Bontrager Wiederauferstehung

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Also ich finde die Farbe durchaus passend für ein Bonti. Für mich auch sehr schön zu sehen, dass Vorbau und Gabel in der gleichen Farbe daherkommen. Und als "nicht Bonti-Kenner" kann ich die Papperln ebenso akzeptieren: Wenn Du es nicht geschrieben hättest, würde ich nicht wissen, ob sie so original sind oder nicht.
An Deiner Stelle hätte ich mich allerdings schon dazu durchgerungen möglichst originale Decals zu kreieren: Bei der Mühe die erforderlich war um sich in ein Vektorprogramm einzuarbeiten, sind Fantasie-Decals dann doch etwas schwach und dürften eigentlich nicht Deinen Ansprüchen "es etwas besser zu machen" genügen.
Ich hoffe, dass das was hier ehrlich geschrieben wurde, Dir nicht zu sehr aufs Gemüt schlägt. Ich für meinen Teil bin Dir jedenfalls dankbar fürs Teilhaben lassen an diesem Projekt, welches Du mit viel Mühe und Können durchgezogen und durchaus toll dokumentiert hast. :daumen:
Die Idee beim Tiba-Pulverbeschichten ist, mit dem Vorwärmen alle Rückstände des Entlackens sowie das Fett der Hände und den restlichen Staub des Schleifens zu verbennen. Dafür muss die ganze Sache nicht Phosphatiert werden und man hat kein chemischen Schmodder über.
Ich glaube nicht, dass Du den eigentlichen Grund für eine Phosphatierung von Stahlteilen verstanden hast: Es geht da primär nicht um eine Entfettung (ist durch das vorherige Beizen aber auch dabei), sondern hauptsächlich um einen Haftgrund, welcher ein Unterwandern der späteren Oberflächenbeschichtung verhindern soll. Da es sich um ein Tauchbadverfahren handelt, werden die Rahmenrohre gleichzeitig auch von innen vor Korrosion geschützt, was beim Tiba-Pulverbeschichten fehlt. Ich hatte früher im Bereich Medizintechnik öfter mit Pulverbuden zu tun. Dort wurden die von mir konstruierten Stahlteile immer vor dem Pulverbeschichten Zinkphosphatiert. Aus Umweltschutzgründen, und weil immer mehr Edelstähle und Alu zum Einsatz kamen, wird heute allerdings nur noch schwach gebeizt. Was auch den Vorteil hat, dass neben Stahl auch Alu oder Edelstahl ins Bad geschmissen werden kann.
Wir hatten hier im Forum schön öfter Unterhaltungen über das Pulverbeschichten, dort hat der User @SYN-CROSSIS, wie ich finde treffend geschrieben, "dass nur seriöse Pulverbuden eine Phosphatierung vor dem Beschichten von Stahlrahmen anbieten". Von daher verstehe ich nicht, gerade auch wegen Deinem Leitmotto, dass Du auf eine Phosphatierung verzichten kannst.
Da Du was das Pulverbeschichten anbelangt ganz offensichlich vom Fach bist, muss ich mich für Deine Dokumentation extra bedanken: Endlich mal jemand der mir auch mit Bildern gezeigt hat, dass eine klare Pulverbeschichtung auf vorherigem Pulver möglich ist. Und sogar mit Decals unter dem klaren Pulver! Bisher dachte ich immer, dass so etwas wegen dem eigentlichen Verfahren des Pulverbeschichtens und Aufschmelzens, technisch nur unter Klarlack machbar ist.

Beste Grüße, Armin.

P.S.: Auch ich habe in meiner Sturm- und Drangzeit einigens an der Schaltung experimentiert. Allerdings erschien mir ein "einfaches" Umklemmen des Schaltzuges am Schaltwerk immer als stümperhaft. Funktioniert ja auch nicht in jedem Fall.
Ich habe mir damals Daumis von Shimano und Suntour, nach entsprechenden Messungen und Berechnungen, abgeändert: Deswegen wurde in die Seilführungsnut eines rechten Suntour XC-Pro 8fach-Daumis ein 0,4mm starker Alublechstreifen eingeklebt, damit der Daumi für Shimano-Schaltwerke passend war. Suntour-Daumis haben für Shimano-Schaltwerke zu wenig Seil pro Schaltstufe eingeholt.
Im Gegenzug kann man sagen, dass ein Microshift SL-A08 zu viel Seil für ein angesteuertes Suntour-Schaltwerk einholt. Also müsste der Microshift-Daumi durch 0,4mm tiefer Feilen der Seilführungsnut, wahrscheinlich passend sein für ein Suntour-Schaltwerk.
Nur so als Tipp, falls es mit dem Auftreiben von Suntour-Daumis nicht klappen sollte. ;)
 

