weniger Geschmacksfrage als Anspruch/Erwartung an so ein Gerät.
Gäbe es da nicht verschiedene Ansprüche würde Garmin nicht verschiedene Geräte anbieten.
Ich hoffe irgnedwann gibts mal nur noch 1 Gerät!
DEFY

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weniger Geschmacksfrage als Anspruch/Erwartung an so ein Gerät.
Gäbe es da nicht verschiedene Ansprüche würde Garmin nicht verschiedene Geräte anbieten.
Ich hoffe irgnedwann gibts mal nur noch 1 Gerät!
Nur das nicht!Ich hoffe irgnedwann gibts mal nur noch 1 Gerät!
...Was ist der unterschied zwischen dem Oregon 450 und 550 ? Konnte jetzt nur feststellen das das 550 halt so schnickschnack bietet wie Kamera und Pulsfrequenzmesser. Auf das kanne ich gerne verzichten...
...Was ist der unterschied zwischen Edge und Oregon außer das das Gerät ebenfalls Trittfrequenz usw. aufzeichnen kann?...
...Also zurzeit würde ich eher zum Oregon 450 tendieren. Wie gesagt die grobe Route werde ich sicherlich vorplanen aber ich will einfach die Freiheit haben das Gerät wie eine stinknormale Wanderkarte zu nutzen. Dank den Batterien mache ich mir eher weniger sorgen um die geringe Akkulaufzeit. Ich denke alle 4 Tage werde ich sicherlich irgendwo mal unterkommen...
Stimme dir zu, ist u.U. eine Alternative, wobei man klar sagen muss, wassergeschützt ist was ganz anderes als wasserdicht! Wenn du bei Wind und Wetter draussen bist wird es dein Motorola definitiv nicht überleben (aktueller Ereignis liegt vor).
Ich denke, wenn man eine 3-Monate Tour macht, sollte man sich auf jeden Fall Gedanken über einen Nabendynamo machen, egal ob Smartphone oder Garmin.Zudem gibts ein absolutes ko-Kriterium dafür: Du kannst es nicht den ganzen Tag am Lenker im GPS-Mode laufen lassen. Nach 4 Stunden ist es leer. Dann hast du noch nicht telefoniert oder dir übers Web Karten gezogen!
Zusätzlich musst du Lademöglichkeiten haben und einen Pack Ersatzakkus (nicht AAA) mitführen.
Die Empfangsqualität ist gar nicht mal so schlecht beim Motorola. Wenn kein Blätterwald über einem ist durchaus akzeptabel!
Es bleibt aber dabei, bei Dauerbetrieb als GPS mit Kartendarstellung zu kurze Laufzeit, nicht vergleichbar mit einem dafür entwickelten Gerät! Die Äusserung: "man muss ja nicht ständig drauf schauen" belegt es ja. Da in unseren Breiten alle naselang Kreuzungen/Wegegabelungen vorkommen ist es Sinn und Zweck das Teil ständig anzuhaben.
Jetzt muss man sich mal einig darüber werden was man will: ein GPS (egal welcher Hersteller) was einem laufend die Position und die Route anzeigt, oder ein Gerät auf welches ich ab und zu mal schauen kann und dessen Akku bei Ausfall nicht durch Batterien ersetzbar ist. Zudem als Handy für mich das Notfallgerät ist, was mir dann mit leeren Akkus nichts nützt. Ich habe am Rad auch immer mein Handy dabei, aber geschützt in der Satteltasche, denn am Rad oder im Trikot wäre es nach einem Sturz u.U. unbrauchbar!
Die Idee mit dem Kraftwerk (B&M) hatten wir schon, halte ich auch für sehr sinnvoll bei solchen Vorhaben!
Solarladegerät, wenn nie Zugriff auf die Steckdose besteht: http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/8594F1498936.html
Aber erwarte davon nicht zu viel!
Dann gibts noch Akkulader, zB für den Ipod, die gehen auch am Garmin. Ist nichts anderes als ein grosser Akku, der seine ladung an den GArminakku überträgt, mit all den Verlusten, die dabei auftreten....
Ist ja auch alles ein Preisfrage, Handy + Oregon, da bist du gleich 700 los.
Dann kauf dir doch jetzt das Handy, das brauchst du doch sowieso neu. Kommst du damit klar fein, wenn nein besorge dir für die Tour einen gebrauchten Oregon und verscherbel ihn anschliessend wieder.
Aber ich sehe es so. Das Gerät will ich wie gesagt als digitale Wanderkarte nutzen und nur ab und zu als wirkliches Navi (spriche vorne am Lenke und den Pfeilen nach). Von daher wird es überwiegend in der Hosentasche sein und im Standby... sprich das Display ist aus und der Stromverbrauch st gering. Zudem habe ich jetzt in verschiedenen Foren gelesen das man den Stromverbraucht durch verschiedene Programme optimieren kann (Drosselung der CPU, abschalten von Internetzeugs usw.). In kombination mit 1-2 Ersatzakkus sollte ich deshalb unterwegs eigentlich keine Probleme mit Energie bekommen. Natürlich bin ich dann immer auf ne Steckdose angewiesen aber laut stuntzis Berichten sollte es ja in Europa kein Problem sein eine Steckdose zu finden. Er fährt ja auch mehr oder weniger mit nem Smarthphone.
Da ja noch ein bisschen Zeit ist werde ich nächste woche mal nach Dresden fahren und mir mal das Garmin Oregon life anschauen.
Hallo!
Sorry für die Frage, aber was willst Du?
Das Handy/Navi in der Hosentasche wird sich schnell legen, wenn Du die angenehme Art dieser Navigation mal kennst. Ob diese Stromsparprogramme wirklich so viel bringen wage ich zu bezweifeln. Du schreibst, du willst mit Wechselakkus fahren.
Äähm..., und wo/wie willst Du die laden? Willst Du drei Ladegeräte mitschleppen? Und dann noch in den Herbergen (ich Rede jetzt von Spanien) drei Steckdosen belegen? Vergiß es! Außerdem kannst Du mit den meisten Handys immer nur internen den Akku laden, da kein externes Ladegerät mitgeliefert wird, sofern es das überhaupt gibt. Ergo: Du kannst pro Nacht immer nur einen laden und hast dann demzufolge auch nur einen!
Willst Du aber wirklich eigentlich nur mit Karte fahren, brauchst Du auch kein Navi. Damit erübrigt sich der Rest. Denn um nur ab und zu mal draufzuschauen hat das eigentlich keinen Sinn. Willst Du die Tour aber aufzeichnen, erübrigt sich die Handylösung und wir sind wieder am Anfang - Stromverbrauch!
Wenn Du das Navi wirklich nutzen möchtest, aber nicht so viel Geld investieren willst, dann kann ich Dir nur empfehlen,wie schon mal vorgeschlagen wurde, Dir ein gebrauchtes Gerät zu besorgen. Da genügt auch schon ein Vista.
Nette Grüße
Peter
Also für 300E würde ich sicher kein Oregon gebraucht kaufen, mehr als der Neupreis ist doch Nepp: http://www.amazon.de/Garmin-GPS-Handgerät-Oregon-450/dp/B00313JX4Wedit: Da ich noch student bin und daher auf das Geld achten muss sehe ich es ehrlich gesagt auch nicht ein für ein Oregon (gebraucht) 300 ⬠aus zu geben (wobei dort dann noch netmal karten dabei sind) ...