Bremsen Upgrade ?

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Danke Berni,
ich glaube es gibt keine hydraulisch Scheibenbremse die gut ist, so kommt es mir vor.
Tja, hört sich so an, als würde dadurch mein Problem nur verlagert werden.
Ich weiss nicht mehr weiter!
:confused:

ÜBRIGENS die von CUBE Deutschland, melden sich auch nicht, auch nach mehrmaligen Anrufen nicht!

Dee habn´s gmeldet! die von Cube!:daumen:
mal schauen, habe ende der Woche der Termin bei meinem Vertrauensarzt (Händler), er soll bereits einige Tips zur Mängelbeseitigung bekommen haben, da bin ich mal gespannt wie ein Flitzebogen.:rolleyes:
 
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Dee habn´s gmeldet! die von Cube!:daumen:
mal schauen, habe ende der Woche der Termin bei meinem Vertrauensarzt (Händler), er soll bereits einige Tips zur Mängelbeseitigung bekommen haben, da bin ich mal gespannt wie ein Flitzebogen.:rolleyes:
Das bin ich auch .Halte uns auf dem laufendem.

Übrigens habe ich mal aus Spass ne Hayes 180 Scheibe mit Swissstop Belägen ausprobiert ,das Klingeln ist unverändert.

Ich hoffe das bald eine Abhilfe kommt,lamgsam nervts gewaltig.
 

citycobra

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meine k24 wird nun gegen eine xt2008 ausgetauscht. werde bereichten wie die sich fährt. ;)
 
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Ja ist schön und gut ,aber wieso sollen wir das bezahlen wenn wir noch volle Garantie haben.

Hat schon jemand deswegen sein Bike zurückgegeben und sein Geld
zurückverlangt ?
Kann man das machen ?
Kann man, genau das habe ich letztes Jahr mit meinem LTD Team 07 mit ner K18 gemacht.
 

Giant XTC

gibt Hackengas
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Ich bin fast zwei Jahre die Oro K18 an meinem Stereo gefahren. Geklingelt hat da aber nichts! Und wenn dann kann das eigentlich nur an schlecht augerichteten Bremssattteln liegen.

Ich hatte aber massive Probleme mit Bremsrubbeln und Fading in allen Lebenslagen trotz guter Bremstechnik.

Jetzt habe ich mir eine Juicy 7 zugelegt und bin nach einem Trailurlaub in Finale Ligure bestens zufrieden.

Auf den ersten Abfahren noch etwas Bremsklingeln. Sattel erneut ausgerichtet und schon bei allen Geschwindigkeiten geräuschlos.

Und auch bei 10km steiler Trail mit durchgehend schleifender Bremse kein Fading :daumen:

Setup: Juicy 7, 203mm/185mm, Swissstop Beläge
 
T

tutterchen

Guest
es kommt in diesem thread rüber, als ob die bremsleistung nicht ausreichend wäre. ich bringe fast 90kg auf die waage und kann über fading oder schwache bremsleistung auch bei langen abfahrten nicht klagen. klingeln tut die oro trotzdem ständig.
 
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es kommt in diesem thread rüber, als ob die bremsleistung nicht ausreichend wäre. ich bringe fast 90kg auf die waage und kann über fading oder schwache bremsleistung auch bei langen abfahrten nicht klagen. klingeln tut die oro trotzdem ständig.

Moin,
ne, die Bremsleistung ist hervorragend, die Bremse singt nur eindringlich und das geht einem auf den Sa...!
Es kann ja nicht sein, dass es bei normaler Fahrt (geradeaus) auf ner normalen geteerten Strasse bei ca. 15-20 km/h die Bremse andauernd singt. Es sind eindeutig Resonanzschwingungen und das kann an allem liegen nur nicht an dem was wir bisher eingestellt (bzw. versucht) haben.
Die Formula ist wirklich gut bis auf die Geräusche.
Was bringt einem ein Luxusprodukt , wenn es bei der Nutzung kein Spass macht. (Damit ist nicht nur das Bike gemeint), denn dann kann man sich auch irgeneinen Schund kaufen.
 

Giant XTC

gibt Hackengas
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Ich meine auch nicht die Bremsleistung!

