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Schweiz cross 2017, Tessin Splügen- Airolo

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  1. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Poste das Schild doch mal größer, damit man's lesen kann.
    Mein Kenntnisstand war eigentlich auch ein anderer.
    Erkennen tu' ich nur einen rot durchgestrichenen Radler.
     
  2. MTB-News.de Anzeige

  3. "Unseres Erachtens nach" ist aber eine missverständliche Formulierung, wenn dort auf dem Schild das Fahren auf Wanderwegen eindeutig gestattet ist.
     
  4. RedOrbiter

    RedOrbiter Moderator Forum-Team

    Dabei seit
    03/2001
    Das Schild ist dreisprachig
    Der Deutsche Text auf der Tafel zur GREINA:
    Eidgenössisches Jagdbanngebiet
    Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete vom 30.9.1991
    • Bitte Wege nicht verlassen
    • Unterlassen Sie das Stören von Tieren und halten Sie Ihren Hund an der Leine
    • Das Benützen von Fahrzeugen jeglicher Art ist verboten
    • Bleiben Sie beim Skifahren innerhalb der markierten Routen und Pisten
    • Zelten und Campieren sind verboten
    • Sportliche und gesellschaftliche Anlässe sind bewilligungspflichtig
    • Das Tragen von Waffen und Fallen ist verboten
    Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft

    RedOrbiter
    www.Trail.ch
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2017
  5. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Viel Interpretationsspielraum scheint mir dieser Satz nicht zu lassen. :rolleyes:
     
  6. Jungs, super diskussion. Aber das wichtigste für uns ist immer noch, uns zurückhaltend gegenüber anderen Nutzern und Natur in Gegenden zu bewegen, wo wir meist keine anderen Menschen, weder biker noch wanderer antreffen, weil unsere routen den meisten eh zu beschwerlich sind. Und....wir nutzen keine Aufstiegshilfen, weil diese praktisch immer die größten Eingriffe in die Natur darstellen. welche störung stelle ich als biker dar, wenn ich mich an wanderwege halte und anderen nutzern immer den Vorrang einhalte? Also ich mache mir deshalb kein schlechtes Gewissen.
    Deshalb mache ich jetzt den Deckel drauf und berichte über den spektakulären

    Tag 13: Malvaglia- pass giumelia, 2.117 m- Valbella- pass passit, 2.092 m- san bernardino: 2.800 hm, 50 km, 8 h Fahrtzeit
    Leider gibt es davon nicht so viele Bilder, weil es ziemlich bedeckt war und der aufstieg so anstrengend, dass wir nebenher nur wenige Bilder auf die Platte gebracht haben. Aber im Kopf werden die Bilder für immer eingebrannt sein.
    Nach gutem frühen Frühstück in Malvaglia geht es normal los auf einer kaum befahrenen Bergstraße Richtung Pontirone/Fontana/Biborgh (1.300 m)also das waren schon mal 1.000 hm. In Pontirone sehen wir die Freiheitsbestrebungen so mancher Bergbewohner...
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    Wir fragen uns, warum dieser kleine giumelia-pass so lange zeit in anspruch nehmen soll. Wir werden es bald erfahren...

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    Weiter geht es an einigen abgelegenen schönen Tessiner Siedlungen vorbei.

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    Nun beginnt ein einmaliger Tessiner Wanderweg mit Steilstufen, vorbei an einer großen alm ein immer steiler werdendes Tal hinaus.
    Ja, wo bitte so es da weitergehen?
    Irgendwo in diesem talschluss sehen wir eine bewaldete felswand durch die sich ein kaum begehbares pfädchen hochschlängelt. Es ist unglaublich wild, steil und steinig. Und herunter kommt der hirte von der alm mit so 100 schwarzen ziegen und fragt uns, wohin wir wollen. Über unseren plan schüttelt er ungläubig den Kopf. Da hilft es nur, langsam und gleichmäßig weiterzugehen und den glauben an die eigene Stärke zu behalten.

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    nach dieser ersten schwierigen Situation gelangen wir in 1860 m zur alm giumelia, schön gelegen auf einem Grasplateau.
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    der weitere weg bzw. das pfädchen bis zur passhöhe ist zwar etwas weniger steil, zieht sich aber noch recht lange durch grünerlengebüsch an einem steilen hang entlang. man muss extrem aufpassen, um sich nicht zu vertreten. Endlich wird der passeinschnitt sichtbar.

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    der abstieg ist zunächst beschwerlich.

