Der Liteville 301 Gabelthread

fiveelements

Ich bin Groot
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während des bremsens bergab senkt sich auch das talas II- system ab. nach dem anhalten und plötzlichem entlasten kommt es dann langsam wieder raus, so schnell als wenn man die gabel ohne last von 120 auf 140 mm bringt.

lies mal genau oben, wie ich es feststellte. das ganze ist wahrscheinlich nicht besonders auffällig aber in der tragweite groß.

kann ja wohl nicht wahr sein. gerade bergab beim bremsen federt die gabel sowieso schon stark ein, wenn sich dann noch die absenkung zusätzlich einschaltet, wird bei manchen bikes der lenkwinkel gefährlich steil, genau dann, wenn man genau das nicht brauchen kann. von fehlenden federwegsreserven ganz zu schweigen.
 

uphillking

Soulbiker
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Ich hatte auch kurze Zeit die TalasII. Meine Erfahrungen sind ähnlich. Der Federweg hatte nie genau das Maß das eingestellt war und das eigentlich sein sollte. Es waren bei mir z.B. mal 95/118/135 oder 102/115/130 oder sonstwas dazwischen. Aber eben NIE die 100/120/140.
Entweder war die Gabel defekt oder (was ich vermute) funktioniert das TalasII-System nur bei relativ hohem Luftdruck, also bei schweren Bikern, gut. Bei meinen 70kg und 60 Psi jedenfalls hat es nicht gescheit gearbeitet.
Ich wollte mit der Talas halt genau den propagierten Vorteil haben: bergauf in der niedrigsten Position, bei "Normalfahrt" in der Mitte und bergab dann voll ausgefahren.
Jetzt fahr ich wieder fixe 120mm und bin glücklich damit.
Wer braucht schon verstellbaren Federweg, Pah !
 
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Abend,
muß mal eine Lanze für die Fox 36 Talas R brechen! Bin noch nie eine solch gute Gabel gefahren, besonders die Verstellung ist ein Traum verglichen mit dem RockShox Pike-Gedrehe! Die Druckstufendämpfung ist genau richtig und das die Gabel erst bei höherer Geschwindigkeit sensibel reagieren würde, kann ich nicht nachvollziehen. Super einfach einzustellen, indem man den passenden Luftdruck reinpumpt, die Zugstufe justiert und ab geht die Post. Mit 130 mm perfekt auf Trails und sobald die Schwerkraft zu schieben anfängt rauf auf 160mm oder bei wirklich steilen Stichen runter auf 100mm.
 
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während des bremsens bergab senkt sich auch das talas II- system ab. nach dem anhalten und plötzlichem entlasten kommt es dann langsam wieder raus, so schnell als wenn man die gabel ohne last von 120 auf 140 mm bringt.

lies mal genau oben, wie ich es feststellte. das ganze ist wahrscheinlich nicht besonders auffällig aber in der tragweite groß.

kann ja wohl nicht wahr sein. gerade bergab beim bremsen federt die gabel sowieso schon stark ein, wenn sich dann noch die absenkung zusätzlich einschaltet, wird bei manchen bikes der lenkwinkel gefährlich steil, genau dann, wenn man genau das nicht brauchen kann. von fehlenden federwegsreserven ganz zu schweigen.

Ah. Jetzt versteht´s der Vati auch. Ich schaue mal bei meiner Talas. Bis jetzt gab es noch keine Grund zu Klage. Lediglich bei niedrigen Temperaturen nahe 0° wollte die Federwegsverstellung nicht mehr so richtig.
 

fiveelements

Ich bin Groot
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ja, das ist bei mir im winter auch so, bei tiefen temperaturen kann ich das bei einem ölgesteuerten apparat aber mehr oder weniger akzeptieren.

eventuell ist das, was ich bei sommerlichen temperaturen erlebt habe ja nicht allgemeingültig (das wäre mir eigentlich lieber, denn dann hätte ich nicht eine weitere lebenslüge als solche entlarvt).

wenn du eine talas II 32 fährst, probiers einfach mal aus.
 

Zoda

Onroadwindschattenfahrer
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ich fahre noch die talas 1 in meinem marin, und da funzt es auhc net so prima, runtertraveln geht immer aber sobald ich über 110 mm will muss ich sie manuell auseinanderziehen, da geht von alleine nix mehr, aber die gabel ist auch schon rund 10000 km unterwegs und dafür ist es eigentlich net schlecht, ich müsste sie mal zum service geben aber das kommt sobald mein liteville da ist, gabel wird übrigens ne durin 120 FCR mal schaun was die taugt im XC AM einsatz...
 