Die Oro ist nämlich ein richtiger Anker, leider wird sie wegen der kompakten Bausweise halt schnell heiß und dass kann gefährlich werden.

Außerdem hat sie in Verbindung mit meiner RS Revelation stark gerubelt...

Alles passé mit der Juicy 7 :daumen:
 

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Fahrtechniker
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Ich kann alle Probleme, die in diesem Thread beschrieben sind, (bis auf eines) nicht teilen. Mein Ex-Stereo mit der K18 war bremstechnisch eine Wucht. Den noch so langen Trail oder die noch so schnelle Abfahrt hat sie immer bestens bewältigt. Ein Singen oder ZingZingZing gibts da nicht. Dazu muss aber gesagt werden, dass ich regelmässig die Bremsen kontrolliere (Bremssattel), also ob sie schleifen, ob die Scheiben nicht einen kleinen Drall haben und ausgerichtet werden müssen usw. Auch nehme ich die Bremsbeläge raus und reinige die Bremsen hin und wieder. Von Vorteil ist hier, dass ich (auch) als Mechaniker in einem Bikeladen arbeite.

Das eine Problem, das ich nennen kann, ist, dass die Bremsbeläge ungleichmässig abgeschliffen werden. Damit kann ich aber leben. Auf dem Stereo waren die Fat Albert. Vorne hatte ich eine 200-er Scheibe, hinten eine 180-er.
 
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Ihr solltest nicht alle auf der Oro rumhacken :) hab ne Hayes Stroker Ryde die mich genauso nervt und singt. Hab mir sogar schon überlegt ne Oro K 18 zu zulegen, weil ich aus meinem Bekanntenkreis durchweg nur positives gehört habe. Naja, jetzt wo ich den Thread gelesen hab... *g*....
 

sHub3Rt

Der tighte Rick
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also nachdem ich die bremsen nu eingebremst hab (round about hatz 50 kilometer gedauert^^) bin ich absolut zufrieden damit. die dosierung ist absolut spitze, die bremskraft echt brachial (hatte ernsthaft mit dem gedanken gespielt mir hinten auch ne 180er scheibe einzusetzen, obwohl cube das nicht mag^^ aber inzwischen bremst des ding wie eine eins). auch das quietschen der bremse hat aufgehört. nur das klingeln ist geblieben. das ist zwar manchmal echt nervig, aber ich denke damit kann ich leben, solange die bremskraft nicht drunter leidet, was sie ja nicht tut.

wenn mans irgendwie abstellen kann werd ichs trotzdem tun :)
 

citycobra

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ich kann im moment eigentlich nur die 2008er xt empfehlen. das teil ist absolut ruhig (selbst mit der neuen 203er scheibe vorne) und preis-/leistungsmäßig der hammer. bremsverzögerung und -leistung sind auf absolut gleichem niveau wie bei der oro k24, der druckpunkt lässt sich wunderbar regulieren. ein absoluter kauftipp. :daumen:
 
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Dee habn´s gmeldet! die von Cube!:daumen:
mal schauen, habe ende der Woche der Termin bei meinem Vertrauensarzt (Händler), er soll bereits einige Tips zur Mängelbeseitigung bekommen haben, da bin ich mal gespannt wie ein Flitzebogen.:rolleyes:
Hallo CUBEquattro.
Was ist aus den Vorschlägen die CUBE deinem Händler machen wollte geworden? Sind die Probleme nun beseitigt?

Gruß

Armin
 
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Hallo CUBEquattro.
Was ist aus den Vorschlägen die CUBE deinem Händler machen wollte geworden? Sind die Probleme nun beseitigt?

Gruß

Armin
Hallo Armin,

mein "Freundlicher Händler", hat sich mit DEN Leuten (weiss nicht ob es die von Cube oder von Formula waren), auseinandergesetzt, mein Händler hat versucht die Bremse einzustellen, leider mit mäßigem Erfolg.
In 2009 soll von Formula eine neue verstärkte Bremsscheibe herauskommen, diese Bremsscheibe soll ich dann schliesslich auch bekommen!
Ich möchte unbedingt meine Oro24 behalten, daher!

