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Lago di Garda...

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Das wird halt nach dem Unwetter am 12.8. gewesen sein. Das sah dann nicht nur auf dem Navenne Trail so aus.
 
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Der entwurzelte Baum am 6er war bei uns auch noch, wir haben aber trotzdem wieder einen schönen Urlaub verbracht...
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Wie immer genossen wir die Blicke....

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Auch wieder an Ecken wo wir noch nicht waren....

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Zum einfahren an alt bekannten....

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Oder auch an verbotenen Stellen.....wie soll man das auch meiden wenn das Schild
erst kommt, wenn man schon hundert Meter hochgeschoben hat:mad:....mittendrin dreh ich auch nicht
um.
Wir haben selbstverständlich geschoben, das Fahrbild ist nur gestellt;)

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Das war nur ein Pausenfüller.....
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Dieses Jahr noch ohne Schild....also nochmal schauen ob das neue Bike hier auch brilliert.

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Auch das soll in den nächsten Jahren nicht mehr gehen....ist zwar traurig, denn hier könnte
man wenn der Radweg am Ufer fertig ist ja einen prima Abschluß machen.....Die Casa soll aber dem Wanderer
vorbehalten bleiben.:(

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Na dann halt doch wieder hier zurück....
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Und am Abend wie immer zu Andrea.....
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Der Plan für nächstes Jahr ist mal nicht an den Lago zu fahren.....

Hm....:lol::lol::lol:glaub der Plan kippt schon wieder:daumen:
 

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Waldschratt

Schwarterutscher
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isartrails

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Was ist den mit den Wegelchen ab Malga Palaer zwischen den Kehren der Forststraße? Im Bild in Rot dargestellt. Ist das nicht auch 422B?
Die waren sehr verlockend, aber wir haben uns nicht getraut obwohl wir kein Verbotsschild gesehen haben. (am 04.Juli 2017)
Ich hab nur geschrieben, was "offiziell" erlaubt ist, bzw. der nach dem Verständnis des Tourismusvereins eindeutige Wegverlauf sein "sollte".
Die Wege kannst du natürlich befahren, sofern sie nicht durch ein Verbotsschild eindeutig als verboten markiert sind. Wird auch häufig gemacht.
Ein Hinweis: bei Nässe oder Restfeuchtigkeit sind diese Wege nicht gar so spassig, wie sie von aussen den Anschein machen möchten. Viel glitschiger Rundmelonenschotter unter schmierigem Laub. Bin da schon einige Male wieder freiwillig auf die Forststraße raus, weil ich zum Abschluß einer langen Tremalzotagrunde keinen großen Bock auf unkontrollierbares Rumgeeiere hatte. Muss jeder selber wissen. Bei Trockenheit sind sie ganz nett zu befahren, (wer Rumpeltrails im S2-Bereich liebt).
Nach dem Verständnis der SAT gehören diese Wege ausnahmslos für Biker verboten, da ja, so ihr Argument, sich direkt daneben ja eine gute Forststrasse befindet, die sich für Biker "ideal" eignet.
Ich denke mal, dass das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen wurde...
 

isartrails

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sind diese diese "MTB"<Zahl> Kennzeichnungen mit STS-Wertung gleichzusetzen?
Da muss ich jetzt meinem Vorredner widersprechen. ;-)
Idealerweise sollten diese Kennzeichnungen der Singletrailskala entsprechen, doch leider tun sie das in den seltensten Fällen.
Auf OSM kann jeder eintragen, was er will: ich hab schon mit MTB 4 und MTB 5 getaggte Wege gesehen, die wäre wirlich jeder ohne große Mühe runtergekommen und welche, die waren als MTB 1 gekennzeichnet, wo ich mit dem Bike in der einen Hand und mit der anderen am gesicherten Drahtseil abgestiegen bin.
Verlass ist jedenfalls keiner drauf...
Zumal es im Bereich des nördlichen Gardasees offensichtlich unterschiedliche Auffassungen beim Schwierigkeitsgrad bei den OSM-Beiträgern gibt und sich diese gerne gegenseitig in der Karte "korrigieren". :rolleyes:
 

