Vorsatz für 2019: Der Speck muss weg!

Hallo zusammen,werde es mit Intervallfasten nicht zu verwechseln mit intervalltraining angehen.
Habe seit meinem Rauchstopp zugenommen.
 
186 cm ,Fette 98 KG grad , Ziel sind 85 Kg ( und der Bierbauch weg ) ;-) da war ich vor 8 Jahren , vor 11 waren es 80 :-(
Jungs und Mädels ich drücke euch die Daumen .
 
Damit hab ich knapp 10kg in 2018 weggemacht.
Naja, und dass ich für meine Verhältnisse extrem viel geradelt bin.
Hab aber die 6h Essen und 18h fasten nicht geschafft, war eher bei 14-16h fasten.

Zum Thema:
Ich, 38 (noch), 1,70m, Anfang 2018 noch bei ~83kg (wieg ich seit ich denken kann) bin jetzt bei ~73kg angelangt.
Ziel für 2019 ist u70.
 
Nachdem das vergangene Jahr nicht ganz so super verlaufen ist, klinke ich mich auch wieder ein (hat 2010 schon mal super geklappt).

Kurz zu mir, bin 47 Jahre, 1,93 m und dank Wirbelsäulen-OP wieder bei 129,6 kg angekommen.

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Biken darf ich seit November wieder. So gute 2-3 h im Flachland gehen wieder. Ziel ist es zum Ende des Jahres wieder Richtung 110 kg zu kommen und 2020 vielleicht wieder 2-stellig zu sein.

Wie das mit der Ernährung funktioniert weiß ich vom Grundsatz her, und auch das mit dem Defizit bzgl. Kalorien und so hab ich schon gehört. Ich hoffe halt, dass die Gruppenmotivation und das veröffentlichen der hoffentlich zu erwartenden Ergebnisse hier noch zusätzlich helfen.

So, auf gehts. Wünsche allen Gewichtsgeplagten nen tollen Start und viel Erfolg für 2019.

Gruß Alex


,... hey Alex, war das eine geplante Operation oder ein Unfall?
Ich hatte Ende September auch eine solche op, allerdings nach einem bike Unfall ... ich durfte danach alles machen was ich aushielt,...

Ich mach hier auch mit, stargewicht „kuh“,...

Grüße
 
,... hey Alex, war das eine geplante Operation oder ein Unfall?
Ich hatte Ende September auch eine solche op, allerdings nach einem bike Unfall ... ich durfte danach alles machen was ich aushielt,...

Ich mach hier auch mit, stargewicht „kuh“,...

Grüße

War halt mehr oder weniger geplant, Diagnose vor 25 Jahren erhalten und bis zum Bandscheibenvorfall letztes Jahr herausgezögert :lol:. Durfte laufen und mich bewegen, aber halt alles ohne viel Kraftaufwand, was halt bei ein wenig mehr Gewicht nicht ganz so einfach ist/war.

Grüße Alex
 
Uff, ja. Erst einmal wünsche ich mir mehr Radfahren. Der Weg ist das Ziel.
Bis Mitte des Jahres sollte es dann wieder zweistellig werden, bei 191 cm.
 
Ich mache auch mal mit.

Bin aktuell bei 88Kg bei 1,86m Körpergröße. Gewicht ist allerdings sehr ungünstig am Körper zentriert. :rolleyes:

Absolutes Ziel sind 80 Kg. Nach Möglichkeit mittelfristig erreichen und bis Jahres Ende halten.

Erreichen möchte ich dies durch etwas bewusster Ernährung. Heisst in meinem Fall kleinere Portionen und Abends weniger Brot. Sonst ernähre ich mich dank Kleinkind schon recht bewusst.

Radfahren soll ausgebaut werden, soweit es die Freizeit zulässt. Nebenbei wieder stärker ins Core - Training einsteigen.

Ich wünsche allen hier maximale Erfolge bei der Verwirklichung Ihrer Ziele! :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
So jetzt kommt mal das offizielle go für 2019 von mir.

