Bericht: Scheiss da nix, dann feid da nix!

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  1. Fazit
    Traumhafter Tag mit vielen mega Panoramen. Dolomiten leisten eben.
    Auch waren deutlich weniger Touris unterwegs, da nur wenige Stellen mit dem Auto erreichbar waren.

    St. Christina - St. Ulrich - Standseilbahn Raschötz - Brogleshütte - Jausenstation Zans - Kaserill Alm - Gampenalm - Schlütterhütte
    24km, 1165hm↑, 970hm↓
    Track auf gpsies
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  2. MTB-News.de Anzeige

  3. Ist ja fast schon wieder Motzerei ;) Passt scho
    Was heisst eigentlich TE? Thread Ersteller?
     
  4. Speedskater

    Speedskater Selberschrauber

    Das erinnert mich an meinen Ausflug in die Dolomiten von 2016. Wobei ich in die andere Richtung unterwegs war. :daumen:
     
  5. Die Feuerwehr freut sich, wenn bei Waldbrand für ausreichend Löschwasser gesorgt ist...
     
  6. Mausoline

    Mausoline ganz oder gar nicht

    Dabei seit
    08/2006
    Ja, gell, des war scheee :)
     
  7. 04.08.17, 8:00 Uhr: Schlütterhütte
    Auf der AV-Hütte beginnt der Tag früh. Um 7:00 Uhr gibt's Frühstück, so dass ich um 8:00 Uhr schon starte.
    Plan heute: Um dem Peitlerkofel ans Würzjoch, dann rauf zur Maurerberghütte weiter zu den Rodenecker Almen. Vielleicht kann ich irgendwo oben übernachten. Ansonsten fahre ich runter nach Brixen, auch wenn ich das bei den Temperaturen gar nicht will.
     
  8. 04.08.17, 11:30 Uhr: Munt de Fornella
    Wow, wie genial war das denn.
    Von der Hütte schiebe ich zum Kreuzkofeljoch und nochmal ein kleines Stück weiter, dann sehe ich meinen nächsten Abschnitt und jubiliere. Denn der Pfad zieht sich nun traumhaft am Bergrücken entlang. Und genauso gut wie er aussieht lässt er sich auch fahren.
    An der Abzweigung zur Peitlerscharte endet der Stollenschmaus. Natürlich nehme ich nicht den Weg durch die Scharte … S4 ist nichts für mich. Ein paar Stufen bergab schieben ich bevor den Rest zur Hauptweg herunter fahren kann. Nun folge ich der Schotterstraße etwa 2km über wunderschöne Bergwiesen, dann zweigt ein Pfad bergauf ab, der mich zum Gömajoch bringt.
    Nach dem kurzen Downhill komme ich an einer Schotterstraße heraus, der mit zur Ütja de Goma bringt. Ich wähle mich schon in Sicherheit, aber es folgt noch ein unfahrbarer Wanderweg bis zur Munt de Fornella … Zeit für einen Cappo.

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    Ciao Schlütterhütte, war schön bei dir

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    Am Kreuzkofeljoch begrüß mich die Sonne

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    Noch etwas bergauf …

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    … dann sehe ich über der Kuppe …

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    … juhuuuuuuuuuuu …

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    … ein Traum …

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    … breitet sich vor mir aus

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    Für den guten Kilometer …

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    … brauche ich einige Zeit

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    Der Höhenweg endet an der Peitlerscharte … ich muß mich entscheidet …

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    … runter durch den steilen Günther Messner Steig …

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    … oder den einfachen Weg um den Peitlerkofel … den ich natürlich nehme

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    Nach ein paar Stufen bin ich am Schotterweg …

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    … der am kleinen Teich mit ein paar sonderbaren Bewohnern vorbeiführt
    Letztes Jahr wurde ein Jungtier hier ausgewildert, es sollte Mitglied der Gruppe werden. Leider konnte ich es heuer nicht sichten. Ist es Opfer eines Raubtiers geworden? Hat es einen besseren Teich gefunden? Wer weiß? Sachdienliche Hinweise können hier gepostet werden.

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    Weiter …

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    … über liebliche Almwiesen …

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    … rum um den Peitlerkofel

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    Könnte es schlechter Treffen …

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    … auf dem menschenleeren …

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    … Schotterweg

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    Dann biege ich ab auf einen gepflegten …

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    … schönen …

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    … aussichtsreichen …

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    … Schotterweg …

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    … zum Gömajoch …

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    … der von Tieren …

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    … bewacht wird … gefährlich? Gummientenjäger?

