Peakrider MTB Tragesystem im ersten Test: Entspannteres Biketragen

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Ist doch so, schonmal mit ner Stange im Nacken gefahren ?
Das was hier beim laufen chillig ausschaut, stellt sich später mit dem Helm und nach hinten gebeugten Kopf als totaler Fail heraus.
Da versucht einfach wieder nur einer schnell Geld zu machen, ich bezweifel das dieser jenige schonmal Biken gewesen ist.

Deswegen gibt es bei manchen Herstellern ja mitlerweile auch verschieden Rucksacklängen, damit man mit dem Helm und Rucksack nicht kollidiert.

Achja und es geht im ürbigen auch ohne Stange sehr gut, man muss eben nur mal was probieren.
Haltlose Vermutungen, die du wie belegtes Wissen darstellst.
Aber gut, die afd hat es damit bis in den Bundestag geschafft.
Man muss sich an solch unqualifiziertes Geseier heutzutage wohl einfach gewöhnen..
 

pib

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Selfiestange und Astsäge und ggf ein Stativ werden ja auch im Rucksack Transportiert. Sehe da keinen Unterschied. Und zum runterfahren wird das System ja zusammen geschoben.
 
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Ich hatte Marvin auch schon auf Kickstarter geschrieben. Die 40cm Stange ist direkt an der Wirbelsäule, maximal ein Protektor dazwischen . Bergab habe ich da, genauso wie bei Astsäge, Luftpumpe, etc. etwas Bedenken. Ich transportier so etwas immer möglichst weit weg von der Wirbelsäule außen oder ziemlich außen am Rucksack.
Toll fände ich wenn der Peakrider noch weiter zusammenschiebbar wäre, dann kommt er nämlich einfach in den Helmhalter.

Das sind aber MEINE Bedenken, die muss man nicht teilen ;-) Ich freue mich auf meinen und schau da wie ich das bergab handhabe.
 

ufp

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Ist doch so, schonmal mit ner Stange im Nacken gefahren ?
Im Nacken nicht, aber im Arsch.
Quasi mit dem Stock im Arsch.

Ich hatte Marvin auch schon auf Kickstarter geschrieben. Die 40cm Stange ist direkt an der Wirbelsäule, maximal ein Protektor dazwischen . Bergab habe ich da, genauso wie bei Astsäge, Luftpumpe, etc. etwas Bedenken. Ich transportier so etwas immer möglichst weit weg von der Wirbelsäule außen oder ziemlich außen am Rucksack.
Toll fände ich wenn der Peakrider noch weiter zusammenschiebbar wäre, dann kommt er nämlich einfach in den Helmhalter.
Man kann den Peakrider ja auch, wie die Schützer oder die Schwimmnudel beim berghochtragen, auch dort (wieder) befestigen (Unterrohr).
 
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Im Nacken nicht, aber im Arsch.
Quasi mit dem Stock im Arsch.


Man kann den Peakrider ja auch, wie die Schützer oder die Schwimmnudel beim berghochtragen, auch dort (wieder) befestigen (Unterrohr).
Wie gesagt, ich schau mir das an wenn er dann da ist. Die Variante geht aber wohl eher nicht. Der Peakrider hat ja die Paddels am Ende, die müssten dann schon abnehmbar sein.
 

ufp

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Wie gesagt, ich schau mir das an wenn er dann da ist. Die Variante geht aber wohl eher nicht. Der Peakrider hat ja die Paddels am Ende, die müssten dann schon abnehmbar sein.
Die fungieren dann gleich als Spritzschutz für die Füße :D
 
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Servus Lenz,
An Dich und Dein Tragesystem hab ich gleich gedacht als ich den Artikel gelesen habe. Ich hab ja schon 2 Evolutionsstufen gesehen und weiss wie simpel und gut es funktioniert. Cool dass Du es der Masse zugänglich machst! Viel Erfolg!
Gruß aus CH
P.S. Für ne Bike und Tragerunde meld ich mich schonmal an. ;):daumen:
Habe das Teil bestellt, scheint mir praktischer als die Stangenlösung zu sein.
Könnte die bisherige Luma/Schwimmnudellösung ablösen.

Mal sehen ob es noch zu ersten Touren in diesem Jahr reicht.
 

pib

Mtb Allgäu
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Hat schon jemand sein peakrider bekommen!? Langsam müssten die Bestellungen aus dem kickstarter Projekt doch mal ausgeliefert werden...
 
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warte auch schon darauf...hab mal beim Hersteller angefragt wie lange es noch dauert. Wenn ich was weiß, gebe ich bescheid.
Der Hersteller liest zwar meine Anfragen, beantworten will er sie aber nicht. Vielleicht fragen mal ein paar mehr nach um etwas zu erfahren? Zur Not gibt es ja noch das Konkurrenzprodukt
 

Osti

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mein PR wurde mir gestern etwas verblüfft auf der Post in die Hand gedrückt. Hatte weder eine Versandmeldung noch eine Abholkarte und war wegen eines anderen Pakets bei der Post. Ich weiß, es ist extra Arbeit, aber eine Versandbestätigung wäre evt hilfreich, wäre ich gestern nicht zufällig auf der Post gewesen, wäre das Paket retourniert worden...

