AC Gelenksprengung Tossy 3

Servus Leute!

Ich habe eine interessante Frage...
Hat eigentlich jemand von euch eine Private Unfallversicherung?
Und hat diese auch kontaktiert nach eurer Verletzung?
Wenn ja:
Wie viel ist dabei Rum gekommen?
Lg
Hab dir mal folgenden Link rausgesucht: https://www.versicherungsrechtsiege...tsgrad-bemessung-schultereckgelenkssprengung/
So wie ich es verstehe zahlt die private Unfallversicherung primär bei einer dauerhaften Einschränkung (Invalidität), prozentual zur Versicherungssumme je nach Bemessung.

Habe noch eine ähnliche Frage: Hat jemand Erfahrung mit Schmerzensgeld für Tossy III, da verursacht durch Dritte?

Konkret wurde mir letzte Woche beim Radfahren die Vorfahrt genommen, bis auf die AC-Sprengung mit Tossy III ist zum Glück nichts weiter passiert... Ich schau jetzt was die gegnerische Haftpflicht anbietet, sonst geht es wohl zum Anwalt.

OP Termin mit TightRope nächsten Dienstag, drückt die Daumen!
 

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Re: AC Gelenksprengung Tossy 3
Hab dir mal folgenden Link rausgesucht: https://www.versicherungsrechtsiege...tsgrad-bemessung-schultereckgelenkssprengung/
So wie ich es verstehe zahlt die private Unfallversicherung primär bei einer dauerhaften Einschränkung (Invalidität), prozentual zur Versicherungssumme je nach Bemessung.

Habe noch eine ähnliche Frage: Hat jemand Erfahrung mit Schmerzensgeld für Tossy III, da verursacht durch Dritte?

Konkret wurde mir letzte Woche beim Radfahren die Vorfahrt genommen, bis auf die AC-Sprengung mit Tossy III ist zum Glück nichts weiter passiert... Ich schau jetzt was die gegnerische Haftpflicht anbietet, sonst geht es wohl zum Anwalt.

OP Termin mit TightRope nächsten Dienstag, drückt die Daumen!
Keine Erfahrung mit Schmerzensgeld; hab auch nen Hundeknochen mit Tightrope (sollte aber ne Platte werden 8-) der Operateur konnte glücklicherweise beides)...
Gute Besserung! Und gute Docs und Physios.
 
Hab dir mal folgenden Link rausgesucht: https://www.versicherungsrechtsiege...tsgrad-bemessung-schultereckgelenkssprengung/
So wie ich es verstehe zahlt die private Unfallversicherung primär bei einer dauerhaften Einschränkung (Invalidität), prozentual zur Versicherungssumme je nach Bemessung.

Habe noch eine ähnliche Frage: Hat jemand Erfahrung mit Schmerzensgeld für Tossy III, da verursacht durch Dritte?

Konkret wurde mir letzte Woche beim Radfahren die Vorfahrt genommen, bis auf die AC-Sprengung mit Tossy III ist zum Glück nichts weiter passiert... Ich schau jetzt was die gegnerische Haftpflicht anbietet, sonst geht es wohl zum Anwalt.

OP Termin mit TightRope nächsten Dienstag, drückt die Daumen!
Die Frage nach der UV ist eigentlich unnötig, da Bedingungen von der jeweiligen UH abhängen. Ich habe bspw. Nur Tagegeld und Genesungsgeld bekommen. Die 50€ Taxikosten für den Rücktransport aus dem Krankenhaus zur Ferienwohnung haben sie nicht anerkannt. War mir dann auch zu blöd zum rumstreiten. Habe zumindest meine Kosten für das Einzelzimmer rausgeholt. Invalidität lasse ich aber noch prüfen, wobei ich gern auf das Geld verzichte wenn es alles hält. Und bisher sieht es 5 Monate nach OP gut aus. Ich hacke Holz, handwerke…
Aber jeden Tag das Gefühl Dauermuskelkater.
 
Bei mir selbstverschuldeter Sturz im Bikepark mit Tossy 2-3. Keine OP. Hochstand am Schlüsselbein. Habe den Vorfall direkt meiner Unfallversicherung gemeldet. Dann knapp 2 Jahre später mit aktuellem ärztlichen Befund erneut bei der Versicherung gemeldet, dass weiter Einschränkungen etc bestehen.
Die Versicherung schickt einen zu einem Arzt, den sie auswählt.
Dessen ausführliche Untersuchung hat neben dem Hochstand zum Beispiel auch eine immer noch verminderte Muskulatur ergeben. Dieser Arzt erstellt ein Gutachten für die Versicherung und legt den Grad des Dauerschadens fest.
Es gibt so genannte Gliedertaxen für jedes Körperteil. Bei mir wurde glaube ich 2/14 festgestellt. Das wird mit der Versicherungssumme multipliziert, die man abgeschlossen hat.
Waren bei mir ein paar Tausend Euro. Natürlich schön zu haben, aber es verbleibt das Gefühl eine Niere auf dem Schwarzmarkt verkauft zu haben.
Ich hätte jedenfalls lieber eine unbeschädigte Schulter!
 
