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Enduro oder Downhiller?

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So ein Zweitbike ist immer eine so eine Sache. Wobei der Trend zum 3.Bike geht.

Pro:
  • Es ist schön wenn man die Wahl hat und auch mal was anderes fahren kann.
  • Wenn an einem Bike was defekt ist, hat man nicht den Stress mit Reparatur oder Ersatzteilen.

Contra:
  • Wenn man am dem "günstigen Zweitbike" nur mal was optimieren will und später merkt es wurde deutlich mehr als geplant.
  • Man auf den Geschmack kommt, ggf. ein neues kauft und das Zweitbike den gleichen Stellenwert bekommt.

Wobei das contra ja nicht schlecht sein muss deswegen.
 
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Wofür brauchst du in Nauders ein Bike mit 200mm Federweg? Klar, dort gibt es vergleichsweise viele Wurzeln und Steinchen, da man dort noch richtig Moutainbike fahren kann und nicht nur auf diesen scheiß Flowtrails unterwegs ist. ABER: dort gibts eben auch keine Sprünge mit fragwürdigen Landungen oder große Drops in Wurzel- oder Steinfelder, die viel Federweg fressen.
Zu viel Federweg macht dich auf solchen Strecken nur langsamer und gerade bei den Gegenanstiegen wirst du ein DH-Bike einfach nur hassen. Spätestens auf jeden Fall bei einem Transferstück. Ebenso, wenn die Strecke viele Enge Kurven hat.
Daher meine Meinung: Für solche Aktionen und gerade auch die Hausrunde ein Bike wie das Jeffsy behalten. Wenns dir zu klein ist, kaufst du es halt ne Nummer größer.
Für alles wirklich grobe macht ein DH Bike schon Sinn. Parks mit z. T. entsprechenden Strecken wären für mich z. B. Schladming, Bozi Dar, Livigno, Serfaus, Spicak etc. Klar kommt man mit einem modernen Enduro diese Strecken grundlegend runter, hab ich auch jahrelang gemacht. Nur aufm DH-Bike hat man dann doch etwas mehr Komfort und Laufruhe auf den schnellen Strecken und weniger von diesen Momenten, wo man nur denkt "Aaaah, das arme Bike". ;)
 
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Seh ich auch so! Das Jeffsy ist ein toller Allrounder mit dem man sehr vieles entspannt abdeckt. Wenn man regelmäßig in Serfaus und Co. am Start ist, dann macht ein Downhiller zusätzlich sicherlich Sinn :daumen:!
Würde ich künftig genauso machen.
 

Jacoul

Mojo
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Wenn du keine DH Rennen fahren willst, nimm dir zusätzlich zum Jeffsy noch ein Bike in der Kategorie Propain Spindrift oder so.

Hab auch ein Jeffsy 27. Dazu hatte ich noch ein DH-Rad. Das hab ich aber verkauft und durch ein Capra ltd 27 ersetzt.
Für mich ist das jetzt die perfekte Kombi. Das Capra macht auch alles locker mit und mir ist wichtiger gewesen, dass es verspielter ist statt paar Sekunden schneller wieder unten zu sein.
 

bohne__

strizi
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Hab auch ein Jeffsy 27. Dazu hatte ich noch ein DH-Rad. Das hab ich aber verkauft und durch ein Capra ltd 27 ersetzt.
Für mich ist das jetzt die perfekte Kombi. Das Capra macht auch alles locker mit und mir ist wichtiger gewesen, dass es verspielter ist statt paar Sekunden schneller wieder unten zu sein.

Also du hast ein Jeffsy und ein Capra, beides 27,5er und findest das ist die perfekte Kombi? Auch interessanter Ansatz. Wäre für mich wie zu sagen 'ich hab einen Golf und einen Polo in der Garage, also für jeden Einsatz das perfekte Auto..' :D

Also wenn ich mir ein zusätzliches Bike zulegen würde, würde ich genau überlegen was das Neue besser können soll als das Alte. Bei der Überlegung würd ich zum Entschluss kommen dass für mich Jeffy und Capra fast identische bikes sind..
 