aber egal, ich habe die Chance genutzt und den PR gestern direkt ausprobiert. Zwar nur 200hm aber für einen ersten Test wollte ich jetzt auch nicht direkt 1000hm tragen und mich evt mit Problemen oder etwaiger Fehlnutzung meinerseits ärgern. Wass soll ich sagen, es funktioniert einwandfrei und völlig problemlos. Ich bin positiv überrascht vom geringen Gewicht und der sehr guten Verarbeitung und den Materialien. Wirkt mMn sehr professionell. Beim ersten Einfädeln hat mir nen Kumpel geholfen, das zweite mal hat direkt alleine funktioniert. Das einzige was zu beachten ist, ist die Einstellung der Höhe, aber auch das hat man nach dem 2. Versuch raus. Das Rad lag perfekt ausbalanciert und stabil und ich brauchte die Hände nur zwischen den Latschen/Bäumen, sonst kann man wirklich sorglos freihändig gehen. Der PR passt ziemlich perfekt in das Wasserfach des Evoc Rucksacks und da schlackert beim Tragen auch nichts rum. Wurden sogar 2x von Wanderern angesprochen, wie wir die Räder denn so freihändig tragen würden :p

Kollege war mit seinem Hookabike auch sehr zufrieden und kann glaube ich das gleiche zu dem anderen System sagen. Funktionierte ebenfalls problemlos und erfolgreich. Ich war erst skeptisch, da die Aufnahme sehr nah am Nacken bzw Rücken aufliegt, aber durch das Gewicht scheint sich dass dann wohl etwas weg zu ziehen. Vorteil beim Hookabike sehe ich darin, dass sich das Gewicht mehr bzw v.a. auf den Schultergurten verteilt, während man beim PR schon nen soliden Bauchgurt haben sollte. Mit dem Evoc hat sich das aber extrem gut abgestützt und es war angenehm zu tragen. Beim Hookabike sehe ich evt noch eine etwas besser Rotationsmöglichkeit des Rades auf dem Rucksack, kann aber auch nur akademischer Natur sein.

Also Funktion und Verarbeitung sind top, bliebt die Frage: "brauchts das?". Das muss wohl jeder selber für sich beantworten, aber ich finde die Systeme doch sehr hilfreich. Klar habe ich das Rad 10 Jahre direkt auf dem Rucksack tragen können und das hat ja auch funktioniert und mit etwas Geschick konnte man auch den einen oder anderen Meter freihändig gehen, aber der Komfort ist mit dem PR oder Hookabike deutlich höher. :bier:
 
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hab den peakrider auch bekommen und an meinem liteville 601er getestet....leider passt diese Kombi überhaupt nicht zusammen: das schwingenlager am unterrohr ist genau im Schwerpunkt des radls, also genau dort, wo man das verhüterli ankletten soll. habs dann kurz vorm lager montiert, also hat das ziemlich auf die rechte schulter gedrückt. zu allem Überdruss ist dann (vermutlich wegen der unsymmetrischen Belastung in kombination nässe und dreck am rahmen) der konus noch weiter nach vorn gerutscht und das bike ist ganz blöd hinten am Rucksack gehängt, hat sich von dort auch gar nicht einfach wieder entfernen lassen. natürlich passiert sowas genau beim überschreiten einer glitschigen felsplatte mit absturzpotential.

Die Idee ist ja nicht schlecht, aber unbedingt probieren ob es am eigenen rad überhaupt funktioniert.
 
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Kollege war mit seinem Hookabike auch sehr zufrieden und kann glaube ich das gleiche zu dem anderen System sagen. Funktionierte ebenfalls problemlos und erfolgreich.
Da das "H a B" System auserhalb des Rucksack sich befindet und keinen Einfluß auf wertvolle Fächer im Rucksack hat, würde Ich sogar aus dem Stehgreif behaupten, ohne die Systeme jemals getestet zu haben, dass der "H a B" das mit Abstand beste Tragesystem am Markt ist.

Ich würde also nicht mit dem PR wertvollen Stauraum im Rucksack verschwenden wollen und dabei noch für das Trinksystem Abstriche machen.
 
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das mit dem Stauraum ist relativ egal, soviel platz nimmt das peakriderstangl nicht weg.
 

Osti

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man macht auch beim Trinksystem keine Abstriche. Das peakriderstangl kommt halt zwischen Rucksack(rücken) und Trinkblase. So dick ist das Stangl ja nicht, dass sich die Blase da nicht anpassen könnte
 
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gebe schweren herzens zu, dass ich geld schon für gescheiteres ausgegeben habe. ist ja viel schlimmer noch, als faden und nadelör ... schaff's auch nach zig versuchen nicht, mit der peak-rider-fängertasche am bike die stange am rucksack zu treffen. vor einer spiegelfläche hab' ich's schon mal geschafft. aber vertikale spiegelflächen vor aufstiegen sind rarer als yetis. einander helfen, wird seitens des herstellers geraten. dumm nur, dass ich 99 von 100 aufstiege alleine angehe ... wer will? ich verkauf's auch echt günstig ...

Nachtrag vom 5. 11. 2018: hab's mit einem grandiosen Verlust weiterverkauft. Habe den Käufer explizit auf das "Soloproblem" aufmerksam gemacht. Er meinte, mit ein bisschen üben ...
 
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Mal hier mal dort, aber fast immer in den Bergen
also ich bin auch nicht zufrieden mit dem Peakrider - alleine kaum machbar, selbst vorm Spiegel nicht easy - dazu rutscht das "Verhüterli" immer bis zur Trinkflaschenhalterung - keine Chance dass es nicht rutscht (ohne dass ich da evtl noch Griptape hinklebe oder was auch immer).
 
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