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Wie jetzt, was jetzt: Ich habe ein Bontrager was wie ein Bontrager nachgemacht ist? Ja top! Punktlandung! :hüpf:
Spaß beiseite und Ernst komm`her: Meine Idee es "etwas besser zu machen als es war" hat in erster Linie was damit zu tun, daß ich das Rad auch als Geländerad im Gelände fahren will. Es soll kein Selbstdarstellungsobjekt sein, was durch die Ausstellungen oder durch Netz geistert und nie Dreck unter die Reifen bekommt. Dazu gehören dann für mich auch Verbesserungen, die es damals eben auch noch nicht gab.
Wie z.B. Naben und Reifentechnik, oder eben halt die Qualität von Pulverbeschichtungen. Wenn ich da an die VSf-Räder aus der damaligen Zeit denke, hui:rolleyes:. Und ich glaube man kann auch das "Alte" mit dem "Neuen" reizvoll kombinieren. Ich finde z. B. ein Racehardtail aus der damaligen Zeit heute mit einem Risebar zu "krönen", sagen wir ma, sehr eigen. Aber wenn derjenige es mag und so am besten fahren kann.
Und so könnte man gerade was die Bontrager Decals angeht einen eigenen Thread aufmachen: Welche Nachdrucke die wirklich richtigen sind, und was wann wohin geklebt wird. Oberrohr und Unterrohr und Sattelrohr? Oder Sattelrohr weglassen? Oder nur Unterrohr? Und wie sollen die Winkel bei den neueren am Oberrohr? Oben nach vorne oder unten nach vorne? Bei meiner Recherche habe ich echt alle Ausführungen gesehen.
Ich bin hier im Forum gelandet, um Tipps (Rock Shox) Teile (Suntour) und konstruktive Kritik zu bekommen. Das hat klasse geklappt!
Und jetzt mal unter uns: Wir reden hier von Fahrrädern, an denen wir hängen und die wir lieben, und nicht um Konstruktionen von Mondlandefähren oder Gehirn OPs. Es ist nur unser Hobby, zumindesten meins. Und ich habe echt nicht den Anspuch, eine 1000%e Restauration zu machen. Eher eine Replika mit Neuteilen auf Originalbasis. Aber ich kann mir schon vorstellen, daß es hier so einige gibt, die denken "man müsste ihm das Ding wegnehmen.....". Ich sehe das Alles ganz locker und entspannt und freue mich an der Teilnahme und wenn das Projekt polarisiert. Wenn ich daran denke, daß ich das Steuerrohremblem schon Lasergravieren lassen wollte und was beim Laufradbau noch auf mich zu kommt....:aufreg:In diesem Sinne Allen Teilhabenden ein schönes Fest:geschenk:
 

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Also ich finde die Farbe durchaus passend für ein Bonti. Für mich auch sehr schön zu sehen, dass Vorbau und Gabel in der gleichen Farbe daherkommen. Und als "nicht Bonti-Kenner" kann ich die Papperln ebenso akzeptieren: Wenn Du es nicht geschrieben hättest, würde ich nicht wissen, ob sie so original sind oder nicht.
An Deiner Stelle hätte ich mich allerdings schon dazu durchgerungen möglichst originale Decals zu kreieren: Bei der Mühe die erforderlich war um sich in ein Vektorprogramm einzuarbeiten, sind Fantasie-Decals dann doch etwas schwach und dürften eigentlich nicht Deinen Ansprüchen "es etwas besser zu machen" genügen.
Ich hoffe, dass das was hier ehrlich geschrieben wurde, Dir nicht zu sehr aufs Gemüt schlägt. Ich für meinen Teil bin Dir jedenfalls dankbar fürs Teilhaben lassen an diesem Projekt, welches Du mit viel Mühe und Können durchgezogen und durchaus toll dokumentiert hast. :daumen:

