Mountainbikeverbot in Vorarlberg / Bregenzerwald

Hier liegen unter Fels und Eis
Ein toter Bayer - und a Preiß!

Bet für den Bayer Wandersmann
Der Preuß geht dich ein Scheíßdreck an

Doch wenn Du betst, so bete leis
Sonst wacht er wieder auf - der Preiß!
 
Hallo zusammen,
da gab es ja viele aufgeregten Meinungsäusserungen bis hin, dass hier eine ganze Urlaubsregion schlecht gemacht wird (und das noch von einem neuen TE). Muss jeder selber wissen, ob er im Urlaub nach 3 Stunden bergauf fahren vor einem Bikeverbot Schild wieder umdreht oder weiterfährt und nicht weiss was ihn um die nächste Kurve erwartet (Tour zum Hohen Lueg bei Au). Wem es Spass macht sich mit irgendwelchen Almbesitzern herumzuschlagen (im übertragenen Sinne) wenn man eigentlich Urlaub machen will, bitte schön, das muss jeder mit sich selber ausmachen. Fakt ist, im Zweifel ist der Biker der Dumme, den er ist de jure rechtlos.
 
Ach, das geschacher um Grund und Land geht auch hierzulande in interessante Dimensionen. Mittlerweile verkauft der Bund auch sämtliche Seen an Privatleute bzw. die, die es sich leisten können. Kann also gut sein, dass einige Seen demnächst mit nem Zaun gegen Fremdlinge versehen sind. Ist ja ein Wunder, dass das noch nicht bei Wäldern so ist.

Erinnert mich an eine gewisse Karte mit Fürsten- und Herzogtümern, wovon es mal so um die 1000 gab.
 
eins muss man den Bayern lassen - die haben die beste Wirtschaft, das Beste Essen, die Besten Gesetze, die Besten Schüler, das Beste Bier, die Besten Weiber,
 
@ alle Bayern, Tiroler und Vorarlberger, sorry für meine Entgleisung.

Zu meiner Verteidigung muss ich aber noch anmerken, es hatte zuerst geschallt und dann habe ich angefangen zu rufen, nicht hier im Forum aber draußen in der realen Welt. In keinem Land habe ich mich so oft so unwillkommen gefühlt wie in den westlichen Landesteilen Österreichs. Nun werden die ganz Schlauen anmerken, das könnte ja auch an mir liegen - warum dann hatte ich den Eindruck noch nie in Frankreich, der Schweiz, in Italien oder den östlichen Bundesländern der Alpenrepublik? Und so baut man sich eben Steinchen für Steinchen seinen Ärger und damit seine Vorurteile auf und läßt sie an falscher Stelle ab - Entschuldigung!
 
@ alle Bayern, Tiroler und Vorarlberger, sorry für meine Entgleisung.

Zu meiner Verteidigung muss ich aber noch anmerken, es hatte zuerst geschallt und dann habe ich angefangen zu rufen, nicht hier im Forum aber draußen in der realen Welt. In keinem Land habe ich mich so oft so unwillkommen gefühlt wie in den westlichen Landesteilen Österreichs. Nun werden die ganz Schlauen anmerken, das könnte ja auch an mir liegen - warum dann hatte ich den Eindruck noch nie in Frankreich, der Schweiz, in Italien oder den östlichen Bundesländern der Alpenrepublik? Und so baut man sich eben Steinchen für Steinchen seinen Ärger und damit seine Vorurteile auf und läßt sie an falscher Stelle ab - Entschuldigung!

kann ich dir nur recht geben. vorarlberger sind nicht gerade sehr offen. lieber einsam als gemeinsam! hier ist es halt so: schaffa, schaffa oder hüsle baua - wenn du anders drauf bist, dann bist du unerwünscht!
 
is doch wurscht,die ösis,bayern und ihre entfernten verwandten,die schweizer.
alles nachkömmlinge der fußkranken welche hannibal zurücklassen musste,..mit sehr,seher seltsamen bräuchen*anmerk

in kurzen hosen im schnee in einen ast pusten z.b.

ergo,..sehr,sehr seltsame bergvölker*find
 
Überhaupt vonnöten wären mal etwas mehr Erfahrungsberichte von Usern. Es muss doch ein paar Leute geben die trotzdem in der Region fahren und dazu was sagen können. Also ob einem alle 200m hinterhergerufen wird oder obs in der Praxis vielleicht Gebiete gibt in denen es keinen interessiert.
 
Dann überlasst doch die Berge den "seltsamen Bergvölkern" und den "arroganten Bayern" !

lassen wir doch auch,es wird sogar überlegt das gesamte areal unter naturschutz zu stellen!

dann organisierte touren in speziellen geländewagen,personen dürfen natürlich nicht aussteigen,..einerseits zum eigenschutz (wer weiss was passiert wenn son bayer hunger hat?) und andererseits um die bewohner ungestört in ihrer natürlichen lebensumgebung beobachten zu können.

bayern sind übrigens nicht arrogant,die denken das nur weil sies gerne wären*feix
und nein,ich habe nix gegen bayern,ich bin nur gebürtiger hesse,ist demzufolge kulturell bedingt,..jahrhunderte voller grenzkonflikte hinterlassen halt ihre spuren:D

nachtrag:

war jetzt Hitler Österreicher oder Bayer?

stell dir mal vor der wäre sachse gewesen!!,..der hätte keine 3% bei der wahl bekommen*sicherist
man sollte sone rede mal synchronisieren*sinnier
 
Zuletzt bearbeitet:
Es muss doch ein paar Leute geben die trotzdem in der Region fahren und dazu was sagen können.

