unzerstörbarer LRS für Surly Reise MTB

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Servus,

bin gerade dabei mir und meiner Freundin zwei Reise MTBs aufzubauen mit denen wir von hier nach Indien/China fahren wollen. Als Rahmen dient jeweils ein Surly Troll.

Robustheit , gute Ersatzteilversorgung und natürlich einfache Wartung (zb Freilauf) haben dabei natürluch oberste Priorität! Gewicht ist völlig egal da die bikes mit Gepäck eh sackschwer werden. (Systemgewicht ca 150 bzw 110 kg)

Denke eine DT Nabe mit Zahnscheibenfreilauf ist ganz gut geiegnet weil man den Frailauf leicht demontieren kann und die Zahnscheiben inkl der Federn leicht ausgetauscht werden können.
DT 350 oder gleich die DT 540 TD (Tandemnabe) kommen in Frage.

Was denkt ihr, muss es die 540ger sein oder reicht die 350ger? Preisunterschied immerhin ca 80€ pro Stück!
Die 350er gibts leider nur mit 32 Speichen. Ob das reicht???
Die 540er gibts sowohl mit 36 als auch 40 loch....
Dann wird die Felgenauswahl allerdings schon sehr eingeschränkt und die Ersatzteilversorgung an 40loch Felgen wird sicherlich fast unmöglich....

Als Felge schwebt mir eine Rigida BigBull vor weil ich dann im Notfall auch auf Felgenbremse umbauen kann falls die Discs versagen...

Kennt Ihr gute alternativen?

Als Speichen bin ich mir unsicher ob 2.0-1.8-2.0 oder 2.3-1.8-2-0???

Viele Fragen Sorry;)
 

MisterXT

Waldbewohner
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Bei solchen Geschichten kommen mir spontan ganz einfach Shimano-Naben in den Sinn.
Die Freiläufe halten, die Lager kann man sehr einfach warten und wieder instandsetzen und Ersatz sollte auch wesentlich einfacher zu beschaffen sein.
 
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Das ist natüräich auch ne möglichkeit und ich wurde locker 200€ sparen. Wie tauscht man denn den Freilauf bei shimano? auf jeden fall im ganzen aber für die demontage braucht man doch so einen riesen inbus 14er oder so nicht war?
 

felixthewolf

Light-WOLF
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Hi

Sicher sind die DT mit Zahnscheibenfreilauf einfach zu zerlegen und die Zahnscheiben und Federn leicht zu ersetzen.
Aber hast du denn die Ersatzteile immer dabei?
Wir haben auch im Schwerlastbereich gute Erfahrungen mit den Hope Pro 2 EVO gemacht. Ob für lange Reisen oder am Tandem.
Für Fuhren mit hohen Antrittsmoment (z.b. am Tandem) gibts die Naben optional auch mit einem Freilaufkörper aus Stahl.
Der Vorteil, es gibt sie in 36L.
So könntest du mit 36/36L fahren und deine Dame mit 32/32L.
Die Rigidas sind ja für exzellente Dauerhaltbakeit bekannt.
Bei den Speichen kannst du ruhig dünnere nehmen. Nicht um Gewicht zu sparen, sondern, weil die inKombination mit einer steifen felge und ausreichender Speichenzahl auf die dauer gesehen haltbarer sind.

Wir fahren an unserem MTB-Tandem 32L CX-Ray.
Einmal sauber aufgebaut hast du da keine Probleme mit Speichenbrüchen.
Nimmst du allerdings doch eine Nabe wie die DT 540, so musst du Spiechen mit dicken (2,3mm) Bogen nehmen, da hier die Bohrungen in der Nabe recht groß sind.

Hier noch eine Referenz für die Hope und dünne Speichenaus dem Bereich "Langstrecke und üble Pisten": 12000km am Stück durch Afrika

Felix
 
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Hi,

ich würde auch klar zu nem klassischen 36loch Shimanosatz raten.

Grund: leicht zu warten, günstig, robust und nicht zueltzt leicht zu ersetzen.

Erfahrungsgemäß sind die wahrscheinlichsten Defekte auf so einer Reise durch Unfälle(angefahren werden, Transport, Diebstahl) verursacht.

