Gravel Bike vs. XC-Hardtail im Test: Das Duell der Disziplinen

Gravel Bike vs. XC-Hardtail im Test: Das Duell der Disziplinen

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Gravel Bike und XC-Hardtail sehen ziemlich unterschiedlich aus, doch der jeweilige Einsatzbereich überlappt stark. Grund genug also für ein Duell der Disziplinen: Wir haben im Test die Stärken, Schwächen und Besonderheiten von Gravel Bike und XC-Hardtail erfahren!

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Gravel Bike vs. XC-Hardtail im Test: Das Duell der Disziplinen
 
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Beim BDR finde ich auf die schnelle nur das:

WB Cyclo-Cross 04/20218(2020)
1.2.5Rennräder und Kommunikationsmittel(1)Bezüglich des Rennmaterials gilt das UCI-Reglement „GENERAL ORGANISATI-ON OF CYCLING AS A SPORT“, Chapter „EQUIPMENT“ Ziffer
1.3.001 und folgen-de.
(2) Generell sind bei Cross-Rädern Scheibenbremsen erlaubt.Die Reifenbreitedarf 33 mm an der breitesten Stelle nicht überschreiten.
(3) Der Veranstalter kann mit der Ausschreibungin den Kategorien Schüler (U15) und Jugend, Schülerinnen (U15) und weibliche Jugend MTB-Räder erlauben.

Demnach nur ne Vorgabe der Reifen Breite und nicht der max Reifenbreite des Rahmens.

MfG pseudosportler

Vollkommen richtig, vor den Rennen geht der Mann mit dem 33mm Meßhölzchen durch, ob der Rahmen aus Material X oder Y ist oder als Gravel vermarket wird ist völlig egal. Cervelo gesponsorte Leute starten mit dem Aspero, das wird dem Sonntagsfahrer als Gravel verkauft.

Wer das nicht weiß fährt anscheinend keine richtigen Rennen, erst recht nicht ambitioniert. Der benötigt dann auch kein 8kg Rad, außer zum drüber labern.
 
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Hauptsache es werden wieder Vorschriften erfunden wieviel ein Rad aus einer bestimmten Kategorie wiegen darf als ob es das einzig Wichtige ist 🙄
Na, ich habe die Gravel-Kategorie nicht erfunden, aber es ist immer wieder lustig, wenn dann jeder eine andere Vorstellung davon hat.
Gravelbike beim Psychiater: Herr Doktor, alle sagen mir, wie ich zu sein habe, aber das bin nicht ich! 😜
 
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Speziell beim XC Bike kommt es je nach Fahrweise auch gar nicht auf jede 100 Gramm an. Ich fahre sehr offensiv und brauche ein Bike das gut und ruhig auf der Strecke liegt. Ein 10kg XC das bei jeder Wurzel verspringt hilft mir nicht.
 
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Vollkommen richtig, vor den Rennen geht der Mann mit dem 33mm Meßhölzchen durch, ob der Rahmen aus Material X oder Y ist oder als Gravel vermarket wird ist völlig egal. Cervelo gesponsorte Leute starten mit dem Aspero, das wird dem Sonntagsfahrer als Gravel verkauft.

Wer das nicht weiß fährt anscheinend keine richtigen Rennen, erst recht nicht ambitioniert. Der benötigt dann auch kein 8kg Rad, außer zum drüber labern.

Wenn ich eins brauchen würde müsste es dringend unter 8kg sein.
Unabhängig von dem was du da schreibst.
Der mündige forenuser entscheidet konsequent selber.
 
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Wenig objektiv der Bericht und wohl nur gültig, wenn man vom MTB kommt. Für einen Rennradfahrer ist ein Gravelbike eine Geländemaschine aber halt kein Zeitfahrer mit dem man einen Stundenweltrekord aufstellt. Es ist ein geiles Zwischending, das man mich mit den Spezialisten vergleichen sollte!
 

nosaint77

biopowered hoch, (wie) elektrisiert runter
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Nun, es gibt ja auch die Fraktion, bei denen ein Hardtail nicht über 10 Kilo wiegen sollte. Aber ernsthaft: 8 kg sind mit einer guten Rahmenbasis zu schaffen. Man kann ja nach und nach die Komponenten ersetzen. Gerade beim Rennrad und beim Gravel macht Gewichtseinsparung Sinn, wenn man ordentlich Höhenmeter und Steigungen fährt.