Hello,
bei mir wurde vor 14 Wochen die Hakenplatte entfernt. (Rockwood 5) Der Bewegungsradius hatte sich zwar stetig verbessert, aber ich habe weiterhin starke Schmerzen, über 90 Grad. Bewegungsradius bei 80 Prozent wird seit Wochen nicht besser. Physio und Arzt sagten es bräuchte Zeit und mehr Muskeln. Ich hatte aber die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas nicht stimmt (eigentlich schon direkt nach der ME). Vorallem weil ich viel Physio und jeden Tag dosiert meine Übungen machte. Der Hochstand ist sichtbar und eine leichte Klaviertaste habe ich auch noch bzw. eigentlich so wie vor der OP. Es hieß immer, dass seien noch die Schwellungen.
Gestern wurde ein MRT gemacht, dass ich eingefordert hatte...was soll ich sagen. Das MRT sieht eigentlich genauso aus wie das MRT kurz nach dem Sturz. Also Abstand zwischen Schlüsselbein und Akromium. Schulterkapsel ist entzündet/gesprengt. Der Orthopäde (nicht der mich operiert hatte) sagte mir dann direkt, kein gutes Operationsergebnis. Ich bin natürlich sehr gefrustet.

Mit dem Hochstand kann ich leben. Aber mit den Schmerzen und Bewegungsradius nicht. Ich betreibe viel Tanzsport und benutze meinen Arm dementsprechend viel über 90 Grad und war sehr flexibel. Bereits jetzt sagte ein andere Orthopäde, ich habe ein funktionelles Impingement. Und ich merke selbst wie mein Oberarmkopf die Supraspinatussehne quetscht und gegen das Schulterdach drückt, wenn ich den Arm über 90 Grad hebe.

Hat jemand vom euch Erfahrungen mit der Sehnentransplantation? Wenn ja bitte melden.

Danke euch und gute Besserung an alle.
Ich wurde nachträglich mit Sehne vom Knie Operiert, du musst richtig guten Chirug suchen weile die OP ist sehr Komplex, und nicht jeder operieren kann.😌
 
Hi Leute,

da hier im Forum recht wenig zur chronischen Form der AC-Gelenksprengung steht, wollte ich mal meine Geschichte aufschreiben, damit möglicherweise manch einer durch meine Erfahrungen davon profitiert:

Anfang Juni 2022 Abgang über den Lenker nach Abkommen von der Strecke (im Anschluss an einen Sprung) auf der Halde Haniel in Bottrop. Schmerzen in der rechten Schulter, aber nicht übermäßig stark. Die Schwellung sehr schnell eingetreten, sodass der "Höcker" zunächst nicht zu sehen war. Deswegen habe ich auch zunächst nichts weiter unternommen. Ich hatte nicht gedacht, dass etwas Schlimmeres passiert sei. Nach einer Woche, nachdem die Schwellung zurückgegangen war, wurde dann der "Höcker" auf der Schulter sichtbar. Fiel mir an einem Sonntag auf, weshalb ich dann in die Ambulanz das nächstgelegenen Krankenhausen gefahren bin. Dort: Röntgen mit Belastung von 10 kg. Diagnose: Rockwood II. Therapieempfehlung: 4-5 Wochen schonen, danach wieder langsam aufbelasten. Als passionierter Hobbyboxer und MTBler bin ich natürlich schon nach 4 Wochen wieder eingestiegen. Warum auch nicht, dachte ich mir. Schmerzen waren nicht mehr so wirklich vorhanden. Außer leicht bei manchen Bewegungen. Bestimmte Dinge habe ich daher im Boxtraning vermieden. Im Nachhinein betrachtet war der Wiedereinstieg in den Sport viel zu früh. Aber schon die verordnete Schonzeit von 4-5 Wochen war seitens der Klinik viel zu kurz angesetzt. 8 Wochen hätten es schon sein müssen, damit die Bänder sich wieder einigermaßen festigen. Hinterher ist man immer schlauer. Dementsprechend hat sich der Zustand der Schulter immer mehr verschlechtert. Ich habe irgendwann bei einigen Bewegungen deutlich gemerkt wie das Schlüsselbein an das Schulterdach anstößt. Sehr schmerzhaft. Sport war damit gegessen. Nicht mal Joggen ging mehr.