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Die Frag ist was dir mehr taugt und wo du in Zukunft lieber unterwegs bist.
Als ich mit dem Biken anfing wollt ich bloß ein paar mal auf div. Almen fahren und ggf mal den ein oder anderen Trail mit nehmen, das Jeffsy wäre dafür deutlich zuviel gewesen, bin aber froh dieses Bike gekauft zu haben und nicht wie anfangs angedacht eins mit 100-120mm Federweg.
Nun mach ich das sogut gar nicht mehr und bin fast nur noch mir Liftunterstützung unterwegs
Ein Downhiller strengt halt weniger an und du fährst öfters. Theoretisch einfacher.
Konnte gestern das Saracen Myst fahren, fühlt sich sehr gut an, auch wenns anfangs etwas ungewohnt war und das HR das ein oder andere mal meinem Arsch zu nahe kam...
Gefühlt führen sich auch Anlieger deutlich einfacher (ist eine Problemzone von mir) und durch Stein/Wurzelfelder gings doch deutlich leichert, da muss man mitn Jeffsy schon etwas bedachter fahren. Vll wars einfach auch Kopfsache-> Downhiller mit 29", da muss das Steinfeld leichter gehn und ich hab mich dadurch mehr getraut, wer weiß.

Hm ich weiß nicht, bin letzte Woche alle Strecken dort mit dem Enduro gefahren und kam mir nicht untermotorisiert vor. Auch die schwarze DH ging (langsam zwar, aber bin unten angekommen :D) und für die Dropbatterie hats auch locker gereicht. Zugegeben sind es nicht die höchsten Drops, aber mir hats gereicht..
Aber man entwickelt sich ja weiter und so überlege ich auch aus fast den gleichen Gründen wie du, mir für nächste Saison wieder zusätzlich ein DH-Bike zu holen. Macht halt schon Spaß, gibt Vertrauen und man hat mehr Reserven bei Drops, Sprüngen, Steinfeldern etc..
Zumal sind bei häufiger Parknutzung am Enduro zuviele Dinge dran die man dort überhaupt nicht gebrauchen kann und die dort leicht kaputtgehen können. Hab mir bspw. die Reverb Leitung abgerissen dieses Jahr in La Bresse.
Die DH in Serfaus finde ich auch eig. recht einfach (für eine Schwarze Strecke), kann aber auch daran liegen dass ich sie schon zig mal gefahren bin, irgendwie mag ich diese Strecke.
Aber so einem Downhiller traut man schon mehr zu und man sich selber vermutlich auch.


Vario Sattelstütze und monster schaltwerke sind schon mal zwei teure und recht empfindliche teile, die ein Downhillrad einfach nicht hat.
ansonsten sind in der regel alle bauteile stabiler. natürlich kannst du auch ein enduro mit einem sehr stabilen LRS oder einem Stahlfeder Dämpfer aufbauen. aber das geht halt alles aufs gewicht.
Und während ein 18kg DH bike völlig in ordnung ist, untergräbt ein 17 kg enduro ein wenig den eigentlichen sinn.
Kabel von Sattelstütze und Schaltwerk musste bei mir auch schon dran glauben, bzw. verbog es regelmäßig (zumindest letztes Jahr)...



Ich denke die Endscheidung bewegt sich grad richtung DH Bike, da hat auch die Probefahrt gut dazu beigetragen
 

Jacoul

Mojo
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München
Also du hast ein Jeffsy und ein Capra, beides 27,5er und findest das ist die perfekte Kombi? Auch interessanter Ansatz. Wäre für mich wie zu sagen 'ich hab einen Golf und einen Polo in der Garage, also für jeden Einsatz das perfekte Auto..' :D

Also wenn ich mir ein zusätzliches Bike zulegen würde, würde ich genau überlegen was das Neue besser können soll als das Alte. Bei der Überlegung würd ich zum Entschluss kommen dass für mich Jeffy und Capra fast identische bikes sind..
Tja so entspricht es eben genau dem, was ich mit den Rädern machen will. Jeffsy für alles außer Park... dafür ist es einfach zu wenig. Ein Downhiller brauch ich nicht, weil ich keine Rennen fahren will und eben lieber etwas spielen will, statt so schnell es geht über den Trail zu heizen. Dafür das Capra... je nach Aufbau fahren sich die Räder auch gewaltig unterschiedlich.
 

hasardeur

hydrophob
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Haben ist doch besser als brauchen.

