Kaufberatung Reifen Gravel-Bike

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Hallo zusammen!

Aktueller Zustand:
Ich habe jetzt seit etwa zwei Monaten ein Gravelbike (Votec VRX Comp) und bin mit den werksseitig gelieferten Reifen (Schwalbe G-One Allround mit 35 mm Breite) eigentlich sehr zufrieden. Ich fahre ihn aktuell wie geliefert mit Schlauch bei Touren mit Kollegen (Rennrad, nur Straße) mit 5 bar, bei Touren alleine oftmals auch im "Gelände" bzw. da wo man mit dem Rennrad sonst nicht hinfahren würde, dann mit einem Luftdruck von 3 bar. Aktueller Laufradsatz ist Sram Roam30, Schlauch Schwalbe SV20 Extralight.

Problem:
Beim täglichen Pendeln zur Arbeit und auch beim sonstigen "normalen" Fahren finde ich den Reifen sehr gut. Bei Rennradtouren hätte ich gerne etwas mehr "Rennrad", um besser bei den Kollegen mithalten zu können (ohne mir ein Rennrad zu kaufen) und bei Touren im Gelände hätte ich gerne etwas mehr Kontrolle/Komfort/Sicherheit.

Das ist quasi mein einziges Fahrrad, aktuell besteht auch nicht die Chance, dass ich mir kurzfristig noch ein zweites zulegen könnte. Meines Erachtens habe ich folgende Möglichkeiten der Optimierung:

Straße

Reifenbreite: Niedriger als 35 mm scheint bei dem Laufradsatz nicht zu gehen, dann müsste ein anderer Laufradsatz her.
Reifenprofil: Der aktuelle Reifen hat ein leichtes Noppenprofil.
Tubeless: Wie sehr lohnt sich Tubeless bei Rennradreifen?

Gelände
Reifenbreite: Nach Hersteller sind bis 40 mm möglich, evtl. wären vielleicht auch 42 mm möglich.
Reifenprofil: Der aktuelle Reifen hat ein leichtes Noppenprofil.
Tubeless: Aktueller Reifen ist TLE (Tubeless easy) also quasi optimal für Tubeless?

Fragestellung:
1. Wie würdet ihr hier optimieren bzw. welche Parameter bringen effektiv etwas, welche sind zu vernachlässigen, gibt es noch andere, die man beachten sollte?
2. Könnt ihr mir eine Handlungs- bzw. Kaufempfehlung geben?
3. Inwiefern lohnt sich nach eurer Meinung ein zweiter Laufradsatz? Wenn ich einen Reifensatz Tubeless fahre und den anderen nicht, dann wird das Wechseln zwischen den zwei Reifen ja schon ein sehr kompliziertes Unterfangen. Oder generell bei zwei verschiedenen Reifen: Tauscht man eher die Reifen oder die kompletten Räder, wenn man da etwas flexibel sein möchte hinsichtlich Anwendungsprofil.

Vielen Dank für eure Hilfe. Bitte gerne auch Teilantworten, eigene Meinungen oder Beispiele von euren Rädern/Reifen und was ihr damit fahrt.
 
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friederjohannes

inverses Heinzelmännchen
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Einen wesentlich besseren Alleskönner-Reifen als den G-One allround wirst du nicht finden. Tubeless würde ich auf jeden Fall machen, das ist ein Weg gleichzeitig den Rollwiderstand zu senken und auch die Möglichkeit für mehr Grip im Gelände zu schaffen, weil du den Druck senken kannst. Ziemlich sicher kannst du je nach Systemgewicht den Druck noch ein ganzes Stück reduzieren, da würde ich für Erfahrungswerte mal in den G-One Thread hier im Forum schauen.

Ich persönlich fahre zwei verschiedene Laufradsätze um die Quadratur des Straßen-Gelände-Kreises zu schaffen.
 

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Ich persönlich fahre zwei verschiedene Laufradsätze um die Quadratur des Straßen-Gelände-Kreises zu schaffen.

Sehe ich auch als besten Ansatz.
Ein Reifen für Straße und Gelände erfordert bei einer der beiden Disziplinen immer einen Kompromiss, in dem Fall am ehesten Komfort, Rollwiderstand und Pannensicherheit. Vielleicht kannst du im Bikemarkt ja günstig einen Zweitlaufradsatz schießen und dort schmalere Reifen aufziehen, die dich auf der Straße etwas voranbringen.
Persönlich seh ich die Straße eher als Zwischenetappe und werde, wenn der Clement XPLOR runtergefahren ist, wohl gleich auf die 40mm Variante upgraden um Grip und Fahrkomfort im Gelände noch weiter zu erhöhen.
 