Dann Vorstellung beim Orthopäden, Überweisung zum MRT. Diagnose: Rockwood IIIb (mit horizontaler Instabilität). Ich habe mir also durch meinen Übereifer und die von vor herein zu gering angesetzte Schonzeit seitens der Klinik dann alle Bänder zerstört. Versuche es konservativ in den Griff zu bekommen scheiterten.

Im Spätsommer Vorstellung in einer Klinik, die aufgrund ihrer orthopädischen Abteilung einen sehr guten Ruf genießt. Ich erfragte, ob man da noch etwas machen könne. Mir wurde gesagt, dass es die Möglichkeit gäbe die Verletzung mit einem Sehnentransplantat (Gracilissehne) aus dem Bein zu versorgen. Man würde dies aber nicht mehr anbieten, da man mit der Methode schlechte Erfahrungen gemacht habe. Wenn ich es dennoch operieren lassen wolle, sollte ich recherchieren, wer dies durchführt.

Nach einiger Recherche habe ich dann einen (vermeintlichen) Schulterspezialisten in Düsseldorf ausfindig gemacht, der wohl auch Spitzensportler behandelt. Bei meiner Vorstellung dort wurde mir gesagt, die OP sei kein Problem und ich könne danach wieder alles machen wie vorher auch.

OP-Termin war am 25.10.22. Schmerzen im Anschluss hielten sich in Grenzen. Zur Entnahme der Sehne aus dem Bein wurde mir zuvor gesagt, dass ich davon gar nichts merken würde und keine Einschränkungen dadurch zu erwarten sein. Belastungs-/ Bewegungseinschränkungen habe ich auch nur für die Schulter auferlegt bekommen, nicht für das Bein. Mit den Beinen sportlich betätigen, solange die Schulter nicht beeinträchtig würde, durfte ich also. Demensprechend habe ich nach dem Ziehen der Fäden begonnen auf dem Ergometer zu trainieren und die Beine mit Kräftigungsübungen zu versorgen. Kurz darauf: Heftiges Hämatom am Unterschenkel. Anruf in der Praxis des Operateurs: Man könne mir keinen zeitnahen Termin anbieten um das zu untersuchen. Ich solle Schmerzmittel nehmen und Heparinsalbe darauf schmieren. Falls es zu schmerzhaft würde solle ich ins Krankenhaus fahren. Es war auszuhalten, weshalb ich kein Krankenhaus aufsuchte und nach ca. 10 Tagen Behandlung mit Heparinsalbe bildete sich das Hämatom zurück. Was bliebt war ein komisches, instabiles Gefühl im Knie.

Laut OP-Bericht sollte ich postoperativ erst nach 12 Wochen wieder beim Operateur zwecks Kontrolle vorstellig werden. Das empfand ich als viel zu spät und bestand auf einen Termin nach ca. 3 Wochen, da ich noch viele Fragen hatte, z.B. welche (sportlichen) Betätigungen man konkret ab welchem Zeitpunkt wieder durchführen darf (Fahrrad fahren, Joggen, Schwimmen usw.). Per Telefon oder E-Mail wurden mir diese zuvor leider nicht beantwortet. Der Chef habe dafür keine Zeit. Was sehr ärgerlich ist, wenn man einen längeren Anfahrtsweg hat. Einen konkreten Rehabilitationsplan gab es nach der OP nämlich nicht, nur grobe Vorgaben: 6 Wochen tragen einer Armschlinge, dürfe darf der Arm wieder im Alltag eingesetzt werden (was heißt das konkret?), nach 12 Wochen könne die Gewichtsbelastung des Arms wieder erfolgen (ohne Einschränkungen?). In den ersten 3 Wochen darf/ soll der Arm in bestimmten Winkeln passiv mobilisiert werden, die Physiotherapie aber erst ab Woche 4 nach der OP beginnen. Wer soll das dann bitte in den ersten 3 Wochen durchführen, wenn man alleinstehend ist?