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    dann kommen wir auf etwa 1.800 mNN zu einer Forstrtraße, die nicht in unserer topo-karte enthalten ist und die uns zügig ins einsame, wunderbar gelegene Valbella bringt.

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    Ohne diese Forststraße hätten wir den folgenden Übergang auch nicht bewältigen können. Immerhin war es bereits 14. Uhr. Dass es zum giumelia jedoch noch eine Steigerung gibt, das sollten wir am nachmittag erfahren. Zum Glück hatten wir noch etwas Essen dabei.

    Fortsetzung folgt....
     

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  7. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Deckel drauf oder auch nicht. Aus deinen Antworten schwingt für mich so etwas wie Trotz und Unbelehrbarkeit mit: Du machst alles richtig und jeder, der was zu erwidern hat, ist ein spiessiger Spielverderber. So einfach kann die Welt sein.
    Ich halt es für suboptimal, in einem öffentlichen Forum Regelübertretungen zu publizieren - wenngleich jeder von uns diese auch schon begangen hat. Der werfe den ersten Stein, der sagt, er hielte sich immer an alle Regeln.
    Es macht aber (für mich jedenfalls) einen erheblichen Unterschied, ob ich ein Fahrverbot begehe, oder drüber auch noch öffentlich Bericht erstatte. Und die Begründungen, die sich einer dafür zurecht legt, sind allesamt hinfällig.
    Folgende Situation: Volkmar fährt bei rot über die Ampel. Polizei in zivil hält ihn an und sagt, macht 3 Punkte in Flensburg und 150 Euronen Strafe. Volkmar antwortet, Ach Jungs, jetzt macht mal halblang. Ist ja nichts passiert, hab erst links geschaut, dann rechts, niemanden gefährdet und Wanderern den Vortritt gelassen. Und überhaupt, die ganzen anderen Raser und Falschparker, die sind doch viel schlimmer, was macht ihr eigentlich gegen die? Ich mache mir deshalb kein schlechtes Gewissen! - Polizist antwortet: Bei Unbelehrbaren erhöht sich der Tarif! Was halten Sie von 300 Euro und einem Monat Führerscheinentzug?
    Kannst du dem Beispiel folgen? - Regeln sind dazu da, eingehalten zu werden, ob es uns gefällt, oder nicht.
    Und ja, auch ich übertrete Regeln, wenn ich alleine fahre, aber ich behalte es für mich.
    Sollte ich bei rot über die Ampel fahren und mich kein Polizist anhalten, dann werde ich mich hüten, es in einem Forum zu posten.

    Und jetzt darfst du gerne den Deckel draufmachen, denn ich befürchte, dass dich auch das nicht überzeugen wird.
     
  8. Isar,
    ich verstehe dich und vielleicht hast du recht. Es liegt mir vollkommen fern, öffentlich zu Regelverstößen aufzufordern. Eine tour von 14 Tagen ist kein spiel im Sandkasten. Du musst jeden Tag Entscheidungen treffen und vielleicht sind manche nur suboptimal. Aber sie entstehen aufgrund der Örtlichkeiten und Umstände. Kennst du diese, also warst du schon mal dort?
    Mit "Deckel draufmachen" wollte ich nicht eine Diskussion unterbinden. Bin ich Putin? Ich wollte nur sagen, dass ich jetzt mal zum Ende des Berichts kommen will, weil ich mich mal wieder um andere Dinge kümmern muss. Das Wort von "spiessigen Spielverderbern" habe ich nie benutzt oder gedacht. Ich respektiere Meinungen, soweit sie sachlich vorgebracht werden- was ja bei dir der Fall ist. Nur manchmal hier habe ich das Gefühl, dass Dinge aufgebauscht und zu Vergehen hochstilisiert werden, obwohl keinerlei Schädigung eingetreten ist.
    Letztlich bestärkt dies mich darin, unsere touren so zu planen, dass solche Konfliktpunkte gar nicht auftreten können, weil sich in der Landschaft eh niemand aufhält. "campolungo, bassa di nara, giumelia" sind da gute Beispiele und ich wünsche jedem von euch, dass er diesen Bericht nicht als Haken zur Propagierung von Gesetzesübertretungen auffasst, sondern dort vielleicht auch mal hinkommt. Nicht mehr und nicht weniger.
     
  9. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Ich ahne schon, wo ihr drüber seid. Lass mich raten: Bocchetta di Trescolmen?