Ich habe dieselbe Überlegung einige Jahre mit mir herumgeschleppt und bin letztlich bei der Kombinationm bestehend aus Nicolai G13 mit 150 mm FW (nicht Serie) und 29" sowie Commencal Supreme SX mit 180 mm FW und 27,5" gelandet. Damit habe ich MTBs für alle Arten meines Einsatzgebiets, inkl. Park, aber eben auch nicht das reine Parkbike, dass ich sonst nicht nutzen kann.

Nun gibt es allerdings viele Trailbikes mit 130-150 mm FW, aber wenige Freerider mit 180 mm FW, die noch gut zu pedalieren sind. Das Supreme SX wird nicht mehr gebaut. Das Spindrift tritt sich recht schwer den Berg hinauf. Beim Scott Ransom mag ich die Fahrwerverstellerei nicht. Bleibt, neben dem LV 601, vielleicht das Capra 27 CF Pro Race oder ein auf 180 mm aufgebohrtes anderes Capra 27.
 

FloImSchnee

Geht scho!
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Wie du siehst, gibt's keine richtige oder falsche Antwort, sondern es ist einfach Geschmackssache.


Meine Meinung dazu: obwohl ich selber grundsätzlich den "ein Rad für alles"-Ansatz verfolge (Capra 29 170): da du den Luxus hast, jedes WE in einem Park zu sein, macht ein Downhiller schon echt Sinn.
Mehr Reserven, ev. etwas weniger Verschleiß, und das maximal mögliche Fahrwerk.

Irgendwann wirst für so häufige Parkbesuche eh keine Zeit mehr haben (Kinder...), und dann ist dann vielleicht mal ein Enduro der bessere Kompromiss.
Aber bis dahin: wozu Kompromisse machen... ;)
 
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Irgendwann wirst für so häufige Parkbesuche eh keine Zeit mehr haben (Kinder...), und dann ist dann vielleicht mal ein Enduro der bessere Kompromiss.
Aber bis dahin: wozu Kompromisse machen... ;)
Ich bin noch guter Dinge dass es dann, wenn es denn mal soweit sein sollte zumindest noch 2 Parkbesuche pro Monat werden, wären dann immernoch rund 10 Tage im Jahr

Wie du siehst, gibt's keine richtige oder falsche Antwort, sondern es ist einfach Geschmackssache.

Meine Meinung dazu: obwohl ich selber grundsätzlich den "ein Rad für alles"-Ansatz verfolge (Capra 29 170): da du den Luxus hast, jedes WE in einem Park zu sein, macht ein Downhiller schon echt Sinn.
Mehr Reserven, ev. etwas weniger Verschleiß, und das maximal mögliche Fahrwerk.
Viel Geld ists dann schon, aber man lebt ja nur einmal und wie du sagst solang es mir möglich ist sollt ichs schon auch ausnützen.


Aber schon sehr interessant zu lesen wie die verschiedenen Meinungen sind, auch in anderen Threads.

Nun aber mal zur Größe von einem DH Bike.
Das Saracen myst hat zum Beispiel den selben Reach wie mein Jeffsy, Oberrohr 3mm länger, Kettenstrebe und Radstand sind dadurch etwas länger.
Von den Daten her liest sichs "klein", auch bei der Größenempfehlung gehts nur bis 184cm...
Aber gefühlt wars größer als das Jeffsy...
Bin da etwas besorgt, da mir das Jeffsy anfangs auch passend vorkam, jedoch mir jetzt ein größeres wünschen würd...
 