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Hallo,
ich überlege auch bei meinem 301 von 130mm Stahlfeder Revelation auf 160mm aufzurüsten. Liebäugele mit Lyrik Stahlfeder oder Marzzochi 55 Luft. Wiege auch 0,1 t. Was empfiehlt sich? Ich habe eine Lyrik mit einer zu weichen Feder einmal fahren können. Sie hatte ein super Ansprechverhalten. Eine 55 war im Bikeshop eher hölzern. Muss man die erst einfahren oder ist das einfach so . Sind Stahlfedergabweln bei Schwergewichten wie mir eher zu empfehlen? Vor meiner Coil Rev. hatte ich eine Reba Race die nach meinen Eindrücken einfach nach kurzer Zeit nicht mehr so toll federte, was möglicherweise an den hohen Drücken lag, die ich mit meinem Gewicht fahren musste.

Danke für euere Tipps,

Gruß staycool
 

ins

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vergiss luftgabeln von marzocchi! und frag mal proper nach seiner lyric... im moment gibt es wohl nur bei fox keine allzu großen probleme.
 

checkb

Because flat sucks
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vergiss luftgabeln von marzocchi! und frag mal proper nach seiner lyric... im moment gibt es wohl nur bei fox keine allzu großen probleme.

Proper hatte Pech und kotzt. :lol:Ollos und meine Forke ( Lyrik ) funzen vom Feinsten seit dem 1. Tag. :daumen:

Gabelkauf ist Geschmackssache und leider auch sehr oft: LOTTERIE.

checkb:winken:
 
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Hi,
wenn ich eine neue Gabel kaufe, verkaufe ich die Rev. (9 Monate alt). Also die Marzzochis sind wohl nicht so toll. Wie sieht es aus mit Lyrik Luft zu Stahlfeder, wenn man schwer ist?

Randfrage (gehört eigentlich nur am Rande zu diesem Thread) Wer ist schon einmal den Hangman in Leogang gefahren? Bin dort vor 2 Wochen gleich an mehreren Stellen gescheitert, sind da die Chancen mit einer 160er Gabel größer???

Gruß Staycool
 

Eifel-Litti

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Hi,
wenn ich eine neue Gabel kaufe, verkaufe ich die Rev. (9 Monate alt). Also die Marzzochis sind wohl nicht so toll. Wie sieht es aus mit Lyrik Luft zu Stahlfeder, wenn man schwer ist?

Randfrage (gehört eigentlich nur am Rande zu diesem Thread) Wer ist schon einmal den Hangman in Leogang gefahren? Bin dort vor 2 Wochen gleich an mehreren Stellen gescheitert, sind da die Chancen mit einer 160er Gabel größer???

Gruß Staycool

Falls es sich beim "Hangman" um die ausgebaute Freeridestrecke in Leogang handelt, dann kann ich stolz berichten, dass ich als ausgesprochen mäßiger Freireiter das Ding ein paar mal lebendig und sogar ohne Sturz überstanden habe. Und zwar mit einem LV 301 aus 2007 (also mit 130mm Dämpfer) und der Magura Laurin (angegeben mit 130mm, hat aber in Wirklichkeit 137mm). Wie fast alle anderen Biker, die ich an dem Tag dort habe fahren sehen, habe ich aber per Chicken-Trail alle Hardcore-Drops umfahren, die für die Downhiller eingebaut sind.

Und weil Du ja nach einer Gabel suchst: Die Laurin finde ich einfach nur ok. Zumindest für jemand wie mich, der ich wohl der Fraktion "Tourenfahrer mit Lust auf weitere Verbesserung in der Abteilung freies Reiten" zuzuordnen bin, scheint sie mir vollkommen auszureichen. Andererseits hast Du ja die Revelation und insofern stellt die Laurin für Dich wohl keine Alternative dar.

Viele Grüße, Eifel-Litti
 
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Hi,
du meinst den Flying Gangster. Den habe ich auch in etwa so absolviert wie du, mit schließlich zunehmender Geschwindigkeit und Begeisterung. Ich meine den Singletrail von der Bergstation zur Mittelstation, der für uns Mittelgebirgler als Einstieg einfach zu hardcoremäßig war. Anschließend sind wir in der Mittelstation erstmal was trinken gegangen und waren frustriert.

Gruß Staycool
 

paradox

Entweder oder weder, oder?
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hi, ich schmeisse mal die wotan in den raum, wenn es 160mm sein sollen, meine funzt perfekt, erst zweimal im letzten jahr eingeschickt (laufleistung ca 11000km) und von dem her echt perfekt, macht keine probs und läuft u läuft u läuft ...
 

paradox

Entweder oder weder, oder?
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hi, ich wiege nakisch 78kg aaber das sollte auch bei 100kg kein prob machen, ist ja sau steif
 

Eifel-Litti

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noch mal off topic:
die leoganger seite der 5-gondel-tour ist also nicht nur singletrail, sondern tatsächlich freeride?

off topic die nächste (aber dann trau ich mich nicht mehr): Ich will mich hier wirklich nicht als Kenner aufspielen, da ich aber erst in der vorletzten Woche (erstmalig) dort war, kann ich ganz klar sagen: yeah. Ein wunderbarer Freeride-Park, der trotz schlechten Wetters und entsprechend matschigem Boden super geil war und auch für deutlich bessere Biker als mich aufgrund der vielen Varianten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden interessant sein dürfte. Und mit der Gondel geht es gleich wieder hoch. Was ich aber nicht genau beantworten kann: 5-Gondel-Tour - es war nur eine Gondel, die man von Leogang aus nehmen musste. Oder habe ich was falsch verstanden?

