Brennende Asche
Oxymoron
- Registriert
- 6. April 2005
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- 16
Hallo liebe Forums-Mitglieder!
Während wir die Tour 4 um Hochspeyer im Bikepark Pfälzer Wald (wobei hier Bikepark als ausgeschilderte Tour zu verstehen ist) gefahren sind, ist an meinem Nope 75 Atmosphere Laufradsatz eine der Messerspeichen gerissen. Ein Freund, der mit auf Tour war regte daraufhin an, künftig Leichtbau zu unterlassen, da er sich nicht sicher sei, ob solch leichte Teile dem Einsatzbereich angemessen seien.
Ich kann nun folgendes machen: Einfach die Speiche erneuern, das Laufrad zentrieren und den Speichenriss darunter verbuchen, dass nur ein Speichenriss in zwölf Jahren Mountainbikefahren statistisch gesehen wohl fast ein Glücksfall ist, oder allerdings ich erkenne, dass sich mein Fahrstil verändert hat, repariere das Laufrad nicht mehr und baue mir stattdessen etwas stabileres (und damit wahrscheinlich auch schwereres) auf.
Zu mir und meinem Fahrstil: Ich wiege 55 kg und bewege ein Lapierre X-Control mit quasi Reba (120 mm vorne, 100 mm hinten), Drops und richtigen Sprüngen gehe ich aus dem Weg, über die eine oder andere flache Bodenwelle fliege ich aber schon mal flach und kurz drüber. Nachzentrieren muss ich äußerst selten, obwohl ich den Rundlauf meiner Laufräder regelmäßig kontrolliere.
Die Speiche ist übrigens nicht während einer Abfahrt gerissen, sondern während eines impulsartigen Antritts für einen kurzen Pseudo-Wheelie um das Vorderrad auf eine Wurzelstufe zu setzen. Erwartungsgemäß ist die Speiche dann auch auf der Antriebsseite gerissen.
Vielleicht kann ja jemand, der das Terrain um Hochspeyer kennt seine Einschätzung abgeben, ob ich zuviel von meinem Material verlange oder ob das einfach Pech war.
Vielen Dank und Gruß!
Während wir die Tour 4 um Hochspeyer im Bikepark Pfälzer Wald (wobei hier Bikepark als ausgeschilderte Tour zu verstehen ist) gefahren sind, ist an meinem Nope 75 Atmosphere Laufradsatz eine der Messerspeichen gerissen. Ein Freund, der mit auf Tour war regte daraufhin an, künftig Leichtbau zu unterlassen, da er sich nicht sicher sei, ob solch leichte Teile dem Einsatzbereich angemessen seien.
Ich kann nun folgendes machen: Einfach die Speiche erneuern, das Laufrad zentrieren und den Speichenriss darunter verbuchen, dass nur ein Speichenriss in zwölf Jahren Mountainbikefahren statistisch gesehen wohl fast ein Glücksfall ist, oder allerdings ich erkenne, dass sich mein Fahrstil verändert hat, repariere das Laufrad nicht mehr und baue mir stattdessen etwas stabileres (und damit wahrscheinlich auch schwereres) auf.
Zu mir und meinem Fahrstil: Ich wiege 55 kg und bewege ein Lapierre X-Control mit quasi Reba (120 mm vorne, 100 mm hinten), Drops und richtigen Sprüngen gehe ich aus dem Weg, über die eine oder andere flache Bodenwelle fliege ich aber schon mal flach und kurz drüber. Nachzentrieren muss ich äußerst selten, obwohl ich den Rundlauf meiner Laufräder regelmäßig kontrolliere.
Die Speiche ist übrigens nicht während einer Abfahrt gerissen, sondern während eines impulsartigen Antritts für einen kurzen Pseudo-Wheelie um das Vorderrad auf eine Wurzelstufe zu setzen. Erwartungsgemäß ist die Speiche dann auch auf der Antriebsseite gerissen.
Vielleicht kann ja jemand, der das Terrain um Hochspeyer kennt seine Einschätzung abgeben, ob ich zuviel von meinem Material verlange oder ob das einfach Pech war.
Vielen Dank und Gruß!