Diese "neue" Bremsscheibe, soll angeblich einen Alu-Spider haben!
Ich denke es ist die Scheibe die in den 2009er Modellen auch verbaut ist
(die Formula R1!)
 

starkmusik.de

Trailscout
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hallo,

nach ca. 6000 km und ca. 40 satteleinstellungen mit einer grimeca system 12 habe ich die folgenden erfahrungen gemacht:

-erstmal hat sie nach dem einfahren auch gesungen, gerubbelt und bei längeren bremsungen auch manchmal gekreischt. einstellen mit der hebelziehmethode: nur kurze besserung (20 vollbremsungen)

ergebnisse:
-rubbeln: bremsscheibe und beläge sollten regelmässig- alle 1-2 wochen- mit bremsenreiniger gereinigt werden->kein rubbeln aber optimale trockenbremsleistung. quietscht dann aber gut bei nass! dagegen wiederum helfen trockenschmierstoffe (natürlich kein öl...) zb talkum. bremsleistung geht leicht zurück, dafür bremst sie geschmeidiger - und leiser.

-singen: kommt von einem schleifenden bremspad. nehmen wir an die beläge und feder sind korrekt und hinterschmiert montiert. die kolben bewegen sich NIE gleichmässig beim ziehen des hebels. wenn man nun den hebel vor dem festschrauben des sattels zieht, und danach loslässt, ist die scheibe weder in der mitte zwischen den belägen, noch in der mitte des sattels.. an ersterer stelle soll sie aber sein um nicht zu schleifen, zweiteres ist wegen der üblicherweise schwimmenden lagerung der bremszylinder (verzeiht mir wenn ich verallgemeiner und nicht auf alle systeme eingehe) GAR NICHT NÖTIG!:rolleyes: nur parallel muss (üblicherweise, siehe unten;)) der sattel sein. und natürlich ist die mitte schön jungs, aber wenns nicht geht :)

wenn man also so montiert und dann den hebel zieht, wird natürlich einer der pads die scheibe zuerst erreichen und leicht zur seite drücken, bis der gegendruck den anderen kolben die scheibe erreichen lässt. diese verformung (bei mir warens 1 mm) bzw seitenkraft ist angesichts der wirkenden bremskräfte winzig.
siehe da :
kein singen, kein schleifen (nie wieder!)
kein quietschen
brachiale bremsleistung (möhöh. also das gefühlte optimum für diese sch***schwere uraltbremse eben)

vorgehen postmount: die bremszylinder einfahren und nicht zurückdrücken(belagsnachstellung usw.) eine schraube des bremssattels ganz lösen, die ander soweit dass es sich wie dicker honig bewegen lässt . die scheibe in die mitte zwischen die bremsbeläge bringen und dabei schauen dass der sattel halbwegs parallel zu scheibe ist. jetzt erst den hebel ziehen. die "honigschraube" darf sich dabei nur um ihre eigene achse drehen, aber nicht seitlich verschieben. dann die lose schraube handfest anziehen, dann im wechsel die schrauben entgültig festziehen.
jetzt hebel loslassen

bei IS gehts einfacher über die dünnen scheibchen.

ich hoffe manchem hilfts.

kann mir vorstellen dass das hier manche für pfuschig halten. aber meine transalp und div andere sachen hat es ohne probleme ausgehalten.

danke habe fertig

ps: bei einem kumpel hat das bremsquietschen erst mit einer bewussten nicht-parallelstellung (!) des sattels um ca. 0,2mm aufgehört. die aufnahmen waren nachgefräst und ausgemessen worden, also fragt lieber nicht was der grund war...
fazit: probieren geht (eigentlich immer ) über studieren..
 
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vorgehen postmount: die bremszylinder einfahren und nicht zurückdrücken(belagsnachstellung usw.) eine schraube des bremssattels ganz lösen, die ander soweit dass es sich wie dicker honig bewegen lässt . die scheibe in die mitte zwischen die bremsbeläge bringen und dabei schauen dass der sattel halbwegs parallel zu scheibe ist. jetzt erst den hebel ziehen. die "honigschraube" darf sich dabei nur um ihre eigene achse drehen, aber nicht seitlich verschieben. dann die lose schraube handfest anziehen, dann im wechsel die schrauben entgültig festziehen.
jetzt hebel loslassen
Sehr schön beschrieben, so stelle ich meine Bremsen auch immer ein. Mit einem kleinen Unterschied: ich lasse den Bremshebel komplett in Ruhe und bringe den Sattel von Hand und mit Augenmaß so in Position, dass die Beläge den gleichen Abstand zur Scheibe haben.
 
