Was meint Ihr zum SSV kommt der noch bei Canyon

MOIN

Ich stand vor der selben Entscheidung , alle welt haben zu 120mm geraten und ich habe mich für 150 mm Entschieden !

Habe jetzt das Canyon 8.0 und bin seeeehr zufrieden , war auch Hardtailfahrer und war wegen dem Uphill skeptisch !!

Was mich letztendlich überzeugt hat waren die Reserven , ich kann recht viel mit dem Bike anstellen, ok das Gewicht, aber du fährst keine Rennen wo es auf sekunden ankommt spielt im Täglichen bedarf das 1 Kilo eine Rolle ? Für mich nicht ! Zumal ich nicht wußte wo es mich hinführt wer sagt denn das es bei den S1-S2 bleibt will man nicht immer mehr und weiter kommen ? Das könntest du mit dem AM !

Das AM geht im Uphill gut und im Downhill saugut , so einen Unterschied zum HT hätte ich nicht erwartet !!

Ich hoffe geholfen zu haben !

MFG Benni

P.S. Gewichtstuning ist ja auch noch eine Option !
 
Eine 120mm Variante gibts von Lapierre glaub ich gar nicht, oder? Das X-Control hat ja 100mm und ist sehr CC / Marathon lastig.

Das Zesty ansich ist ein super Bike, keine Frage. Was für mich aber einfach ein No-Go ist: Es hat keinen Flaschenhalter. Für jede Feierabendtrainingsrunde müsste ich also die Trinkblase fertig machen und mit Rucksack fahren: Never!

Gruß
Peter

Hey Peter,
ja hatte zeitgleich auch Cube (AMS 125 und Stereo) und Canyon ins Auge gefasst, aber es ist vielleicht wie bei einem Auto:
Ein BMW Sportversion kann vielleicht mehr als mancher Ferrari, aber das Design des Ferraris ist pure Liebe! So gings mir beim Zesty :love: Als ichs dann Probe gefahren bin, fiel die Entscheidung leicht.

Inzwischen ist das Fahren mit Rucksack für mich Luxus. hab da auch meine Minipumpe und mein Minitool drin, brauche also keine blöd aussehende Satteltasche und das Trinken ist natürlich komfortabler. Hätte nie gedacht, dass mir der Camelbak Mule so gefällt. Ich weiß nicht ob man hinten an die Sattelstütze nen Halter machen könnte und wie sowas hält... will ich auch gar nicht wissen, der Rucksack ist mein Luxus, egal ob 45 Minuten Runde oder 3 Stunden.

Aber dass das jeder anders empfindet ist ja normal und auch gut so! :)

Schöne Grüße!
 
...wer sagt denn das es bei den S1-S2 bleibt will man nicht immer mehr und weiter kommen ?...

Dieser Reservegedanke wird hier ja immer wieder angesprochen, aber ich verstehe ihn nicht so recht. Um Deine Frage zu beantworten: Nein, ich denke nicht, dass der Großteil der Biker immer mehr und weiter kommen will - der Großteil nutzt ja das vorhandene Material schon kaum aus. Ich bin meinen ersten Alpencross z.B. mit einem völlig ungefederten Hardtail mit Canti Bremsen gefahren. Seitdem hat sich der Federweg und das Material immer mehr gesteigert, es ist bequemer und technisch perfekter geworden - aber deswegen hüpfe ich jetzt auch noch keine 5m Drops.

Wenn ich mich auf meinen Touren immer mal so umsehe, und gucke, wo die SAG-Gummis an den Dämpfern und Gabeln hängen, sehe ich ja, dass auch bei 100 oder 120mm Bikes oft die Limits gar nicht ausgereitzt werden. Wenn ich mir dann ansehe, wie mancher mit seinen 150mm Allmountain auf den Trails rumeiert, in kleinen Löchern versinkt und seine Gabel anschließend nicht hochbringt, würde ich eher sagen, dass zuviel Federweg auch behindern kann. Mann muss schon auch lernen, damit umzugehen.

Das ist schon Stress pur für einen Ü30er :lol::lol: also ein KO Kriterium :D

Ja für mich schon - und dann dauernd den schweren Rucksack auf dem lädierten Rücken - irgendwann bräuchte ich dann sicher auch so nen 150mm Schaukelstuhl wegen der Bandscheibe :D Ist aber, wie OWL Biker schon geschrieben hat, natürlich völlig individuell.

Gruß
Peter
 
Dieser Reservegedanke wird hier ja immer wieder angesprochen, aber ich verstehe ihn nicht so recht. Um Deine Frage zu beantworten: Nein, ich denke nicht, dass der Großteil der Biker immer mehr und weiter kommen will - der Großteil nutzt ja das vorhandene Material schon kaum aus. Ich bin meinen ersten Alpencross z.B. mit einem völlig ungefederten Hardtail mit Canti Bremsen gefahren. Seitdem hat sich der Federweg und das Material immer mehr gesteigert, es ist bequemer und technisch perfekter geworden - aber deswegen hüpfe ich jetzt auch noch keine 5m Drops.

Wenn ich mich auf meinen Touren immer mal so umsehe, und gucke, wo die SAG-Gummis an den Dämpfern und Gabeln hängen, sehe ich ja, dass auch bei 100 oder 120mm Bikes oft die Limits gar nicht ausgereitzt werden. Wenn ich mir dann ansehe, wie mancher mit seinen 150mm Allmountain auf den Trails rumeiert, in kleinen Löchern versinkt und seine Gabel anschließend nicht hochbringt, würde ich eher sagen, dass zuviel Federweg auch behindern kann. Mann muss schon auch lernen, damit umzugehen.

Da stimme ich zu 100% zu, gut beschrieben!
Doch ich denke dass bei der Entscheidung AM oder XC nichts falsch gemacht werden kann, sofern er keine Rennen und keine "richtigen" Downhills, Bikepark Strecken fahren will.

Aber wenn man sieht, wer so teilweise mit nem Enduro über die Schotterwege fährt und dann vor steileren Trails plötzlich absteigt oder langsam rübereiert... :lol:
Denke aber ein 140mm Allmountain, solange es leicht ist, ist da wie zB auch bei mir nicht nötig, aber durchaus ok und nicht so ein Extrem wie das beschriebene Beispiel.

Gruß,
Fabian
 
erstmal danke für das Feedback.
Werde dann wohl eins mit 150 mm Federweg nehmen......... also Nerve AM
Eigentlich wäre damit die Entscheidung klar wenn.........

ich nicht jetzt ein Ghost AMR + Lector 7700 / 2010 für 2400,-- angeboten bekommen hätte. Auf die Sparbuch Aktion von Canyon warten oder zuschlagen:confused: ich muss mich mal entscheiden .
 
Zufrieden schon..sie bekommt aber schon direkt nach der eb den Nachfolger.An verluste darf man eh nicht denken,dann darf man sich gar nix kaufen .
 
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