Ich glaube nicht, dass Du den eigentlichen Grund für eine Phosphatierung von Stahlteilen verstanden hast: Es geht da primär nicht um eine Entfettung (ist durch das vorherige Beizen aber auch dabei), sondern hauptsächlich um einen Haftgrund, welcher ein Unterwandern der späteren Oberflächenbeschichtung verhindern soll. Da es sich um ein Tauchbadverfahren handelt, werden die Rahmenrohre gleichzeitig auch von innen vor Korrosion geschützt, was beim Tiba-Pulverbeschichten fehlt. Ich hatte früher im Bereich Medizintechnik öfter mit Pulverbuden zu tun. Dort wurden die von mir konstruierten Stahlteile immer vor dem Pulverbeschichten Zinkphosphatiert. Aus Umweltschutzgründen, und weil immer mehr Edelstähle und Alu zum Einsatz kamen, wird heute allerdings nur noch schwach gebeizt. Was auch den Vorteil hat, dass neben Stahl auch Alu oder Edelstahl ins Bad geschmissen werden kann.
Wir hatten hier im Forum schön öfter Unterhaltungen über das Pulverbeschichten, dort hat der User @SYN-CROSSIS, wie ich finde treffend geschrieben, "dass nur seriöse Pulverbuden eine Phosphatierung vor dem Beschichten von Stahlrahmen anbieten". Von daher verstehe ich nicht, gerade auch wegen Deinem Leitmotto, dass Du auf eine Phosphatierung verzichten kannst.
Da Du was das Pulverbeschichten anbelangt ganz offensichlich vom Fach bist, muss ich mich für Deine Dokumentation extra bedanken: Endlich mal jemand der mir auch mit Bildern gezeigt hat, dass eine klare Pulverbeschichtung auf vorherigem Pulver möglich ist. Und sogar mit Decals unter dem klaren Pulver! Bisher dachte ich immer, dass so etwas wegen dem eigentlichen Verfahren des Pulverbeschichtens und Aufschmelzens, technisch nur unter Klarlack machbar ist.

Beste Grüße, Armin.

P.S.: Auch ich habe in meiner Sturm- und Drangzeit einigens an der Schaltung experimentiert. Allerdings erschien mir ein "einfaches" Umklemmen des Schaltzuges am Schaltwerk immer als stümperhaft. Funktioniert ja auch nicht in jedem Fall.
Ich habe mir damals Daumis von Shimano und Suntour, nach entsprechenden Messungen und Berechnungen, abgeändert: Deswegen wurde in die Seilführungsnut eines rechten Suntour XC-Pro 8fach-Daumis ein 0,4mm starker Alublechstreifen eingeklebt, damit der Daumi für Shimano-Schaltwerke passend war. Suntour-Daumis haben für Shimano-Schaltwerke zu wenig Seil pro Schaltstufe eingeholt.
Im Gegenzug kann man sagen, dass ein Microshift SL-A08 zu viel Seil für ein angesteuertes Suntour-Schaltwerk einholt. Also müsste der Microshift-Daumi durch 0,4mm tiefer Feilen der Seilführungsnut, wahrscheinlich passend sein für ein Suntour-Schaltwerk.
Nur so als Tipp, falls es mit dem Auftreiben von Suntour-Daumis nicht klappen sollte. ;)

Na so ganz trifft die Sache mit dem Phosphatieren zumindestens auf Trenga De nicht zu. Wir sind da keine Pulverbeschichtung im eigentlichen Sinne daß wir nur beschichten. Wir beschichten die neuen Rahmen für die Produktion. Dabei handelt es sich ausschließlich um unbehandelte Alurahmen, gemischte Metalle wie Stahl oder Magnesium fallen da eigentlich nicht an. Und ja, es gibt da keinen Korrosionsschutz ausser das "verbrennen" des Fettes. Zu Thema Haftgrund: Deswegen lassen wir nach dem vorwärmen die Rahmen nicht komplett abkühlen, sondern nur auf ca 70°, damit das Pulver dann gut abbinden kann. Aber es ist korrekt, daß bei kalten Rahmen das Pulver dann nicht haftet. Ist mir auch schon passiert, da kam das Pulver dann bei der Montage des Umwerfers runter.