Gewichtstabelle:
01.01.2019: 104,0 kg


Ich habe für mich selbst nochmal hinterfragt warum es bisher nicht geklappt hat, was abnehmen für mich bedeutet und wie ich es schaffen kann:
Die Verringerung des Körpergewichts hat den größten Einfluss für eine Verbesserung alle Radsportspezifischen Fähigkeiten, was mir persönlich sehr am Herzen liegt.
Die Gewichtsreduktion hat außerdem direkten, positiven Einfluss auf allgemeine, gesundheitliche Faktoren wie:
- meinen leicht erhöhten Blutdruck
- meine Rückenschmerzen
- Meine Gelenke (Langzeitschäden)

Für eine Gewichtsreduktion ist in erster Linie die Ernährung verantwortlich.
Die Verringerung der Gesamtkalorien steht dabei an erster Stelle.
Das erreiche ich am besten durch:
- Obstfrühstück am Morgen
- Nur eine Portion
- Zwischenmahlzeiten und Abendsnacks streichen, bzw durch Rohkost ersetzen

Für eine weitere Optimierung meiner sportlichen Leistungsfähgkeit im Radsport und zur Unterstützung der Gewichtsreduktion ist 3-4x die Woche Sport sinnvoll. der im Optimalfall so aussehen könnte:
- Schwellentraining und KA-Einheiten für eine besonders effiziente Fettverbrennung
- Krafttraining unterstütze das abnehmen
- Krafttraining schützt meine Schulter vor Verschleiß (Tossy 3 Patient)
- Krafttraining hilft gegen meine Rückenschmerzen

Bei 4x Training die Woche sollte sich das Training grob folgendermaßen zusammensetzen:
- 1x Krafftrainng für den Oberkörper
- 1x Joggen
- 2x Radsport

Jetzt gilt es möglich viel davon umzusetzen.
Heute Abend gab es bei uns Bratkartoffeln mit Gedünstetem Gemüse und Nürnberger Bratwürstchen.
Ich habe die Bratkartoffeln durch Salzkartoffeln ersetzt und es bei einer Portion belassen.
Wenn ich den Thread fertig geschrieben habe, geht es dann anschließend eine Stunde auf den Bike Ergometer.

Grüße und allen viel Erfolg,
Alex
 
Leider habe ich den 2019er Thread zu spät gesehen und schon in 2018 gepostet. Daher stelle ich den Beitrag hier nochmal rein.

Ich bin echt froh das es hier einige "Gleichgesinnte" gibt die ähnliche Probleme haben wie ich.

Über die Weihnachtstage habe ich 3kg zugenommen. Hat jetzt nicht unbedingt damit zu tun das ich zu viel gegessen hätte - vielmehr hat mir die Zeit gefehlt ich angemessen zu bewegen. Auch eine Grippe hat da sein nötiges zu beigetragen.

Ich bin ein wenig in Sorge das ich das Gewicht nicht wieder in den Griff bekomme. Schließlich bin ich auch nicht mehr der Jüngste ! Warum in Sorge ? Kann ich kurz erklären :

2014 lag ich mit 125kg und 186cm deutlich über meinem "Normalgewicht". An dieser Stelle hab ich die Reissleine ziehen müssen und stellte als erstes mal meine Ernährung drastisch um. Ich begann zeitgleich mit Sport in einem Fitnessstudio (3x / Woche) und konnte so mit eisenhartem Willen und viel Ehrgeiz in 18 Monaten 42kg abnehmen ! Ich habe also Mitte 2015 ein Gewicht von 82kg erreicht und fühlte mich besser denn je.

Jetzt werden sicher einige denken "der Typ hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Warum ist der in Sorge?" ! Das ist einfach - wenn jemand mal bei 125kg war und sich abgerackert hat damit er Normalgewicht erreicht, der wird jedes halbe Kilo mehr auf der Waage als "Tendenz zum Übergewicht" sehen. Und ob das nun normale Schwankungen sind oder nicht spielt überhaupt keine Rolle ! Denn wenn man sich einredet "Ach - das Kilo mehr macht nix" der wird bei 2, 3 oder 5 Kilo genauso denken. Und das ist dann, zumindest für mich, ein echtes Problem !

Ich bin seit gut 2 Wochen wieder im Training (Rennrad, MTB, Laufen und Krafttraining) und nehm weiter zu ! Jetzt bin ich aktuell bei 87kg und kann es kaum glauben das ich nicht abnehme !