Meine Fragen wurden mir auch leide nur recht oberflächlich beantwortet. Ich musste dem Operatuer Vieles "aus der Nase ziehen". Z.B.: Gibt es bei der sportlichen Betätigung Dinge/ Bewegungen, die es zu beachten/ vermeiden gilt? Z.B. Überkopfbewegungen/ -beanspruchungen des Arms? Eigentlich sollten solche Dinge unmittelbar nach der OP in einem Nachbehandlungsplan seitens des Arztes vorgegeben werden, wie es z.B. in den USA überwiegend üblich ist ("Rehab Protocol"). Besonders als (ambitionierter Hobby-)Sportler möchte man natürlich gerne schnell wieder auf die Beine kommen um seiner Leidenschaft nachgehen zu können, aber natürlich gleichzeitig auch nicht Gefahr laufen das Operationsergebnis zu gefährden. Vorgaben welche sportlichen Aktivitäten (außer bezüglich Kontaktsport/ High-Impact-Sport) mit welchen (Gewichts-)Belastungsgrenzen ab wann wieder erlaubt sind und welche Übungen es in bestimmten Phasen der Rehabilitation (insbesondere ab Woche 12 post OP) noch zu unterlassen gilt, gibt es nicht automatisch, sondern eben nur auf hartnäckiges Nachfragen. Und nicht immer Fallen einem "alle" Fragen ein, die es eigentlich zu klären gilt, sodass man immer wieder im Alltag oder beim Sport in Situationen kommt, in denen man unsicher ist, wie man sich verhalten soll. Die Angabe deutlich umfangreicherer und konkreterer Verhaltensrichtlinien im Rehabilitationsprozess wären m. E. unbedingt notwendig. Die OP-Nachversorgung war insgesamt sehr schlecht, sodass ich unwissentlich bestimmt gewisse Dinge "falsch" gemacht habe und das Operationsergebnis darunter gelitten hat. Aber dazu später mehr.

Bei meiner Vorstellung nach 3 Wochen hieß es dann spontan, ich dürfe jetzt ja die Armschlinge zuhause tagsüber weglassen und den Arm aktiv im vorgegebenen Ausmaß bewegen. Ich wies darauf hin, dass es aber im OP-Bericht anders vermerkt worden sei: 6 Wochen Armschlinge! Der Operateur meinte zunächst, dass ich mich irren würde bis er sich dann selbst noch einmal davon überzeugte und meine, dass er das sehr passiv formuliert hätte, ich jetzt aber tatsächlich die Armschlinge tagsüber zuhause weglassen und aktiv bewegen dürfe. Das ist bezüglich der Heilung vermutlich keine förderliche Vorgabe gewesen. Denn wie bereits erwähnt ist das Ergebnis der OP nicht zufriedenstellend.

Joggen und sogar Seilchenspringen (als Boxer üblich) durfte ich nach Aussage des Operateurs nach 6 Wochen wieder. Ebenso wie Brustschwimmen und Fahrradfahren. Auch dürfte ich die Muskulatur mit leichten Gewichten (bis 1,5 kg) locker "trainieren" (alles natürlich nur durch Erfragen in Erfahrung zu bringen). Auch das empfinde ich im Nachhinein für zu früh. Es haben sich so viele Muskeln abgebaut und der gesamte Körper ist (bei mir jedenfalls) komplett aus dem Gleichgewicht geraten. Zudem habe ich selbst auch noch den Fehler gemacht in den ersten 3 Wochen sehr viel gesessen zu haben, da ich so den Arm auch mal ohne Bandage in meinem Schoß ruhen lassen konnte ohne ihn ständig vor mir her tragen zu müssen. Das geht nämlich irgendwann schon sehr auf dem Rücken.

Nachdem ich wieder mit dem Joggen und weiterer die Schulter nicht belastenden konditionellen sportlichen Betätigung begonnen hatte, bildete sich mit der Zeit (zwischen der 6. und 8. postoperativen Woche) eine Blase an der größten Narbe. Diagnose: Wundheilungsstörung, möglicherweise Fadengranulom. Revisions-OP sofort am nächsten Tag (15.12.22) mit Entfernung von einigem innenliegenden Fadenmaterial und "Spülung" der Wunde. Nachbehandlung: Eine Woche erneute Schonung des Arms/ der Schulter ohne Armschlinge, zwei Wochen keinen Sport.

Nachdem die äußeren Fäden der Revisions-OP gezogen wurden bildete sich die Blase nach kurzer Zeit erneut. Am 16.01.23 erneute Vorstellung beim Operateur. Diesmal hieß es: Erstmal abwarten (warum nicht beim ersten Mal auch?).

Es waren nun 12 Wochen nach der ursprünglichen OP vergangen und ich fragte, ob ich denn jetzt mit dem Krafttraining starten könnte, da es ja laut OP-Bericht nach 12 Wochen keine Belastungseinschränkungen mehr gibt. Dass könne ich nun tun, wurde mir gesagt. Auf meine Frage, ob es für mich dabei bestimmte Dinge zu beachten gilt wurde mir gesagt, ich würde schon merken was geht und wann es zu viel ist. Ab wann ich wieder Liegestütze machen dürfe, erfragt ich auch. Ich könne mit "Frauenliegestütze" beginnen und mich dann steigern.

