China-Teile - Laber-Thread

ja hast vermutlich recht... wäre auch eher ein nischenprodukt.

habe das problem das ich die rechte lagerschale nicht mehr fest genug bekomme im rahmen... löst sich von selber beim fahren.... probiere es mal mit loctite retaining compound.
Denke da wirst mit mittelfester Schraubensicherung am besten fahren. Alles andere wäre wohl entweder unbezahlbar oder extrem teuer.
Alternativ halt sowas:
https://de.aliexpress.com/item/1005...|x_object_id:1005003682324773|_p_origin_prod:
Dafür müsstest aber dann die Lagerschalen erst aus dem Rahmen raus bekommen und dann die neuen einkleben.
 
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit LUNJE (Vorbauten) gemacht?
Dieser hier (30 Degree 31.8x60mm) würde von den Abmessungen her genau für mein "Projekt" passen:
https://de.aliexpress.com/item/1005007097287221.html

Hat jemand von Euch grundsätzlich schon negative Erfahrungen mit aliexpress Alu-Vorbauten gemacht? Die Preisunterschiede zu entsprechenden China Vorbauten von bike-components, bike-discount, bike24... sind jetzt ja nicht (mehr?) allzu gross.
 
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Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit LUNJE (Vorbauten) gemacht?
Dieser hier (30 Degree 31.8x60mm) würde von den Abmessungen her genau für mein "Projekt" passen:
https://de.aliexpress.com/item/1005007097287221.html

Hat jemand von Euch grundsätzlich schon negative Erfahrungen mit aliexpress Alu-Vorbauten gemacht? Die Preisunterschiede zu entsprechenden China Vorbauten von bike-components, bike-discount, bike24... sind jetzt ja nicht (mehr?) allzu gross.
Wenn du einen Vorbau der uno nimmst kaufst du einen von kalloy produzierten Vorbau und das ist so ziemlich der größte Hersteller im OEM Bereich.
 
Wenn der Postmann zweimal klingelt.

Der bekannte elitaone-Sattel:
Anhang anzeigen 2303895

Dann noch wie schon angesprochen die Goldix 10-51:
Anhang anzeigen 2303898(20g mehr wie ausgeschrieben)

Und zum Testen:
Anhang anzeigen 2303899Anhang anzeigen 2303900LTWOO TX Carbon SL
Das Rad vom Junior ist jetzt seit ein paar Wochen fertig und praktisch täglich im Einsatz:

(Teileliste ein paar Posts danach)


Daher wird’s mal Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.

Bis auf Gabel (SID), Reifen (Ray/Ralph), Bremsen (Magura) und Kette (X01) kommt alles aus Fernost – und bisher funktioniert das Ganze (wenig) überraschend unauffällig gut.

Der Rahmen von SPcycle ist tadellos verarbeitet, leicht und mit einer guten Geo. Lediglich diesen Kabel-durch-Steuersatz-Scheiß brauche ich persönlich nicht mehr.

Die LTWOO-Schaltung arbeitet tadellos und harmoniert erstaunlich gut mit der Goldix-Kassette.
Anfangs hatte ich etwas Bedenken wegen Ergonomie und Bedienkräften des Triggers, aber vom Fahrer kam bisher keine Beschwerde – also passt das wohl.

Die ODI-Griffe fühlen sich gut an und sind angenehm leicht.

Der Lenker gefällt mir auch ziemlich gut – durch die etwas andere Klemmung ergibt sich eine sehr kurze Vorbaulänge, was ich optisch und größentechnisch ziemlich cool finde.
Die Carbon-Aheadkappe passt auch recht gut dazu.

Die 27,5“ Laufräder von Bitranz mit 1250g (übrigens top Kommunikation!) waren tatsächlich das teuerste Bauteil am ganzen Rad – aber irgendwo muss das gesparte Geld ja wieder hin.
Die Goldix M160 SL Nabe ist wirklich brutal laut.
Klingel braucht der Junior damit definitiv keine mehr – die Fußgänger hören ihn schon zwei Kurven vorher kommen.
Die Tubeless-Ventile nutze ich schon länger problemlos.

Die Goldix-Kurbel ist ja inzwischen bekannt.
Einziges kleines Thema: Die Achse ist etwas kurz geraten, aber ich bekomme gerade so noch beide Klemmschrauben ordentlich fest. Hält bisher problemlos.
Die Pedale kann ich noch nicht wirklich beurteilen, da müssen noch ein paar hundert km drauf. Für große Schuhe sind die auf jeden Fall nichts.