Das Dekor habe ich allerdings nicht anhand einer Vorlage vectorisiert, daß war nach einigen Anläufen wirklich zu aufwending. Ich habe die Decals komplett selbstgestaltet. Ich bin für das erste Mal zufrieden damit. Und die Leute von Trenga DE, von denen einige in den 90ern auch Worldcup fuhren, waren beeindruckt. Und die wissen schon was ein Bontrager war.......

Von dem Microshift Topshifter bin ich weg. Denn an so einen schönen, ja schönen Rahmen passt kein verkratzter Schalthebel mit Sturzschaden ran. Aber ich habe schon was anderes im AUge wenn ich keinen neuen XC Pro bekommen. Den 8fach Sunrace Topshifter. Macht zumindesten auf mich einen guten Eindruck.

In diesem Sinne schönes Fest
Thomas
 

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So, nach dem der Rahmen von dem "Bonnie" nun fertig war, ging es heute an die Gabel. Ich hatte die Standrohre ebenfalls gepulvert, mit Rock Shox Decals beklebt und nochmals klargepulvert. Das Ergebnis hatte die Gott-sei-Dank die gleiche Oberfläschengüte wie der Rahmen.
Also: Einfach zusammenbauen wie auseinandergenommen? Fast.

upload_2018-12-28_14-32-15.jpeg


Die einzelnen Bauteile habe ich jetzt erst ganz zum Schluß auseinandergenommen. Das Öl war dementsprechend "metallic", aber das hatten die MAG 21 ja früher schon immer. Ich konnte ja eine ganze Menge an Neuteilen aus der Werkstatt meines Arbeitgebenrs retten, bevor die ganze Rock Shox Ersatzteilbox in den Schrott kam....:(
Dabei waren die Buchsen, Sprengringe, Anschlagfedern, Hülsen für den Long Travel Kit und Einstellkappen. Bei den Anschlagfedern war schon zu sehen, daß es gut war die zu tauschen nach gut 20 Jahren.

upload_2018-12-28_14-36-31.jpeg


Links die Alte, rechts die Neue.
Dann noch die Hülsen für den "Long-Travel-Kit", die den Federweg von 48mm auf gut 60mm erhöhen sollten. Bei der Trockenprobe kam ich auch auf die fast 60mm. Ob ich die voll nutzen werde, glaube ich kaum. In Verbindung mit neuem Öl, auch von der Menge, kann ich dann vielleicht im Rahmen der Möglichkeiten etwas mehr Negativfederweg nutzen...:ka:

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Links der "Long-Travel-Kit", rechts die Originalhülse.
Im Übrigen war an den einzelnen Bauteilen kaum nennenswerter Verschleiss oder gar unregelmäßige Schleifspuren zu erkennen.
Ich habe Alles dann vor der Montage penibel gereinigt und zusammengebaut. Beim Einschlagen der neuen Abschlußsimmerringen kam mir der 1" Aufschläger für den Gabelkonus sehr gelegen. Passte perfekt.

upload_2018-12-28_14-44-41.jpeg


Dann habe ich bis auf die Cantisockel noch alle Schrauben erneuert die ich mir vorher noch bei A.W. Niemeyer im Bootszubehör besorgt hatte. Reine Edelstahlschrauben waren mir gerade bei der Gabelkrone als 5mm zu unsicher von der Zugfestigkeit.
Alles zusammengebaut und etwas mehr als 3 bar Druck draufgegeben. Mal sehen, wieviel morgen noch drauf sind.......

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Nächste Woche kommt das Lenkkopflager rein, der lackierte Vorbau rauf und vielleicht endlich die Laufräder.
 

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Frohes neues Jahr! Was macht man an Neujahr wenn man den Abend vorher nicht wie wild geso....en hat? Klar, Gabel einbauen.
Also bin ich heut`in die Werkstatt. Als Steuersatz hatte ich ja wenig Auswahl, da ich mich für 1" Ahead entschieden hatte. Chris King war mir dann doch ewtas zu teuer. Aber ich stieß bei CNC auf einen Tange mit klassicher Optik in silber für lächerliche 20 Euronen. Und da ich mit diesen nur gute Erfahrungen gemacht hatte wurde es der.
Konus und Lagerschalen aufgeschlagen bzw. eingepresst um den Schaft abzulängen war eigentlich Standartarbeit.