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Einen wesentlich besseren Alleskönner-Reifen als den G-One allround wirst du nicht finden. Tubeless würde ich auf jeden Fall machen, das ist ein Weg gleichzeitig den Rollwiderstand zu senken und auch die Möglichkeit für mehr Grip im Gelände zu schaffen, weil du den Druck senken kannst. Ziemlich sicher kannst du je nach Systemgewicht den Druck noch ein ganzes Stück reduzieren, da würde ich für Erfahrungswerte mal in den G-One Thread hier im Forum schauen.

Ich persönlich fahre zwei verschiedene Laufradsätze um die Quadratur des Straßen-Gelände-Kreises zu schaffen.

Mit Disc oder Felgembrense?
 
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Einen wesentlich besseren Alleskönner-Reifen als den G-One allround wirst du nicht finden.
Meine Überlegung ging auch wirklich Richtung zwei unterschiedliche Reifen. Nur bleibe ich dann beim Jetzigen und kaufe etwas Richtung Straße dazu (dann könnte ich den G-One z.b. tubeless fahren) oder bleibe ich beim Jetzigen und kaufe etwas Richtung Gelände dazu? Da bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, die Entscheidung kann mir vermutlich aber auch niemand abnehmen.

Ich persönlich fahre zwei verschiedene Laufradsätze um die Quadratur des Straßen-Gelände-Kreises zu schaffen.
Das wäre vermutlich die eleganteste Lösung. Würde man in diesem Fall nur das Rad wechseln oder auch Bremsscheibe und Kassette, oder anders gefragt: Brauche ich Bremssscheibe und Kassette dann doppelt (also für jeden Laufradsatz)?
 

friederjohannes

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Scheibe. Der straßenlastigere LRS ist 28 Zoll und der geländelastigere ist 27.5. Wenn du in meine Fotos schaust siehst du beide Aufbauten.
 

friederjohannes

inverses Heinzelmännchen
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Das wäre vermutlich die eleganteste Lösung. Würde man in diesem Fall nur das Rad wechseln oder auch Bremsscheibe und Kassette, oder anders gefragt: Brauche ich Bremssscheibe und Kassette dann doppelt (also für jeden Laufradsatz)?

Ich hab alles doppelt, allein weil mir sonst der Wechsel zu lang dauern würde. Das selbe gilt auch für zwei Reifen abwechselnd auf einer Felge. Falls du das machen willst würde ich dir aber von tubeless abraten, zu viel Sauerei und Milchverbrauch.
Ich habe es genau so gemacht wie @RISE geschrieben hat: Zweit-LRS gebraucht im Bikemarkt geholt (außer Bremsscheiben, die habe ich neu gekauft) und einfach mal ausprobiert, und ich werde den LRS nicht mehr abgeben.
 
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Wie schon gesagt wurde, rollt der G-one sehr gut. Einen besseren Reifen für die Anforderungen gibt es eigentlich nicht. In dem Fall brauchst du einen zweiten leichten Rennrad Laufradsatz dann z.B. mit einem 25mm Conti GP 4000.

Tubeless ist meiner Meinung nach überbewertet, bringt nicht so viel.
 
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Ich habe es genau so gemacht wie @RISE geschrieben hat: Zweit-LRS gebraucht im Bikemarkt geholt (außer Bremsscheiben, die habe ich neu gekauft) und einfach mal ausprobiert, und ich werde den LRS nicht mehr abgeben.
Besten Dank für den Tipp! Dann muss ich nur noch richtigen LRS und gute Reifen finden :)

In dem Fall brauchst du einen zweiten leichten Rennrad Laufradsatz dann z.B. mit einem 25mm Conti GP 4000.
Danke für deinen Tipp!

Tubeless ist meiner Meinung nach überbewertet, bringt nicht so viel.
Aus Tubeless werde ich nicht so recht schlau. Entweder die Leute sind begeistert oder enttäuscht, dazwischen gibt es kaum eine Meinung. Vermutlich muss man es selbst mal ausprobiert haben.
 
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Tubeless mag beim MTB gut sein, wenn man im Gelände niedrige Drücke fahren will. Im Straßen-Einsatz fahre ich aber sowieso bei 40mm 4bar, beim Rennrad ohnehin viel mehr.