Kurz darauf eröffnete sich die Blase und es kam eine weiße Flüssigkeit heraus. Erneute Vorstellung beim Operateur: Sofortige erneute Wundrevision. Und dieses Mal Entfernung des Tight Rope und ggf. auch der Sehne. Anschließend stationärer Aufenthalt von einer Woche mit Antibiotikuminfusion und weitere 6 Wochen orale Antibiotikumtherapie. OP sollte 3 Tage später stattfinden.

Am nächsten Tag bei meinem Orthopäden gewesen zwecks Zweitmeinung. Er sah sich die Wunde an und stellte einen herausstehenden Faden fest, der sich als ganzen Knäul entpuppen sollte, nachdem er diesen entfernte. Therapie: Antibiotische Salbe und abwarten. Bereits am nächsten Tag sah die Wunde deutlich besser aus und schien zu schließen beginnen.

Einen Tag später: Erneute Vorstellung beim Operateur, um die neue Lage mit ihm zu besprechen. Er sah sich die Wunde gar nicht erst an und meinte, er wisse, dass die Wunde nicht zugehen würde und man alles entfernen müsste. Ich winkte ab, da ich bei einer erneuten längeren Ausfallzeit die Gefahr bestanden hätte, dass ich meinen Job verloren hätte. Er entließ mich beleidigt auf eigene Verantwortung aus seiner Praxis. Unter wiederholter Kontrolle des CRP-Werts (Entzündungswert) durch meinen Hausarzt schloss sich die Wunde dann tatsächlich gänzlich innerhalb von ca. 10 Tagen.

Endergebnis: Erneuter leichter Hochstand des Schlusselbeins und horizontale Instabilität belegt durch Röntgenaufnahme ("Alexander-Aufnahme") durch meinen Orthopäden. By the way: Eine Röntgenkontrolle seitens des Operateurs während des Rehabilitationsprozesses wurde nur einmal auf mein Verlangen hin durchgeführt.

Die Sehne scheint zumindest zwischen Schulterdach und Schlüsselbein nicht mehr intakt zu sein. Ob sie zum Rabenschnabelfortsatz noch intakt ist, oder ob nur das Tight Rope das Ganze noch etwas weiter unten hält, ist nicht zu sagen. Ein MRT, welches mein Orthopäde verordnete, konnte dies aufgrund des implantierten Metall (Dog Bone) nicht eindeutig zum Vorschein bringen.

Persönliches Fazit: Die Nachbehandlung war sehr schlecht. Nach der Wundrevision hätte ich nicht 12 Wochen nach der ursprünglichen OP schon mit dem Kraftaufbau beginnen dürfen. Aber ich habe dem Arzt vertraut. Auch das Joggen und trainieren mit wenig Gewicht (1,5 kg) nach 6 Wochen würde ich mit meinem heutigen Wissen nicht mehr machen.

Tipps: Versucht mit Nachdruck auf einen detaillierten Rehabilitationsplan nach der OP zu bestehen. Detaillierte Angaben ab wann was konkret wieder erlaubt ist, mit welcher Belastung und welche Einschränkungen es zu welchem Zeitpunkt noch gibt. Welche Übungen ihr machen solltet usw. Sollte es den nicht geben, einfach mal nach "AC Joint Reconstruction Rehab Protocol" googlen. Bei den Amis findet man sehr detaillierte Pläne, die sich zwar auch unterscheiden, aber insgesamt defensiver und viel detaillierter gestaltet sind. Darauf bin ich leider erst zu spät gestoßen. Einen m.E. guten Rehabilitationsplan findet ihr hier:

https://www.massgeneral.org/assets/...tion-protocol-for-ac-joint-reconstruction.pdf
 
Echt sch..se für dich gelaufen. Auch wenn ich mich in dieser Diskussion öfters wiederhole. Dieser Mist braucht Zeit. Wir sind in diesem Forum alle Sportler und denken...Muskelabbau vermeiden...möglichst schnell wieder aktiv werden. Das ist bei dieser Verletzung eine krasse Fehleinschätzung. Wie du schon sagtest...Danach ist man immer schlauer. Ich kann deshalb jedem nur Empfehlen, hier Geduldig zu sein und lieber eine Woche mehr zu pausieren als eine zu wenig.
Grüße und ich drücke die Daumen, dass es bei dir doch noch eine deutliche Verbesserung deiner Situation geben wird...
snooopy2
 