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Ich habe dann den Schaft nicht per Säge angeschnitten, sondern per Rohrschneiden. Fand ich wirklich angenehmer. Allerdings ildet sich dabei ein Kragen, über den dann vielleicht ein Vorbau nicht rübergeht. Den habe ich mit ein paar Feilhieben glatt gemacht.

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Beim einschlagen der Aheadkrallen verwende ich immer eine alte Schraube aus einer ausrangierten Rennbremse, sozusagen der zentrale Bolzen. Den kann man mit den 5mm ganz in die Kralle einschrauben, und direkt nach den 5mm Gewinden wächste der Bolzne dann konisch an auf 6mm. Dadurch wird die Kralle gut geführt und man kann sie ohne Probleme gerade einschlagen, ohne das der Bolzen verbiegt.

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Dann den gepulverten Vorbau rauf und fertig.

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Jetzt geht es aber mit reisen Schritten dem Finale entgegen! Bei zwei freien Tagen hintereinander....
Eigentlich wollte ich ja mit den Laufrädern anfangen, aber ich dachte "wenn schon mal was am Rahmen hängt, kannste auch gleich weitermachen". Ich habe mit meinen drei Freunden Edding, WD 40 und Bosch die Suntour Teile etwas überarbeitet wobei die Kurbel das hartnäckigste war. Aber dafür das größte Erfolgserlebnis bot.
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Das Schaltwerk bekam ich hier aus dem Forum und es hatte nix. Selbst die Lager in den Rollen gaben keinen Anlass zum Tausch.
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Als Bremsen hatte ich mich ja für eine Dia Compe 987 NOS ist silber entschieden. Die gab es bei MTB-Kult für 29,95 komplett. Aber natürlich musste ich was ändern: Die schwarzen Staubkappen ärgerten mich schon 1995, und natürlich kamen Kool Stop schwarz/lachs ran. Damit die Atek einigermaßen bremst..........

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So weiter kam ich nicht. Demnächst kommen die Reifen und dann kann ich endlich die Laufräder bauen. Ach ja, und die Amaturen fehlen noch. Da habe ich jetzt mal was bestellt, was ich noch garnicht in der Hand hatte. Sowohl bei den Brems- als auch bei den Schalthebeln. Ich werde berichten :blah:
 

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Jetzt geht es aber mit reisen Schritten dem Finale entgegen! Bei zwei freien Tagen hintereinander....
Eigentlich wollte ich ja mit den Laufrädern anfangen, aber ich dachte "wenn schon mal was am Rahmen hängt, kannste auch gleich weitermachen". Ich habe mit meinen drei Freunden Edding, WD 40 und Bosch die Suntour Teile etwas überarbeitet wobei die Kurbel das hartnäckigste war. Aber dafür das größte Erfolgserlebnis bot.
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Das Schaltwerk bekam ich hier aus dem Forum und es hatte nix. Selbst die Lager in den Rollen gaben keinen Anlass zum Tausch.
Anhang anzeigen 810778

Als Bremsen hatte ich mich ja für eine Dia Compe 987 NOS ist silber entschieden. Die gab es bei MTB-Kult für 29,95 komplett. Aber natürlich musste ich was ändern: Die schwarzen Staubkappen ärgerten mich schon 1995, und natürlich kamen Kool Stop schwarz/lachs ran. Damit die Atek einigermaßen bremst..........

Anhang anzeigen 810781

Anhang anzeigen 810782

So weiter kam ich nicht. Demnächst kommen die Reifen und dann kann ich endlich die Laufräder bauen. Ach ja, und die Amaturen fehlen noch. Da habe ich jetzt mal was bestellt, was ich noch garnicht in der Hand hatte. Sowohl bei den Brems- als auch bei den Schalthebeln. Ich werde berichten :blah:

Die 987 ist ne tolle Bremse; schön und straff. Nur beim Einstellen mit längeren Belägen ( wie z.B den Koolstops) und schmaleren Felgenflanken echt frickelig. Ich hatte erst kürzlich das zweifelhafte Vergnügen...und am Ende entnervt die original mitgelieferten Winzgummis verbaut.
Richtig gut wird die DC übrigens mit moderneren Hangern anstelle der ollen Halter.
 