    Ein paar der Übergänge kenne ich vom Wandern. Z.B., den Calanca-Höhenweg. Da habe ich mal eine dreitägige Bergwanderung am Grat unternommen, logischerweise ohne Rad. Haben den erst im zweiten Anlauf geschafft, weil es uns beim erstenmal wegen Dauerregens fast vom Berg gespült hätte. Super Bergwanderung, recht anstrengend, aber nichts zum biken. Die erste Nacht verbringt man in einem Biwak, perfekt eingerichtet und mit Zahlschein zur Überweisung der Hüttengebühr. Die zweite Nacht in der Buffalorahütte empfindet man dann als Luxus auf Erden. Wenn die Schweizer was machen, dann machen sie's richtig.
    Und natürlich: Tessin sagt mir schon was. ;-) Ich weiß, dass die Berge dort steil sein können. Valle Maggia, Val Formazza. Bike-Explorer hat eine "Best of Ticino"-Runde im Programm, der DAV Summit Club das "Singletrailparadies Tessin" als einwöchige Runde. Natürlich studiere ich Quellen, so wie du auch. Man informiert sich im Vorfeld und gegebenenfalls entscheide ich mich lieber, Wandern zu gehen und das Bike zuhaus zu lassen.
    Safierberg habe ich gemacht und Greina-Hochebene steht, wie vieles andere auch noch (Lago Ritom, Passo del Sole/Uomo als Rundtour) auf der immer länger werdenden To-Do-Liste im immer kürzer werdenden Restleben. Ich will nochmal vom Griespass über das Val Corno zu den Robiei-Seen stolpern und der Bericht eines ähnlich Wahnsinnigen wie du über einen Übergang aus dem Valle Antigorio über den Passo della Fria nach Bosco Gurin reizt mich auch noch. Alles Aktionen, bei denen die Einheimischen nur den Kopf schütteln. Aber sollte ich all diese Dinge nochmal machen, dann werde ich sicher nichts darüber berichten.
    Warum? Meine Vorstellung von Verantwortung. Aktionen, bei denen man ein gewisses Maß an Wahnsinn oder Bescheuertsein mitbringen muss, sind nichts, womit ich andere animieren möchte, es mir gleich zu tun. Sicher, da draußen sind genügend ähnlich Bekloppte wie du und ich, die möglicherweise noch krassere Sachen machen. Ich lese das auch gerne, aber ich weiß es auch einzuschätzen. Und wenn ich was mache, das bekanntermaßen untersagt ist, dann behalte ich es für mich. Auch wenn ich, wie du, der Meinung sein sollte, dass niemand durch mein Tun zu Schaden gekommen ist.
    Es reicht aber, dass einer sowas liest und meint, es auch tun zu müssen.
    Einer, der nicht ahnt, dass so eine Tour kein Spiel im Sandkasten ist.
     
  10. eDw

    eDw AB-Biker

    Dabei seit
    05/2002
    Also ich freu mich auf den restlichen Bericht und die Bilder. Wann geht es weiter?

    Ich reg mich lieber ueber Filme auf, die hier im Forum gepostet und noch beworben werden wo Biker mit driftenden Reifen um die Kurve fahren, weil das eben cool ist.
    Ich wuerde so eine Tour nie machen, trotzdem mag ich die Bilder und Berichte. Wenn einer das lieber wandert ist das auch ok. Ob das eine oder das andere besser ist, sollte doch jeder selbst entscheiden.
    Ich glaube gerade das macht eben das Mountainbiken aus: Jeder wie er mag, solange es im Rahmen ist.
     
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  11. hallo Isar,
    ich kann mir nicht vorstellen, dass in einer Zeit des "www" ein tourenbericht jemand dazu veranlasst, eine solche tour zu machen und sich dadurch in Gefahr begibt. Ausserdem kann ich mir kaum vorstellen, dass einer einen tourentag mit 5-6 h Schieben/Tragen wie "pso giumelia/pass passit" überhaupt machen will. Die Leute stehen doch heutzutage eher auf shutteln/Lift fahren/e-bike.

    Der noch fehlende Übergang ist nicht die "boccetta trescolmen"- die liegt glaube ich weiter südlich. Es ist das valle passit nach san bernardino, das auf der Karte wunderbar begehbar aussieht. Eben nicht auf die 25.000 Karte geschaut.

    Die anderen Pässe , die du genannt hast, kenne ich auch nicht- ausser lago Ritom. Also muss ich schauen, ob man daraus eine Runde basteln kann.
    Wir werden sehen, was wir uns für 2018 ausdenken.
     
  12. in valbella fühlen wir uns ziemlich gut, nachdem wir den giumelia "bezwungen" haben.