Was also unternehmt Ihr um euch zu Motivieren um die überflüssigen Pfunde wieder los zu werden ? Regelt ihr das überwiegend über den Sport und esst weiter wie gewohnt ? Habt ihr nen Ernährungsplan und wenn ja wie sieht der aus ?

Ich hoffe echt Ihr könnt mit ein paar tipps geben und ich kann diese für mich anwenden.

Freue mich auf Eure Kommentare :)
Gruß
Gary
 
Und weiter gehts !
Ich sehe das ganze eh langfristig.
Meine Gewichtskurve geht seit 2 Jahren stetig nach unten, natürlich mit kleinen Hochs und Tiefs.
Die Feiertage habe ich gut überstanden und bin aktuell bei knapp 81 bei 1,77.
ich tracke jetzt wieder konsequent und versuche ein 500er Defizit (im Schnitt) zu halten.
Ziel ist bis Ende März bei 78 zu sein, das sollte klappen.
Bis Ende Mai dann 75.
Schau mer mal.
 
Leider habe ich den 2019er Thread zu spät gesehen und schon in 2018 gepostet. Daher stelle ich den Beitrag hier nochmal rein.

Ich bin echt froh das es hier einige "Gleichgesinnte" gibt die ähnliche Probleme haben wie ich.

Über die Weihnachtstage habe ich 3kg ..

Freue mich auf Eure Kommentare :)
Gruß
Gary

Hallo Gary,

87 kg bei 1,86m ist doch jetzt nichts wildes oder?!

Ich habe einen ähnliche Wertegang hinter mir. Sogar noch etwas mehr.
Das wichtigste das ich gelernt habe ist: Stress dich nicht, schau auf lange Sicht.

Das wichtigste was ich tue um mich zu motivieren: Ich meide die Waage, ich schaue mich im Spiegel an und stelle mir die Frage ob das so okay ist. Ich messe Umfänge.

Stress ist der Todfeind bei jeder Ernährungsform, -umstellung oder wegen mir auch Diät. Damit nimmst du garantiert immer zu. Wenn du jetzt so eine lange Zeit auf "Normalgewicht" warst ändert sich das nicht einfach mal in 2-6 Wochen so drastisch.

Muss man lernen, ist ein Prozess... aber eine gewisse Akzeptanz gehört dazu.

Wenn du wie beschrieben derzeit Radsport, Laufen und Kraftsport verbindest, schätze ich mal du isst evtl. zu wenig, oder einfach nicht angepasst. Nur ein Mutmaßung.

Ich stricke die Ernährung um das Training und um meinen Alltag. Dabei spielt alles was ich gelernt habe eine Rolle. Fasten, unverarbeitet, Kalorien, Sportart, Joballtag. Vorkochen und sicher immer satt sein sind wichtig. Etwas vorausschauend handeln auch.

Vg
 
Ich kann den Gerry da schon verstehen. Und ich habe auch recht viel zum Thema Gewicht nach einer Diät halten gelesen. Das ja auch die wirkliche schwierige Sache an der Geschichte ist.

Langfristig Erfolg haben wohl nur die, die auch weiterhin regelmäßig ihr Gewicht kontrollieren und dann rechtzeitig gegen steueren.

Ich selber muß gerade auch ein wenig aufpassen, habe seit über drei Wochen einen ziemlich hartnäckigen Atemwegsinfekt und bin nur einmal an Sylvester eine kurze Runde gefahren.

War aber jetzt am Mittwoch mal beim Arzt und habe mir was härteres verschreiben lassen.
 
Ich wiege mich täglich und notiere mein Gewicht auch täglich in eine Exceltabelle. Diese rechnet mir den wöchentlichen Durchschnitt aus. Somit kann ich sehen, ob die Schwankungen nach oben tendieren oder ob es wirkliche Schwankungen in Form von Nahrung, Wasser etc. sind. Da ich momentan aber versuche etwas Muskelmasse aufzubauen, ist das Gewicht allein nicht mehr entscheidend für mich. Mein KFA hat sich trotz des gleichbleibenden Gewichts des letzten halben Jahres sicher nochmal etwas reduziert. Das sehe ich an der kleinen Restwampe, die immer noch kleiner wird und merke ich an Kleidung die auch immer größer zu werden scheint. Von Größe L mit 80kg bin ich jetzt bei 76kg bei Größe M angelagt, mein Brustumfang hat nochmal 3cm hergegeben, meine Taille gar 4,5cm. Arme und Beine haben aber etwas an Masse und Definition zugelegt.