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Die 987 ist ne tolle Bremse; schön und straff. Nur beim Einstellen mit längeren Belägen ( wie z.B den Koolstops) und schmaleren Felgenflanken echt frickelig. Ich hatte erst kürzlich das zweifelhafte Vergnügen...und am Ende entnervt die original mitgelieferten Winzgummis verbaut.
Richtig gut wird die DC übrigens mit moderneren Hangern anstelle der ollen Halter.
Bin ja auch gespannt wie das hinhaut. Andere Kabelhänger hatte ich auch schon gedacht. Die ich noch habe sind aber zu massiv. Vielleicht laufen mir noch filigrane über den Weg.
 

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So nun kamen heute endlich mal die Laufräder ran. Die Naben hatte ich ja schon vor einiger Zeit auseinandergenommen (weiter vorne im Thread) und hier hatte ich mich ja für "was modernes" entschieden. Letzte Woche kamen noch einigen Anläufen endlich die heißersehnten NOS Campa Ateks in poliert!

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Als Speichen hatte ich Sapim Race 2,0/1,7 bestellt mit den dezugehörigen Alunippeln. Eigentlich wollte ich die in schwarz machen um es noch ein wenig interessanter zu gestalten, aber silberne waren dabei. Und dann noch extra schwarze zu kaufen erschien mir zu viel.
Ich habe die Speichenlöcher in der Felge vorsichtig angesenkt, da es ja immer wieder das Gerücht gibt, Alunippel könne man nicht mit ungeösten Felgen aufspeichen. Habe ich schon früher gemacht, und war nie ein Problem. Wichtig ist das ansenken und das die Nippel mit irgendweinem Schmierstoff angesetzt werden. Es gitb richtiges Aufspeichöl von DT Swiss, WD 40 oder Brunox ist definitiv nicht zu gebrauchen. Ich nehme immer das Kettenfließfett, was ich gerade im Gebrauch habe. Zur Zeit von Proline. Sprühwachs geht auch sehr gut. So lässt sich alles gut zentrieren, die Speichensapnnung schön hoch setzten ohne daß die Nippel überdrehen. Und später gammelt auch nicht fest, knackt oder reisst gar. Ich habe hinte links und vorne komplett radial gespeicht. Hatte ich fürhe auch immer, finde ich am geilsten...

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Dann kamen die Nobby Nics in 2,25 rauf, wo ich mir ja nicht sicher war ob die überhaupt in den Hinterbau passen. Aber es war wieder der Hammer was es für ein Bild ist: Der dicke Schlappen in Kombination mit der schmalen Felge. Das fand ich früher schon an den Rädern von Gary Fisher toll. Den Schwalbe habe ich dem Smoke vorgezogen, weil er eine höhere Fadendichte hat und bei etwas mehr Breite das identische Gewicht. Ach ja, Velox Baumwollfelgenband sowie Schwalbe Leichtschläuche sind drunter.

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Nun konnte ich es ja auch nicht erwarten die ganze Geschichte am Rad zu sehen. Und siehe da: Die fetten Schlappen passen sowohl in Hinterbau und auch Gabel.

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Ich war ja fest davon ausgegangen daß heute noch die Amaturen kommen, laut Mail von DHL sollte es so sein. Aber dann habe ich noch was für nächste Woche. Griffe werden im übrigen Ritchey True Grip, Sattel wird ein Flite. Und es kommt noch eine Stampede Stütze von Shogun ran, die ich in Ermangelung einer Nitto im passenden Durchmesser günstig erstanden habe. Muss nur noch poliert werden.
Und dann kommen noch, festhalten(!), die Eggbeater Clicks von meinem Crosser ran. Und vielleicht ist nächstes Wochenende "Roll Out":hüpf:
 

