Neues Cross-country Bike für unter 2000

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Und da wolltest du den 15.5" S Rahmen nehmen?
Sei froh das du es nicht gemacht hast, der ist dir VIEL zu klein.
Laut der Trek Seite bräuchtest du einen 18.5" M/L Rahmen.
Naja, m 17,5 oder m/l 18,5. geht beides. Wenn du allerdings noch wächst, wäre 18,5 vielleicht schlauer. Specialized Chisel oder Epic in M könntest du auch mal Probe fahren.
 
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Der Rahmen würde z. Bsp. passen. Ist zwar Carbon, wiegt ca. 1150g und ist gut gemacht. Der Preis ist übrigens sehr gut und den bekommst Du nicht kaputt.
Dazu diese Federgabel und die Basis für ein 10kg-Bike ist vorhanden. Den Laufradsatz für ca. 400€ suchen wir dann bei Action Sports aus. Ich denke da an etwas mit Dtswiss Naben.
 
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@KettenKlaus find ich echt gut hab aber irgendwie noch das überspitzte denken mit dem Carbon wenn man es einmal anlehnt is es schrott. Was is denn deine Erfahrung mit Carbon?
 
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hab auch ein Scott Scale und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden damit das Scale 950 bin ich letzte Woche schonmal probegefahren exakt das gleiche auch in Größe M, aber ich muss sagen das hat mir nicht so zugesagt vom gefühl her?.
 
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Falls Carbon doch in Frage kommt... Ich weiß, es ist ein Bulls, aber die Ausstattung, das Gewicht usw. Finde das Bushmaster S 29 nicht schlecht und ist bei Bulls direkt lieferbar.

 
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Carbon ist heutzutage eine absolut robuste Sache. Da musst Du Dir keine Sorgen machen. Wir haben solch einen Rahmen seit 2 Jahren im Renneinsatz. Trotz einiger Touchdowns sieht er wie neu aus. Kritisch reagiert Carbon, aber auch dünnwandige Alurahmen, auf punktuellen Druck. Klemmungen am Rahmen im Montageständer oder dem Fahrrad Träger am Auto sind kritisch. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Im Link war es übrigens nicht ersichtlich, es ist ein 18" Rahmen für 27,5"Laufräder mit 142mm Steckachse. Kostet 400€.
 
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hab auch ein Scott Scale und ich muss sagen ich bin sehr zufrieden damit das Scale 950 bin ich letzte Woche schonmal probegefahren exakt das gleiche auch in Größe M, aber ich muss sagen das hat mir nicht so zugesagt vom gefühl her?.
Das sollte einem natürlich zusagen. Ich finde die Ausstattung von dem verlinkten bike aber wirklich rund. Ich bin übrigens exakt gleich groß mit gleicher Schrittlänge wie du. Ich hab vor 3 Jahren erst wieder mit mtb angefangen und kannte davor nur mein altes 26er. Mein neues 29er hatte ich mir dann ohne Probe im Netz bestellt. Anfangs fand ich die großen Räder sehr ungewohnt und tatsächlich wenig wendig und direkt. Hätte ich so vielleicht nicht gekauft. Nach ein paar Wochen hatte ich mich aber daran gewöhnt und will die Vorteile nicht mehr missen. Mittlerweile dürfte es sogar gerne etwas laufruhiger und weniger direkt sein.
Zu dir: wie alt bist du denn und wie groß gedenkst du noch zu werden?
 
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bin fast 16 ,denke ich werd so um die 180 groß werden
Also wird dir das bike in 2 Jahren vermutlich zu klein sein. Ich persönlich würde mir in dem Fall sowas (oder das) Scale holen und 2 Jahre das Geld zusammenhalten. In 2 Jahren dann entweder das Scott verkaufen (hier gibt’s eher noch Geld für als für irgendwas selbst zusammengeschustertes) und ganz neu kaufen. Oder in 2 Jahren einen schicken neuen Rahmen kaufen und das Scott schlachten. Bis dahin könntest du diesem einen guten, leichten Laufradsatz gegönnt haben. Alles unter der Voraussetzung, dass du dich natürlich auch heute schon mit deinem bike Wohlfühlen musst.
 
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Also wird dir das bike in 2 Jahren vermutlich zu klein sein. Ich persönlich würde mir in dem Fall sowas (oder das) Scale holen und 2 Jahre das Geld zusammenhalten. In 2 Jahren dann entweder das Scott verkaufen (hier gibt’s eher noch Geld für als für irgendwas selbst zusammengeschustertes) und ganz neu kaufen. Oder in 2 Jahren einen schicken neuen Rahmen kaufen und das Scott schlachten. Bis dahin könntest du diesem einen guten, leichten Laufradsatz gegönnt haben. Alles unter der Voraussetzung, dass du dich natürlich auch heute schon mit deinem bike Wohlfühlen musst.
Mal abgesehen davon, dass XC-Racer sich irgendwie auf etwas "zu kleinen" Rahmen mit großer Sattelüberhöhung wohlzufühlen scheinen. Sollte der TE sich also in Richtung Wettkampf/Rennen/Hauptsache schnell entwickeln, kann ein M Rahmen auch noch länger passen.
Das Scale und auch das Bushmaster wären gute Ausgangspunkte für eine Racer-Karriere.
 
