Nukeproof Scout 290 im Test: Nordirischer Abfahrtskünstler

Arne

MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
3. Mai 2011
Punkte für Reaktionen
591

rad_fan

Schlammpaddler.
Dabei seit
17. Juli 2012
Punkte für Reaktionen
1.953
Erstaunlich was mit so einem Hardtail möglich ist. Danke für das Video @Fridl89
Die Strecke gibt es auch her, bisschen geholper, aber wirklich abschreckend ist da eigentlich nichts. Ich hätte bei den richtigen steilen und tiefen Drops Schiss das es den Rahmen zerlegt weil die Kraft nirgends hin kann. Bis auf eine handvoll Stellen im Video würde ich das auch alles fahren.
 
Dabei seit
10. August 2017
Punkte für Reaktionen
25
Standort
Köln
Cooles Video, mit super Soundtrack🤘

Dazu fällt mir auch noch eines ein.

Mist, das Video von GMBN wollte ich auch posten. Es ist ein tolles Video, da fällt einem erst auf was ein Hardtail kann wenn der Fahrer kann.

Nun zum Bike, es gefällt mir von der Ausstattung und der Optik sehr. Ich persönlich habe eine Preisgrenze die hier gesprengt wird.
Mal eine blöde Frage von mir, wie sieht das Systemgewicht bei Nukeproof aus? Ich habe gesucht und nichts gefunden.

Schönen Abend
 

Gregor

Forum-Team
MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
20. Februar 2017
Punkte für Reaktionen
1.973
Standort
Ilmenau
Seit vielen Tests ist mir eine Sache aufgefallen, die mich immer beschäftigt:

Mir müsste man mal erklären, warum bei manchen Tests gefeiert wird, dass sämtliche Leitungen intern verlegt sind (aufgeräumt, clean, sicher, leise etc.), und bei manchen dann "üblichen Verdächtigen" die externe Führung positiv beschrieben wird (einfache Wartung, günstiger etc.).
Ich kann mir nicht sinnvoll erklären, warum man mal die eine und dann (mitunter im selben Test) wieder die andere Leitungsführung hervorhebt.
Wäre es nicht sinnvoller, sich entweder für eine Art zu entscheiden und diese dann auch positiv/negativ zu berücksichtigen, oder neutral die jeweiligen Vor- und Nachteile zu erwähnen, damit ein solcher "Nicht-objektiv-bewertet-Eindruck" gar nicht erst aufkommt?

Die gleiche Fragestellung lässt sich oft beliebig ausweiten und fortsetzen:

Mal sind die leichtrollenden Reifen top, am nächsten Konkurrenten der gleichen Kategorie liefern dann die gleichen Reifen nicht genügend Grip...
Es wird doch nicht abgefeiert, es wird halt lediglich mit seinen Vor- und Nachteilen benannt. Was einem wichtiger ist, muss man nun selbst wissen, aber das hilft den meisten Lesern doch bei einer Einordnung? Manchen ist ein sauberer Look wichtig, anderen eine einfache Zugänglichkeit.
Ob sich etwas positiv oder negativ auswirkt, hängt doch auch von dem Gesamtsystem ab. Ich weiß nicht, wie sinnvoll es ist, einzelne Attribute aus dem Text zu reißen, um dann festzustellen, dass sie unterschiedlich bewertet werden?
 
Dabei seit
16. März 2019
Punkte für Reaktionen
198
Hilfreichster Beitrag
Die Strecke gibt es auch her, bisschen geholper, aber wirklich abschreckend ist da eigentlich nichts. Ich hätte bei den richtigen steilen und tiefen Drops Schiss das es den Rahmen zerlegt weil die Kraft nirgends hin kann. Bis auf eine handvoll Stellen im Video würde ich das auch alles fahren.
Steile tiefe Drops sind egal, wenn die Landung passt. Ins Flat zerstört man Sachen. Da aber tendenziell das Hinterrad, dann einen selbst und dann den Rahmen.

Ins Flat macht aber auch keinen Spaß mit dem fully...
 
Dabei seit
27. Juni 2018
Punkte für Reaktionen
9
Frage an die MarkenKenner: wie schlägt sich das Bike preislich zur ähnlich ausgestatteten, hauseigenen Fully-Konkurenz?
 
Dabei seit
16. März 2019
Punkte für Reaktionen
198
Frage an die MarkenKenner: wie schlägt sich das Bike preislich zur ähnlich ausgestatteten, hauseigenen Fully-Konkurenz?
Das einzige das ich sagen kann ist das es gegenüber vor Corona deutlich teurer worden ist...

Das Mega und das Reactor sind Preis/Leistungstechnisch auch recht ok...
 
Dabei seit
7. Juni 2011
Punkte für Reaktionen
268
Die Strecke gibt es auch her, bisschen geholper, aber wirklich abschreckend ist da eigentlich nichts. Ich hätte bei den richtigen steilen und tiefen Drops Schiss das es den Rahmen zerlegt weil die Kraft nirgends hin kann. Bis auf eine handvoll Stellen im Video würde ich das auch alles fahren.
Das kann in Videos leicht täuschen.... Aber du kannst dir ja auch die alten @Radde Hardtail Sachen anschauen, z.B.:
oder

Im Interview hier auf mtb-news hat er auch gesagt, dass der (alte) Cheaptrick Rahmen "einfach nicht kaputt geht". Das relativiert das Gewicht für solch ein Rad.
 
Dabei seit
11. Juli 2019
Punkte für Reaktionen
93
Mal eine blöde Frage von mir, wie sieht das Systemgewicht bei Nukeproof aus? Ich habe gesucht und nichts gefunden.
Im Zweifel mal eine Mail nach Irland schicken. Hatte vor dem Kauf des Rahmens auch ein paar Fragen. Die wurden prompt und freundlich beantwortet.

Auf FB gibt's es eine englischsprachige Scout Fangruppe mit knapp 1000 Leuten. Da sind auch ein paar recht schwere Leute dabei. Von Problemen hab ich aber noch nix gehört.
 
Dabei seit
2. August 2019
Punkte für Reaktionen
16
Also ich habe für mein Scout Expert 290 in L "gerade mal" 2089€ bezahlt. Neupreis bei Wigglesport.

Ansonsten kann ich nur bestätigen, was da im Test geschrieben wurde:
Bikepark, Pumptrack, Local Trails, für alles zu haben!
 
Dabei seit
2. Oktober 2008
Punkte für Reaktionen
66
Standort
Göttingen
Ich frage mich immer, wozu so ein HT gekauft wird: Ich fahre ein Meta HT auf meinen Hometrails, die mir für mein Enduro ehrlich gesagt zu mild sind. Mit dem HT machen dann auch Trails ohne großes Gefälle und technische Extremvoraussetzungen wieder viel Spass. Dafür darf ein HT aber nicht schwer und Endurotrack tauglich sein sondern eher leicht und beweglich, damit man an jeder Wurzel springen kann. Ich halte deshalb das Gewicht für extrem wichtig und die Handlichkeit. Klar macht auch mal ein Bikeparkbesuch damit Spass aber ich wette, dass wird wie bei mir ein eher seltenes Vergnügen sein.
 
Dabei seit
19. Januar 2020
Punkte für Reaktionen
69
Mhm, das Meta HT im Serientrimm wiegt doch auch fast 14kg:

Individuell aufgebaut sicher leichter möglich, aber das gilt für das Scout ja genauso.
 
Oben