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    Valbella- ein malerischer ort und ein schöner brunnen.
    wir rollen nach norden hinaus und schon bald gehts wieder auf die berühmten tessiner wanderwege im steilhang mit stufen.
    wenn michel sein rad auf den rucksack legt, will das schon etwas heißen!
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    aber plötzlich geht es wieder bergab und nach ständigem auf und ab kommen wir wieder in einen vermoorten talgrund über den eine neue brücke führt.
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    auf der wanderkarte sieht der weitere weg easy aus, ein wenig oberhalb eines baches gemächlich bergan bis zur passhöhe. Nach der Brücke sehen wir keine wanderzeichen mehr. Ein schmaler pfad geht unvermittelt in einen steilen hang. Wir steigen bergan- kein wanderzeichen. wir sind wohl falsch, kehren wieder um und setzen beim letzten zeichen neu an. aber auch in der anderen richtung ist kein zeichen zu sehen.
    Es muss also den steilen berghang hochgehen. nachdem wir eine ganze strecke keuchend gestiegen sind- bike auf dem rucksack- kommt mal wieder ein verblasstes zeichen. also immerhin sind wir auf dem richtigen weg. Nur wird der weg immer steiler und schmaler. Teils sind bäume umgebrochen, die in dem steilen hang kaum zu umgehen sind. immer weiter kämpfen wir uns hoch. jetzt umkehren ist aufgrund der fortgeschrittenen tageszeit kaum möglich. teils sind meterhohe stufen mit seilsicherungen in den hang getrieben, auf die wir die bikes erst mal hochwuchten müssen. An Fotos denken wir natürlich nicht.
    nach etwa einer stunde haben wir den steilhang mit dem fichtenurwald geschafft. Es wird zumindest mal heller. wir laufen tatsächlich oberhalb eines bächleins am oberhang einer schlucht. aber wo ist der pass?

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    unser pfad scheint endlos weiterzugehen. das positive ist, dass das wetter noch hält und der regen erst in der nacht kommt.
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    bis wir die passhöhe erreichen, brauchen wir nochmals ca 1,5 h.

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    der passit - obwohl nur 2.082 m hoch- ist eine harte nuss, vor allem nach dem pso giumelia. Ich empfehle den aufstieg niemandem.
    Aber man muss sagen: die landschaft ist einmalig und einsam. Es ist klar, dass wir über diesen weg keinen hinweis im netz finden konnten, zumal der übergang keine spektakulären ausblicke bietet.
    Als wir die passhöhe erreichen , ist es fast 18 Uhr.

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    eine einmalige wilde hochalm mit mooraugen.

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    Jetzt zieht der Nebel von san bernardino hoch. wenige kleine stücke sind nur fahrbar. Noch 1 h Nebelspaziergang bis bernardino

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    fast auf die letzte minute kommen wir ziemlich ausgelaugt in bernardino an. Glücklicherweise finden wir dort eine super Unterkunft in einem hotel mit großem zimmer und super essen, um die speicher wieder aufzufüllen. ja dieser letzte tag war einer der härtesten. aber eben auch spannend und erlebnisreich. Ein tag, den man wohl immer im gedächtnis behält. steigerung dazu gibt es keine mehr!
    Wie gesagt in der nacht kommt der regen. kalter dauerregen. da bleibt nur die rückfahrt auf der völlig unbefahrene bernardino-passstraße nach Splügen zurück. Der Übergang offroad über alp tambo/Areunapass fällt dem regen zum opfer.
    Völlig durchnässt kommen wir in Splügen an.
    14 ereignisreiche Tage gehen zu ende. ich hoffe, dass ich euch ein paar eindrücke dieser herrlichen Tessiner berge vermitteln konnte. vielleicht ein paar anregungen für die eigene tourenplanung: pso giumelia und pso passit müssen es ja nicht unbedingt sein. ein würdiger abschluss eines tollen tourenjahres.
     
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  13. Schön-schauriger Abenteuerbericht!
    Vielen Dank fürs Mitnehmen :)
    Ihr habt nichts schöngeredet, da kann jetzt jeder seine Schlüsse ziehen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2017
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  14. Tragetechnik lässt sich optimieren :cool:

    Vielen Dank für den schönen Bericht.

    Und fetter Respekt für die Abenteuertour abseits der ausgetretenen Pfade.