Vierstellige Investitionen in Gewichtstuning bringen marginale Unterschiede. Wer will, kann das meinetwegen machen. Die Behauptung das es viel bringt, kann man aber nicht stehen lassen.
 

mohlo

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Vierstellige Investitionen in Gewichtstuning bringen marginale Unterschiede. Wer will, kann das meinetwegen machen. Die Behauptung das es viel bringt, kann man aber nicht stehen lassen.
Das mag alles stimmen. Zudem man vorrangig an der eigenen körperlichen Konstitution arbeiten sollte. Aber wenn man - wie ich - gerne an seinen Rädern selbst schraubt, gehört die Optimierung des Materials mit zum Hobby. Nicht nur, um unbedingt schneller zu werden, sondern mehr aus Freude an der Technik.
 

Edith L.

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Wenig objektiv der Bericht und wohl nur gültig, wenn man vom MTB kommt. Für einen Rennradfahrer ist ein Gravelbike eine Geländemaschine aber halt kein Zeitfahrer mit dem man einen Stundenweltrekord aufstellt. Es ist ein geiles Zwischending, das man mich mit den Spezialisten vergleichen sollte!
Der RR'ler will kein MTB und der MTB'ler kein RR.
Ist ja aus der jeweiligen Sicht Teufelswerk, also gibt es das sich irgendwie von beiden Kategorien abhebende Gravelbike.:ka:
:D
 

metalmatrix

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Die Geometrien wurden im Artikel auch nicht behandelt. Mit einer kurzen, steilen Geo wie am RR/Gravel/Crosser/Trekking steht man, solange man sitzend „geradeaus“ fährt, bombenfest und gerade wie ein Strich auf der Ebene. Ideal um Kilometer zu fressen, das Rad zu vergessen und das Hirn abzuschalten, oder an... je nachdem was gerade nötig scheint.
Da kommt auch das traditionellste 29er mit Schwalbe Marathons nicht dran... mit jedem zehnersprung auf dem Kilometerstand wird der Unterschied deutlicher. Zudem gilt, solange man nicht Pi-Rope 2.000€+ Laufräder mit Nabenschaltungs-Dynamo-Kastefelgen Monstern vergleicht: Laufräder sind immer deutlich leichter, und Rollwiderstand wesentlich geringer, Masseverteilung (Verteilung Zentrum/Außen) im Rad immer günstiger. Damit tritt man kleine Stiche und Steigungen auch einfach mal „weg“ beim MTB klopft einem da jedes Gramm und jeder Quadratmillimeter Auflagefläche auf die Schulter und sagt: ne, ne lass mal... runterschalten! Ich fahr trotzdem lieber mit dem MTB, weil mir sonst langweilig wird und ich Angst vor Sekundenschlaf hätte. Ein Fazit für so eine Vergleich sollte eigentlich immer humorvoll und seiner absoluten Subjektivität gewahr sein. Wirklich einen Sieger nach Punkten zu finden hat ein bisschen was von Schülerzeitung, sorry.
 
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Ich fahre Rennrad, Fully und Gravel. Gerade auf dem Gravel bin ich hellwach, da ich meist mit 25 - 40 km/h über die Pisten fege.

Auf der Piste mit so ner lahmen Gurke statt nem anständigen Rennrad? Warum soviel Leistung verschenken?
 
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Das mag alles stimmen. Zudem man vorrangig an der eigenen körperlichen Konstitution arbeiten sollte. Aber wenn man - wie ich - gerne an seinen Rädern selbst schraubt, gehört die Optimierung des Materials mit zum Hobby. Nicht nur, um unbedingt schneller zu werden, sondern mehr aus Freude an der Technik.

Seh ich genauso. Ich verdien mein geld nicht mit fahrradfahren deswegen muss ich nur das leisten auf das ich lust hab.
Aber ich kann mir ein geileres bike als der profi aufbauen weil ich nicht an irgendwelche verträge, sponsoren oder uci bestimmungen gebunden bin. Das ist mein Vorteil und es gefällt mir maximal overbiked durch die gegend zu gurken.
 

mohlo

Fitze Fitze Fatze
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Auf der Piste mit so ner lahmen Gurke statt nem anständigen Rennrad? Warum soviel Leistung verschenken?
Mit dem Rennrad fahre ich auf der Straße, vorzugsweise bei schönem Wetter mit mehreren Fahrern im Verbund (belgischer Kreisel). In Zeiten von Corona leider aktuell nicht möglich. Das Gravel ist mein Zur-Arbeit-Pendel-Bike und wird am Abend und am Wochenende durch den Wald geprügelt. Hin und wieder fahre ich auch mit dem Fully, wenn es doch mal etwas grober sein soll.
 