Meine Empfehlung wäre: Shimano T-780 und DH-3N72 36loch / Rigida Disc Bull / Sapim Force / Messing Nippel


Wichtig ist: Konusschlüssel mitnehmen und vorab Speichenspannung bzw guten Aufbau kontrollieren.


PS: Ingesamt kann ich euch sagen, dass es wichtiger ist auf Ersetzbarkeit zu achten als auf Unzerstörbarkeit. Ich bin mittlerweile nur noch mit Sachen unterwegs die ich bedenkenlos stehen lassen kann.....Gebuntenheit ist doch schrecklich.
 
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Wie tauscht man denn den Freilauf bei shimano? auf jeden fall im ganzen aber für die demontage braucht man doch so einen riesen inbus 14er oder so nicht war?
Die Achse muß vorher raus, dann kann man den Freilauf mit dem Inbus losschrauben.
Ältere Shimano-Naben benötigen einem 10er Inbus.
Also besser vorher zu Hause mal für alle Fälle checken.
Wichtig bei Shimano-Naben ist die korrekte Einstellung, dann halten auch die Lager.

Gute Erfahrungen habe ich mit der Rigida Sputnik Felge gemacht.

An den Rädern würde ich auf eine gleiche Speichenlochzahl achten; besser falls man Ersatzspeichen mitnimmt.;)
 
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HEy danke für die schnellen Antworten!

Denke von den Zahnscheiben und federn kann man schon ein paar Satz mitnehmen. Wie ist denn die Wartung der Sperrklinken bei den Hopes gelöst? kann man die einfach tauschen?

Bei Shimano nervt mich der Ausbau des Freilaufs ein wenig und bei meiner xtr nabe am mtb macht der freilauf auch mucken. Leider kann bei den japanern ja nur den ganzen Freilauf tauschen weil man die sperrklinken nicht einzeln bekommt. Aber wahrscheinlich ist eine xt robuster.

Wenn die räder beim transport beschädigt werden sollten die naben eigentlich nich viel abbekommen.
 

felixthewolf

Light-WOLF
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HEy danke für die schnellen Antworten!

Denke von den Zahnscheiben und federn kann man schon ein paar Satz mitnehmen. Wie ist denn die Wartung der Sperrklinken bei den Hopes gelöst? kann man die einfach tauschen?
Freilauf abziehen und schon kommst du an Sperrklinken und Federn.
Davon kann man natürlich ein Set mitnehmen, aber seit 3 oder 4 Jahren (da gabs mal eine Serien, die nicht problemlos war) ist mir kein weiterer Defekt an einem Hope-Freilauf bekannt.

Shimano würde ich genau aus dem Grund, dass hier die Freiläufe gern mal rumzicken und die Naben penibel einegstellt werden muss, damit nicht auch die Lager dazu kommen, nicht empfehlen.
Ein Satz Konusschlüssel, Klemmbacken für den Schruabstock und ein 14mm (aktuell) Inbus wären hier die nötigen Tools - und natürlich ein Ersatzfreilauf, weil man ja an die kleinteile nicht dran kommt.
Da lieber eine plug+play-Lösung wie bei Hope oder eben DT

Felix
 

rzOne20

Asphalt ist Teufelswerk
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wenns da nach osten geht würd ich jetzt einfach blauäugig sagen novatec 36L naben mit stahlfreilauf!?
glaube die bekommst du auch dort eher als ersatzteile für hochpreisige europäische ....
 

schnellerpfeil

German-Lightness Laufradbau
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Die Empfehlung geht ganz klar Richtung Hope/36L. Superrobust bei moderatem Preis. Große Lager aus Edelstahl. Vor allem bei beiden Rädern das gleiche Material wegen den Ersatzteilen. So muss man nicht unterschiedliches Material und Werkzeug mitschleppen.
 
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okay also 36 loch klingt gut.

dann kommt also die hope pro2 und die dt swiss 540 td in frage. die dtswiss hat ne stahlachse, sicher nicht verkehrt. Leider kostet sie auch bisschen mehr....

und 2.0-1.8-2.0 speichen reichen? Die dehnung findet doch eher im 1.8er bereich statt oder? also sollten die 2.3er speichen kaum weniger dehnbar sein und damit die dauerhaltbarkeit auch nicht beschränken oder hab ich da einen Denkfehler?
 

felixthewolf

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Ja, der Denkfehler ist, dass dicke Speichen eben nicht dauerhaltbarer sind.
Wenn du eine Steife Felge wählst, verteilen sich die Lasten dank dünnerer Speichen über die steife Felge besser im Laufrad.
Das schont dann alle Bauteile.

