Alles zum Remedy von Trek - bitte hier hinein!

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Und wie geht das Slash im Vergleich zum Remedy bergauf? Behäbiger oder gleich gut? ;)
In meinem Fall fast gleich gut. Ich hatte allerdings ein Slash 9.9 RSL, das nach einigen Upgrades gerade mal 13 kg wog. Deshalb vermute ich mal, dass ein Remedy im Vergleich zu einem Serien-Slash besser klettert.
 
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Der Fahrer ist 1,79m und ausgestattet bei ca. 80kg ;)
Bezüglich der Bremse ist mir ein Tippfehler unterlaufen. Guide R anstatt Code ist auf meinem anderem Bike verbaut - und man hört selten Gutes über die Guide, außer man wechselt von Anfang an auf agressivere Beläge.

Danke für den Hinweis zum Fuel EX. Das wäre vielleicht auch spannend, aber ich glaube ich habe mich in den Farbverlauf Miami bzw. Teal to volt fade verguckt.
 

Helselot

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Dann bist du ja fast gleich groß (178cm) und schwer wie ich (80kg fahrfertig)!;) Du bist genau an der Grenze von 18.5 -19,5. Da wird die Frage sein, ob es eher verspielt und wendig (18.5/wie ich) oder laufruhiger (19.5) haben möchtest? Die Farbe ist sehr cool! Mir wäre sie aber ein bissal zu schrill!
Ich hab in meiner Guide die TS Power Beläge drin und das funktioniert soweit ganz gut für meinen Einsatzzweck. Wenn ich mal unseren schwersten Trail mit ca. 450tm und teilweise sehr steilen wurzeligen Gelände fahre, kommt die Bremse schon an ihr Limit. Aber es geht schon noch. Man muss ihr halt ab und zu mal eine Verschnaufpause gönnen. Mit TS Belägen ist sie auf alle Fälle zu gebrauchen. Das täte ich, bevor du sie abmontierstl, mal ausprobieren. :daumen: Kostet auch weniger (30 Euro für beide) als neue Bremsen.
 
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Helselot

freedom on two wheels
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Ok! Dann hattest du noch den Vorgänger ohne steileren Sitzwinkel, oder? Das wurde ja erst letztes Jahr und auch nur beim Alu geändert.
13kg sind natürlich eine Ansage an heutige Gewichte! Da reden wir schon von normalen 14-16kg für ein Bike dieser Art.:oops: Finde mein Alu Remedy gewichtsteschnisch (Tubeless) auch noch gut, wenn ich es mit anderen ähnlich potenten Trailbikes vergleich. Die sind fast alle von Haus über 15kg schwer.
 
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Ok! Dann hattest du noch den Vorgänger ohne steileren Sitzwinkel, oder? Das wurde ja erst letztes Jahr und auch nur beim Alu geändert.
13kg sind natürlich eine Ansage an heutige Gewichte! Da reden wir schon von normalen 14-16kg für ein Bike dieser Art.:oops: Finde mein Alu Remedy gewichtsteschnisch (Tubeless) auch noch gut, wenn ich es mit anderen ähnlich potenten Trailbikes vergleich. Die sind fast alle von Haus über 15kg schwer.
Den steileren Sitzwinkel hat nur das Alu-Slash bekommen; die Carbon-Modelle sind alle unverändert geblieben.
 
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Der Fahrer ist 1,79m und ausgestattet bei ca. 80kg ;)
Bezüglich der Bremse ist mir ein Tippfehler unterlaufen. Guide R anstatt Code ist auf meinem anderem Bike verbaut - und man hört selten Gutes über die Guide, außer man wechselt von Anfang an auf agressivere Beläge.

Danke für den Hinweis zum Fuel EX. Das wäre vielleicht auch spannend, aber ich glaube ich habe mich in den Farbverlauf Miami bzw. Teal to volt fade verguckt.
Kannst du auch beim Fuel EX haben. Stichwort Project One:



Allerdings wird´s dann deutlich teurer;)
 

Helselot

freedom on two wheels
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Mir gefällt dieses gebogene Rohr unter dem Sattelrohr beim Fuel EX nicht So! Das ist beim Remedy und Slash schöner gelöst!
 

