theLastTemplar
alteOmaSchreck
so meinen senf zu den dehnungskurven:
die dehnungskurven beziehen sich auf statische belastungen (da hat schon die einfache villeroy und bock scheißhaushaltskeramik bei druck die nase gegen stahl vorne)
die frage ist doch wie es mit einer stoßbelastung aussieht?! und dann kommt das thema "spröde" zum tragen, wieviel "Energie" so ein Bauteil pro schlag aushalten kann. Und da haben Keramiken im allgemeinen Nachteile da sie durch ihren Ionengitteraufbau schon bei der kleinsten formänderung kaputte gehen (anionen liegen nicht mehr neben ihren kathionen = auseinander) (aufgenommene energie = verformungsarbeit = kraft * weg; kraft ist viel größer, ist der weg dann noch klein genug um nicht zu solch einer verschiebung im gitter zu kommen?)
wie das im konkreten fall für die hochleistungskeramiken in den lagern heißt, wieviel die abkönnen, können dir nur der hersteller oder eigene messreihen sagen.
die dehnungskurven beziehen sich auf statische belastungen (da hat schon die einfache villeroy und bock scheißhaushaltskeramik bei druck die nase gegen stahl vorne)
die frage ist doch wie es mit einer stoßbelastung aussieht?! und dann kommt das thema "spröde" zum tragen, wieviel "Energie" so ein Bauteil pro schlag aushalten kann. Und da haben Keramiken im allgemeinen Nachteile da sie durch ihren Ionengitteraufbau schon bei der kleinsten formänderung kaputte gehen (anionen liegen nicht mehr neben ihren kathionen = auseinander) (aufgenommene energie = verformungsarbeit = kraft * weg; kraft ist viel größer, ist der weg dann noch klein genug um nicht zu solch einer verschiebung im gitter zu kommen?)
wie das im konkreten fall für die hochleistungskeramiken in den lagern heißt, wieviel die abkönnen, können dir nur der hersteller oder eigene messreihen sagen.