Man kann sämtlichen Sackgassen und Klettersteigpassagen aus dem Weg gehen, es bleibt aber dennoch eine technisch und konditionell sehr anspruchsvolle Tour, auch gibt es keine Möglichkeit seine Wasservoräte aufzufrischen. Der Wegverlauf ist folgender: Von Campi über das Val Mera rauf zum Bergrücken, der das Val di Ledro vom Tennese trennt. Oben angekommen hält man sich links und fährt zur Bocca Giumella ab. Danach bleibt man auf dem mit 413 gekennzeichneten Weg. Es geht nach der Bocca Giumella wieder kurz bergauf, danach ständig wechselnd zwischen leicht bergauf und bergab, bleibt man immer auf der Richtung Tenno liegenden Bergseite, die Abzweigungen zum 417 ignoriert man. Nach einer kurzen Schiebepassage bergauf geht es dann definitiv nur noch bergab. Bis dahin auf S1 Niveau. Zuerst folgen eine Reihe von Serpentinen, die mit ziemlich viel Laub bedeckt sind, bis man zum Abzweig zur Cima Sat gelangt, den man ignoriert. Man hält sich rechts, weiter auf dem 413, der bald ausgesetzt über den Dächern von Riva führt. Den nächsten Abzweig rechts zur Bocca di Concoli ignoriert man ebenfalls. Es folgen ein paar enge z.T. verblockte Serpentinen. Nach einer kurzen geraden Strecke gelangt man zum nächsten Abzweig, hier biegt man nicht nach links auf den 404er Richtung Capanna S. Barbara ab, sondern fährt auf dem 404A geradeaus weiter. Nach einer ganz kurzen Kletterpassage über einen Felsblock geht es weiter bergab, bis zum nächsten Abzweig, auf dem man links auf den 405 Richtung Riva abbiegt. Bis dahin im S2-3 Niveau. Danach geht es überwiegend wieder im S1 auf dem 405 Richtung Riva. Kurz vor Beginn der Forststraße, die von der Pinza abzweigt muss man sein Bike noch einmal kurz über die Wasserrohre des Wasserkraftwerkes auf einer kurzen Leiter rübertragen. Der Abzweig von der Forstraße zum Bastione, also der Weg der von bzw. zur Capanna S. Barbara führt, sollte aufgrund der doch zahlreicheren Wanderer ignoriert werden. Man fährt besser Richtung Pinza z.T. nochmals kurz bergauf und fährt auf der Pinza dann Richtung Riva ab.