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Krass, auf eine Felge mit 13mm Maulweite einen 2,25er Schlappen aufziehen! Wenn dass die 29+ Jünger, die heute nur noch auf Felgen mit mindestens 45mm Maulweite fahren können, sehen könnten.
Ob ein 4"-Reifen auf den Ateks auch noch gehen würde?
1996948-mjp6ah8qfd4l-cimg5090-large.jpg

Ah, nee: Da kommen die Cantibremsen nicht mehr zur Felge hin. :D
 

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Krass, auf eine Felge mit 13mm Maulweite einen 2,25er Schlappen aufziehen! Wenn dass die 29+ Jünger, die heute nur noch auf Felgen mit mindestens 45mm Maulweite fahren können, sehen könnten.
Ob ein 4"-Reifen auf den Ateks auch noch gehen würde?
1996948-mjp6ah8qfd4l-cimg5090-large.jpg

Ah, nee: Da kommen die Cantibremsen nicht mehr zur Felge hin. :D

Ich fuhr auf meienm Stumpjumper Team damals eine BXC 21 Felge und einen Ground Comtrol Extrem 2,35 und das ging ohne irgendwelche Einschränkungen. Und wie gesagt: Auf den Fisher und Raleigh Technium Bikes waren auch immer 2,35er Reifen. Ich fands "abgefahren"....
 

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Es "geht" allerhand, Sinn macht es weniger. Mal ganz abgesehen von der Fahrperformance eines viel zu breiten Reifens auf den schmalen Ateks wirst du auch nach wenigen Kilometern immer wieder feststellen, dass diese Kombination (superschmale Felge, dicker Reifen und Leichtbauschlauch) nicht dauerhaft hält.
 

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Es "geht" allerhand, Sinn macht es weniger. Mal ganz abgesehen von der Fahrperformance eines viel zu breiten Reifens auf den schmalen Ateks wirst du auch nach wenigen Kilometern immer wieder feststellen, dass diese Kombination (superschmale Felge, dicker Reifen und Leichtbauschlauch) nicht dauerhaft hält.
Komisch, früher funktionierte es bei mir immer. Aber früher war so wie so Alles besser...
 

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Das "funktioniert" auf der Felge vielleicht mit 3.5bar Luftdruck. Bei den eigentlich angestrebten Drücken von rund 2-2.5 bar solcher Reifen auf passender Felge, wo der Reifen überhaupt seine Eigenschaften zeigt, bist du da weit entfernt. Quasi totgepumpt. Wo da die Verbesserung sein soll erschließt sich mir absolut nicht.
 
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Meine 2 Cents:
Schwalbe Leichtbauschläuche sind Müll. Einfach so aufgepumpt werden sie ungleichmäßig dick oder sogar blasig. Und an diesen dünnen Stellen ribbeln sie sich an Gewebefelgenband dann auch irgendwann zuverlässig auf und platzen auf der Innenseite. Je höher der Reifendruck, desto eher.
In der Verarbeitung um Längen besser sind Conti Supersonic Schläuche; keine ungleichmäßige Wandstärke, keine Serienstreuung im Gewicht (plusminus 5g sind die Regel).
Und was mich noch wundert: wenn Konsens herrscht, dass neue Reifen im Vergleich zu solchen aus den 90ern Wunderwaffen und deshalb allgemein akzeptiert sind - warum werden eigentlich Speichen wie CX-Ray nicht öfter verbaut? In silber natürlich. Die Laufräder werden dadurch leichter und - abgesehen vom Speichenquerschnitt - schon durch die höhere Spannung fühlbar torsionssteifer.
Und gut, so ne Atek ist nochmal dünner als eine 217/517/717. Aber in letzteren fahre ich recht problemlos Conti X-King und RaceKing in 2.2" mit knapp 2,3bar.
 

useless

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Ich bin ja gespannt was mir bei dem Laufradsatz als erstes um die Ohren fliegt. Bei unseren norddeutschen Hochgebirgstouren :(. Die Schläuche hatte noch ein Clubkollege. Aber Probleme hatte ich häufig in Kombination mit Schwalbe HP Felgenband. Vielleicht setzte ich nach dem ersten Ausfall auch Latex ein..:rolleyes:
X-Ray Speichen hatte ich gar nicht auf dem Zettel. Sind schließlich die zugfestesten. Und ich hätte keine Hemmungen die zu verbauen.
 