    "Where the trail ends" mal in anderen Sinne -> so geht Bergradeln
     
  15. Ich will gar nicht wissen, wo es lang geht, wenn die noch richtig Tragen lernen :D
     
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  16. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Tragetechnik halt modern interpretiert: Bei Volkmars Touren muss ich immer an den armen Sisyphos aus der griechischen Mytholgie denken...[​IMG]
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/43/Punishment_sisyph.jpg
     
  17. Mit dem kleinen Unterschied, dass wir bislange immer dort angekommen sind, wo wir hinwollten. das ist ja bei solchen Strecken schon etwas. so viele Trageeinheiten waren es nun auch wieder nicht. denkt an die ersten Tage: da ist alles gerollt- bis auf die pathnaul-scharte. aber so ist es: was am Ende kommt, bleibt immer mehr haften.
    Nein, jetzt im Ernst. Das Tessin ist schon eine sehr schöne Berggegend. aber das ein oder andere mal erwischt man sich schon beim gedanken: wäre ich besser nur gewandert. Letztlich bin ich froh, dass wir die Runde so gut schließen konnten. ohne die singletrail map -die es nicht gibt- ist das im Tessin schon eine Herausforderung. Sollten wir dort nochmals fahren- pässe gäbe es noch genug- ist man beim 2. mal schon etwas schlauer.
     
  18. Um hier anzuknüpfen planen wir für 2018 TESSIN 2: Bernardino/Rhonetal/Locarno/Splügen

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    1 mit 2.000 hm / 30 Km

    CH Hinterrheintäler

    Splügen 1.457

    Windigstafel 1.760

    Tamboalp 2.032

    Areuapass 2.509

    Alp de Rog 1.812

    Baitta de Curciusa 2.420


    2 mit 400 hm / 110 Km

    CH Hinterrheintäler

    San Bernardino 1.608

    Mesocco 790

    Roveredo 314

    Castione 242

    Biasca 345


    3 mit 2.500 hm / 55 Km

    Malvaglia 380

    Passo laghetto 2.646

    Lago luzzano

    Campo 1.193


    4 mit 1.800 hm / 60 Km

    CH Surselva/ST 28 Gothard

    Olivone 889

    Pian Segno 1.700

    Passo Sole 2.376

    Piano Grande 2.324

    Capanna Cardagno 1.987

    Lago Ritom 1.851


    5 mit 1.200 hm / 50 Km

    Tessin/ST 28 Gothard

    Airolo 1.600

    Schiena d’Asno 2.338

    Passo Gottardo 2.091

    Gotthardsteig

    Rosso di Dentro 2.128

    Bedretto 1.402


    6 mit 2.500 hm / 75 Km

    Tessin

    All’ Aqcua 1.611

    Nufenenpass 2.540

    Griespass 2.462

    Lago di Morasco 1.815

    Riale 1.726

    Formazza 1.274

    Foppiano 939

    Baceno 640

    Goglio 1.133


    7 mit 2.200 hm / 55 Km

    Alpe Devero 1.640

    Passo Albrun 2.409

    CH Wallis 105

    Binn 1.400

    Saflitschbach 1.939

    Furggen 2.502

    Grengiols 996





    8 mit 1.800 hm / 70 Km

    CH Wallis 105

    Lax 1.090

    Riederalp 2.065

    Märjela 2.380?

    Fiescherstafel 1.895

    Fiesch 1.060



    9 mit 2.000 hm / 80 Km

    CH Wallis 105

    Brig 684

    Glimmuschir 1.819?

    Eist 1.583?

    Ganterbrücke 1.461?

    Bürsti 2.231?

    Schallbett 1.933?

    Simplonpass 2.041

    Simplon 1.866

    Gondo 1.855



    10 mit 2.800 hm / 60 Km

    Zwischenbergen 1.359

    Passo di Monscera 2.183

    Alpe di Monscera 1.978

    Bognanco 699

    Pizzanco 1.142

    Passo del Fornalino 2.345

    Alpe Cheggio 1.500

    Antronapiano 908

    Villadosssola 249


    11 mit 1.400 hm / 30 Km

    Tessin

    Domodossola 272

    Masera 297

    Fobello 1.127

    Corte dell’Ariola 1.067

    Il Maglio 648


    12 mit 1.700 hm / 90 Km

    Tessin

    Santa Maria Maggiore 816

    Alpe Verzasco 1.262

    Passo di Fontalba 2.024

    Alpe Soglio 1.775

    Bagni die Craveggio 973

    Spruga 1.173

    Ponte Oscuro 744 ?