Patrice_F

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Das Remedy dauerhaft im Trailmodus zu fahren, funktioniert sehr gut. Meines Erachtens büsst man im reinen Downhill nicht viel ein gegenüber komplett offen. Ich wiederhole mich, aber ist einfach ein tolles Allroundbike.

Hab soeben Shigura verbaut bei meinem 9.9 und die Probefahrt steht an für Morgen. Power ist krass, das Gefühl noch was gewöhnungsbedürftig...

Fahre mit 174cm ein 18.5“ und würds definitiv nicht kleiner wollen. Bike ist fahrfertig 13kg.
 

Helselot

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Ich muss gestehen, dass ich das Remedy noch nie im Trailmodus auf wurzeligen Trails im DH gefahren bin. Bis jetzt nur auf Flowtrails ohne großartigen Gelände, da war das recht angenehm. Muss ich mal ausprobieren! Bin auch mit 178cm mim 18.5er sehr zufrieden. Sehr wendig und verspielt und im DH auch laufruhig. Das 19.5er habe ich damals gar nicht Probe gefahren. Deshalb weiß ich gar nicht, ob mir das mehr oder weniger gefallen hätte. ;)
 
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Ein paar Anmerkungen zum 2020er Remedy, fahre das 2020er XT Modell:

1. Kettenblatt:
Das Remedy kommt mit einem 32er Kettenblatt auf der XT Kurbel. Da ist nicht mehr Platz für ein größeres Kettenblatt.
Auf den ersten Blick war am gleichen Modell mit SRAM Ausstattung auf der Descendant Kurbel mit 32er Blatt etwas mehr Platz zur Kettenstrebe.
Man müsste sich da die Kettenlinien angucken.
Im Direktvergleich hat das 2019er 9.8 Carbonmodel deutlich mehr Luft zur Kettenstrebe, ein 36er sollte da kein Problem sein. Witzigerweise hat dieses eine Alu Kettenstrebe. Kann also sein, dass Trek die Alu Kettenstreben von 2019 auf 2020 modifiziert haben um nochmal etwas Reifenfreiheit rauszukitzeln.
Klingt für einige vielleicht akademisch, aber wenn man in einer gemäßigteren Gegend wohnt, wo man erstmal ein paar KM zum nächsten Hügel fahren muss, ist das durchaus relevant. Stichwort Kassettenverschleiß!

2. Bremsen:
Beim 2020er XT Modell ist vorne und hinten eine Shimano Deore 2-Kolben Bremse montiert. Sie hat die gleichen Kolbendurchmesser wie die XT und besitzt an der Pumpe das gleiche Design und das Shimano Servo Wave. Dafür fehlt die werkzeuglose Hebelweiteneinstellung und die größtenteils funktionslose Druckpunkteinstellung (hab die 8000er hier, die Kreuzschlitzschraube macht keinen Unterschied im Druckpunkt)

Diese Bremse habe ich am Vorderrad gegen die Vierkolben Deore getauscht, indem ich nur den Bremssattel umgebaut habe. Kostenpunkt komplette Bremse: 60 Euro und ich hab nen Bremshebel zur Reserve über. ;)
Ist evtl auch für die Guide Fahrer eine mögliche Alternative, weil Ihr für knapp 120 Euro Shimano Vierkolbenbremsen v+h bekommt ohne signifikante Performance Einbußen gegenüber einer XT.
Fotos davon setze ich heute Abend mal rein.
 
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Ich muss gestehen, dass ich das Remedy noch nie im Trailmodus auf wurzeligen Trails im DH gefahren bin. Bis jetzt nur auf Flowtrails ohne großartigen Gelände, da war das recht angenehm. Muss ich mal ausprobieren! Bin auch mit 178cm mim 18.5er sehr zufrieden. Sehr wendig und verspielt und im DH auch laufruhig. Das 19.5er habe ich damals gar nicht Probe gefahren. Deshalb weiß ich gar nicht, ob mir das mehr oder weniger gefallen hätte. ;)
Ich muss gestehen, dass ich das Remedy noch nie im Trailmodus auf wurzeligen Trails im DH gefahren bin. Bis jetzt nur auf Flowtrails ohne großartigen Gelände, da war das recht angenehm. Muss ich mal ausprobieren! Bin auch mit 178cm mim 18.5er sehr zufrieden. Sehr wendig und verspielt und im DH auch laufruhig. Das 19.5er habe ich damals gar nicht Probe gefahren. Deshalb weiß ich gar nicht, ob mir das mehr oder weniger gefallen hätte. ;)
Was habt ihr beide denn für eine Innenbeinlänge? Spiele auch mit dem Gedanken, mir das Remedy zu kaufen und schwanke möglicherweise zwischen 18.5 und 19.5. Das 18.5 hat ja leider nur eine 125 mm-Sattelstütze. Die 150 mm wären mir eigentlich lieber.
 