Die Jederlo-Ashima-Style Bremsscheiben in 160/160 sind für ein Systemgewicht (Fahrer+Bike+Ausrüstung) von 45kg mehr als ausreichend.

Sattel und Sattelstütze von Elitaone sind ja bekannt, da brauche ich nichts dazu schreiben.

Tretlager und Steuersatz von ZTTO müssen sich auch erst noch bewähren.
Beim Steuersatz habe ich allerdings alle Kanten für die interne Kabeldurchführung sehr großzügig verrundet, die waren total scharfkantig und hätten auf Dauer die Leitungen beschädigt.
Als Steuersatzdeckel hab ich einen von Aros mit ICR genommen, den ich von meinem fm-909 gemopst habe. Damit sollte das wenigstens halbwegs dicht sein. Der beiliegende von ZTTO mit dem Gummistopfen funktioniert nicht wirklich.

Unterm Strich:
Sehr schmaler Taler für ein leichtes und richtig schnelles Bike.


Und der Junior ist happy – was will man mehr. 👍🏻



Am Ende der Saison gibt’s dann nochmal ein Fazit zur Chinabude, wenn ich dran denke und das Zeug bis dahin nicht spontan zu Staub zerfällt. 😉

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Edit: Typo & Links
 
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Welche 12fach HG Kassette, in leicht, ist empfehlenswert?
Die Goldix habe ich in 10s 11-46 HG im Einsatz und macht nen guten Eindruck:
Die gibts auch in 12-fach.

Einsatz aber bei uns eher
30 kg Floh mit einem 10 kg Racebike
als
120kg Fahrer mit einem 25 kg E-Bike
 
Ein 120kg Fahrer mit einem 25 kg E-Bike braucht anderes Material als ein 50 kg Floh mit einem 10 kg Racebike .

Für schwere Fahrer mit Pedelec-MTB mit Shimano-Freilauf sind bspw. die weniger ausgesparten "Sunshine"-Kassettenmodelle ganz brauchbar, so zumindest meine Erfahrung mit drei der Kassetten. Teilweise in colorierter Form erhältlich, "Sunshine" steht auf dem Verschlussring.

Natürlich nicht so beständig wie manche 200,00+€ Markenkassetten, dafür kosten sie halt nur 1/4(,5)el vom Preis.

Wer demnach nicht nur auf dem 10/11er bis 1Xer Ritzel fährt, hat längerfristig etwas von ihnen. Die zwei / drei kleinsten Ritzel lassen sich notfalls auch mit Ersatzritzelpacks von "Sunrace" (gibt es einzeln zu kaufen, ca. 10-15,00 €) ersetzen, falls hauptsächlich auf diesen gefahren wird. Zumindest bei 10-fach geht das.

Schaltet sich dann bei einem Übergangsgang etwas schlechter (ohne Last funktioniert es jedoch), ist aber gut nutzbar (und die Sunrace-Ritzel noch etwas resistenter gegen Verschleiß).
 
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Für schwere Fahrer mit Pedelec-MTB mit Shimano-Freilauf sind bspw. die weniger ausgesparten "Sunshine"-Kassettenmodelle ganz brauchbar, so zumindest meine Erfahrung mit drei der Kassetten. Teilweise in colorierter Form erhältlich, "Sunshine" steht auf dem Verschlussring.

Natürlich nicht so beständig wie manche 200,00+€ Markenkassetten, dafür kosten sie halt nur 1/4(,5)el vom Preis.

Wer demnach nicht nur auf dem 10/11er bis 1Xer Ritzel fährt, hat längerfristig etwas von ihnen. Die zwei / drei kleinsten Ritzel lassen sich notfalls auch mit Ersatzritzelpacks von "Sunrace" (gibt es einzeln zu kaufen, ca. 10-15,00 €) ersetzen, falls hauptsächlich auf diesen gefahren wird. Zumindest bei 10-fach geht das.

Schaltet sich dann bei einem Übergangsgang etwas schlechter (ohne Last funktioniert es jedoch), ist aber gut nutzbar (und die Sunrace-Ritzel noch etwas resistenter gegen Verschleiß).
Wie steht es denn inzwischen mit der Haltbarkeit der AluRitzel?
An der ZTTO war nach längerer Zeit das 34z Ritzel unter Belastung nicht mehr fahrbar.
Einen anderen ZTTO Alublock hatte ich (90kg) krumm gezogen beim fahren.
 