    Intragna 339Locarno 198



    13 mit 2.100 hm / 70 Km

    Kompass 91, Comersee

    Giubiasco 230

    Carena 958

    Alpe Valetta 1.264

    Bocchetta Sommafiume 1.924

    Rifugio il Giovo 1.714

    Gravedona 201

    Ponte del Passo 204


    14 mit 1.600 hm / 85 Km

    Kompass 92 Chiavenna

    Verceia 209

    Diga di Modane 920

    Val codera

    Rifugio Brasca 1.304

    Val Codera

    Verceia 209

    Novate Mezzola 212

    Gordona 283


    15 mit 2.000 hm / 45 Km

    CH Hinterrheintäler

    Chiavenna 333

    Campodolcino 1.104

    Madesimo 1.538


    16 mit 1.200 hm / 70 Km

    CH Hinterrheintäler

    Angeloga 2.040

    Paso di Aneloga 2.396

    Lago di Lei 1.931

    Passo del Scengio 2.167

    Interrferrera 1.480

    Roflaschlucht 1.124

    Sufner See 1.401

    Splügen 1.457


    Anlage:

    Übersichtskarte AD_GO_SI_LA.jpg



    Kann uns jemand ein paar Tipps zu einigen Passübergängen geben? Besonders interessant wären die folgenden, da ich bislange diesbzgl. noch keine info habe:
    Tag 4 Passo Sole: Übergang von Olivone nach Airolo
    Tag 5 Gotthardsteig: Weg vom Gotthard nach Bedretto
    Tag 6 Griespass/Lago di Morasco
    Tag 7 Passo Albrun
    Tag 10 Passo Monscera+ Passo Fornalino
    Tag 12 Passo di Fontalba
    Tag 16 Passo di Aneloga

    Das wäre es schon.
    Euch allen Gesundheit und interessante biketouren für 2018!!
     
  19. RedOrbiter

    RedOrbiter Moderator Forum-Team

    Dabei seit
    03/2001
    Hier einige Infos ab meiner Webseite:
    - Passo del Sole (aber in umgekehrter Richtung)
    - Griespass
    - Albrunpass (in umgekehrter Richtung)
    - Tag5: Weg vom Gotthard nach Bedretto (der Name Gotthardsteig ist mir nicht geläufig) >> Einfach ein Traum.
    Haben wir die letzten drei Jahre jeweils im Spätherbst gemacht bis zur Capanna Piansecco und von dort runter nach All'Acqua.
    [​IMG]
    Piansecco


    RedOrbiter
    www.Trail.ch
     
  20. kurt1

    kurt1

    Dabei seit
    10/2002
    Statt dem Passo del Sole würde ich den Passo dell uomo in diese Richtung fahren. Denn kann man fast komplett hoch fahren.
    Der Passo dell Sole ist in die andere Richtung super , aber so wie ihr fahren wollt ist es fast alles schieben.

    Griespass/Lago di Morasco: sehr schöne Strecke. Nur das erste Stück von der Abfahrt musste ich schieben.

    Viel Spaß
     
  21. super! das waren schon mal gute Hinweise. Habe jetzt noch einen Hinweis über die SCATTA MINOIA, 2508 m gefunden. Wäre dann der direkte Weg vom lago di morasco bzw.Riale zum pso albrun. man spart sich den Schlenker über Baceno. Ist eh alles immer Wetter abhängig.
    pso del sole deshalb, weil mein Freund über den uomo schon 2 mal gefahren ist. Die Richtung der Runde steht eh noch nicht fest.
     
  22. mauntnmad

    mauntnmad aufe, ume, owe

    Dabei seit
    10/2011
    Wir sind 2011 ab Ulrichen Richtung Nufenen bis Abzweig Griespass, über den Griespass Richtung Riale, dann runter bis etwa Formazza (bin hier nicht mehr ganz sicher) und dann steilere Auffahrt bis zum alten Stausee, Übernachtung im Rif. Miryam, am nächsten Tag am Lago Vannino vorbei zur Scatta Minoia mit bissl schieben und tragen, dort kleine Betonschachtel zum Aufwärmen, dann über Alpe Devero zum Albrunpass. Über Binntalhütte nach Binn mit Übernachtung, nächster Tag Fiesch, Fiescheralp, Tunnel zur Gletscherstube und vor zum Aletschgletscher. Schön wars.

    Vielen Dank für Deinen 2017er Bericht, hat mir sehr gut gefallen.
     
  23. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Gibt's die Planungsgrundlage auch etwas detaillierter?
    Mit Strassenkarten hab ich zuletzt in den 1980er Jahren gearbeitet, als ich noch durch Europa trampte...
    Kann mit der Kartengrundlage und dem Stenogramm nicht wirklich viel anfangen.
    Bastelst du dir nicht vorher einen (wenngleich auch ungenauen) GPS-Track?
    Ihr werdet ja wohl kaum mit dem Papier da oben auf Tour sein.
     
