MTB-Hosen-Vergleichstest 2021: Platzangst CF Tight Pants

MTB-Hosen-Vergleichstest 2021: Platzangst CF Tight Pants

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Insgesamt acht verschiedene Modelle haben wir für unseren MTB-Hosen-Vergleichstest 2021 ausgiebig getestet. Wie hat sich die auffällige Platzangst CF Tight Pants gegen die Konkurrenz geschlagen? Hier ist unser Test!

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MTB-Hosen-Vergleichstest 2021: Platzangst CF Tight Pants
 

Yeti666

Shit happens/NoMoFaNo Cry
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Warum bietet man Hosen nicht in mehr Längen und Weiten an. Bei Jeans ja auch völlig normal. Bei Arbeitshosen das gleiche Leid.
Die Bundweite darf doch nichts mit der Länge zu tun haben. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?
Bei Arbeitshosen gibts aber schon Hersteller die auf verschiedene "Körperformen" eingehen. z.B. "Snikers" hat einfach die besten Arbeitshosen mit den variabelsten Größenabstufungen, da können sich alle ein Beispiel daran nehmen.
 

MarvinM

Hmm...
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Bei Arbeitshosen gibts aber schon Hersteller die auf verschiedene "Körperformen" eingehen. z.B. "Snikers" hat einfach die besten Arbeitshosen mit den variabelsten Größenabstufungen, da können sich alle ein Beispiel daran nehmen.
Und mit nem Snickers hat man auch schnell das Problem mit zu weitem Hosenbund beseitigt!
 
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ist wie bei den bike und bike-part Teilen wo die wahnwitzigen preise vehement verteidigt werden - sehr schmerzfrei viele Leute hier - die Hose passt sowas von nicht, das lässt sich einfach nicht verleugnen
 
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Ich komm jetzt zwar nicht aus der Textilbranche könnte mir aber gut vorstellen, dass es Mindestabnahmemengen pro Größe gibt und davor es einfach nicht wirtschaftlich ist produzieren zu lassen. So ein „kleines“ Label wie Platzangst würde da doch bestimmt bald von der Bildfläche verschwunden sein, wenn nicht 12 (XS bis XXL in Schwarz und selbiges in Grau) sondern 36 (kurze und lange Beinlänge zusätzlich) oder noch mehr unterschiedliche Hosen haben müssten. — Da würde ich lieber auf ein paar Verkäufe verzichten als am Jahresende auf einem Berg von Hosen sitzen zu bleiben und diese dann verschleudern zu müssen. — Ich schätze mal dass die maximal, allerhöchstens 500 Hosen dieses Modells verkaufen eher viel viel weniger. Da gibt es dann aber 14 weitere Modelle als kurze Hosen und 6 weitere als lange Hosen plus noch ein paar Gravelmodelle. Das heißt wenn sie also Beinlängen berücksichtigen würden, hätten sie vermutlich so wenige Teile am Start, dass es bei jeder Bestellung eh immer nur die falsche Größe vorrätig wäre. Nur mal so ein Gedangkengang von mir.
 
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Die Hosen sind in der Beinlänge viel zu kurz geschnitten, wie auch am Modell zu sehen ist. Warum schaffen es die Hersteller nicht, hier eine ungekürzte Länge anzubieten, die dann jeder auf seine individuelle Beinlänge für kleines Geld beim ortsansässigen Schneider kürzen kann - bei einigen namhaften Outdoor-Bekleidungsfirmen ist das der Standard. Für mich sind diese "Einheitsgrößen" völlig uninteressant, da sie viel zu kurz geschnitten sind.
 
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[…] Warum schaffen es die Hersteller nicht, hier eine ungekürzte Länge anzubieten, die dann jeder auf seine individuelle Beinlänge für kleines Geld beim ortsansässigen Schneider kürzen kann
vielleicht weil wir (inzwischen) alle auf Plug&Play konditioniert sind?!?
bei einigen namhaften Outdoor-Bekleidungsfirmen ist das der Standard.
Welche denn (ernsthaft), Ich kenn nämlich keinen (ehrlich)?
 
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Mir ist bisher noch keine einzige MTB-Hose untergekommen, die mit Knieschonern drunter lang genug gewesen wäre.

Bei Platzangst treibt man das auf die Spitze. Hab da schon 4 Hosen bestellt und alle waren im Bund viel zu breit (selbst in Größe S, obwohl ich sonst M oder L trage) und natürlich auch viel zu kurz. Schade drum, denn das Material hat sich sehr angenehm angefühlt.
 

ylfcm

teh ownji
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vielleicht weil wir (inzwischen) alle auf Plug&Play konditioniert sind?!?