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Das würd ich irgendwie eher in erwägung ziehen, also so in der art, da find ich hab ich mehr von meinem bike

Der Rahmen würde z. Bsp. passen. Ist zwar Carbon, wiegt ca. 1150g und ist gut gemacht. Der Preis ist übrigens sehr gut und den bekommst Du nicht kaputt.
Dazu diese Federgabel und die Basis für ein 10kg-Bike ist vorhanden. Den Laufradsatz für ca. 400€ suchen wir dann bei Action Sports aus. Ich denke da an etwas mit Dtswiss Naben.
 
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Sorry, was is das für ein Thread? :D

Von Eigenbau zu Bulls und Radon,
Von Alu zu Carbon,
Von S zu M,
Von 27,5 zu 29 Zoll.

Im Prinzip hast du 0 Ahnung, was du willst, führst aber alle in eine komplett falsche Richtung, und am Ende wird es eh ein stinknormales XC Hardtail von der Stange in M und 29 Zoll, wie es zu Hauf Tipps im Kaufberatungsthread gibt.

Und das wär in deinem Fall sogar das Vernünftige. Bei noch vorhandenem Wachstum würd ich auch keine 2000 Euro ausgeben.
 
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So, der Kohlehydratspiegel für morgen passt :D

@Xuller
Vorab, ich finde es gut, das Du Dich in jungen Jahren an ein solches Selbstbauprojekt heranwagst. Selbstbau hat immer den Vorteil, das man sich genau die Parts ans Bike schrauben kann, die man haben möchte und, viel wichtiger, sich einen genau für sich passenden Rahmen, ohne Kompromisse, aussuchen kann.
Wenn man gewisse "Geheimquellen" kennt, wird das nicht unbedingt teuerer als ein Komplettbike.

Mit Deinen 2000€ kann man durchaus ein eigenständiges Bike aufbauen, das besser sein wird als die meiste "Stangenware", zumal die Hersteller bei diesen Bikes an Stellen sparen, die man auf den 1. Blick nicht erkennt.

Nun aber zu dem Kernproblem, vor dem Du in Deinen jungen Jahren stehst. Das Wachstum.
So ein Bike wird Dir 2 Jahre, vielleicht 2,5 Jahre passen, dann bist Du herausgewachsen. Wenn Du jetzt ein 27,5"-Bike mit hochwertiger Federgabel, Komponenten und nem leichten Laufradsatz aufbaust, was ich durchaus für Deine Größe passend finde, hast Du in 2 Jahren ein Problem.
Gut, man könnte die hochwertigen Komponenten an einen nächstgrößeren Rahmen schrauben, was relativ schnell geht, aber Du wirst in 2-3 Jahren wohl keinen 27,5"-Rahmen in 20-21" finden, weil die nicht mehr gebaut werden (eigentlich jetzt schon nicht mehr:().

Also, 1. Überlegung: Hochwertig mit 27,5" Rahmen sinnvoll ?
2. Überlegung: Wenn es unbedingt hochwertig sein soll, vielleicht doch ein 29er? Dann kannst Du in ein paar Jahren die Komponenten auf einen größeren Rahmen tauschen.

Deinen Posts entnehme ich, das Du noch nicht so genau weißt, in welche Richtung Deine künftige "MTB-Reise" geht. Vielleicht kommt in einigen Jahren der Wunsch nach einem Fully auf ? Vielleicht ändern sich Deine Komponentenwünsche ?, etc.

3. Überlegung: Vielleicht jetzt doch 27,5", nicht soooo hochwertig aufgebaut, an den wichtigen Stellen wie Laufräder und Federgabel doch gute Komponenten und trotzdem einiges im Moment an Geld gespart ?

Das wäre dann als Rahmenbasis so etwas. Wie Du sehen wirst in 17" als 29er ode 18" als 27,5er für Dich passend. Wobei ein 29er Cube-Rahmen in 19" für Dich auch schon passend sein könnte. Den kannst dann etwas länger fahren, bevor Du rauswächst.

So, jetzt überleg Dir das Alles mal in Ruhe :D
 
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So, der Kohlehydratspiegel für morgen passt :D

@Xuller
Vorab, ich finde es gut, das Du Dich in jungen Jahren an ein solches Selbstbauprojekt heranwagst. Selbstbau hat immer den Vorteil, das man sich genau die Parts ans Bike schrauben kann, die man haben möchte und, viel wichtiger, sich einen genau für sich passenden Rahmen, ohne Kompromisse, aussuchen kann.
Wenn man gewisse "Geheimquellen" kennt, wird das nicht unbedingt teuerer als ein Komplettbike.

