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Sclaverand Ventil "explodiert"

Schlimm finde ich ja, das wohl Schwalbe Sclaverandventile nicht in Conti Schläuche passen.
Haben die da einen neuen Standard entwickelt?
Oder gips dafür einen Adapter?
:ka:


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Dir ist schon klar, dass darauf dem Foto ein Dunlop-Ventil ist?
Die Ventilgewinde sind genormt. Sclaverand hat meine ich VG6 (VentilGewinde 6)

Grüße
tebis
 
Klar kann man mit so wenig Luftdruck fahren. Insbesondere, wenn man den Weg von daheim bis zum Waldrand mit den Raedern auf der AHK zuruecklegt, dann bekommt man nicht mit, wie zaeh sich 2 bar auf befestigtem Untergrund fahren :D
Wenn ich mein MTB aufpumpe, dann auf ca. 3 bar - weniger wirds ja dann eh von selber :lol:

Aber ich fahre auch heute noch von der Haustuer weg mit dem Bike ... Macht man heute ja nicht mehr ;) Wenn man ueberhaupt noch selber tritt und nicht gleich elektrisch unterstuetzt faehrt, dann bitte nur auf Trails! Und berg hoch nehmen wir sowieso den Lift!


Da sind wir halt wieder bei den aktuellen Modestroemungen. Die ganz grosse Modestroemung im MTB-Sektro ist, das Bike nur noch als Funsport-Geraet (und Wegwerfartikel) zu sehen und eben nicht mehr als nachhaltigen Gegenentwurf zur hirnlosen Konsum- und Automobilgesellschaft (was mir immer wichtig war und auch heute noch ist).
Da brauchts dann keinen streckentauglichen Luftdruck mehr und auch keine uphilltaugliche Lenkerposition.

Das mag an der Vermassung liegen, es gibt wohl heute auch viele Mountainbiker, die weder mit Oekologie noch mit Leistungssport nennenswert was am Hut haben, sondern nur mit Konsum - vgl. Alpin-Skisport: Da gehts auch nicht darum, sportliche Leistungen zu erbringen (das macht die Seilbahn), sondern darum, mit neuem und teurem Material gesehen zu werden.

Aber jetzt wirds philosophisch. Ich wollte noch eine kleine Waldrunde drehen bevor das Kaufland aufmacht und ich das Fruehstueck hole. Mit der Stadtgurke. Da muss ich aber hinten noch aufpumpen, da sind naemlich hoechstens noch 1.5 bar drin o_O
Du bist halt ein ganz und gar einzigartiges Schneeflöckchen, im Gegensatz zu den restlichen Konsumidioten. :wink:
 
Ich fahr auch immer mit dem Fahrrad zum Fahrradfahren und nie mit dem Auto zum Fahrradfahren. Und alle meine Bikes haben 26". Scheibenbremsen hat nur eines von meinen 2 Alltagsrädern. Meine 4 Freizeiträder haben Felgenbremsen. Einem davon hab ich neulich eine Bomber Z1 Federgabel von 1998 verpasst. Mit Tubeless hab ich auch Nix am Hut. (Wohne aber Tubless - also nur Dusche, keine Badewanne.)
Sprich: Ich bin absolut Anti-Mainstream. Und trozdem hab ich nie mehr als 2 bar in den Reifen. :ka:
Ne echt? Hab' ich ja noch nie gehört!1!:cool::bier:

Und man kann auch 35 Jahre den falschen Reifendruck fahren; aber es ist nie zu spät dazu zu lernen!
 
Klar kann man mit so wenig Luftdruck fahren. Insbesondere, wenn man den Weg von daheim bis zum Waldrand mit den Raedern auf der AHK zuruecklegt, dann bekommt man nicht mit, wie zaeh sich 2 bar auf befestigtem Untergrund fahren :D
Wenn ich mein MTB aufpumpe, dann auf ca. 3 bar - weniger wirds ja dann eh von selber :lol:

Aber ich fahre auch heute noch von der Haustuer weg mit dem Bike ... Macht man heute ja nicht mehr ;) Wenn man ueberhaupt noch selber tritt und nicht gleich elektrisch unterstuetzt faehrt, dann bitte nur auf Trails! Und berg hoch nehmen wir sowieso den Lift!


Da sind wir halt wieder bei den aktuellen Modestroemungen. Die ganz grosse Modestroemung im MTB-Sektro ist, das Bike nur noch als Funsport-Geraet (und Wegwerfartikel) zu sehen und eben nicht mehr als nachhaltigen Gegenentwurf zur hirnlosen Konsum- und Automobilgesellschaft (was mir immer wichtig war und auch heute noch ist).
Da brauchts dann keinen streckentauglichen Luftdruck mehr und auch keine uphilltaugliche Lenkerposition.

Das mag an der Vermassung liegen, es gibt wohl heute auch viele Mountainbiker, die weder mit Oekologie noch mit Leistungssport nennenswert was am Hut haben, sondern nur mit Konsum - vgl. Alpin-Skisport: Da gehts auch nicht darum, sportliche Leistungen zu erbringen (das macht die Seilbahn), sondern darum, mit neuem und teurem Material gesehen zu werden.

Aber jetzt wirds philosophisch. Ich wollte noch eine kleine Waldrunde drehen bevor das Kaufland aufmacht und ich das Fruehstueck hole. Mit der Stadtgurke. Da muss ich aber hinten noch aufpumpen, da sind naemlich hoechstens noch 1.5 bar drin o_O
Ich fahre 15km auf Asphalt zu den Trails und wieder zurück, mit vorne 1 Bar und hinten 1,3. Noch dazu mit breiten Reifen, breiten Felgen, Tubeless UND Procore. Was jetzt? :eek:
Gut, ich wiege auch nur 2/3 einiger Leute hier, aber käme trotzdem nicht auf den Gedanken, mit 2/3 von 3 oder sogar 4 Bar ins Gelände zu fahren. Früher hab ich das mal mit meinem Pseudo-MTB aus Jugendjahren gemacht, aber da konnte man das "Mountain" aus Mountainbike streichen, und durch "Trekking" ersetzen.
 