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Bin da etwas besorgt, da mir das Jeffsy anfangs auch passend vorkam, jedoch mir jetzt ein größeres wünschen würd...
Ja mach das lieber richtig, ich hatte mein Norco Aurum wegen zu kleinem Rahmen dann (ungern) wieder verkauft. Anfangs dachte ich auch es reicht in S, aber jedesmal wenn ich auf das Enduro gestiegen bin mit 448 Reach zu 390 beim Aurum, war der Wohlfühlfaktor deutlich besser was das positionieren während der Fahrt betrifft. In M hätt ich es behalten, obwohl es auch da deutlich kürzer ist als das Enduro, aber das hätte dann gepasst. Viele Downhiller haben auch heute noch kürzere Reachwerte als ein Enduro, während andere es angleichen :ka:
 
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Bei einem Enduro würd ich einen Reach zwischen 470-490mm wollen, Sitzrohr um die 450mm
Beim DH Bike hab ich noch keinen überblick, nur dass erst seit kurzem ein Reach über 460mm in Mode kommt.
Aber keine Ahnung wie wichtig die Länge vom Oberrohr ist.

@hasardeur beim Saracen nicht möglich, 1. wär das ein gebraucht Bike und 2. gibts das gar nicht größer.

Aber ich geh mal davon aus dass „L“ und 29“ passt.
Soll ja noch ums Eck kommen und Rennen gewinnen werd ich auch nie (mit machen und nicht letzter zu werden wär ein Ziel)

@Florent29 danke fürs Video
 
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Hatte ähnliches "Dilemma".
Begonnen mit einem Nomad 3, weil alles unter 140mm Federweg den Einsatzbereich früher oder später begrenzt.
Irgendwann dann mit vermehrter Freude an der Abfahrt auf dickeren Dämpfer (inkl. Coil), Bremsanlage usw. umgebaut.
Da wurde die Kiste dann irgendwie zu schwer und "potent" für die üblichen Hausrunden. Also Gewichtstuning betrieben.
Mit aktuell 13,3kg am Nomad kann man schon recht brav im Park fahren (Saalbach, Leogang), allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl die Kiste leidet an den zerbombten Parklines doch sehr. Die konservative Geometrie vom Nomad lud auch nicht immer dazu ein die Bremsen offen zu lassen.
Hab mich dann zum gemütlichen Aufbau eines DH entschieden. 15mm mehr Reach, 1° weniger Lenkwinkel, Stahlfeder. War damit erst 3x in Leogang, doch Fazit meinerseits; ein DH vermittelt ordentlich Sicherheit, verzeiht verkackte Landungen, liegt wohl auch aufgrund des Mehrgewichts und der griffigeren Reifen. Der DH liegt einfach satt auf der Piste, die Doppelbrücke und der Stahlfederdämpfer tragen wohl auch dazu bei. Hab dennoch 7 Ritzel montiert, um mal eventuell notwendige Transfers von Gondel zu Gondel pedalieren zu können.
Möglicherweise wechsle ich im Park testweise mal wieder zurück aufs Nomad, um einen möglichen Lerneffekt durch die Verwendung des DHs festzustellen (Sprünge, mittlere, kleine Drops...)
 

Lenilein

proud monkey
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Wenn Du es bei größeren doubles, tables und drops sauber in die Landungen schaffst, und das sollte mittelfristig Dein Ziel sein um Spaß zu haben, kommst Du, mal abgesehen von den sehr selektiven Strecken, mit `nem Superenduro allemal zurecht.
Ich fahr alles mit meinem firebird, hab mehrere LRS ( alle mit procore ), die ich nach Bedarf umstecke. Habe beim Aufbau nicht auf`s Gewicht geachtet, so komme ich bei zusätzlich verbautem downhill - LRS auch sehr zügig durch Steinfelder.
 

fone

Nicht klug aber schön.
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@Blacksheep87
Ich stimme klar für ein DH-Bike.
Macht im Park und auf den entsprechenden Strecken einfach nochmal ne Ecke mehr Spaß.
Ein Enduro zum Jeffsy ist Unsinn als 2. Bike.
(LT-)Allmountain und Enduro kann man sich beim 4. Bike überlegen.
Vor allem kann das Jeffsy ja auch einiges und wildert schon im Enduro-Bereich.

Ich würde das DH-Bike am Anfang nicht zu lang nehmen. Gerade im Hinblick auf Springen und Handling.
 
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11. April 2006
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Wenn dir das Jeffsy zu "wenig" ist, könntest Du auch noch die Gabel auf 160mm traveln. Das verträgt das Jeffsy imho locker. Dadurch wird auch noch der LW a bissl flacher. Dann bist Du damit schon verdammt nah an einem Enduro. Und dazu ein DH. Damit solltest Du alles abdecken!
 
