nicht um normale Lebensrisiken denen wir alle ausgesetzt sind, sondern um die vorsätzliche Mißachtung von Vorkehrungen die unser Lebensrisiko minimieren.
Kein Falschschirmspringer würde freiwillig auf den zweiten Schirm verzichten, obwohl er diesen eigentlich fast nie braucht!

Ich verstehe die Diskussion nicht! Es gibt Fahrradhelme in hunderten von Ausführungen und nach der richtigen Anpassung an den Träger bedarf es nur noch einer kurzen Eingewöhnung bis man das Teil auf dem Kopf nicht mehr als störend empfindet.


Das ist ein Problem, welches der Sozialstaat mitbringt. Deswegen weiterhin vom Einzeln die Verantwortungen zu übernehmen (sei es die Verantwortung für sich, oder für andere) kann doch nicht das Ziel sein. Ist der Staat also Schuld wenn ich einen Fahrradunfall habe, dadurch eine Kopfverletzung und ich meine Familie nicht mehr ernähren kann. Und das alles weil es keine Helmpflicht gibt. Haben den die Menschen nicht genug in ihre Birne, Gefahr einzuschätzen und dementsprechend richtig zu handeln. Sei es mit dem Fahrsstil und / oder mit der Schutzausrüstung. Wo kommen wir den hin, wenn ich für mein Handeln keine Verantwortung übernehmen muss. Soll ich also immer überlegen was erlaubt ist und das dann so machen ohne es zu hinterfragen?

Übrigens: Ich fahre fast nur mit Helm, aber nicht weil mir das der Staat vorschreibt oder auch nicht!
 
Wie's in den Wald hineinschallt ...

Hab mir übrigens grad mal die Strecke angeguckt. Wo bitte geht's denn da derart zur Sache, daß man sich über unbehelmte Radfahrer echauffieren müßte? und er schreibt's ja selber:
Nach einer gemütlichen Runde bis hinunter ins beschauliche Schäftlarn mit seiner Abtei und zurück frage ich mich ernsthaft: ...
 
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