ArSt

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X-Ray Speichen hatte ich gar nicht auf dem Zettel.
Die sind auch nur schwierig in silber aufzutreiben. Wo heute doch alle nur noch mit schwarzen Speichen fahren können. :rolleyes:
Ich habe vor vier Jahren einen LRS mit denen aufbauen lassen: Mein "Einspeicher" hat echt gejammert, weil ich die unbedingt in silber haben wollte.
Und an diesen dünnen Stellen ribbeln sie sich an Gewebefelgenband dann auch irgendwann zuverlässig auf und platzen auf der Innenseite.
In diesem Fall wird der Schlauch das Felgenband gar nicht berühren: Zwischen den Reifenwülsten ist es zu schmal, als dass der Schlauch sich da noch groß Richtung Felgengrund durchquetschen könnte.
Hat schon seinen Grund (wie ich in den 90ern mit der Atek leidvoll erfahren musste!) warum z.B. Panaracer auf die Verpackung seiner Greenlite-Schläuche draufgeschrieben hat, dass man die Schläuche bei Felgenmaulweiten unter 15mm nicht verbauen soll.
Mir hat es die Leichtbauschläuche mit der Atek regelmäßig auf der Innenseite zerrissen, weil der Schlauch wirklich nur partiell in Blasenform zwischen den Reifenwülsten durch kam. War auch schon mal hier Diskussion: Atek in Verbindung mit Schwalbe XX-Light-Schläuchen geht nicht!
Mit normalen Schwalbe-Schläuchen funktioniert es aber:
2002473-jlwqun9otxi2-cimg5156-large.jpg
 
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Die sind auch nur schwierig in silber aufzutreiben. Wo heute doch alle nur noch mit schwarzen Speichen fahren können. :rolleyes:
Ich habe vor vier Jahren einen LRS mit denen aufbauen lassen: Mein "Einspeicher" hat echt gejammert, weil ich die unbedingt in silber haben wollte.

Kann ich so nur teilweise unterschreiben. Teure Speichen wie CX-Ray liegen natürlich nie auf Vorrat in 2-mm-Schritten sortiert irgendwo rum und dann noch in schwarz und silber. Logisch, dass man da im Internet lange suchen muss (und dann noch draufzahlt, weil man nur 20er Gebinde bekommt). Auch mein Einspeicher hat sowas nicht auf Lager.
Was er aber hat, ist der Gewinderoller direkt von Sapim. Damit kann er passend abgelängten Speichen nicht nur ein passend langes Gewinde aufrollen, sondern auch die Frage umgehen, welche Speichenlänge eigentlich die richtige ist, wenn der Spoke Calculator irgendwas mitten im Intervall ausspuckt.
Sieht dann so aus, dass die etwas längeren non-drive-side-Speichen auch einen etwas längeren runden Überstand über dem flach gewalzten Speichenteil haben. Und ist stets innerhalb von 48-72 Stunden realisierbar.
 

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Kann ich so nur teilweise unterschreiben. Teure Speichen wie CX-Ray liegen natürlich nie auf Vorrat in 2-mm-Schritten sortiert irgendwo rum und dann noch in schwarz und silber. Logisch, dass man da im Internet lange suchen muss (und dann noch draufzahlt, weil man nur 20er Gebinde bekommt). Auch mein Einspeicher hat sowas nicht auf Lager.
Was er aber hat, ist der Gewinderoller direkt von Sapim. Damit kann er passend abgelängten Speichen nicht nur ein passend langes Gewinde aufrollen, sondern auch die Frage umgehen, welche Speichenlänge eigentlich die richtige ist, wenn der Spoke Calculator irgendwas mitten im Intervall ausspuckt.
Sieht dann so aus, dass die etwas längeren non-drive-side-Speichen auch einen etwas längeren runden Überstand über dem flach gewalzten Speichenteil haben. Und ist stets innerhalb von 48-72 Stunden realisierbar.
SES Sandmann ist einer der Sapim Großhändler und liefert jedem Händler auch die passende Anzahl der Speichen und nicht nur in 20er Packen. Und von der Länge sind die auch gut sortiert. Ich hatte da nie Probleme. Tipp für den Einspeicher;)
 
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