Wie steht es denn inzwischen mit der Haltbarkeit der AluRitzel?

Das ist ein materialspezifisches (metallurgisches) Thema.. physikalisch bedingt: es gibt sowohl gut geeignete, hochfeste Alu- als auch sehr günstige (schlecht geeignete) Stahllegierungen für den Einsatzzweck, doch zumeist stehen hochfeste Alulegierungen a la AW-7075 ebenfalls hochfesten Stahllegierungen entgegen, wenn es keine Billigstware ist.

Und das o.g. oft eingesetzte hochfeste (neben den 6000ender Legierungen für Schweißkonstruktionen) Alu mit guter Zerspanbarkeit hat "nur" eine im besten Fall vergleichbare Zugfestigkeit zu Baustahl S355. Dazu kommt die geringe Bruchdehnung und Kerb(schlag)empfindlichkeit sowie geringe Abriebbeständigkeit gegenüber einer gehärteten Stahllegierung für den Verwendungszweck.

Die besseren Stahlalternativen bieten gerne die 2- bis 2,5fache Zugfestigkeit pro mm². Und eine höhere dauerhafte Abriebbeständigkeit, denn die Harteloxierung der Alublätter reibt sich recht schnell ab.


Das lässt sich mit Alu nicht erreichen, somit steht technisch betrachtet immer im Raum: viele Zähne plus gute Umschlingung = niedrige Kräfte pro Zähnchen, dann lässt sich auch Alu langfristig haltbar einsetzen.

Bloß bei Ritzeln selten möglich. Und hohe Kräfte pro Zähnchen verzeiht das Alu weniger gut, auch bzgl. gelängter Kette und dadurch begünstigten punktuellen Lasten an den Zähnen (und Abrieb).

Auch wächst durch größere Ritzel der Hebelarm zur Achsmitte an und leicht seitlich ziehende Kräfte werden zu Biegekräften, denen ein mittel- bis hochfestes Stahlritzel bei gegebenen Abmessungen deutlich mehr entgegensetzen kann.


Langer Text, ich weiß: wenn Du ein Billigstahlritzel hast, nicht gehärtet und aus "besserem Baustahl", dann kann es bei gleicher Zähnezahl und nicht übermäßig gelängter Kette von einem qualitativen Aluritzel gleicher Abmessungen übertroffen werden.

Doch die allermeisten Stahlritzel sind von recht hoher Festigkeit, teilweise oberflächengehärtet. Ist nicht allzu teuer bzgl. des Gesamtfertigungsprozesses von so einem Ritzel oder Kettenblatt.

Zudem kannst Du den "Vorteil" des Alus von knapp 1/2,9tel des Gewichtes des Stahls durch Erhöhung der Wandstärke hierbei nicht ausgleichend einsetzen, da die Abmessungen der Technik vorgegeben sind.


Probleme der Materialwahl..
Beides Vor- und Nachteile, doch bzgl. der seitlichen Belastbarkeit hast Du mit Alu einfach schlechtere Karten bei den gegebenen Abmessungen. Und bzgl. Abrieb kommt es zwar drauf an, doch wird selbst ein Deore Stahlritzel ein AW-7075 Ritzel um Längen schlagen (ich habe erst vor Kurzem einen Hartmetallbohrer am "billigen" Deore Stahl-KB ruiniert, da der Stahl unbohrbar fest ist).

Nur, wie soll das einer als TL;DR in Kürze mit Würze zusammenpacken? Irgendwo müssen die Details halt hin..
 

Dieses Design ist bezogen auf die Belastungen eine Fehlkonstruktion.
Jedes Verbindungsstück wird auf Scherung beansprucht, keine dieser dünnen Verbindungen lastgerecht auf Druck oder Zug. Und Alu mag Scherkräfte nicht. (Übrigens ein Grund, wieso Aluschrauben an Bremsscheiben nichts verloren haben.)

Durch den wandernden Lastbereich (über jede Drehung) hat jedes dieser kleinen, scharfkantigen Verbindungsquaderstückchen wechselnde Spitzenlasten und Entlastungen, zudem ist Aluminium auch nicht dauerhaft wechsellastbeständig, grundsätzlich nicht. Lässt sich durch Überdimensionierung herauszögern, klar.