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Die Geometrien wurden im Artikel auch nicht behandelt. Mit einer kurzen, steilen Geo wie am RR/Gravel/Crosser/Trekking steht man, solange man sitzend „geradeaus“ fährt, bombenfest und gerade wie ein Strich auf der Ebene. Ideal um Kilometer zu fressen, das Rad zu vergessen und das Hirn abzuschalten, oder an... je nachdem was gerade nötig scheint.
Da kommt auch das traditionellste 29er mit Schwalbe Marathons nicht dran... mit jedem zehnersprung auf dem Kilometerstand wird der Unterschied deutlicher. Zudem gilt, solange man nicht Pi-Rope 2.000€+ Laufräder mit Nabenschaltungs-Dynamo-Kastefelgen Monstern vergleicht: Laufräder sind immer deutlich leichter, und Rollwiderstand wesentlich geringer, Masseverteilung (Verteilung Zentrum/Außen) im Rad immer günstiger. Damit tritt man kleine Stiche und Steigungen auch einfach mal „weg“ beim MTB klopft einem da jedes Gramm und jeder Quadratmillimeter Auflagefläche auf die Schulter und sagt: ne, ne lass mal... runterschalten! Ich fahr trotzdem lieber mit dem MTB, weil mir sonst langweilig wird und ich Angst vor Sekundenschlaf hätte. Ein Fazit für so eine Vergleich sollte eigentlich immer humorvoll und seiner absoluten Subjektivität gewahr sein. Wirklich einen Sieger nach Punkten zu finden hat ein bisschen was von Schülerzeitung, sorry.
Es ist keine Überraschung, das ein RR auf der Straße am effektivsten ist. Alles andere sind haltlose Pauschalisierungen, da wird der Vergleich der Schülerzeitung nicht gerecht, weil allein schon ein Gravel mit 50mm Reifen seinen größten Vorteil des RRs verspielt, den geringen Rollwiderstand, und das Trekkingrad mit seiner aufrechten Sitzposition den geringen Luftwiderstand des RRs.

Ich verweise mal auf den Beitrag, um den es ja hier geht:

Aber auf meinen Arbeitsweg von 35 Minuten habe ich mit dem Focus Raven auch nur eine, maximal zwei Minuten länger gebraucht. Trotz 95 % Asphalt.


Das Thema Geo ist bei den genannten Fahrradklassen schon in sich sehr unterschiedlich, ist aber bei den wesentlichen Faktoren Roll- und Luftwiderstand eher akademischer Natur.
Und definiere mal ein Gravel LRS. So pauschal ist da nix relevant leichter.
 
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Zum Thema Geo:
Hat Trek 1995 in die Glaskugel geguckt, und Gravelbikes vorweggenommen? Bzw. ist die Trek 830 Geo nicht noch wesentlich agressiver und schneller als alles, was wir hier diskutieren ?

Tja, aber mit so Geos, Starrgabel, 50er Lenkern, 1.8er Reifen und 120er Vorbau passiert dann eben auch eher sowas:
Soviel zu Geos/Setups im Schotter und gemäßigten Gelände.
😉
 
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Ein Gravel sollte nicht mehr als 8 Kilo wiegen. Ansonsten macht das keinen Sinn gegenüber einem Hardtail.
Richtig, so ähnlich sehe ich das auch.
Mein 29er-Hardtail (vor einigen Jahren aufgebaut aus Neu- und Gebrauchtteilen für ca. 2.000,-) wiegt je nach Reifen 9,2 bis 9,3kg. Wenn ich die Federgabel durch eine starre ersetzen würde, wäre ich bei ca. 8,5kg. Mit 2,25er Reifen und 2-fach Antrieb. Da braucht's kein Gravel.
 