Felix
 
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....
die dtswiss hat ne stahlachse, sicher nicht verkehrt. Leider kostet sie auch bisschen mehr....

.....
Die Shimano-Naben haben serienmäßig eine Stahlachse(außer die XTR-Naben) und kosten wesentlich weniger als dtswiss und hope.:cool:
Da am HR das rechte Konuslager in den Freilauf integriert und damit näher am Ausfallende ist, verteilen sich die Kräfte besser auf die Achse, d.h. es wirken auch weniger Biegekräfte auf die Achse.
Die aktuellen "Industrie"HR-Naben-Konstruktionen erinnern mich da an diese alten Schraubkranznaben...

Das die Shimanos von einigen LRB hier nicht empfohlen werden, hängt einfach leider mit dem Preis zusammen. Das Zeug ist einfach zu preisgünstig im freien Handel zu bekommen, da können die Jungs nicht mithalten. Blöde Preispolitik von Shimano.:rolleyes:
 
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Ja, der Denkfehler ist, dass dicke Speichen eben nicht dauerhaltbarer sind.
Wenn du eine Steife Felge wählst, verteilen sich die Lasten dank dünnerer Speichen über die steife Felge besser im Laufrad.
Das schont dann alle Bauteile.

Felix

Okay aber ist die Dehnung der Speiche wirklich signifikant niedriger wenn sie auf dem letzen kleinen stückchen dicker ist? Dafür wäre der Speichenbogen aber etwas verstärkt....
 

garbel

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Okay aber ist die Dehnung der Speiche wirklich signifikant niedriger wenn sie auf dem letzen kleinen stückchen dicker ist?
Natürlich nicht. Beispiel: Bei 265 mm Länge und 900 N dehnt sich eine DT Alpine III (2.34-1,8-2) ca. 0,49 mm, eine DT Comp (2.0-1.8-2.0) ca. 0,51mm...0,02 mm weniger, also nix. Wo soll es auch herkommen!?
 
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Natürlich nicht. Beispiel: Bei 265 mm Länge und 900 N dehnt sich eine DT Alpine III (2.34-1,8-2) ca. 0,49 mm, eine DT Comp (2.0-1.8-2.0) ca. 0,51mm...0,02 mm weniger, also nix. Wo soll es auch herkommen!?
So meinte ich das. Also doch eher 2.3er speichen oder bringt das nix?
 

felixthewolf

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Da am HR das rechte Konuslager in den Freilauf integriert und damit näher am Ausfallende ist, verteilen sich die Kräfte besser auf die Achse, d.h. es wirken auch weniger Biegekräfte auf die Achse.
Die aktuellen "Industrie"HR-Naben-Konstruktionen erinnern mich da an diese alten Schraubkranznaben...
Dafür hast du schön Biegung zwischen Nabenkörper und Freilauf weil unterm Antriebsflansch kein Lager abstützt sondern die Nabe zwischen den Achsenden frei hängt.

Das die Shimanos von einigen LRB hier nicht empfohlen werden, hängt einfach leider mit dem Preis zusammen. Das Zeug ist einfach zu preisgünstig im freien Handel zu bekommen, da können die Jungs nicht mithalten. Blöde Preispolitik von Shimano.:rolleyes:
So hat wie auch bei der Nabentechnik, jeder seine Theorien.

So meinte ich das. Also doch eher 2.3er speichen oder bringt das nix?
du hast nicht verstanden, wei ich das meinte. Ich wollte mich hier weder für Comp noch alpine (bzw. Race oder Strong) aussprechen, sondern betonen, dass mit einer ausreichend steifen Felge auch dünner konifizierte Speichen verbaut werden können und das sogat die dauerhaltbarkeit des LRS verbessert.

Felix
 
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du hast nicht verstanden, wei ich das meinte. Ich wollte mich hier weder für Comp noch alpine (bzw. Race oder Strong) aussprechen, sondern betonen, dass mit einer ausreichend steifen Felge auch dünner konifizierte Speichen verbaut werden können und das sogat die dauerhaltbarkeit des LRS verbessert.