  24. hallo Isar,
    in der jetzigen Planungsphase habe ich noch keinen track. es ist doch schon mal was, wenn man die Idee einer fahrtroute hat und die ungefähre Einteilung in die tourentage. das muss ja alles mit den potentiellen Mitfahrern und deren Zeitbudjet abgestimmt werden.
    In der aktuellen Phase sammle ich erst mal infos über Pässe/Schiebestrecken/Übernachungsmöglichkeiten etc.
    Dann besorge ich mir die Karten.
    Ganz am Ende pinsle ich mir meinen track. das funktioniert eigentlich immer ganz gut. Grobe Verfahrer sind sehr selten geworden.

    Logischerweise machen wir im jahr mehrere touren. Wenn ich da von allen schon tracks hätte.... würde ich wohl nichts mehr arbeiten.
    Bleib einfach cool!
     
  25. isartrails

    isartrails Kommentator

    Dabei seit
    01/2004
    Ich würde dir ja gerne zu einigen Abschnitten was erzählen, kann aber auf der Karte nicht viel erkennen und mit deinem Stenogramm auch nicht allzu viel anfangen. Daher die Nachfrage.
    Ansonsten bin ich ausreichend cool.

    Der Abschnitt Airolo-Gotthardpass-Bedretto-Tal (Tag 5) ist mit deiner Skizze nicht ausreichend detailliert zu entziffern, um sinnvoll was dazu beitragen zu können. Von Airolo führt kein fahrbarer Weg hinauf auf den Passo Scimfuss. Normalerweise fährt man den Abschnitt in Gegenrichtung: Gotthardpass-Passo Scimmfuss-Airolo (über Alpe Pontino).
    Ebenso bin ich am rätseln, wie du vom Gotthardpass zur Bedrettoflanke kommen willst...
    Rätselraten auch am Tag 8: Bei der Schleife auf der Fiescher Alp entzieht sich meinem Verständnis, ob du das im oder gegen den Uhrzeigersinn geplant hast. Sieht man so nicht auf der Skizze.
    Du bist im Wallis ohnehin auf den Spuren des "Stoneman Glaciara" und solltest dich an die Fahrtrichtung des ausgeschilderten Trails halten. In Gegenrichtung wäre Quatsch. Siehe hier im Forum.