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Bei 180cm mit ca.83cm Innenbeinlänge fahre ich 19,5 und finde das schon fast bisschen klein und auf jeden Fall total wendig. Vor allem, wenn man etwas schmalere Schlappen aufzieht (hatte zwischenzeitlich mal 'n 2,3er Maxxis dhrII drauf). Unter 150mm Variostütze wäre mir auch zu knapp, könntest aber natürlich nachrüsten, falls der kleinere Rahmen dir viel besser schmeckt.

Beim Reifendruck ist mir alles unter 1,4bar (90kg) auch eher zu weich für schnelle Kurven, Schotterstrecken und Sprünge, aber da scheinen die Geschmäcker wohl deutlich auseinanderzugehen.
 
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Kommt wohl auf den Rahmen an...
- auf der Deutschen Webseite steht zur Ausdtattung des 9.7er:
Size: S
Bontrager Line Dropper, 100 mm Federweg, interne Zugführung, 31,6 mm, 345 mm Länge
Size: M, M/L, L, XL
Bontrager Line Dropper, 150 mm Federweg, interne Zugführung, 31,6 mm, 440 mm Länge
Alu Remedy 8: Bontrager Line, interne Zugführung, 31,6 mm (15,5": 100 mm; 17,5/18,5": 125 mm; 19,5/21,5: 150 mm)
 
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Mal das Thema Sattelstütze aufgreifen. Fahre in einem 2019 19,5 Rahmen die originale Bontrager Line Dropper mit 150 mm Hub. Beim Ausfahren aus fast jeder Stellung hakt die Sattelstütze min. jedes 2 mal. Muss immer kurz mit dem Knie anstoßen damit sie wieder ausfährt. Hatte gelesen das das eigentlich der Vergangenheit angehören sollte das die so schlecht reagieren. Habt ihr auch solche erfahrungen gemacht?
 
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Mal das Thema Sattelstütze aufgreifen. Fahre in einem 2019 19,5 Rahmen die originale Bontrager Line Dropper mit 150 mm Hub. Beim Ausfahren aus fast jeder Stellung hakt die Sattelstütze min. jedes 2 mal. Muss immer kurz mit dem Knie anstoßen damit sie wieder ausfährt. Hatte gelesen das das eigentlich der Vergangenheit angehören sollte das die so schlecht reagieren. Habt ihr auch solche erfahrungen gemacht?
Die Zugspannung passt? Die Schalthülle im Rahmen ist nicht irgendwo geknickt?
 
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Das Phänomen war eigentlich von anfang an. Die Spannung habe ich schon in beide Richtungen am Rädchen des Hebels verstellt ohne nenneswerten Erfolg. Die Hülle ist auch nicht eingeknickt da ich beim verlegen der neuen Bremsleitung durch den Rahmen auf freigängigkeit geachtet habe. Fahre die Stütze allerdings bis zum Anschlag im Sitzrohr.(Obwohl das ja auch passen sollte)
 

Helselot

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Ich hab das 8er in 18,5 und hatte bisher keinerlei Probleme mit der Sattelstütze. Bei kalten Temperaturen ist sie ein bissal träge! Aber das stört mich jetzt nicht so.
 
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Servus zusammen,

hab jetzt schon ein paar Tage mitgelesen und will mich jetzt mal zu Wort melden ;)

Habe letzte Woche meinen alten Bock verkauft und jetzt soll im Frühjahr 2020 ein Remedy 8 in Miami-Green folgen. Bin mir aber unschlüssig ob es dass Sram- oder XT-Modell wird.

Ich bin 1,80m groß und 90kg (ohne Rucksack etc.) schwer. Ich mag es verspielt, allerdings habe ich weite Anfahrten zu Trails und komme doch eher aus einem etwas flacheren Gebiet. Was meint ihr bzgl. der Rahmengröße?