Echt sch..se für dich gelaufen. Auch wenn ich mich in dieser Diskussion öfters wiederhole. Dieser Mist braucht Zeit. Wir sind in diesem Forum alle Sportler und denken...Muskelabbau vermeiden...möglichst schnell wieder aktiv werden. Das ist bei dieser Verletzung eine krasse Fehleinschätzung. Wie du schon sagtest...Danach ist man immer schlauer. Ich kann deshalb jedem nur Empfehlen, hier Geduldig zu sein und lieber eine Woche mehr zu pausieren als eine zu wenig.
Grüße und ich drücke die Daumen, dass es bei dir doch noch eine deutliche Verbesserung deiner Situation geben wird...
snooopy2
Vielen Dank! Ich habe nichts ohne das "Ok" des Operateurs gemacht. Ich fühle mich in jedem Fall schlecht beraten, hätte aber von mir aus einen Gang raus nehmen müssen. Trotzdem meint man ja den Aussagen des Arztes vertrauen zu können. Ich jedenfalls. Bis dato.
 
kein Vorwurf an dich...bei meiner ersten OP war die nachsorge mist..bei der zweiten (auch Kniesehne plus Tightrope) war ein sehr guter Plan dabei. Das Ergebnis war entsprechend...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das deckt sich in langer Form mit meinem Reha-Programm.

Ist echt mies gelaufen bei dir. :heul:

Aktuell spüre ich seit 2 Wochen die Schulter. Kein Schmerz, aber Signale.
MTB und am Freitag schwimmen mit 1/4 Kraul Arme ging gut. Ich spüre um sportliche Belastung herum keine Einschränkung, aber immer wieder diesen sensorischen Reiz.

Nachuntersuchung habe ich bisher umgangen, werde aber wohl doch mal eine Röntgenaufnahme anfragen, um zu sehen, ob alles OK ist.

Hocstand habe ich nur, wenn ich die Schulter nach vorne kippe. Normal?
 
Das deckt sich in langer Form mit meinem Reha-Programm.

Ist echt mies gelaufen bei dir. :heul:

Aktuell spüre ich seit 2 Wochen die Schulter. Kein Schmerz, aber Signale.
MTB und am Freitag schwimmen mit 1/4 Kraul Arme ging gut. Ich spüre um sportliche Belastung herum keine Einschränkung, aber immer wieder diesen sensorischen Reiz.

Nachuntersuchung habe ich bisher umgangen, werde aber wohl doch mal eine Röntgenaufnahme anfragen, um zu sehen, ob alles OK ist.

Hocstand habe ich nur, wenn ich die Schulter nach vorne kippe. Normal?
So lange kein Hochstand ensteht wenn du die Hand deiner betroffenen Seite bei ca. 90 Grad Anteversion des Arms auf die andere Schulter legst ist alles ok. Das wäre dann nämlich ein Zeichen für eine horizontale Instabilität.
 
kein Vorwurf an dich...bei meiner ersten OP war die nachsorge mist..bei der zweiten (auch Kniesehne plus Tightrope) war ein sehr guter Plan dabei. Das Ergebnis war entsprechend...
Alles gut. Ich ärgere mich ja auch schon etwas selbst über mich. Dass bein ersten Mal, als es noch Rockwood II war, die Schonzeit zu kurz vorgegeben wurde, hätte mir eine Lehre sein sollen. Aber von diesen "magischen 12 Wochen" hatte ich zuvor auch immer wieder gelesen und dachte dementsprechend sei alles ok. Aber dass durch die Wundrevision sich das Ganze noch mal verzögert, hatte ich nicht reflektiert. Dennoch hätte mich der Arzt auch darauf hinweisen müssen.
 
Kleines Update zum Stand der Dinge bei mir:

Gestern in Köln in der Atos Klinik bei Schulterspezialist Prof. Dr. Knut Beitzel gewesen (darf man Namen hier nennen?).

In der zuvor durchgeführten MRT wurde ein Knochenmarködem im Oberarmkopf und in der Clavicular sowie dem Coracoid festgestellt.

Schmerzen habe ich vor allem bei Belastung und bestimmten Bewegungen im Oberarm und in den muskulären Strukturen, welche das Schultergelenk umgeben (Delta, Supraspinatus, Infraspinatus, Trapez)

Prof. Dr. Beitzel meinte, der Hochstand bei mir würde Ihn nicht beunruhigen und ein "Slack" in einer solchen Ausprägung sei normal.

Die Schmerzen in Arm und Schulter würden von den Ödemen durch Überlastung kommen. Er meinte, dass nach wie vor ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen sei.

Allerdings soll ich den Arm erneut für 2 Wochen tagsüber in einer Schlinge tragen um Ruhe hereinzubringen. Anschließend 4 Wochen Belastung nur im alltäglichen Rahmen. Danach langsamer Aufbau der Belastung.

