Dorado 37 Thread

Moin,
kann es vorkommen dass die Dorado beim "normalen“ Betrieb (also ohne Sturz o.ä.) verkantet? Nach dem ersten Tag in Schulenberg ist meine Expert im Stand unheimlich hakelig und federt nicht mehr so soft ein wie direkt nach der Montage. Beim Fahren selbst habe ich es eigentlich nicht bemerkt. Habe das Vorderrad nach Herstellervorgaben eingebaut und alle Schrauben (Achse, Ausfallenden, Brücken) mit dem entsprechenden Drehmoment angezogen.
Werde gleich mal den Druck ablassen, alle Schrauben lösen, ein bisschen durchfedern und wieder alles anziehen. Hoffe dass sie sich dann wieder selbst ausrichtet.
Bin neu in der USD Welt. Gibt es da was zu beachten bzw. Muss ich mich jetzt darauf einstellen öfter mal die Schrauben zu lösen und neu anzuziehen?
 
Moin,
kann es vorkommen dass die Dorado beim "normalen“ Betrieb (also ohne Sturz o.ä.) verkantet? Nach dem ersten Tag in Schulenberg ist meine Expert im Stand unheimlich hakelig und federt nicht mehr so soft ein wie direkt nach der Montage. Beim Fahren selbst habe ich es eigentlich nicht bemerkt. Habe das Vorderrad nach Herstellervorgaben eingebaut und alle Schrauben (Achse, Ausfallenden, Brücken) mit dem entsprechenden Drehmoment angezogen.
Werde gleich mal den Druck ablassen, alle Schrauben lösen, ein bisschen durchfedern und wieder alles anziehen. Hoffe dass sie sich dann wieder selbst ausrichtet.
Bin neu in der USD Welt. Gibt es da was zu beachten bzw. Muss ich mich jetzt darauf einstellen öfter mal die Schrauben zu lösen und neu anzuziehen?
Ich meine der @Ale_Schmi hat mal geschrieben das die Reihenfolge, wie man Schrauben anzieht enorm wichtig ist bei der Dorado
 
Muss ich mich jetzt darauf einstellen öfter mal die Schrauben zu lösen und neu anzuziehen?
Ja. Aber das gilt ja für Doppelbrücken im Allgemeinen, dass die immer wieder frisch geklemmt werden wollen.

Rulezman sagt übrigens, dass die Reihenfolge von Ale_Schmi respektive Paul Aston, wo's ja glaube ich ursprünglich herkommt, nicht so wichtig ist. Es würd auch oft reichen, die Gabel mit geringer Geschwindigkeit in einen Zaun oder ein ähnliches Hindernis zu fahren um die frisch auszurichten. :o
 
Tatsächlich hatte ich schon eine

Und Alex traue ich da tatsächlich viel Sachverstand zu, der Fahrt das Ding wenigstens nicht mit xc Reifen
Du kannst natürlich Rulezman trotzdem als den allwissenden für dich bestimmen, so sieht er sich ja auch gerne
 
Zuletzt bearbeitet:
Cooles Ad hominem. Vielleicht kann der Mann einfach fahren :bier: Paul Aston schwört außerdem auch auf Rulezman, wie Du sicher weißt.

Ausprobieren tut übrigens nicht weh.
 
Cooles Ad hominem. Vielleicht kann der Mann einfach fahren :bier: Paul Aston schwört außerdem auch auf Rulezman, wie Du sicher weißt.

Ausprobieren tut übrigens nicht weh.
Zeug bauen kann der, Freak isser trotzdem. Aber Paul Aston sagt ja auch die Reihenfolge wäre wichtig...schaden tut es sicher nicht darauf tu achten
 
Und wie wäre die korrekte Reihenfolge?
Was ich bisher gefunden und mich dran orientiert habe war
1.) Achse
2.) Ausfallenden von außen nach innen
3.) Brücken
 
Aus eigener Erfahrung:
1. Achse anziehen mit dem angegeben Drehmoment
2. Seite mit dem Hexlock mit Drehmoment anziehen (Schrauben abwechselnd anziehen) (ist in Fahrtrichtung rechts)
3. abschließend linke Seite anziehen


Außerdem die Kontaktflächen der Achse zu den Ausfallenden möglichst fettfrei halten. Damit wird die Geschichte etwas verdrehsicherer, aber auch etwas wartungsintensiver, da Feuchtigkeit eindringen kann.

Und ja, wenn ich es nicht entsprechend der Reihenfolge mache, steht die Lenkung immer minimal schief. Deswegen habe ich es mir so angewöhnt. Ansonsten mit losen Ausfallenden mal etwas einfedern, dann setzt sich alles. Sonst gibt es da nichts zu beachten.
 
Wir/ich machen anders herum.
Untere Brücke, obere . Dann Achse , links zuerst. Paar mal einfedern (ich zieh das rechte gabelbein auf dem hexlock leicht nach außen,dann Vorderrad zw die Beine, leicht lenker hin und her damit das bein sich seinen Platz auf der Achse sucht und dann mach ich die fest. Unbedingt trocken. Je nach Toleranz vom Gabelfuß zur Steckachse und oder anders herum labbert das da ziemlich. Grüße aus leogang.
 
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Moin,
kann es vorkommen dass die Dorado beim "normalen“ Betrieb (also ohne Sturz o.ä.) verkantet? Nach dem ersten Tag in Schulenberg ist meine Expert im Stand unheimlich hakelig und federt nicht mehr so soft ein wie direkt nach der Montage. Beim Fahren selbst habe ich es eigentlich nicht bemerkt. Habe das Vorderrad nach Herstellervorgaben eingebaut und alle Schrauben (Achse, Ausfallenden, Brücken) mit dem entsprechenden Drehmoment angezogen.
Werde gleich mal den Druck ablassen, alle Schrauben lösen, ein bisschen durchfedern und wieder alles anziehen. Hoffe dass sie sich dann wieder selbst ausrichtet.
Bin neu in der USD Welt. Gibt es da was zu beachten bzw. Muss ich mich jetzt darauf einstellen öfter mal die Schrauben zu lösen und neu anzuziehen?
Ich vermute der Gabelfuß ist auf der Dämpfungsseite auf der Achse verrutscht. wenn du das rad im im stände hängen hast und die Schrauben öffnest wird dad ding sich bestimmt nach innen oder außen bewegen. Der Fuß muss sich seinen Platz allein suchen auf der Achse, sonst funzt das nicht . Das war bislang der häufigste Fehler.
 
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Jo, hat sich tatsächlich bewegt. Hab jetzt gemäß dem Link von SovietElmo alles gelöst, durchgefedert und wieder festgezogen. Läuft wieder butterweich :love:
Werd jetzt mal die Reihenfolge und Nm auswendig lernen und das jedes Mal machen wenn sie bockig wird. Nächsten Monat gehts nach Morzine. Da bin ich schon mächtig gespannt wie die Dorado läuft.
 
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