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    Noch ein Blick zurück …

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    … dann fahre ich …

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    … den Trail …

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    … durch die die Nordflanke des Peitlerkofel

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    Einfache Pfade …

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    … wechseln sich mit Schiebepassagen …

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    … bis zum Munt de Fornella ab
     
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  9. 04.08.17, 12:30 Uhr: Maurerberghütte
    Ein kurzes Stück Schotterstrasse, dann bin ich am übervölkerten Würzjoch … nur schnell weg. Ich sausen die 100hm bergab und biege dann in den Uphill zur Maurerberghütte ab. Schnell bin ich oben und frage auf blöde ob noch ein Zimmer frei ist. Und tatsächlich es ist was frei, dann mache ich heute einen kurzen Tag … auch gut.

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    Zu viele Autos …

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    … ich muß weg … über den Wald spitzt schon die Maurerberghütte raus

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    Es folgt die einfache Auffahrt …

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    … zur Maurerberghütte … Aussicht passt …

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    … Essen auch
     
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  10. 04.08.17, 15:00 Uhr: Maurerberghütte
    Was machen mit den angebrochenen Nachmittag. Da gehe ich doch kurz noch auf dem Maurerberg, sind nochmal 200hm. Oben hat man eine schöne Rundumsicht, die man sich mit den Kühen teilt.

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    Schön hier …

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    … das erkennt auch der Meister …

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    … und seine Mädels, die den Brotzeitplatz besetzten

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    Den Hügel in der Mitte gehe ich morgen an …

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    … und von dort komme ich heute

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    Beweisfoto, ich war hier

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    Was soll das Plakat mitten am Berg? Ich habe nachgefragt. Soll ein Kunstwerk sein. Die Einheimischen verstehen es genauso wenig wie ich.
     
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  11. 04.08.17, 20:00 Uhr: Maurerberghütte
    Heute gibt es leckere Spaghetti aglio olio peperoncino. Ein perfekter Ausklang eines wunderschönen Tages.

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    Der perfekte Abschluß des Tages
     
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  12. Fazit
    Die Umrundung des Peitlerkofels hatte ich schon länger auf der ToDo-Liste. Sie war so schön wie erhofft. Traumhafte Gegend, Bilderbuchwetter, leckere Trails. An der Maurerberghütte war ich so mit Glückhormonen geflutet, daß ich schon mittags Feierabend machen musste.

    Schlütterhütte - Kreuzkofeljoch - Peitlerscharte - Gömajoch - Munt de Fornella - Würzjoch - Maurerberghütte
    15km, 529hm↑, 702hm↓
    Track auf gpsies
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  13. TitusLE

    TitusLE Kein Geisterfahrer mehr

    Dabei seit
    07/2010
    Mein lieber Mann, hast du ein Sahnewetter. Ich weiß, du hattest auch ein, zwei Tage Regenwetter. Aber soll ich dir mal richtiges Sch:aufreg:-Wetter zeigen?

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    Das war das "Highlight" unserer Tour. An den anderen 4 von 6 Tagen hatten wir nur Regen :heul:
    Egal. Freut mich, dass deine Tour so erfolgreich war :daumen:
     
  14. Hatte ja auch Zeit auf schönes Wetter zu warten. Die Woche vorher war "Land unter" in Italien.
     
  15. 05.08.17, 8:45 Uhr: Maurerberghütte
    Meine geplante Abreise zieht sich hin, da ich noch einen Platten flicken muss. Mein Bike hat sich in der Garage scheinbar was eingefangen.
    Plan heute: Über viele Trail reiten bis zu den Rodenecker Almen. Danach muss ich mich entscheiden, runter nach Brixen und dann noch eine Schleife fahren oder nach Mühlbach und gen Heimat abbiegen.
     