Felix
Okay und für was würdest du dich in meinem fall aussprechen? ;-)
 

felixthewolf

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Hi

durch die Assymatrischen Naben definitiv für eine belastungsgerechte Speichenkombination aus Sapim Laser/D-Light und Race - je nach zu erwartender Felgensteifigkeit.

Felix
 
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Dafür hast du schön Biegung zwischen Nabenkörper und Freilauf weil unterm Antriebsflansch kein Lager abstützt sondern die Nabe zwischen den Achsenden frei hängt.
Nein. Keine Biegung zwischen Nabenkörper und Freilauf. Dort ist auch noch die Achse samt Konuslager, welche das Ganze mit zusammenhalten.

felixthewolf schrieb:
So hat wie auch bei der Nabentechnik, jeder seine Theorien.
...
und seine wirtschaftlichen Notwendigkeiten.;)
http://www.mtb-news.de/forum/showpost.php?p=9732778&postcount=37

Ansonsten, viel Erfolg.:)
 
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felixthewolf

Light-WOLF
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Nein. Keine Biegung zwischen Nabenkörper und Freilauf. Dort ist auch noch die Achse samt Konuslager, welche das Ganze mit zusammenhalten.
Doch, auf dieser Hülse ist Biegung aus seitlicher Auslenkung des Laufrades drauf. Und gerade weil die Achse von dieser Biegung nichts mitbekommt aber so auch die Laufflächen mit gekippt werden, muss das Lager sehr genau eingesteltl werden, dass es unter Einspannung und Biegung nicht zu Stramm läuft.

Felix
 

garbel

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Freilauf und Nabenkörper sind bei den Shimanos ziemlich massiv verschraubt, da kann sooo viel Biegung nicht entstehen.
 
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DerBergschreck

...fährt ohne Betäubung
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Gewicht ist völlig egal da die bikes mit Gepäck eh sackschwer werden. (Systemgewicht ca 150 bzw 110 kg)
Warum tut ihr euch das an? Es gibt genug leichte Sachen im Outdoorbereich.
(Beispiel: www.tarptent.com, www.brasslite.com)

Denke eine DT Nabe mit Zahnscheibenfreilauf ist ganz gut geiegnet weil man den Frailauf leicht demontieren kann und die Zahnscheiben inkl der Federn leicht ausgetauscht werden können.
DT 350 oder gleich die DT 540 TD (Tandemnabe) kommen in Frage.
Warum willst du Naben nehmen, bei denen du von vornherein davon ausgehst, dass sie kaputt gehen?
Bis Indien/China sind wohl so um die 10.000 km? Eine einfache Shimano Nabe auf Ultegra/XT Level ist nach einer solchen Strecke gerade mal gut eingefahren.

Als Felge schwebt mir eine Rigida BigBull vor weil ich dann im Notfall auch auf Felgenbremse umbauen kann falls die Discs versagen...
Auch hier der Satz:
Warum willst du Scheibenbremsen nehmen, bei denen du von vornherein davon ausgehst, dass sie kaputt gehen?
-> Avid BB7. Keine Hydraulik, keine Probleme. Einfach Seilzüge: funktioniert.
 
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Hey,

ich gehe nicht davon aus dass die Teile kaputt gehen aber für den NOTFALL (siehe oben) will ich auch gerüstet sein. Kann leider den nötigen Optimismus nicht aufbringen um einfach zu sagen dass es schon halten wird.

Mit meinem Shimano Freilauf am MTB habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht. Der DT am Tandem funtzt schon länger und das bei höherer Bekastung.

Bei den Bremse bin ich noch nicht 100%ig sicher ob ich hydraulische nehme oder mechanische. Denke aber dass nix dagegen spricht eine für Felgenbremsen geeignete Felgen zu nehmen um im NOTFALL noch eine Alternative zu haben.

Das Systemgewicht liegt zu einem großen Teil auch daran dass wir unsere Kinder mit auf Tour nehmen und da kann man nicht ganz so minimalistisch bei der Ausrüstung sein.
Außerdem nehme ich bei der Auslegung des LRS lieber ein etwas höheres Gewicht an. Sollte auch halten wenns dann leichter wird.;)
 
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