mw.dd

Become a millionaire - be a Sportfunktionär
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Da muss ich jetzt meinem Vorredner widersprechen. ;-)
Idealerweise sollten diese Kennzeichnungen der Singletrailskala entsprechen, doch leider tun sie das in den seltensten Fällen.
Auf OSM kann jeder eintragen, was er will: ich hab schon mit MTB 4 und MTB 5 getaggte Wege gesehen, die wäre wirlich jeder ohne große Mühe runtergekommen und welche, die waren als MTB 1 gekennzeichnet, wo ich mit dem Bike in der einen Hand und mit der anderen am gesicherten Drahtseil abgestiegen bin.
Stimmt alles, hat aber mit der Frage nichts zu tun ;)
Der Kartenrenderer wertet jedenfalls den mtb:scale tag aus und zeigt ihn als "MTBx" an.
Ob derjenige, der diesen Tag vergeben hat die STS richtig anwenden kann ist ein anderes Thema.
Auf OSM kann jeder eintragen, was er will:
Das ist ein großer Vorteil der OSM: die Alternative wären Kaufkarten ohne jeden Anhaltspunkt außer den Höhenlinien und in vielen Regionen ist die OSM besser als jede käufliche Karte.
Soll heißen: man kann die Eintragung in der OSM bezüglich des Schwierigkeitsgrades schon als Orientierung nutzen. Nach meiner Erfahrung wird eher zu schwer als zu einfach bewertet.

BTW: Bei OSM mitmachen und die Karte verbessern ist ganz einfach ;)
 

derwaaal

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Da muss ich jetzt meinem Vorredner widersprechen. ;-)
Idealerweise sollten diese Kennzeichnungen der Singletrailskala entsprechen, doch leider tun sie das in den seltensten Fällen.
Auf OSM kann jeder eintragen, was er will: ich hab schon mit MTB 4 und MTB 5 getaggte Wege gesehen, die wäre wirlich jeder ohne große Mühe runtergekommen und welche, die waren als MTB 1 gekennzeichnet, wo ich mit dem Bike in der einen Hand und mit der anderen am gesicherten Drahtseil abgestiegen bin.
Verlass ist jedenfalls keiner drauf...
Zumal es im Bereich des nördlichen Gardasees offensichtlich unterschiedliche Auffassungen beim Schwierigkeitsgrad bei den OSM-Beiträgern gibt und sich diese gerne gegenseitig in der Karte "korrigieren". :rolleyes:
Richtig, aber das ist eher ein generelles Problem, das zB auch in Tourenbeschreibungen zu finden ist.
Aber mit dem zweiten Satz hast Du meine Vermutung schon bestätigt.
Schwierigkeit is ja immer subjektiv, mit einem speziellen S1-Weg habe ich Probleme, dafür fällt mir eine gewisse einzelne S3-Stelle leicht.
Aber so kann dieser Tag als Orientierung dienen, auch wenn es nicht immer der gleiche Maßstab ist.
 

isartrails

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BTW: Bei OSM mitmachen und die Karte verbessern ist ganz einfach ;)
Zwei Gründe, warum ich das nicht machen werde.
Erstens ist es nicht so "ganz einfach", weil es nach Auskunft eines italienischen OSM-Beiträgers aus Rovereto (den ich aus dem italienischen Bikeforum kenne) da offensichtlich einen deutschen OSM-"Besserwisser" gibt, der ihm seine Schwierigkeitsbewertungen ständig "korrigiert" (und auf so einen Kinderkram habe ich verständlicherweise keine Lust).

Zweitens möchte ich meine hochwertige Arbeit nicht in einem Meer an ungesicherten bzw. nur schwer einschätzbaren Informationen entwertet und untergehen sehen. (In diesem letztgenannte Argument mögen manche eventuell eine arrogante Haltung erkennen, ist aber eher Selbstschutz).

Wer meine auf Gpsies geposteten Tracks studiert hat (für die mancher Auftraggeber Geld bezahlt hat!), wird zugeben, dass die Qualität über jeden Zweifel erhaben ist und die Beschreibungen mögliche Zweifel ausräumen. Ist meine ganz olle Vintage-Meinung, dass es im alpinen Bereich mit verlässlichen Beschreibungen nur so geht.
Wer Ranglisten mag, Kategorisierungen, Schubladen, Noten und ähnlichen nichtssagenden Quark, bitteschön, ist aber bei mir an der falschen Adresse. Ich erkläre einen Weg, Zustand, Schwierigkeit noch mit Worten (weil diese das besser können) und Fotos und erwarte, dass man die Zeit mitbringt, diese zu lesen und geistig zu erfassen.
Wer das nicht will, hat in meinen Augen ohnehin nichts in den Bergen verloren.
 

mw.dd

Become a millionaire - be a Sportfunktionär
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OT
Du verstehst den Sinn den Sinn der OSM falsch; das ist nur eine Datenbank mit Geodaten.
Das wäre genauso, als würdest Du die Benutzung einer Papierkarte ablehnen...
Ich kann mich z.B. erinnern, das wir früher die vorhanden "Wander"karten mit dem Stift um zusätzlichen Informationen erweitert und diese Informationen im Bekanntenkreis weitergegeben haben (wir hatten ja nichts ;) )
Wenn zusätzlich zur Karte Informationen zur Verfügung stehen - wie z.B. Deine hervorragenden Tracks ;) - werden die natürlich auch genutzt.
/OT
 
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Apropos.... warum gibt es eigentlich das Moby Dick nicht mehr. Direkt vor der Winds Bar in Torbole, die kleine Pinte etwas von der Straße zurückgesetzt. Früher waren wir da öfters. Walter hieß der Chef. Oder sind sind die jetzt in Riva untergekommen? Googel meint so was in der Art. Weiß jemand mehr?
 