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hallo,

nach ca. 6000 km und ca. 40 satteleinstellungen mit einer grimeca system 12 habe ich die folgenden erfahrungen gemacht:

-erstmal hat sie nach dem einfahren auch gesungen, gerubbelt und bei längeren bremsungen auch manchmal gekreischt. einstellen mit der hebelziehmethode: nur kurze besserung (20 vollbremsungen)

ergebnisse:
-rubbeln: bremsscheibe und beläge sollten regelmässig- alle 1-2 wochen- mit bremsenreiniger gereinigt werden->kein rubbeln aber optimale trockenbremsleistung. quietscht dann aber gut bei nass! dagegen wiederum helfen trockenschmierstoffe (natürlich kein öl...) zb talkum. bremsleistung geht leicht zurück, dafür bremst sie geschmeidiger - und leiser.

-singen: kommt von einem schleifenden bremspad. nehmen wir an die beläge und feder sind korrekt und hinterschmiert montiert. die kolben bewegen sich NIE gleichmässig beim ziehen des hebels. wenn man nun den hebel vor dem festschrauben des sattels zieht, und danach loslässt, ist die scheibe weder in der mitte zwischen den belägen, noch in der mitte des sattels.. an ersterer stelle soll sie aber sein um nicht zu schleifen, zweiteres ist wegen der üblicherweise schwimmenden lagerung der bremszylinder (verzeiht mir wenn ich verallgemeiner und nicht auf alle systeme eingehe) GAR NICHT NÖTIG!:rolleyes: nur parallel muss (üblicherweise, siehe unten;)) der sattel sein. und natürlich ist die mitte schön jungs, aber wenns nicht geht :)

wenn man also so montiert und dann den hebel zieht, wird natürlich einer der pads die scheibe zuerst erreichen und leicht zur seite drücken, bis der gegendruck den anderen kolben die scheibe erreichen lässt. diese verformung (bei mir warens 1 mm) bzw seitenkraft ist angesichts der wirkenden bremskräfte winzig.
siehe da :
kein singen, kein schleifen (nie wieder!)
kein quietschen
brachiale bremsleistung (möhöh. also das gefühlte optimum für diese sch***schwere uraltbremse eben)

vorgehen postmount: die bremszylinder einfahren und nicht zurückdrücken(belagsnachstellung usw.) eine schraube des bremssattels ganz lösen, die ander soweit dass es sich wie dicker honig bewegen lässt . die scheibe in die mitte zwischen die bremsbeläge bringen und dabei schauen dass der sattel halbwegs parallel zu scheibe ist. jetzt erst den hebel ziehen. die "honigschraube" darf sich dabei nur um ihre eigene achse drehen, aber nicht seitlich verschieben. dann die lose schraube handfest anziehen, dann im wechsel die schrauben entgültig festziehen.
jetzt hebel loslassen

bei IS gehts einfacher über die dünnen scheibchen.

ich hoffe manchem hilfts.

kann mir vorstellen dass das hier manche für pfuschig halten. aber meine transalp und div andere sachen hat es ohne probleme ausgehalten.

danke habe fertig

ps: bei einem kumpel hat das bremsquietschen erst mit einer bewussten nicht-parallelstellung (!) des sattels um ca. 0,2mm aufgehört. die aufnahmen waren nachgefräst und ausgemessen worden, also fragt lieber nicht was der grund war...
fazit: probieren geht (eigentlich immer ) über studieren..
hallo,
habe bereits alles probiert, ausrichten, Kupferpaste und ähnliche Produkte, entlüften und neu befüllen, beten, ignorieren.....und?.......
et funzt immer noch net!
Die Formula Bremsen haben einfach eine zu dünne Scheibe und zur Bremsscheibenmitte einen zu filigranen Aufbau, daher die Vibrationen.
eine dickere Bremsscheibe oder ein Aluspider, eliminiert meiner Meinung nach zu 100% DAS Problem!
 