Vielen Dank und Grüße
Tobi ✌
 
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Kann mich nur wiederholen, bei gleichen Massen wie du, hab ich 19,5. Kleiner wäre für mich unpassend, gerade beim Strecke machen und wenn's mal steil wird.
Ich würde mich auch für's xt Modell entscheiden, Bremse Sram taugt den meisten nicht, Schaltung von Shimano würde ich einfach mal testen wollen.
Vielleicht kann @Gorth mal kurz schildern, wie die xt läuft...

Gerade mit meiner Frau ne Runde gedreht und nochmal Luftdruck auf 1,2 und 1,35 gesenkt. Ging auch erstaunlich gut, waren allerdings auch keine Anlieger und großen Sprünge bei.
915603
 
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Patrice_F

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@TrekTobi ganz klar 19.5... (mindestens)

Bin am überlegen AXS Upgrade Kit zu verbauen und auch die Reverb AXS. Die finanziellen Kosten lassen mich noch was hadern, aber die Einfachheit und die Funktion reizen mich sehr. Was meint ihr?

Übrigens, Shigura funktioniert gut!
 

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@TrekTobi ganz klar 19.5... (mindestens)

Bin am überlegen AXS Upgrade Kit zu verbauen und auch die Reverb AXS. Die finanziellen Kosten lassen mich noch was hadern, aber die Einfachheit und die Funktion reizen mich sehr. Was meint ihr?

Übrigens, Shigura funktioniert gut!
Ich habe sowohl als auch AXS (Schaltung, Stütze) am Remedy. Und bin nach wie vor von folgenden Eigenschaften sehr begeistert: Schnelligkeit, Präzision, Ergonomie, aufgeräumte Optik... alles super!
Bei der Schaltung gibt es für mich allerdings den einen Nachteil, dass mir im Vergleich zu einer mechanischen Schaltung in bestimmten Fahrsituationen die Rückmeldung vom Schalthebel fehlt. Hab´s schon im AXS-Thread geschrieben... Beispiel: schnelle, technische und rumpelige Abfahrt, an deren Ende kommt eine enge Kurve und danach geht´s unmittelbar einen steilen Stich hoch, wo man den kleinsten oder zweitkleinsten Gang benötigt, um quasi aus dem Fast-Stillstand überhaupt hochzukommen. Bedeutet also rechtzeitiges Schalten (noch in der Abfahrt), um vor der Kurve schon den geeigneten Gang eingelegt zu haben. Bei der mechanischen Schaltung bekommst du die Rückmeldung durch den Endanschlag des Hebels und weißt, auf welchem Ritzel die Kette liegt, kannst also auch nochmal schnell in den zweitkleinsten Gang schalten, wenn der auch ausreicht, um den Stich hochzukommen. Bei der AXS bekommst du diese Rückmeldung nicht; du kannst den Hebel am Controller quasi unendlich weiter drücken, obwohl du längst auf den kleinsten (oder größten) Gang geschaltet hast. Und du kannst ja während einer technisch anspruchsvollen Abfahrt schlecht mal eben nach hinten unten auf die Kassette schauen, um zu sehen, auf welchem Ritzel die Kette gerade liegt. Solche Fahrsituationen kommen zwar selten vor, haben mich aber schon das eine oder andere mal in den Stillstand (und ins Fluchen) gebracht, weil ich im falschen Gang gewesen bin.

Mein Fazit nach einigen Monaten Fahrpraxis: bei einem zukünftigen neuen Bike würde ich mich zwar erneut für die Reverb-AXS entscheiden, jedoch nicht mehr für die Schaltung. Trotz aller oben genannten Vorteile ist für mein persönliches Empfinden und meine ganz individuellen Bedürfnisse eine mechanische Schaltung besser geeignet.
 

Patrice_F

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Danke für deine ausführliche Antwort, aber dein Problem lässt sich doch leicht folgendermassen beheben:

Du kannst doch den Button so konfigurieren, dass er beim draufbleiben alle Gänge bis ende hochschaltet, dann weisst du, dass du auf dem leichtesten Gang bist. Und dann könntest du einfach vor dem Stich einmal antippen und wüsstest dann, dass du im zweitleichtesten bist...?
 
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