    Dass du dein Bike lieber trägst als fährst, habe ich mittlerweile akzeptiert. Dennoch würde ich manches anders machen.
    Tag 1: Anstatt über die Tamboalp würde ich bis Hinterrhein im Tal bleiben, dann zum San Bernardinopass auf der Straße auffahren und dort einen schönen ausgeschilderten Singletrail runter nehmen nach San Bernardino. Zu deinem Bedauern: für fahrtechnisch versierte Fahrer alles fahrbar.
    Tag 2: Der komplette Abschnitt durchs Val Mesolcina ist von SB bis Pian San Giacomo noch ganz nett, danach wird's ein Kilometergeschrubbe bis Biasca ohne irgendwelche Highlights. Sehr unausgewogen, zumal du doch so sehr die alpine Abgeschiedenheit liebst.
    Tag 3, 4, 5: will ich nichts zu beisteuern, da mir deine Absichten unklar bleiben.
    Tag 6: Griespass-Val Formazza: letzter Abschnitt der "Via Sbrinz" (mal googeln). Komplett ausgeschildert und weitgehend fahrbar. Der Abschnitt vom Griespass zur Bettelmatt runter musste ich einiges schieben. Dann entweder Fahrweg oder linksseitig vom See bleiben. Schönes Walsertal.
    Ich würde nicht bis nach Premia abfahren und von dort wieder zur Alpe Devero auffahren. Wenn das Wetter mitspielt, gibt's bessere Optionen: Bis Fondovalle (Stafelwald) abfahren, dann bevor die Straße im Tunnel verschwindet auf die Nebenstraße. Bei der 1200 m-Marke links nach Antillone auffahren. Teilweise Schieben. Dann schöne Querung rüber zur Walsersiedlung San Antonio (1448m). Bei der ersten Möglichkeit den Bach queren (runter und wieder rauf). Nunmehr südwärts nach Salecchio superiore. Bis dahin kannst du noch relativ viel fahren. Dann bergwärts über den Passo del Muretto. Ich bin da noch nicht rüber, aber für einen wie dich dürfte das Kindergeburtstag sein, nachdem du schon ganz andere Kaliber bezwungen hast. Bei Scheißwetter natürlich deine Variante.
    Tag 7, 8: Viele Übereinstimmungen ? mit Stoneman Glaciara...
    Tag 11, 12: Ich weiß nicht, ob das Zickzack in Ostrichtung von Domodossola zum Lago Maggiore wirklich sein muss. Schon die Talvariante durchs Valle Vigezzo ist in der Auffahrt südseitig der Straße und Eisenbahnlinie nicht durchgängig fahrbar. Deine Sideways werden extrem viel Wandern.
    Tag 13: Über den Larianischen Grenzkamm gibt es besseres: Wenn es schon ab Giubiasco die Auffahrt durchs Valle Morobbia sein muss, dann würde ich ab der Alpe di Giumello nicht über die Bocchetta di Sommafiume, sondern gleich über den Passo San Jorio. Mein Favorit wäre allerdings die Auffahrt durchs Valle d'Arbedo (ab Bellinzona). Das ist nämlich fahrbar bis Biscia und man hat dann eine fast höhengleiche Querung zum Pass vor sich (kostet allerdings trotzdem eine Stunde Schieben/Fahren). Man passiert zuvor die Capanna Gesero, Hütte, selten bewirtschaftet, aber immer geöffnet, Getränke gegen Geldeinwurf. Auf der italienischen Seite ab Rif. Il Giovo unbedingt den südseitigen Track über Brenzeglio nehmen. Ab Germasino gibt's noch ein paar nette Trails runter an den See, sind aber unmöglich zu beschreiben. Augen offenhalten.
    Tag 14: Gemeint ist offensichtlich der Abstecher zum "Tracciolino". Deine Skizze verrät nichts über diese Etappe. Von der "Diga di Modane" hab ich noch nie gehört...
    Tag 15: Bergauf im Valchiavenna geht nur auf der Splügen-Passstraße. Der Wanderweg Via Spluga ist unfahrbar. Das heißt, bis Madesimo fährst du komplett Teer.
    Tag 16: Den Passo Angeloga hab ich in ganz schlechter Erinnerung. Mein erster Alpencross, Heckmair-Empfehlung zum Comersee. Der Pass hat zwei südliche Zubringer (Rif. Chiavenna), einer davon ist ein drahtseilversicherter Steig in Blockfelsen. Da würde ich die Finger davon lassen.
    Wesentlich besser und schöner ist der Übergang ab Madesimo über den Pass da Niemet. Dazu sollte man allerdings von Madesimo auf den Bergrücken Andossi rauffahren, der den Splügensee vom Madesimo-Tal trennt. Man kann bis zu den Laghi degli Andossi fahren und quert dann einen Gebirgskessel beinahe höhengleich rüber zum Rifugio Bertacchi (sehr gute Pasta). Fast alles Schieben, aber nichts dramatisches. Hinter dem Lago di Emet ist es nicht mehr weit rauf zur Passhöhe. Vom Pass da Niemet runter zur Alp Niemet kann nur stellenweise gefahren werden, einiges muss man auch schieben. Wenn das Wetter nicht mitspielt, würde ich über den Splügenpass. Nordseitig ist auf der Via Spluga einiges fahrbar. Schau mal bei Red Orbiter ins Trails-Forum.
    Da man von der Roflaschlucht als Radfahrer ohnehin nichts zu sehen bekommt, kann man sich den Umweg (Abfahrt und Wiederauffahrt) über das Gasthaus Roflaschlucht auf der Kantonalstraße auch sparen. Wo das Val Ferrera aufs Hinterrheintal stößt: In Höhe der Autobahnauffahrt 26 Rofla gibts links die "Alte Averserstraße". Diese "endet" nach einem Kilometer weiter westlich ziemlich genau über der Roflagalerie der Autobahn. Über eine Käfig-Stahlwendeltreppe gelangt man hinunter zur N13. Ist mit MTB eine ganz lustige Geschicklichkeitsaufgabe. Jedenfalls mit Bikes in Größe small.

    Ansonsten fände ich auch noch schön (und ist bei deiner Planung nicht enthalten): Abfahrt nach Andeer, Besichtigung der grünen Granitbrüche, Auffahrt auf Alpstraße zum Lai da Vons (ausgeschildert Cufercalhütte) und über den Sattel am Vonsersee hinunter nach Sufers. Von dort auf dem sonnseitigen Weg nach Splügen.

    Ich würde deine Tour so nicht fahren wollen - aber das Thema hatten wir ja schon.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2018
  26. @p100473@p100473 danke für den Abenteuerbericht eures Schweiz Cross
    mich würde interessieren welches Hotel in San Bernardino du da empfiehlst
    da ich dieses Jahr von da aus eine Tour starten möchte