Zusätzlich tägliche Einnahme von Calciumtabletten und Vitamin-K-Tabletten sowie wöchentliche Einnahme von Vitamin D gegen die Ödeme.

Also alles wieder zurück auf Anfang. Naja, zum Glück nicht ganz. Aber immer noch besser als eine erneute OP, wenn tatsächlich noch ein vernünftiges Ergebnis entstehen sollte.
 
Alles gut. Ich ärgere mich ja auch schon etwas selbst über mich. Dass bein ersten Mal, als es noch Rockwood II war, die Schonzeit zu kurz vorgegeben wurde, hätte mir eine Lehre sein sollen. Aber von diesen "magischen 12 Wochen" hatte ich zuvor auch immer wieder gelesen und dachte dementsprechend sei alles ok. Aber dass durch die Wundrevision sich das Ganze noch mal verzögert, hatte ich nicht reflektiert. Dennoch hätte mich der Arzt auch darauf hinweisen müssen.
Gute Besserung.
Eigentlich interressant, dass mit OP in 12 Wochen auch alles gut sein kann (also so war es bei mir). Und klar, ne OP sollte man evtl. immer vermeiden.
Finde es echt spannend zu lesen, wie unterschiedlich bei ähnlicher Verletzung die Therapievorschläge sind. Von ohne Gilchrist, Bizeps/Trizeps Züge nach 2 Wochen (bei mir) bis ewig ruhig stellen.
Und ich glaube nicht, dass wir alle so massiv unterschiedliche Verletzungen hatten (ich hatte RW5 und Bruch Schulterdach daher Dogbone statt Platte "man kann nix in Sand schrauben" 8-) .
 
Gute Besserung.
Eigentlich interressant, dass mit OP in 12 Wochen auch alles gut sein kann (also so war es bei mir). Und klar, ne OP sollte man evtl. immer vermeiden.
Finde es echt spannend zu lesen, wie unterschiedlich bei ähnlicher Verletzung die Therapievorschläge sind. Von ohne Gilchrist, Bizeps/Trizeps Züge nach 2 Wochen (bei mir) bis ewig ruhig stellen.
Und ich glaube nicht, dass wir alle so massiv unterschiedliche Verletzungen hatten (ich hatte RW5 und Bruch Schulterdach daher Dogbone statt Platte "man kann nix in Sand schrauben" 8-) .
Danke! Ja, es ist tatsächlich sehr interessant. Um mal einen Überblick darüber zu bekommen habe ich mal ein paar Screenshots meiner E-Mail-Korrespondenz mit unterschiedlichen Schulterchierurgen angehängt.
 

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Danke! Ja, es ist tatsächlich sehr interessant. Um mal einen Überblick darüber zu bekommen habe ich mal ein paar Screenshots meiner E-Mail-Korrespondenz mit unterschiedlichen Schulterchierurgen angehängt.
ich war nur bei einem 8-) (der hat aber nen Bombenruf und zwei Buddies von mir sind auch da im Krankenhaus schwer bös wichtig...) und wir hatten ein cooles Physhioteam; die alle zusammen klar, "das darf man nicht aus dem und dem Grund" erklärt haben statt dem üblichen "Vollruhigstellen" und dem typischen "Play-it-safe", in das Ärzte gerne verfallen. Und hier geht es null um "überstürztes Lostrainieren" sondern eben das Gegenteil. Wir hatten leider einige auch eher krasse Krankenhausthemen in den letzten Jahren und haben aber immr sehr gute Antworten auf unsere Fragen bekommen und zusammen mit den Ärzten hier echt happy, wie schnell wir wieder fit waren. "Befürchte" aber der persönliche Draht ist da ausschlaggebend für die Bereitschaft, die "schondichbisderarztkommt"-Denke zu hinterfragen.
 
Ist ein solche nachträgliche Hochwanderung des Schlüsselbeins tatsächlich noch "normal"? Wie ist es bei euch?
 

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Ist ein solche nachträgliche Hochwanderung des Schlüsselbeins tatsächlich noch "normal"? Wie ist es bei euch?
Das sieht aus dem Winkel zumindest moderat aus. Ist glaub ich bei mir viel schlimmer. Laut Chirurg reckt sich halt der Knoten vom TR. Bei mir kam’s ne Woche später oder zwei wieder hoch. Trotz Schlinge. Aber es hält. Klimmzüge, Liegestütze etc. Nur meinen 9 jährigen Nachwuchs shredder kann ich nicht in „Vorhalte“ hochheben.

Und ich hab gefühlt Dauermuskelkater in der Schulter.
 