Ich habe meine Ernährung zum Abnehmen umgestellt, meine Kalorien ziemlich genau getrackt und mache das auch weiterhin. Zwar nicht mehr in der letzten Konsequenz wie letztes Jahr, trotzdem genau genug um immer einen Überblick zu haben.
 
186cm und zurzeit knapp 90kg, großteil am Bauch...

Traum wäre selbes Gewicht aber ohne Bauch, d.h. das was alles Fett an meinem Körper ist sollte weichen, dafür Muskelmasse her.
Kommt sicher auch dem Biken zu gute wenn man trainierter ist.
 
Ich drücke euch allen die Daumen! Habe es letztes Jahr mit Fitness und diversen Ernährungsformen versucht, hat auch ziemlich gut funktioniert. Durch Jobwechsel zum Jahresende, und Naschereien im Büro habe ich in kurzer Zeit wieder 2.5kg zuviel aufgebaut.

Dem trete ich jetzt aber schnell entgegen.
Mein Tipp an alle, welche schnelle Ergebnisse wollen: ketogene Ernährung für zirka 2-3 Monate. Dabei werden Kohlenhydrate weggelassen und auf einen Mechanismus im Körper zurückgegriffen: Ketose. Diese setzt ein, sobald der Körper einige Zeit ohne Kohlenhydrate betrieben wird. Es werden Ketonen im Blut gebildet, welche sich dann Fettzellen schnappen und diese in Glucose (Zucker=Kohlenhydrate) umwandeln. Das tolle daran: der Körper "unterzuckert" nicht, weil er quasi sein eigener Energielieferant ist. Das Hirn alleine benötigt jeden Tag etwa 60-70g "Zucker" um zu funktionieren, clevere Mutter Natur.

Ich habe es getestet und war sehr positiv überrascht. Binnen kurzer Zeit habe ich mein Zielgewicht (Ausgang: 31J, 1,71m, 70Kg) auf sub68kg reduziert. War sehr überrascht.

Das positive:
- man ist wach und konzentriert (der Körper produziert immer Zucker sobald er es braucht)
- kein Hungergefühl
- kein Leistungseinbruch, man hat sehr viel Energie (bei Fitness/Kraftsport kommt man ins Muskelversagen, obwohl man noch unglaublich viel Power und Bock hat - muss man sich dran gewöhnen)
- keine "Diät" - es ist eine Stoffwechselumstellung
- gesunde Öle und Fette im Überfluss
- tolle Informationen über Lebensmittel und Stoffwechsel (viel Lesestoff verfügbar)

Das negative:
- anfängliche Überwindung sich nur von Fettquellen zu ernähren (Ketokaffee mit Öl und Mandelmilch z.B...)
- man muss Lebensmittel streng selektieren, zuviel Kohlenhydrate und man fliegt wieder aus der Ketose (diese müssen dann erst wieder abgebaut werden und die Ketose startet wieder)
- in den ersten paar Tagen kann es zu einer Schlappheit und Krankheitssymptomen kommen (s.g. Keto-Grippe, der Körper macht quasi Entzug)
- Proteine müssen getrackt werden (zuviel Protein kickt einen aus der Ketose)
- Nahrung muss getrackt werden
- mehr Zeit für Planung beim Einkauf, versteckter Zucker ist überall!


Sonst gelten die allgemeinen Dinge bezüglich Abnehmen:
- Grundumsatz = das benötigt der Körper an Energie wenn ihr regungslos im Bett liegt
- Kaloriendefizit fahren um abzunehmen = DURCH BEWEGUNG, NICHT UNTER Grundumsatz gehen, das aktiviert auf Dauer die Schutzfunktion des Körpers und führt zum Jojo-Effekt
- man kann keine Problemzonen direkt anpacken, der Körper baut Stück für Stück ab (Bauch ist zuletzt dran)
- Kraftsport/Muskelmasse treibt den Grundumsatz nach oben
- reichlich Schlaf (mind. 7h!) fördert den Stoffwechsel
- Kalorien aus Gemüse und Obst holen
- OBST MACHT NICHT DICK!