Wo du bei 2 Laufradsätzen aufpassen musst ist, das die Scheiben nicht schleifen. Dafür empfehle ich Passscheiben zur optimalen Ausrichtung. Ist zwar ziemlich fummelig, aber es lohnt sich.
 
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Tubeless mag beim MTB gut sein, wenn man im Gelände niedrige Drücke fahren will. Im Straßen-Einsatz fahre ich aber sowieso bei 40mm 4bar, beim Rennrad ohnehin viel mehr.

Wo du bei 2 Laufradsätzen aufpassen musst ist, das die Scheiben nicht schleifen. Dafür empfehle ich Passscheiben zur optimalen Ausrichtung. Ist zwar ziemlich fummelig, aber es lohnt sich.

Guter Tipp, weil das immer der Scheiss ist, finde ich. Ich fahre auf dem Archetype-LRS einen Nabendynamo und würde den Zweit-LRS eigentlich ohne Dynamo aufbauen für schnelle Runden... Sprich: definitiv andere Nabe!
 

µ_d

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Ich fahre beim Strasseneinsatz 32mm mit 3 Bar. Warum 40 mm Reifen und dann hartpumpen? Da sind alle Vorteile weg und man hat nur noch einen schwereren Reifen...
 
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Vielen Dank für eure Antworten und Empfehlungen. Aktueller Plan ist einen neuen LRS anzuschaffen mit Rennradreifen (25 mm o.ä.). Da der Sommer sich ja zumindest aktuell erstmal dem Ende zuneigt, habe ich beschlossen, das Anfang nächsten Jahres in Angriff zu nehmen. Ich werde dann berichten, was es geworden ist, falls Interesse besteht.

Für den aktuellen LRS werde ich auf Tubeless umrüsten und spiele momentan mit dem Gedanken dazu noch neue Reifen zu kaufen. Wie steht ihr zum G-One Bite (40 mm) oder dem Gravelking SK (38 mm, 43 mm)? Habt ihr noch andere Empfehlungen für den übermäßigen Einsatz abseits der asphaltierten Straße?
 
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Gravelking SK ist ein absoluter Hammerreifen, 10/10 in meinen Augen!

Allerdings: was meinst du mit "übermäßiger Einsatz abseits der Straße"? Dann sollte es, gerade jeztzt im Herbst, vielleicht eher ein Gravelking Mud, oder ein Compass Steilacoom sein, oder?
 
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Gravelking SK ist ein absoluter Hammerreifen, 10/10 in meinen Augen!

Allerdings: was meinst du mit "übermäßiger Einsatz abseits der Straße"? Dann sollte es, gerade jeztzt im Herbst, vielleicht eher ein Gravelking Mud, oder ein Compass Steilacoom sein, oder?

Ich meinte auf jeden Fall alles was noch unter Gravel fällt sowie Pendeln zur Arbeit (Fahrradweg, Straße), wobei ich das im Winter auch definitiv nicht täglich machen werde. Mit Fahrrad fahren im Herbst/Winter habe ich bisher noch wenig Berührungspunkte, eignet sich da der Gravelking Mud deutlich besser als die "normalen" Gravelreifen?
 
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Ich meinte auf jeden Fall alles was noch unter Gravel fällt sowie Pendeln zur Arbeit (Fahrradweg, Straße), wobei ich das im Winter auch definitiv nicht täglich machen werde. Mit Fahrrad fahren im Herbst/Winter habe ich bisher noch wenig Berührungspunkte, eignet sich da der Gravelking Mud deutlich besser als die "normalen" Gravelreifen?

Nein, nicht pauschal. Wie der Name schon sagt, ist er im Schlamm klar überlegen. Aber eben auch nur da, auf Asphalt, Schotter, Waldwegen und anderen "unschlammigen" Untergründen würde ich beim SK bleiben.
 
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Nachdem der Threadersteller schon eine Entscheidung getroffen hat, erlaube ich mir den Thread zu kapern.

Ich dabei mir ein Gensis Fugio mit 650b Laufrädern aufzubauen. Felgenbreite beträgt 22,5mm (innen).