  16. 05.08.17, 12:30 Uhr: Rastnerhütte
    Das Wetter war heute zweifelhaft. Die erste Stunde hat es immer wieder nach Regen ausgeschaut. Aber je länger der Vormittag dauerte, desto mehr kam die Sonne durch.
    Von der Maurerberghütte bis zum Lüsner Joch folge ich den fahrbaren Trail, der mich nur manchmal bergauf für ein paar Meter zum Schieben zwingt. Dann folgt der Uphill zum Col da Lech, bei dem ich größtenteils das Bike an die Hand nehme. Nun kommen einige Flow-Trail-Kilometer bis zum Jakobsstöckl im stetigen Auf und Ab. Nach einigen steilen Schotterkehren bin ich an Grünfelder Alm. Hier fahre ich wie sonst immer durch die Almen auf den Schotterweg in Richtung Koch Alm. Aber heute will ich ja den Weg oben rüber testen. Als fahre ich zurück und nehme den Hauptweg, wie mir auch vorher die Bäuerin schon gesagt hat. Ab der Campiller-Alm wird der Weg sehr wiesig. Ein kurzes Stück bergab kann ich fahren, bergauf muss ich aber schieben. Der Spuk ist am Ellener Kreuz aber schnell vorbei.
    Nach ein paar Metern zur Burgstallalm geht es auf der Schotterstrasse bergab und am Ende nochmal bergauf. Bald fahre ich an der neugebauten Starkenfeldhütte vorbei und kehre in der viel gemütlicheren Rastnerhütte ein.
    Frage an die Dolomitenkenner: Wäre es sinnvoll, wenn man schon am Ellener Kreuz ist, über da Astjoch zu fahren?

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    Morgens an der Maurerberghütte ..

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    … sind die Wolken noch fotogen

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    Die nächsten Kilometer …

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    … sind zwar mal dreckig …

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    … machen aber viel Spaß …

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    … auch wenn ich bergauf nicht immer leicht ist …

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    … bergab ist wieder alles super

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    Am Lüsner Joch wird’s kurz steiler …

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    … bis zum …

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    … Col da Lech

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    Der Trail ist perfekt, das Wetter nicht …

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    … da gibt es interessante Fotos

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    Ich fahre wieder …

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    … am Glitter See vorbei … der war auch schon voller

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    Immer aufpassen …

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    … auf dem easy Trail

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    Das Bergab …

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    … und Bergauf

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    … mit vielen Fotos …

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    … kostet Zeil

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    Nach der Wiesner-Alm …

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    … fahre ich auf der Schotterpiste …

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    … zum Jakobsstöckl

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    Da komm ich her

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    Da Stück Irrfahrt an der Grünfelder Alm ist stark verkuht

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    Nach der Campiller-Alm wird wiesig …

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    … und steinig …

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    … und bergauf muß ich schieben

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    Doch schnell bin ich …

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    … am Ellener Kreuz …

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    … und sehe schon die Abfahrt …

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    … doch zuerst muß ich noch zur Burgstallalm

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    Auf Schotter…

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    … rüber …

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    … zur neuen Starkenfeldhütte … ist wohl abgebrannt …

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    … und zu den Hüttenmakaroni an der Rastnerhütte
     
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  17. 05.08.17, 17:30 Uhr: Stilfes
    Den Wanderweg lasse ich aus, da heute am Samstag zu viele Wanderer unterwegs sind. Der plattgewalzte Weg macht irgendwie auch Spaß. Zuviel scheinbar, denn an einer Bodenwelle haut es mir meinen Fotoapparat aus meiner Oberrohrtasche. Aber außer Kratzer ist nichts passiert.
    Am Zumis Parkplatz entscheide ich mich die Rückreise anzutreten und fahre auf Asphalt nach Mühlbach ab. Auf dem Radweg geht's weiter nach Franzenfeste, wo mein Hinterrad nochmal die Luft verliert. Wieder ein kleines Loch, das ich flicke.
    Bald bin ich in Sterzing und kriege kein Zimmer, da der Ort komplett ausgebucht ist. Es ist eben August und da ist Südtirol für Spontanreiser wie mich nicht zu empfehlen, da Hauptreisezeit ist. Also fahre ich morgen heim.
    Durch die Vermittlung eines Hoteliers bekomme ich noch ein Zimmer 5km von Sterzing entfernt gen Brixen. Egal, Hauptsache ein Bett.

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    Nach dem Mittagessen …

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    … folge ich dem Schotterweg …

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    … bergab

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    Am Parkplatz Zumis …

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    … nehmen ich die Straße hinab …

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    … nach Mühlbach … einen schönen Trail habe ich auf OSM nicht gefunden

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    Es folgen viele Kilometer Radweg

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    Ratebild: Wer erkennt den Irrsinn
     
    • Gewinner Gewinner x 1
  18. Fazit
    Von der Mauerberghütte zum Parkplatz Zumis bin ich ja schon öfters gefahren. Macht mir aber einfach Spaß.