UncleHo

Konspirativer Biker
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Apropos.... warum gibt es eigentlich das Moby Dick nicht mehr. Direkt vor der Winds Bar in Torbole, die kleine Pinte etwas von der Straße zurückgesetzt. Früher waren wir da öfters. Walter hieß der Chef. Oder sind sind die jetzt in Riva untergekommen? Googel meint so was in der Art. Weiß jemand mehr?
Die sind auf Ristorante umgestiegen und betreiben das Al Forte in Nago (der untere Teil der Straßensperre. Moby ist dicht schon seit zwei Jahren, wenn ich das richtig in Erinnerung habe...
 

isartrails

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Ist nur eine Vermutung meinerseits.
Mit der nun abgeschlossenen Umsetzung der Provinz-Vorgabe eines MTB-Wegenetzes kann die neue Regelung dergestalt in Kraft treten, dass überall dort gebikt werden darf, wo kein Verbotsschild steht, die offiziell ausgewiesenen Strecken aber jene sind, die vom Tourismus "beworben" werden dürfen.
In der Lokalpresse feiert sich der TV ja schon selbst. In zwei Zeitungen nahezu wortgleiche Artikel. Ob die nun die Pressemeldung voneinander abgeschrieben haben, oder der Verleger die Redaktionen zusammengespart hat, ist dabei egal. Die SAT ist auffallend still.
Ich denke mal, so habe ich die Exponenten des Vereins jedenfalls kennengelernt, dass nicht viel Zeit vergehen wird, bis sie wieder schwerere Geschütze auffahren werden und dergestalt argumentieren, dass man als Biker gefälligst die Strecken befahren soll, die offiziell ausgewiesen sind und die anderen, direkt daneben gelegenen, den Wanderern vorbehalten bleiben sollen.
Ich schätze mal, dass weitere Verbotsschilder folgen werden.
Und mir fiele auch kein Argument ein, mit welchem der TV und Bike Garda Trentino das verhindern wollten.
Dass das Biken auf Pfaden mehr Spaß macht, ist für die SAT jedenfalls kein hinreichend gültiges Argument.

Aber eigentlich wollten wir über Aperitive reden...
 

UncleHo

Konspirativer Biker
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Ich denke auch, dass noch was im Busch ist, zumal anscheinend an einigen Verbotsschildern sich schon die Schrauben gelöst haben und andere Queranrulanten sich nach wie vor einen Dreck drum kehren. Auch zum Thema Helibiken von Torbole aus (der letzte Schrei), ist es verdächtig ruhig...
 
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Hallo,

Wir sind ab Sonntag in Torbole.
Wart ihr schonmal im Appartement baia azzurra an der strada statale?
Was uns etwas verwundert ist, dass es dort das ganze Jahr über freie fewos gibt.
Sollte uns das zu bedenken geben?
Wie sind etwas besorgt dass es evtl zu laut ist, da es direkt an der Straße liegt.

Wir suchen für die letzte September Woche noch ein schönes mtb Revier.
Habt ihr uns Richtung südlichen gardasee eine Empfehlung? Gibt es trails bei salo?

Lohnt es sich auch an den iseo See zu fahren?
Mein Kumpel möchte nach Finale. Das ist mir aber etwas zu weit.
 
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Wenn einer mit Edding auf einen Wegweiser "no Bike" kritzelt, ist das noch lange kein Verbot. Bin mal gespannt, wie viele illegal aufgestellte Verbote da noch kommen....und wie viele tatsächlich offizielle. Und wie soll das dann der gewöhnliche Touri abschätzen können....
 
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Wer offizielle Schilder entwendet ist genauso gestört, wie jemand der selbstgebastelte Schilder aufstellt. Gibt nur noch mehr Ärger und Unmut.
Hab aber die Befürchtung, dass selbst so mancher Guide es nicht so genau nimmt. Unserer hat strikt Strecken gemieden, die verboten sind.

Ein anderer, den wir getroffen haben aber erzählte stolz, dass ihm das alles am Arsch vorbei geht. Der hat einen Hotelgast der 20 Jahre nicht auf dem Bike saß, mit 2000,- € Leihbike mit in die short-cuts genommen. Er fuhr heldenhaft mit dem Santa und Coil -Dämpfer vorraus und hat mal allen gezeigt wie es geht......anstatt den Kunden behutsam an Schlüsselstellen heranzuführen.
Dem würde ich auch einen Schilder-Streich zutrauen.....
 
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