Also ich bin viel im Montafon unterwegs. Am besten gehts in der Übergangszeit (Frühjahr, Herbst). Im Sommer ist dann eher das Problem der Wanderer (aus Vorarlberg). Mit, ich sage jetzt einfach mal "Ausländern" (CH,D,NL,..), kommt man ins Gespräch, teilt die Leidenschaft in den Bergen zu sein und kann noch das ein oder andere übers Biken erzählen.
Im Gegensatz zu einigen Vorarlbergern. Die ********n dich zusammen, lassen dich nicht vorbei fahren, schlagen dich mit Ihren Wanderstöcken,....- hab ich alles schon erlebt. Aber ich finds ehrlich gesagt wichtig hierzulande zu Biken: So zeigen wir (Biker, Downhiller) präsents und irgendwann checked es auch Vorarlberg das wir Strecken brauchen. (früher mit dem Snowboard wars nicht anders)
 
Überhaupt vonnöten wären mal etwas mehr Erfahrungsberichte von Usern.


Preußen sind vor allem in BY/A/CH günstig in der Anschaffung, da weit verbreitet und leicht zu fangen. Auch auf dem Gebrauchtsklavenmarkt gibt es sehr gute Ware; empfehlenswert vor allem dann, wenn einem die Zeit fehlt, sich den Preußen selbst gefügig zu machen. Man sollte hier aber besonders auf die Hautfarbe achten: Ist sie zu bleich, war das Exemplar zu lange im Keller und ist für schwere körperliche Arbeiten (z.B. Schweinestall, Kartoffelacker) unbrauchbar geworden! Im Osten fabrizierte Modelle mit Glatzen verstehen einfache Kommandos ("Sitz!", "Platz!", "Bei Fuß!") und sind zu Wachzwecken verwendbar, allerdings nur bedingt, um z.B. Heimattrails von lästigen Ausländern freizuhalten, da andere Preußen meist als solche nicht erkannt werden.
 
Überhaupt vonnöten wären mal etwas mehr Erfahrungsberichte von Usern. Es muss doch ein paar Leute geben die trotzdem in der Region fahren und dazu was sagen können. Also ob einem alle 200m hinterhergerufen wird oder obs in der Praxis vielleicht Gebiete gibt in denen es keinen interessiert.

um mal was sachdienliches beizutragen: im bregenzerwald ist es nicht unproblematisch zu biken – jedenfalls solange die almen noch auf sind. nach almabtrieb oder vor almauftrieb ist es kein problem - es sei denn es liegt schnee. ich war im letzten jahr da und war untergebracht beim ehemaligen tourismusdirektor der gemeinde schoppernau.

fakt ist, dass ein paar sture bauern tatsächlich das befahren ihres grundes und die öffnung von ausgewiesenen bikestrecken verhindern. fakt ist auch, dass dadurch viele gute touren nicht machbar sind, wenn die bauern auf ihren almen sind – denn teilweise laufen entscheidende wege quasi mitten durch die hütte. einfach vorbeifahren ist also nicht.


aber achtung; das betrifft ausdrücklich die gegend rund um schopernau und au. rüber richtung lech ist es deutlich unproblematischer, auch die gegend um gaschurn ist super...


buchtipp um sich einen überblick zu verschaffen (auch viele "illegale" touren sind drin - die touren im búch sind also ausdrücklich nicht alle auch offiziell freigegeben):

http://www.bike-gui.de/bikeguide start.htm
 
komme aus der ecke

die lage ist hin und wieder leider wirklich angespannt. ich muss auf meinen touren des öfteren wanderer und bauern beruhigen, da sie halt schon viele schlechte erfahrungen mit bikern gemacht haben.

in vorarlberg gibt es zbsp keinen bikepark und so tummeln sich viele downhiller auf den normalen trails. nach eigenen erfahrungen muss ich leider sagen, dass sehr viele dieser biker sich wirklich absolut rücksichtslos und assozial verhalten. sry, falls sich ein korrekter DHler beleidigt fühlt:)

auch kann ich mir vorstellen, dass es schwieriger ist vernünftig mit wanderern und co zu argumentieren, dass man einer der "guten" ist wenn man keinen dialekt spricht.
bis jetzt gabs erst einmal streit, da bin ich dann nach x entschuldigungen einfach abgehauen. sonst konnte ich noch immer jeden mindestens neutral gegenüber biker stimmen


zum thema:
das verbot ist schade und macht mich auch wütend, da ich in der ecke noch einige gipfel erklimmen wollte.
falls da mal offizielle strecken kommen werden, kann man die sicher vergessen, da wohl nicht mehr als S1 erschlossen werden wird



edit:
oh man, der thread ist ja uralt und ich tu mir so einen post an
 
Zuletzt bearbeitet:
bin die selber in der gegend nie abgefahren.

kenne aber einige andere ausgewiesene MTB strecken in VLBG und da sind die trails halt max S1 niveau. also nicht nur forststraßen

wenn du gerne anspruchsvoller unterwegs bist könntest du enttäuscht werden.


wenn du genauere infos über den standort hast, kann ich dir vielleicht mehr sagen:)
 
Gilt in Österreich nicht das freie Wegerecht dass dir erlaubt zu tun und zu lassen was immer du willst? So hab ich das in Erinnerung^^
 
Hallo zusammen.
Es ist zwar schon ne Weile her, dass hier ein Eintrag erfolgte, aber ich probiere es trotzdem. Ich werde voraussichtlich Anfang Oktober in Damüls sein und überlege mein Rad mitzunehmen. Hat sich an der Situation zum Fahrverbot etwas geändert, oder ist sie unverändert?
Kann mir jemand vlt. ein paar Tipps geben, was man in Damüls rund um das Bömerthaus so fahren kann. Spitzkehren sollen kein Problem darstellen. S0- S3 darf alles dabei sein, ggf. auch S4. Gerne auch via PN.

Danke
VG Tom
 
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