    Maurerberghütte - Lüsener Joch - Col dal Lech - Glittersee - Wieseralm - Jakobsstöckl - Campiller Alm - Ellener Kreuz - Burgstallalm - Rastnerhütte - Parkplatz Zumis - Mühlbach - Aicha -Franzenfeste - Sterzing - Stilfes
    72km, 1133hm↑, 2296hm↓
    Track auf gpsies
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  19. keinTrinkwasser

    keinTrinkwasser kein Trinkwasser

    Dabei seit
    09/2004
    Da bin ich schon drüber, in der Gegenrichtung zu deiner Tour. Das Astjoch habe ich als 'nicht lohnenswert' abgespeichert. Da war aber auch das Wetter sehr wankelmütig. Die Campill-Gegend hat mir besonders gut gefallen.
     
  20. mauntnmad

    mauntnmad aufe, ume, owe

    Dabei seit
    10/2011
    Das Foto mit der einen Kuh in #284 finde ich genial (die weiteren (Bilder,nicht Kühe) gefallen natürlich auch)
     
  21. bMerry

    bMerry

    Dabei seit
    12/2012
    ..... die (Kuh) ist vom Tourismusverband :D

    @Trekiger@Trekiger schöne Bilder und inzwischen völlig anderer Charakter der Tour - macht Spaß mitzulesen, Danke fürs Teilen!

    Ride on
    bMerry
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2018
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  22. Von der Starkenfeldhütte sind wir den 67er auf das Astjoch. Die letzten 100 HM bis zum Gipelkreuz Schieben/Tragen. Das wäre in der Abfahrt vermutlich S2/S3. Aussicht war sehr schön von da oben (bei gutem Wetter). Und Gipfelkreuz hat man ja nicht so oft mit dem bike...
     
  23. 06.08.17, 8:30 Uhr: Stilfes
    Der Plan für heute war über Pfitscherjoch ins Zillertal zu fahren, doch das Wetter spielt nicht mit. Hier ist es schon nicht warm und nördlich des Alpenhauptkamms soll es regnen. Also fahre ich einfach wieder über den Brenner und schau mal wie weit ich komme.
     
  24. 06.08.17, 13:00 Uhr: Patsch
    Bis zum Brenner fahre ich auf dem Radweg; diesmal sogar das Stück zwischen Sterzing und Gossensass. Je weiter ich hinauf komme desto kühler und stärker pfeift mich der Wind von vorne entgegen. Auch die Wolken werden immer dicker.
    Am Brenner packe ich mich für die Abfahrt ein. Bis Matrei ist es trocken, doch dann erwischen mich die ersten Tropfen. Ich wähle wieder den Weg über Ellbögen. Auf der Fahrt bis Patsch werde ich gut durchgewaschen, aber dank der kleinen Gegenstiegen bleibt mir zumindest warm. Aber eine Stunde Regenfahrt reicht mir heute. Also checke ich wieder im Bärenwirth ein. Wäre zwar noch gerne bis ins Inntal gefahren, damit es morgen keine Mammutetappe wird, aber dafür bin ich zu durchweicht. Dann muss ich morgen eben die 170km fahren. Das Wetter soll wieder passen und die Beine werden es schon leisten.

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    Auf dem Weg nach Sterzing …

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    … schau ich ins Pfitschtal rein … lass ich heute besser bleiben

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    Das Stück Radweg nach Sterzing …

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    … finde ich irgendwie unglücklich

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    Nach Gossensass weiter auf dem Radweg …

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    … zum Brenner

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    Hoffentlich darf ich über die Grenze … so vermummt wie ich bin

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    Nach Matrei erwischt mich der Regen endgültig
     
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  25. 06.08.17, 20:00 Uhr: Patsch
    Es hat sich eingeregnet, hoffentlich stimmt der Wetterbericht und morgen wirds trocken.


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    Nichts zu sehen vom Stubaital heute … kein Vergleich mit dem Ausblick von vor 9 Tagen
     
  26. Fazit
    Unterwegs auf bekannten Pfaden nur diesmal in umgekehrter Richtung.

    Stilfes - Sterzing - Gossensass - Brenner - Matrei - Ellbögen - Patsch
    53km, 944hm↑, 903hm↓
    Track auf gpsies
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