14.05. 07:30 Boulangerie in Tiuccia, 3m
Nach einer mehr als angenehmen letzten Sternenhimmelnacht auf den korsischen Klippen bin ich heute wieder zeitig unterwegs. Je weiter man sich der großen, bösen(?) Stadt Ajaccio nähert, desto mehr muss man sich mit verrückten korsischen Autofahrern rumschlagen.
Früh aufstehen lohnt sich also. Ansonsten ist die Gegend jetzt nicht mehr so riesig spannend. Freilich, wären das die ersten Kilometer auf der Insel, würde man vermutlich von der tollen Küste und den langen Sandstränden schwärmen. Aber nach einer Woche an den schönsten Flecken der Insel liegt die Latte halt schon verdammt hoch, da kann dieser Teil Korsikas nicht mithalten.
Letztes korsisches Frühstück nach ner halben Stunde in Tiuccia: Ab hier gibt's dann was nebenstraßig-offroadig-trailiges für den Weiterweg nach Ajaccio, also ist Zeit genug und der Verkehr kann mich mal. Die Autowinselei ist im Übrigen etwas übertrieben, aber meine Toleranzschwelle wird da irgendwie mit den Jahren immer niedriger. Teerstraßen find ich überhaupt nicht schlimm, nur darf da ansonsten niemand drauf unterwegs sein
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Nach einer mehr als angenehmen letzten Sternenhimmelnacht auf den korsischen Klippen bin ich heute wieder zeitig unterwegs. Je weiter man sich der großen, bösen(?) Stadt Ajaccio nähert, desto mehr muss man sich mit verrückten korsischen Autofahrern rumschlagen.
Früh aufstehen lohnt sich also. Ansonsten ist die Gegend jetzt nicht mehr so riesig spannend. Freilich, wären das die ersten Kilometer auf der Insel, würde man vermutlich von der tollen Küste und den langen Sandstränden schwärmen. Aber nach einer Woche an den schönsten Flecken der Insel liegt die Latte halt schon verdammt hoch, da kann dieser Teil Korsikas nicht mithalten.
Letztes korsisches Frühstück nach ner halben Stunde in Tiuccia: Ab hier gibt's dann was nebenstraßig-offroadig-trailiges für den Weiterweg nach Ajaccio, also ist Zeit genug und der Verkehr kann mich mal. Die Autowinselei ist im Übrigen etwas übertrieben, aber meine Toleranzschwelle wird da irgendwie mit den Jahren immer niedriger. Teerstraßen find ich überhaupt nicht schlimm, nur darf da ansonsten niemand drauf unterwegs sein
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. Das fand ich damals, und heute noch immer höchst befremdlich, zB nackt Einkaufen zu gehen oder Tischtennis zu spielen, wenn alles an einem herum wackelt...










... Wertsachen waren alle im Schlafsack. Ja so sind wir dann von einem Strand zum nächsten getrampt was meistens damals gut funktionierte, manchmal stand man aber auch ein paar Stunden am selben Fleck. An Manchen Stränden dann länger verweilt und bei Ausflügen ins Hinterland (Gumpen usw..) die Rucksäcke irgendwo bis Abends in einem Gebüsch versteckt. So sind war dann die Westküste runter und quer wieder hoch nach Bastia... da hatte man sich wirklich frei gefühlt.