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@Blacksheep87
Ich stimme klar für ein DH-Bike.
Macht im Park und auf den entsprechenden Strecken einfach nochmal ne Ecke mehr Spaß.
Ein Enduro zum Jeffsy ist Unsinn als 2. Bike.
(LT-)Allmountain und Enduro kann man sich beim 4. Bike überlegen.
Vor allem kann das Jeffsy ja auch einiges und wildert schon im Enduro-Bereich.

Ich würde das DH-Bike am Anfang nicht zu lang nehmen. Gerade im Hinblick auf Springen und Handling.
Wenns ein Enduro werden sollte dann würde das Jeffsy weg kommen.
Wobei dann bei einem 170-180mm Enduro halt sehr viel Federweg auf machen Hometrails, Touren mit Frau usw. ungenutzt, sinnlos und evtl auch unnötig Kräfteraubend sein wird.

Ja die Größenwahl wird gleich schwierig wie sich für ein Bike zu entscheiden, gsd gibts nicht soviele DH Bikes wie Allmountain und Enduros
Aber ich glaub das Saracen dürfte ganz gut passen, 460mm Reach, 29" und gefühlt größer als mein Jeffsy


@Blacksheep87
Ich würde das DH-Bike am Anfang nicht zu lang nehmen. Gerade im Hinblick auf Springen und Handling.
Ist ein sehr guter Tipp, vorallem wenn ich wirklich 29" nehme dann dürfts bei den rund 1300mm Radstand und 480mm Reach doch sehr bescheiden ums Eck gehn und mir eher Probleme bereiten, auch in der Luft udgl.

Wenn dir das Jeffsy zu "wenig" ist, könntest Du auch noch die Gabel auf 160mm traveln. Das verträgt das Jeffsy imho locker. Dadurch wird auch noch der LW a bissl flacher. Dann bist Du damit schon verdammt nah an einem Enduro. Und dazu ein DH. Damit solltest Du alles abdecken!
Ist schon auf 160/160mm. :)
Auch der Deluxe RT wurde gegen einen Fox X2 getauscht (welch wohltat dieser Dämpfer ist)
Bremsen sind auch schon ordentliche dran anstatt der Guide
 

fone

Nicht klug aber schön.
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15. September 2003
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6.580
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Wenns ein Enduro werden sollte dann würde das Jeffsy weg kommen.
Wobei dann bei einem 170-180mm Enduro halt sehr viel Federweg auf machen Hometrails, Touren mit Frau usw. ungenutzt, sinnlos und evtl auch unnötig Kräfteraubend sein wird.

Ja die Größenwahl wird gleich schwierig wie sich für ein Bike zu entscheiden, gsd gibts nicht soviele DH Bikes wie Allmountain und Enduros
Aber ich glaub das Saracen dürfte ganz gut passen, 460mm Reach, 29" und gefühlt größer als mein Jeffsy



Ist ein sehr guter Tipp, vorallem wenn ich wirklich 29" nehme dann dürfts bei den rund 1300mm Radstand und 480mm Reach doch sehr bescheiden ums Eck gehn und mir eher Probleme bereiten, auch in der Luft udgl.


Ist schon auf 160/160mm. :)
Auch der Deluxe RT wurde gegen einen Fox X2 getauscht (welch wohltat dieser Dämpfer ist)
Bremsen sind auch schon ordentliche dran anstatt der Guide
Achso. Ein 170-180mm Enduro kann ich mir schon vorstellen als do-it-all Bike. Zumindest würde ich mit meinem Nomad 3 (180mm/175mm) zurecht kommen. Falls ich mal ne Tour fahre, nehm ich eh das Nomad weil's einfach geiler ist als das 120mm-Focus. Und für die Isartrails nehm ich sowieso das Nomad.
Aber da seh ich das Jeffsy auch nicht weit entfernt.

und wenn du doch schon ein halbes Enduro hast...
Bezahle 1 weiteres Bike, haste 2 Bikes. Verkaufst du das Jeffsy, musst du wieder ein halbes Bike bezahlen und hast nachher wieder nur 1.
:D
 
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