Der Käfig aus Alu ist vergleichbar mit einem rein radial aufgebauten Hinterrad, welches hohe Brems- und Beschleunigungskräfte abbekommt. Dabei brechen die Speichen auch gerne, da sie eben nicht auf Zug, sondern Biegung/Scherung (Übergang zum Speichennippel) belastet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mir nun diese gekauft. Da ich meistens auf dem vorletzten Ritzel berghoch fahre, liegt die Kette dann noch auf Stahl. 415 Gramm bei 10-50 sind OK.

Mit Sram Schaltwerk wird die sicher funtionieren, ich will sie aber mit Shimano fahren, mal sehen.

SPEDAO 12-Gang MTB Kassette 10-52T 10-50T 11-50T XD HG Freilauf Leichtgewicht CNC K7 Kettenrad Antriebsstrang Upgrade Fahrradteile
https://a.aliexpress.com/_ExKXcfi
 
ist nen alurahmen, also neue lagerschalen is nicht.

hab zufällig rausgefunden das beim saint ht2 bb die schale auf der Antriebsseite ein längeres Gewinde hat. damit probiere ich es mal.
 
Wie ist das Bremsgefühl?
Bin heute gefahren. Am Hebel merkt man nichts, das Gefühl ist nicht schwammiger/teigiger. Leerweg ist auch nicht größer als beim normalen GRX-Sattel. Bremsleistung ist ebenfalls nicht viel größer. Das Ziel waren und sind ohnehin mehr thermische Reserven bei langen Abfahrten mit viel Gepäck. Die Standard-Kombination mit den 2 Kolben ist für die normalen Gravel-Aufgaben mehr als ausreichend. Wenn die Gabel für 180 mm freigegeben ist (meine nicht), wäre das der erste Punkt, den ich ändern würde. Außerdem: Magura hat MT-Sättel für FM. Die hätte ich genommen, wenn ich nicht den 420-Sattel noch über gehabt hätte.
 
, zudem ist Aluminium auch nicht dauerhaft wechsellastbeständig
Das gilt pauschal aber für jedes Material.... nur ist Alu im Vergleich eben niedriger angesiedelt.
Alu Fahrradrahmen funktionieren ja auch...
Alu Felgen auch...Aluspeichen sind dann schon wieder nix gut...
Alu mit carbon eigentlich besonders doof auf dem Papier, klappt aber oft trotzdem relativ lang. 🤪

Der Einsatzzweck ist halt auch immer wichtig..
 
Der Einsatzzweck ist halt auch immer wichtig..

Und die Dimensionierung. Alu in Carbon nutzen erfahrene Faserverbundfertiger mit Zwischenlagen, bspw. GFK oder anderen isolierenden und teilweise puffernden (elastischeren ggü. thermischen Ausdehnungskoeffizientunterschieden) Geweben/Gelegen.

Alufahrradrahmen sind regulär mit 2,X bis 3,X-facher Wandstärke gefertigt ggü. CrMo. Trotz nur 1/2,9tel des spezifischen Gewichts sind Alurahmen somit oft schwerer als Stahlrahmen (bspw. bei hauchdünnen CrMo-Reynoldsrohren mit 0,9/0,5 oder 0,8/0,4 mm Wandstärke konifiziert, dagegen finden sich selbst im CFK-Bereich nur wenige leichtere Modelle - aus Alu wäre das materialbedingt nicht umsetzbar).

Felgen sind vorgespannt und auf die notwendige Elastizität ausgelegt, ohne die Speichenvorspannung klappt dies auch nicht. Und: Felgen sind Verschleißteile. Im harten Einsatz reißen die Felgen durchaus nach einigen Jahren. Wenn sie stark überdimensioniert sind, halt deutlich später (dafür mehr Masse am Rad).

(Stahlrahmen und Stahlfelgen sind technisch oft dauerhaft beständig gegenüber Wechsellasten, allerdings nicht gegen Oxidation, Knicke/Dellen, Abrieb usw. - jedes Material hat auch Schwachstellen.)

Um zurück zum Thema zu kommen: der Kassettenträger mit Ritzeln ist halt denkbar ungünstig ausgelegt: extrem leicht mit großen Aussparungen und feinen Stegen, zudem scherend belastete minimale Verbindungsstellen. Das ist eine Sollbruchstelle am ansonsten brauchbaren Konstrukt.

Klar wird das für viele Nutzer halten - wird im Video zudem benannt: geringere Lastimpulse, kleinere Ritzel = geringere Hebelarme usw.

Letztlich individuelle Entscheidung, wie alles im Leben.
 