Kurze Rechenaufgabe:
1Kg Fett hat ungefähr 7000kcal
Will man nun 5Kg abnehmen, so muss man 7000*5=35000kcal verbrennen. Bei einem Defizit von 500kcal pro Tag landet man bei 70 Tagen Dauer bis man das erreicht hat.

Das bedeutet: wenn ihr mehr Defizit habt (durch Sport), gehts fixer. Ich halte 500kcal für relativ einfach umzusetzen (kein Süßes, kein Alkohol, kein/wenig Weißmehlprodukte) - am Wochenende mit harter Fahrradtour geht's noch leichter.

Hoffe das konnte euch ein wenig helfen.
Viel Erfolg euch!
 
Ich bin dann auch dabei. Ich musste nachdem bei mir eine Niereninsuffiziens festgestellt wurde meine Ernährung umstellen. Bis dahin hatten ich recht eiweißreich gegessen, da ich dass vom Darm her gut vertragen habe (ich habe Morbus Crohn und vertrage Brot, Brötchen, Nudeln etc. nur in Maßen, mache Obst- und Gemüsesorten garnicht und habe eine Laktoseintoleranz entwickelt). Nun ernähre ich mich eiweißärmer um meine Nieren zu schonen, habe es aber noch nicht hinbekommen, dass ich trotzdem satt bin und esse insgesamt zu viel. Das möchte ich jetzt gerne angehen! Ausgangslage ist:
83 kg auf nur 1,63 m, Ziel 73 kg bis August (und dabei die Ernährung so hinzukriegen, dass Darm und Nieren geschont werden).
Das Zielgewicht ist mit Absicht so hoch gewählt, damit ich im Falle eines neuen Schubs genug Reserven habe. Vorteil für mein Vorhaben ist, daß ich seit letztem Jahr die Möglichkeit habe mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, gibt schon mal regelmäßig mehr Bewegung. Aber das Abnehmen wird bei mir eh über die Ernährung gehen müssen, durch Sport habe ich bisher noch nie abgenommen, ich glaube, dass klappt eher bei Männern.
Auf geht's :daumen:
 
YMMD :D

Und ich Depp dachte immer ein Energiedefizit wäre der Schlüssel zum Abnehmen :D

Ich wollte nur nen bisschen stenkern:lol:
Aber mal im Ernst dazu, ein langes Kaloriendefizit wird zu Stagnation führen.
Denn irgendwann denkt sich der Körper, das eine Notsituation besteht, und gibt keine Fettreserven mehr her. Sondern noch mehr Muskeln.
Also abnehmen mit 2 Scheiben Brot und nem Apfel am Tag ist Quark.
LangesThema....

Gruß
 
Ich wollte nur nen bisschen stenkern:lol:
Aber mal im Ernst dazu, ein langes Kaloriendefizit wird zu Stagnation führen.
Denn irgendwann denkt sich der Körper, das eine Notsituation besteht, und gibt keine Fettreserven mehr her. Sondern noch mehr Muskeln.
Also abnehmen mit 2 Scheiben Brot und nem Apfel am Tag ist Quark.
LangesThema....

Gruß

Nicht ganz korrekt. Notsituation und dadurch Jojo-Effekt gibt's nur wenn man sich ständig unter dem Grundumsatz bewegt. Aber Grundumsatz ist nunmal nur im Bettliegen und Decke ansehen. Bewegt man sich, kommt eben was dazu. Dieses Mehr kannst du dann futtern ohne das es ansetzt. Futtert man mehr als Grundumsatz und das Plus, wird die überschüssige Energie gespeichert...

Mit Intervall kann man aber schön den Kreislauf hochtreiben und so vom Nachbrenneffekt profitieren. Im Alltag kann man mit den Defiziten arbeiten. Bei mir kommen täglich 600kcal Verbrauch durch Arbeitsweg zustande, esse minimal über meinen GU und komme damit gut hin.
 
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