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Das sieht aus dem Winkel zumindest moderat aus. Ist glaub ich bei mir viel schlimmer. Laut Chirurg reckt sich halt der Knoten vom TR. Bei mir kam’s ne Woche später oder zwei wieder hoch. Trotz Schlinge. Aber es hält. Klimmzüge, Liegestütze etc. Nur meinen 9 jährigen Nachwuchs shredder kann ich nicht in „Vorhalte“ hochheben.

Und ich hab gefühlt Dauermuskelkater in der Schulter.
Oha, das sieht krass aus. Akute ACG-Sprengung versorgt mit Tight Rope?

Ich habe diese Verspannungen, zum Teil Schmerzen, auch permanent. Wie zuvor bereits erwähnt: Delta, Supraspinatus, Infraspinatus, Trapez. Denke, es rührt daher, dass die Schulter/ das Schulterblatt nicht richtig am Schlüsselbein aufgehängt ist und die Muskulatur dementsprechend unter Dauerbelastung ist.

Hat sich bei dir denn die Muskulatur wieder angeglichen zur "gesunden Seite"? Hängt die Schulter immer noch etwas herunter im Gegensatz zur anderen Seite?
 
Oha, das sieht krass aus. Akute ACG-Sprengung versorgt mit Tight Rope?

Ich habe diese Verspannungen, zum Teil Schmerzen, auch permanent. Wie zuvor bereits erwähnt: Delta, Supraspinatus, Infraspinatus, Trapez. Denke, es rührt daher, dass die Schulter/ das Schulterblatt nicht richtig am Schlüsselbein aufgehängt ist und die Muskulatur dementsprechend unter Dauerbelastung ist.

Hat sich bei dir denn die Muskulatur wieder angeglichen zur "gesunden Seite"? Hängt die Schulter immer noch etwas herunter im Gegensatz zur anderen Seite?
RW4… hängt minimal, ich erkenne es selbst kaum.
Allerdings befürchte ich das beim ersten Park-Besuch die Angst mitfährt. Überlege schon mir so ne Schulterorthese von LEATT zuzulegen. Aber runter kommen sie alle und ich muss dem Zwerg ja hinterher fahren 🤣
 
RW4… hängt minimal, ich erkenne es selbst kaum.
Allerdings befürchte ich das beim ersten Park-Besuch die Angst mitfährt. Überlege schon mir so ne Schulterorthese von LEATT zuzulegen. Aber runter kommen sie alle und ich muss dem Zwerg ja hinterher fahren 🤣
Wie lange ist die Verletzung denn jetzt bei dir her? Hat man schon mal überprüfen können, ob die Bänder soweit in Takt sind?
 
Wie lange ist die Verletzung denn jetzt bei dir her? Hat man schon mal überprüfen können, ob die Bänder soweit in Takt sind?
OP am 14.10.2022, letztes Röntgenbild am 20.12.22. Wiedervorstellung im April. Ich hab letztes Jahr 20 Röntgenbilder gesammelt weil ich im April schon mal auf Rücken/Schulter, ebenfalls rechts, gefallen bin. Mir reicht es, ich leuchte nachts. Seit dem letzten Bild hat sich nichts verändert und da saßen die Endo-Buttons wo sie sollten. Nur der Hochstand halt. MRT oder ähnliches gab es nicht. Wird auch keiner mehr machen schätze ich, da Beweglichkeit und Belastbarkeit ja scheinbar vorhanden ist.
 
OP am 14.10.2022, letztes Röntgenbild am 20.12.22. Wiedervorstellung im April. Ich hab letztes Jahr 20 Röntgenbilder gesammelt weil ich im April schon mal auf Rücken/Schulter, ebenfalls rechts, gefallen bin. Mir reicht es, ich leuchte nachts. Seit dem letzten Bild hat sich nichts verändert und da saßen die Endo-Buttons wo sie sollten. Nur der Hochstand halt. MRT oder ähnliches gab es nicht. Wird auch keiner mehr machen schätze ich, da Beweglichkeit und Belastbarkeit ja scheinbar vorhanden ist.
Freut mich sehr für dich, dass Beweglichkeit und Belastbarkeit wieder da sind. Aber ein permanentes Gefühl von starkem Muskelkater in der Schulter ist nicht geil. Keine Ahnung wie ausgeprägt es bei dir ist, aber mich macht das zur Zeit kirre. Schränkt auch meine Belastbarkeit ein. Überlegst du da nochmal etwas machen zu lassen oder hast du die Nase voll und lässt es so wie es aktuell ist?

Mein Hochstand macht mir insofern Sorgen, als dass ich befürchte, das ganze Konstrukt wird nur durch das Tight Rope gehalten und nicht durch die Sehne/ Bänder.
 
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