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Richtig, so ähnlich sehe ich das auch.
Mein 29er-Hardtail (vor einigen Jahren aufgebaut aus Neu- und Gebrauchtteilen für ca. 2.000,-) wiegt je nach Reifen 9,2 bis 9,3kg. Wenn ich die Federgabel durch eine starre ersetzen würde, wäre ich bei ca. 8,5kg. Mit 2,25er Reifen und 2-fach Antrieb. Da braucht's kein Gravel.
Du lebst ja scheinbar im Schwarzwald -- wozu da auch ein Gravelrad...?
Wäre etwa so nützlich wie Dein Hardtail an der Nordsee...
 

metalmatrix

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Das Thema Geo ist bei den genannten Fahrradklassen schon in sich sehr unterschiedlich, ist aber bei den wesentlichen Faktoren Roll- und Luftwiderstand eher akademischer Natur.
Und definiere mal ein Gravel LRS. So pauschal ist da nix relevant leichter.
Naja, ohne Pauschalisierungen kann man keine Kategorien vergleichen, Kategorien sind Pauschalisierungen? Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Eine Gravellaufrad wird von den Dimensionen der Felge irgendwo bei 622x >=20 und bei den Reifen im Bereich 622x >=48 liegen eher schmaler, sowie geringem Negativprofil und kleine Seitenstollen. Ein XC Laufrad wird Maulweiten jenseits der 25mm aufweisen und Reifenbreiten deutlich über 50mm sowie deutlich größere Stollen. Klar ist der Gravel LRS dann durchschnittlich deutlich leichter als der XC LRS?

Geometrie/Rollwiederstand

Geometrie: Sitzt man 70+km auf einem Fahrrad wird aus der akademischen schnell eine ganz praktische Natur. Natürlich ist es auf einem Rad mit kurzer effektiver OL und steilem Lenkwinkel sowohl leichter stabil geradeaus zu fahren als auch die aerodynamische Körperhaltung beizubehalten.
Dass sich das bei 30 min Arbeitsweg nicht spürbar herausarbeitet ist ja logisch.

Zum Rollwiderstand: jenseits der 20 spielen, ohne weiter Massebeschleunigung, sowohl Gewicht, als auch Reibung nur noch eine untergeordnete Rolle. Alles was zählt ist der Luftwiderstand und den macht praktisch nur der Fahrer aus.

Fazit: Fällt es dem Fahrer leicht aeordynamisch zu sitzen und das Rad stabil zu halten ist das der wichtigste Faktor, die UCI verbietet nicht umsonst alle möglichen Sitzpositionen und Satteleinstellungen. Deswegen ist eben auch ein schnödes Trekkingrad von anno dunnemals jedem XC Faserbomber weit überlegen wenn es darum geht auf Straße und Landweg Kilometer zu fressen.
Finde schon dass der Verweis auf eine Schülerzeitung was Passendes hat. Einen Gewinner finden zu wollen, wo es keinen geben kann hat doch was kindliches? "Das beste Rad für Alles"...aber diese "Alles" ist eben für jeden komplett unterschiedlich.Vielmehr toll, dass es inzwischen soviel Verschiedenes gibt! Weder moderne progressive MTB Geometrie, noch das Gravelbike muss man schlechtschreiben um etwas anderes alles passender/besser für sich zu erachten. Da fehlt mir der positive Ansatz, wenn man das Gute nur über ein Besser als... definiert.
Interessant fände ich einen absoluten Gravel-Fanatiker und XC-Enthusiasten die Räder tauschen zu lassen und jeweils die Strecken des anderen zu fahren. Die hätten sich und dem Leser danach was zu erzählen.
 
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Finde den "Test" auch wenig zielführend. Wie schon mehrfach erwähnt werden Äpfel mit Birnen verglichen. Zudem scheint der Drang zu bestehen alles kategorisieren zu wollen. Radfahren soll Spaß machen.

Als Mountain Biker kann ich die Argumentationen teilweise nachvollziehen. Fahre nun seit ca. 5 Jahren AUCH Gravel und muss eingestehen, dass das Gravel Bike die Liebe zum Radfahren wieder neu entfacht hat - jenseits des Kategoriedenkens. Das Gravel Bike nutze ich am häufigsten (neben Fully und Rennrad, Hard Tail habe ich verkauft), und zwar nicht zum Pendeln. Aus reiner Freude - einfach so.

Da mich das Thema dennoch umtreibt, findet ihr hier einen Erklärungsversuch: http://www.workridebalance.cc/gravel-bike-hype/
 
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