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Hi,
bei mir ist es so, dass ich bei jedem Belagwechsel die Einstellung eigendlich korregieren muss.

Das mit dem Klingen geht so, hab mich dran gewöhnt.
Die Bremsleistung könnte besser sein. Irgendwie hört man immer wie brachial die OroK24 ist, meine nicht. Händler hat hier 2 mal schon entlüftet, irgendwie mehr geht nicht. Aber es reicht....

Was ich heftig finde ist der verschleiß. Da muss man ja fast ein Budget einplanen.
Ich hab mit den Belägen wegen der Bremsleistung experimentiert.
Es gab welche die waren echt nach 300 km unten (EBC rot->weich), und ich bin nicht der schlamfahrdownhiller.
Im Schnitt lieg ich bei so 600-900 km pro Belagsatz.
An der Bremsleistung hab ich nicht wirklich viel Unterschied gespürt. Eher beim Fading.
Aktuell fahr ich SwissStop vorn und Comfort hinten.

Ist das "normal" ?
Mein Kumpel fährt jetzt das zweite Jahr seine XT-Beläge.

fasj
 
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Die Bremsleistung könnte besser sein. Irgendwie hört man immer wie brachial die OroK24 ist, meine nicht.
Hallo fasj.

Die gleiche Feststellung habe ich auch gemacht. Ein Kumpel von mir fährt die K24 an einem Sting und ist von der Bremskraft begeistert. Eigentlich ist sie ihm schon zu hoch! Das kann ich von meiner K24 nicht behaupten. Habe auch die Swissstop Beläge schon probiert, die etwas besser sind als die Originalbeläge. Aber ich muß immer noch sehr kräftig am Hebel ziehen um das Hinterrad mal zum blockieren zu bringen.

Gruß
 
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hallo zusammen

fahre jetzt seit ungefähr 2monaten ein ams 125/k24 und bin eigentlich ziemlich zufrieden. hatte am anfang das problem das die hintere bremsbacke an der scheibe geschleift hat.
ich habe dann das rad nach rechts gedrückt und danach den schnellspanner wieder angezogen. "darf" man das so überhaupt machen? oder hätte ich anstatt das rad die bremse verstellen müssen?

sorry für die vielleicht doofe frage... :cool:
 
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Ok, habe es gefunden...
Garantien:

5 Jahre auf Rahmen(Außnahmen: Fritzz, Drop Zone, Flying Circus, Warrior, alle BMX: 2 Jahre),
2 Jahre auf Beschichtung oder Eloxal,
2 Jahre auf Anbauteile(ausgenommen Verschleißteile)

alles ab Verkaufsdatum
 
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26. Mai 2008
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Mal eine Frage, das typische Schleifgeräusch und dieses hohe Singen / Kreischen scheint ja fast jeder zu haben.

Aber bei mir kommt noch ein lautes metallisches Klopfen dazu, immer wenn der Untergrund uneben ist und v.a. wenn ich schnell fahre. Also bei steinigen Downhill passagen ists eigentlich dauernd zu hören. Meine Freunde wundern sich jedenfalls immer, da das ganze nicht sehr stabil klingt :D

Das Geräusch klingt so ähnlich als würde man mit einem Metallstab (zb. Messer) gegen den Rahmen klopfen. Mein Mechaniker der sich super auskennt meint das wäre völlig normal, nur wundert mich dass nieman hier darüber schreibt. Habt ihr dieses Klopfen nicht ?
 
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Hallo!

Habe an meinem Ltd CC auch das Problem mit dem Klirren der vorderen Scheibe, allerdings nur wenn ich in eine Kurve (nur auf Asphalt nicht auf Schotter) fahre. Ist hierbei die vorgehensweise mit dem Ausrichten des Sattels die selbe oder sprechen wir dann von einer anderen Ursache / Lösung des Problems?

Bisher wurde die Speichenspannung vorne erhöht, brachte aber leider nichts. (Ist eine 200mm Scheibe orig. Formula).

mfg
chris
 
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