Welche denn (ernsthaft), Ich kenn nämlich keinen (ehrlich)?
Ich hab zB eine Fjäll Räven, aber hier in den Outdoorläden hängen mehrere Hersteller. Andere Klettermarken bieten zumindest Kurz- und Langgrößen, was mir meistens auch reicht
 
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Ich komm jetzt zwar nicht aus der Textilbranche könnte mir aber gut vorstellen, dass es Mindestabnahmemengen pro Größe gibt und davor es einfach nicht wirtschaftlich ist produzieren zu lassen. So ein „kleines“ Label wie Platzangst würde da doch bestimmt bald von der Bildfläche verschwunden sein, wenn nicht 12 (XS bis XXL in Schwarz und selbiges in Grau) sondern 36 (kurze und lange Beinlänge zusätzlich) oder noch mehr unterschiedliche Hosen haben müssten. — Da würde ich lieber auf ein paar Verkäufe verzichten als am Jahresende auf einem Berg von Hosen sitzen zu bleiben und diese dann verschleudern zu müssen. — Ich schätze mal dass die maximal, allerhöchstens 500 Hosen dieses Modells verkaufen eher viel viel weniger. Da gibt es dann aber 14 weitere Modelle als kurze Hosen und 6 weitere als lange Hosen plus noch ein paar Gravelmodelle. Das heißt wenn sie also Beinlängen berücksichtigen würden, hätten sie vermutlich so wenige Teile am Start, dass es bei jeder Bestellung eh immer nur die falsche Größe vorrätig wäre. Nur mal so ein Gedangkengang von mir.
Ich glaub vor allem das das nicht an der Firmengröße liegt sondern eher an der Tatsache, das die Dinger eben einfach nicht so gekauft werden. Da dann für jeden, der die Hose eh nicht kauft, eine spezielle größe anbieten ist einfach sinnlos.
 
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Kurz- und Langgrößen
… hab ich auch schon gesehen bei Trekkinghosen, welche längst schon in jeder kleinbürgerlichen Schrebergartenkolonie angekommen sind. Aber so einen generellen Standard, dass nur noch überlang produziert wird und das Fachgeschäft oder die Änderungsschneiderei oder DIY den Abschluss erledigt hab ich jetzt so noch nicht gesehen und wäre vielleicht echt ein Zukunftsmodell, wo wir ein paar Bequemlichkeiten über Bord werfen könnten/sollten/müssten und was ein generelles Umdenken bei der Hosenherstellern erfordern oder provozieren sollte.
 
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Bei Arbeitshosen gibts aber schon Hersteller die auf verschiedene "Körperformen" eingehen. z.B. "Snikers" hat einfach die besten Arbeitshosen mit den variabelsten Größenabstufungen, da können sich alle ein Beispiel daran nehmen.
Danke für den Tipp.👍Habe mittlerweile auch was gefunden womit ich zurecht komme.Aber die Suche war schwer genug. Da werde ich aber auch mal schauen.
 
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Ich bin ein dünnes Hemd (1,80 bei 65kg) und hab mir die Hose in M bestellt und beim Schneider am Bund enger machen lassen. So passt sie von der Länge, die Knieschoner passen auch drunter und trägt sich angenehm. Meine Fox Defend Kevlar sieht dagegen in Größe 30 aus, wie ein Kartoffelsack. Oben bollerig ohne ende und unten endet sie knapp über dem Knöchel und ist so eng, dass ich sie kaum über den Fuß bekomme...
 
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Toll, und welche Größe soll ich dann mit 1,96m und 93 kg nehmen???
ich verstehe einfach nicht, warum es nicht endlich mal lang Größen gibt.

Stell dir vor, du wärest Hersteller von Kleidung. Und nur 1,5% aller Menschen sind 1,96m groß. Würdest du dann teure Extrawürste für dieses Klientel braten, wenn man mit 0815 mehrheitlich den Rest bedienen kann?
 
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Ganz ehrlich, auch schon die vorherigen Tests zeigen, dass der Tester entweder die falsche Größe trägt, oder komische Körpermaße hat.
Alle bisher vorgestellten Hosen sind zu kurz, oder passen nicht richtig. Warum nehmt ihr nicht mal einen Tester der dem Körper entsprechende Größen testet. So ist der Test leider mal wieder nicht verwertbar.
Lustig sehen diese Hochwasserhosen aber schon aus 😅
 
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problem ist die bundweite - er trägt s mit über 1,80 weil m oder l so weit ist wie xxxxl - von vaude gibts auch sowas was ich mal anprobiert habe - s war stück zu kurz aber schon fast zu weit obenrum und m oder l war kartoffelsack
 
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problem ist die bundweite - er trägt s mit über 1,80 weil m oder l so weit ist wie xxxxl - von vaude gibts auch sowas was ich mal anprobiert habe - s war stück zu kurz aber schon fast zu weit obenrum und m oder l war kartoffelsack
bei Vaude ist das besonders ärgerlich, weil deren Sachen super sind - und weil die nachweislich wissen, wo der Haken ist: ihre Regen-Überhose für Radler gibt es nämlich in Langgrößen! Mir passt die S-lang perfekt. Warum geht das nicht bei den anderen Hosen?
 
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