Unsicher bin ich mir bezüglich der Reifen: Sie sollen vor allem gut rollen. Abstecher ins Gelände sollten aber möglich sein ohne dass ich mir Sorgen bezüglich Pannensicherheit und Traktion machen muss. In die engere Auswahl habe ich folgende gezogen:

- Panaracer Pacenti Pari-Moto 27,5"x1,9 (sehr leicht und einigermaßen günstig)
- Panaracer Gravelking Slick 27,5"x1,9 (oder SK??)
- Continental Contact Speed 27,5"x2.0 (kostet überhaupt nur 17€, gibts dazu Erfahrungen - vielleicht reicht der auch)
- WTB Horizon oder Byway (sind mir schon fast zu teuer)

Welche Erfahrungen gibt es zu obengenannten Reifen?
Bin auch noch unsicher, ob ich tubeless fahren soll. Am MTB fahre ich seit Jahren tubeless, aber auf Langstrecke denke ich mit Flicken und Reserveschlauch auf der sichereren Seite zu sein. - Merkt man einen Unterschied im Fahrbetrieb?
 

friederjohannes

inverses Heinzelmännchen
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Von den Reifen bin ich den Contact Speed (in 700C-37), den Gravelking SK (in 700C-43) und den Byway gefahren.
Der Gravelking SK hat etwas Profil, aber um ehrlich zu sein ist das zu eng und flach um nennenswert Traktion zu generieren, und wenn er runter ist werde ich ihn durch einen Slick ersetzen. Ist aber ein super Reifen, schön schnell und leicht. Ich hatte auf gut 2500 km tubeless auf Schotter/Strassenmix keinen Platten, aber wer weiß wie das bei dir ist. Ich habe generell wenig Platten.

Der Byway ist auch super, aber da würde ich das gleiche sagen: das Bisschen Seitenprofil bringt so viel nicht, mich hat es eher dazu gebracht dem Reifen mehr Grip zuzutrauen als er tatsächlich hatte :lol:. Auch da noch keinen Platten, tubeless auf bisher 1300 km.

Der Contact Speed rollt definitv gut und hat ein super Preis/Leistungsverhältnis. Hier habe ich am wenigsten Erfahrung, hatte ihn nur 200 km drauf, er kommt im Winter eventuell wieder zum Einsatz. Geht halt nicht tubeless. Meine Erfahrung/mein Gefühl ist dass sich tubeless umso mehr bemerkbar macht je größer das Reifenvolumen ist. Beim Gravelking SK fand ich die Veränderung nach der Umrüstung nicht riesig aber schon spürbar (lief schneller), später beim Byway fand ich den Effekt größer.

Von keinem der Reifen darfst du dir viel Traktion erwarten, sind letztlich alles Slicks, sobald es weich wird bekommst du halt Probleme.
 

talybont

Rheinländer im Exil
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Das ergibt rein rollwiderstandstechnisch keinen Sinn. Breitere Reifen rollen bei gleichem Druck besser. Darum nimmt man ja breitere und kann sie theoretisch weniger hart aufpumpen.
und zu breite Reifen machen auf der Strasse auch wieder keinen Sinn wegen Luftwiderstand und Gewicht. Bei reinem Strassenbetrieb würde ich die Grenze bei 32 mm/350 g sehen. Ist ein breiterer Reifen ähnlich leicht, steht es schlechter um Haltbarkeit und Pannenschutz.
 

tommi101

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An die Slickfahrer:D
Ich stehe vor der Entscheidung.

Panaracer Gravelking Slick 700x38
vs.
Challenge Strada Bianca 700x36

Tubelesseignung ist nicht unbedingt erforderlich.
Anforderung 70% Straße und Wirtschaftswege, 30% Waldautobahn
Bzgl. Challenge würde mir auch noch eine Empfehlung zwischen Open Pro und Race helfen.
Die durchaus schwierige Erstmontage bei Challenge Open Pro ist mir bewusst und vom Grifo bekannt.

Wer kann zu den beiden genannten Pro & Cons nennen?
 

tommi101

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Ich hab mir jetzt den Gravelking Slick in 27,5x1,9 (48mm) bestellt. Bin gespannt, wie der auf der Straße läuft.

Der wird bestimmt ausserordentlich gut auf Straße laufen, es gibt ja für den GK Slick durchaus viel Zuspruch und gute Bewertungen.
Dennoch, ohne je einen Panaracer Reifen in der Hand gehalten zu haben, sehen sie für mich zumindest optisch nicht so qualitativ hochwertig aus was die Verarbeitung angeht. Bei Challenge weiss ich das die Qualität stimmt, auch wenn man - wie mit jedem Produkt - natürlich auch mal Pech haben kann. Ähnlich sehe ich es auch bei Vittoria, auch ein renomierter Hersteller. Den Terreno Zero schaue ich mir mal an...
 
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