Das Märchen der mecganischen Dauerfestigkeit bezieht sich ausschließlich auf die ausgelegte Einsatzzeit.

So einfach ist das nicht. Die Lastwechselbeständigkeitsgrenzen lassen sich u.A. bei vielen Stahllegierungen klar definieren, bei Alu hingegen werden sie über eine Reduktion der Lastwechseleinflüsse (bspw. durch steifere Konstruktion, höhere Wandstärken oder Verstrebungen/Verstärkungen) sichergestellt.

Gewissermaßen verstärkt und überdimensioniert, bis es lange genug hält, um die übliche Lebensdauer problemlos zu erfüllen.

So weit, so gut - ich arbeite gerne mit unterschiedlichsten Materialarten, jede bringt Vor- und Nachteile mit.

Nur lassen sich - und das ist bei den gezeigten Alukäfigen klar benennbar - auch sehr einfach Sollbruchstellen konstruktiv einbringen. Da sehe ich es als sinnvoll an, darauf hinzuweisen.
Letztlich ist es schade um die Energie und Ressourcen, welche in einem Produkt enden, dass aufgrund von unnötigen Sollbruchstellen deutlich schneller versagt, als es müsste. 🤷‍♂️

(Und wenn vom gleichen Hersteller Produkte ohne diese Sollbruchstellen existieren, muss einer nicht einmal den Hersteller wechseln..)

Anyway, sorry fürs OT - für Materialwahl existieren bestimmt bereits andere Threads hier im Forum.👍
 
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Ich lasse Dir gerne Deine Ansicht dazu..

Für mich ändert es nichts, das Du Lastwechselbeständigkeit als Märchen klassifizierst, denn dementsprechende Haltbarkeit u.A. von Rahmen lässt sich entgegen Märchen berechnen und verifizierend prüfen. 🤷‍♂️
 
Ich lasse Dir gerne Deine Ansicht dazu..

Für mich ändert es nichts, das Du Lastwechselbeständigkeit als Märchen klassifizierst, denn dementsprechende Haltbarkeit u.A. von Rahmen lässt sich entgegen Märchen berechnen und verifizierend prüfen. 🤷‍♂️
Nein!
Nur weil man nicht genügend Zeit hatte das versagen zu prüfen ist es nicht unendlich haltbar. Dass man es dann aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als quasi unendlich haltbar bezeichnet und entsprechende Modelle aufsetzt ist etwas VÖLLIG anderes.

Das hat mit "meiner Ansicht" überhaupt gar nix zu tun. Jeder, der diese Wahrheit als unwahr hinstellt sollte sich fragen ob er wirklich verstanden hat was bei mechanischen Belastungen auf kristallografischer Ebene passiert.
 
Diskutierst Du gerne um des Diskutierens Willen? 🤔

"Unendlich haltbar" ist ein nicht erreichbarer Zustand, zudem ohne Relevanz im Rahmenbau (oder überhaupt bei konstruktiven Vorgehen).
Ich schrieb:

Die Lastwechselbeständigkeitsgrenzen lassen sich u.A. bei vielen Stahllegierungen klar definieren

Eine Grenze beschreibt genau das.
Du bringst "ewig" und "unendlich" ins Spiel. Kein Ingenieur wird Dir etwas als "unendlich haltbar" benennen. Das kommt von Deiner Seite und bleibt dort.

"Dauerhaft beständig" ist nicht gleichzusetzen mit "ewig" oder "unendlich", sollte Dir bekannt sein. Denn die Dauer ist definierbar.
Auch ist diese Argumentation zu kurz gedacht:

...ausschließlich auf die ausgelegte Einsatzzeit.

Es kann dem X-fachen der Einsatzzeit entsprechen und wird oft derart ausgelegt, um Ausfallwahrscheinlichkeiten auf andere (weniger riskante bspw.) Ursachen zu verlagern.

Darauf bezog ich mich, worauf Du mit Märchen um die Ecke kommst. Und dazu gilt:

Ich lasse Dir gerne Deine Ansicht dazu..

Ende, aus. Mir fehlt die Zeit, mit jemandem zu diskutieren, welcher ernsthaft "ewig" und "unendlich" in Verbindung mit technischen Konstruktionen in den Raum wirft, nachdem ich unnötige(!) Sollbruchstellen eines Aluminiumfrästeils kommentiere. 🤦‍♂️ Unnötig bleibt unnötig, aus welchem Material auch immer.
 
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