So, und weil wir ja im Gabelthread sind: Meine Magura Laurin war wirklich nicht der limitierende Faktor und auch der Rest vom Liteville nicht (sondern ich).
 
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Der Freeridekurs hat mit der 5 Gondel Tour nichts zu tun.
Das ist ein Angebot der Saalbach Leogang Hinterglemm Skischaukel http://www.leoganger-bergbahnen.at/wwwbikeparkcom/touren/5-gondel-tour-grande-extrema/

Allerdings zum Selbsterkunden recht schlecht beschildert und die Unfreundlichkeit der Leute von der Kohlmaisbahn, die man zum Schluss wieder braucht um zurück nach Leogang zu shutteln war der Hammer. Wir waren nass und sollten uns nicht setzen, lächerlich...

Die machen mit dieser Tour richtig Werbung, aber die Beschilderung und Hilfen sind sehr schlecht...
 

der.bergsteiger

Hurra' die Gams
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Hey mal ne Frage: Ich bin jetzt auch im Liteville Fieber und werde mir wohl im nächsten Jahr eins zulegen :).
Mit der Federgabel bin ich aber noch nicht ganz im klaren.
Ich hab jetzt RS Pike, RS Recon oder RS Revelation in die nähere Auswahl genommen. Einsatzgebiet ist Tour/AllMountain/Enduro, vorallem technische schwierige auch verblockte Singletrails, der DHler bin ich jetzt nicht unbedingt.
Ist der Unterschied zwischen Steckachse und normalem Schnellspanner eigentlich deutlich wahrnehmbar, oder ist das nur auf dem Papier so?
Danke für eure Antworten.
 

juergets

ü60 Möchtegernendourist
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Ich dachte zuerst auch, dass eine Steckachse für Otto Normalverbraucher (oder auch Amateurfahrer genannt) keinen grossen Unterschied macht. Ich habe diesen Sommer von einer Pace RC40 mit Schnellspanner auf die DT Swiss EX150 mit Steckachse gewechselt, der Rest des Bikes blieb inklusive Radsatz (240s mit 5,1D) gleich. Zum Fahren ist es wie Tag und Nacht, will heissen, dass ich mich gerade in schwierigen und verwurzelten Singletrails viiiiiel sicherer fühle und mir auch deutlich mehr zutraue. Deshalb bin ich jetzt sogar unter die Plattform-Pedalen-Fahrer gegangen.
Wenn Du also neu aufbaust, würde ich bei Deinen Einsatzgebieten sofort eine Gabel mit Steckachse kaufen.
Grüsse aus der Schweiz
:winken::winken: Jürg
 

ins

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Hey mal ne Frage: Ich bin jetzt auch im Liteville Fieber und werde mir wohl im nächsten Jahr eins zulegen :).
Mit der Federgabel bin ich aber noch nicht ganz im klaren.
Ich hab jetzt RS Pike, RS Recon oder RS Revelation in die nähere Auswahl genommen. Einsatzgebiet ist Tour/AllMountain/Enduro, vorallem technische schwierige auch verblockte Singletrails, der DHler bin ich jetzt nicht unbedingt.
Ist der Unterschied zwischen Steckachse und normalem Schnellspanner eigentlich deutlich wahrnehmbar, oder ist das nur auf dem Papier so?
Danke für eure Antworten.

wenn du es erst nächstes jahr kaufen willst, warte doch auf die revelation mit maxle lite!
140mm fw, steckachse und leichter als ne pike.

steckachse merkt man auf jedenfall und ich würde mir bei bikes mit 140mm oder mehr fw keine gabel mehr ohne steckachse holen!
 

der.bergsteiger

Hurra' die Gams
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Hm klingt interessant. Ich glaube, dann warte ich noch ein bisschen und fahre mit meinem Votec (siehe Profilbild) erst mal weiter.

@juergets: Naja kompletter Neuaufbau wird es nicht, ich will quasi nur Rahmen und Gabel tauschen, den Rest wollt ich vom Votec übernehmen. Da ist leider vorne eine normale XT Nabe dran. Und dann müsst ich das neu einspeichen... Mal schauen.
Aber ich hör raus, dass man es wohl doch merkt. Gut, also wahrscheinlich doch Steckachse. Was für eine Nabe könnt ihr mir empfehlen (hab Mavic XM 321 und Fat Albert Reifen, Einsatzgebiet hab ich ja schon geschrieben).
Gruß
 
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