... vorne 1 Bar und hinten 1,3. Noch dazu mit breiten Reifen, breiten Felgen, Tubeless UND Procore. Was jetzt? :eek:

Procore mit breiten Felgen hier mit aufzuführen ist wenig hilfreich, da der gute schmale Felgen mit "dünnen" Reifen fährt.

Ich hab zum Spass Mal 3 neue Schläuche überprüft und siehe da...Bei allen war der Ventileinsatz nicht wirklich fest. Also ist es - wie schon gesagt - immer notwendig den Ventilsitz zu prüfen.

Und jetzt bin ich raus, das schaukelt sich hier ja total hoch :winken:
 
@stiggi : Evtl. wars schon, aber selbst das Mtb-Mag schrub schon 2005 (!):

"Eine Verringerung des Luftdrucks bewirkt eine Senkung des Rollwiderstandes im Gelände. Auf einem Wiesenuntergrund lassen sich damit beachtliche 18 Watt Leistung einsparen, wenn 1,5 anstatt 4,0 bar gefahren werden."

Quelle: http://www.mountainbike-magazin.de/a-3-einflussfaktor-reifenluftdruck.36164.2.htm
Noch ein Argument mehr, für hohen Luftdruck: da ist der Traningseffekt besser :daumen:
 
Einfach so lange pumpen, bis er blau wird und die Stollen weg sind, das ist relativ einfach, das ham die Hersteller gleich so spezifiziert:daumen:
27gf-5w-69ad.jpg
 
Ich reise mitunter per Rad 30 km zum Trail an. Auf die Idee gekommen, eine kleine Luftpumpe mitzunehmen, um den Luftdruck den Gegebenheiten anzupassen, bin ich wie die meisten hier noch nie. Ich reise mit 2,0 und 2,2 Bar (2.4 und 2.2" Reifen), einen Rollwiderstand konnte ich nie feststellen. Pumpe ich auch nur 0,1 Bar mehr auf, wird die Fahrt entsprechend unbequem. Vielleicht ist es das Alter, aber man muss schon ein rauer Geselle sein, um mit mehr als 2,5 Bar zu fahren. Hut ab!
 
Klar kann man mit so wenig Luftdruck fahren. Insbesondere, wenn man den Weg von daheim bis zum Waldrand mit den Raedern auf der AHK zuruecklegt, dann bekommt man nicht mit, wie zaeh sich 2 bar auf befestigtem Untergrund fahren :D
Wenn ich mein MTB aufpumpe, dann auf ca. 3 bar - weniger wirds ja dann eh von selber :lol:

Aber ich fahre auch heute noch von der Haustuer weg mit dem Bike ... Macht man heute ja nicht mehr ;) Wenn man ueberhaupt noch selber tritt und nicht gleich elektrisch unterstuetzt faehrt, dann bitte nur auf Trails! Und berg hoch nehmen wir sowieso den Lift!


Da sind wir halt wieder bei den aktuellen Modestroemungen. Die ganz grosse Modestroemung im MTB-Sektro ist, das Bike nur noch als Funsport-Geraet (und Wegwerfartikel) zu sehen und eben nicht mehr als nachhaltigen Gegenentwurf zur hirnlosen Konsum- und Automobilgesellschaft (was mir immer wichtig war und auch heute noch ist).
Da brauchts dann keinen streckentauglichen Luftdruck mehr und auch keine uphilltaugliche Lenkerposition.

Das mag an der Vermassung liegen, es gibt wohl heute auch viele Mountainbiker, die weder mit Oekologie noch mit Leistungssport nennenswert was am Hut haben, sondern nur mit Konsum - vgl. Alpin-Skisport: Da gehts auch nicht darum, sportliche Leistungen zu erbringen (das macht die Seilbahn), sondern darum, mit neuem und teurem Material gesehen zu werden.

Aber jetzt wirds philosophisch. Ich wollte noch eine kleine Waldrunde drehen bevor das Kaufland aufmacht und ich das Fruehstueck hole. Mit der Stadtgurke. Da muss ich aber hinten noch aufpumpen, da sind naemlich hoechstens noch 1.5 bar drin o_O

Also ich fahre mit 2 bar direkt von mir zuhause los, geht auch die ersten 5 km über Asphalt problemlos, zugegeben schon nicht ganz so flott wie mit dem Rennrad, aber ich sitze da ja komplett anders drauf.
 
Ich selbst hab noch nie was von Ventil Explosion gehört oder gesehen meist platzen die reifen durch Gewebe schwäche !!
ich fahre zwischen 2-3 bar je nach dem, mit was ich fahre ED/Trail/CC Bike (Schlauch Fahrer)

Meine College sagen Maximum, Niedriger druck ist Schwachsinn ! Argumente Rolt schwerer , Durchschläge, Reifen /schlauch Walken Und verschleißen stark ..... Blablabla
 
[...]

Und man kann auch 35 Jahre den falschen Reifendruck fahren; aber es ist nie zu spät dazu zu lernen!
Ich probier's ja immer wieder aus. Weil man Latexschläuche ständig nachpumpen muss, fahr ich meistens mit etwas zuviel Druck los, und passe dann auf den ersten Nicht-Asphalt-Abschnitten den Druck an. Die (schrittweise und vorsichtige) Druckabsenkung empfinde ich dabei immer als Verbesserung und nie als Verschlechterung.
 
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