Mit Deinen 2000€ kann man durchaus ein eigenständiges Bike aufbauen, das besser sein wird als die meiste "Stangenware", zumal die Hersteller bei diesen Bikes an Stellen sparen, die man auf den 1. Blick nicht erkennt.

Nun aber zu dem Kernproblem, vor dem Du in Deinen jungen Jahren stehst. Das Wachstum.
So ein Bike wird Dir 2 Jahre, vielleicht 2,5 Jahre passen, dann bist Du herausgewachsen. Wenn Du jetzt ein 27,5"-Bike mit hochwertiger Federgabel, Komponenten und nem leichten Laufradsatz aufbaust, was ich durchaus für Deine Größe passend finde, hast Du in 2 Jahren ein Problem.
Gut, man könnte die hochwertigen Komponenten an einen nächstgrößeren Rahmen schrauben, was relativ schnell geht, aber Du wirst in 2-3 Jahren wohl keinen 27,5"-Rahmen in 20-21" finden, weil die nicht mehr gebaut werden (eigentlich jetzt schon nicht mehr:().

Also, 1. Überlegung: Hochwertig mit 27,5" Rahmen sinnvoll ?
2. Überlegung: Wenn es unbedingt hochwertig sein soll, vielleicht doch ein 29er? Dann kannst Du in ein paar Jahren die Komponenten auf einen größeren Rahmen tauschen.

Deinen Posts entnehme ich, das Du noch nicht so genau weißt, in welche Richtung Deine künftige "MTB-Reise" geht. Vielleicht kommt in einigen Jahren der Wunsch nach einem Fully auf ? Vielleicht ändern sich Deine Komponentenwünsche ?, etc.

3. Überlegung: Vielleicht jetzt doch 27,5", nicht soooo hochwertig aufgebaut, an den wichtigen Stellen wie Laufräder und Federgabel doch gute Komponenten und trotzdem einiges im Moment an Geld gespart ?

Das wäre dann als Rahmenbasis so etwas. Wie Du sehen wirst in 17" als 29er ode 18" als 27,5er für Dich passend. Wobei ein 29er Cube-Rahmen in 19" für Dich auch schon passend sein könnte. Den kannst dann etwas länger fahren, bevor Du rauswächst.

So, jetzt überleg Dir das Alles mal in Ruhe :D
Ich persönlich (würde allerdings dank 2 linker Hände auch nie selber aufbauen wollen) sehe das Kernproblem eigentlich eher in der Zeitfrage. Bis ein gescheiter Rahmen sowie alle stimmigen und preislich passenden Komponenten gefunden, bestellt und geliefert und dann noch zusammengebaut sind, könnte man schon längst ein paar Wochen auf dem Komplettbike Grundlagen trainiert haben.
 
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eigentlich eher in der Zeitfrage. Bis ein gescheiter Rahmen sowie alle stimmigen und preislich passenden Komponenten gefunden, bestellt und geliefert und dann noch zusammengebaut sind,
Ja, das stimmt schon. Ist halt ne schöne Beschäftigung an langen Winterabenden. Wenn alle Parts da sind, baue ich ein Bike in 2 Tagen auf. Bin halt auch kein Profi, aber Perfektionist und habe 2 rechte Hände :D

Das von Dir vorgeschlagene Bushmaster ist übrigens schon ein recht gutes Bike. Da hätte ich nur, wie eigentlich immer, an den Laufrädern zu mäkeln.
 
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3. Überlegung: Vielleicht jetzt doch 27,5", nicht soooo hochwertig aufgebaut, an den wichtigen Stellen wie Laufräder und Federgabel doch gute Komponenten und trotzdem einiges im Moment an Geld gespart ?
Und genau das wären ausgerechnet die Komponenten, die man später vermutlich nicht mitnehmen kann...
Das wäre dann als Rahmenbasis so etwas.
...erst recht nicht ohne Steckachsen und noch mit Schnellspanner.
 
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...erst recht nicht ohne Steckachsen und noch mit Schnellspanner.
Schnellspanner funktioniert, 90 Jahre nach Erfindung, man glaubt es nicht, auch noch anno 2020.;)
... und nehmen wir eine gescheite Nabe, z.Bsp. von DT Swiss, ist das Ruckzuck später auf Steckachse umgerüstet.

Falls immer noch nicht verstanden, versuche ich dem TE klar zu machen, das man durch geschickte Auswahl der Teile, diese auch weiter verwenden kann. Da denke ich besonders an Laufräder und die Federgabel. Das andere Gedöns am Fahrrad kann man eh fast nach Belieben tauschen.

Jetzt muss er nur noch entscheiden ob 27,5oder 29" Rahmen. Dann sehen wir weiter.

PS: Man kann natürlich nie voraussehen, welche Sau (en) in den nächsten Jahren von der Bikeindustrie durchs Dorf getrieben werden. Also absolute "Teilemitnahmegarantie" jibbets nicht.
 
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